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Themenbild zur Sterbehilfe, Euthanasie. Haende einer Patientin und eine Rose im Spital Uznach, gestellte Aufnahme vom 6. Dezember 2001. (KEYSTONE/Martin Ruetschi) === MODEL RELEASED ===  : DIA, Mittelformat]

Sterbehilfe-Organisation Exit: Für christliche Fundis ein Teufelswerk, für Mitglieder das einzige humane Lebensende.  Bild: KEYSTONE

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«Sterbehilfe-Organisationen verhindern unsägliches Leid. Das müsste doch auch Gott einleuchten»

Warum die katholische Kirche lernen muss, den begleiteten Freitod vom Ruch der Sünde zu befreien.



Exit, die grösste Schweizer Sterbehilfe-Organisation, feierte kürzlich das 100'000. Mitglied. Den Blumenstrauss erhielt die 46-jährige Nina Blatter, wie die «Exit-Info» schreibt.

Ihre Grossmutter wollte sterben, wurde aber trotz Patientenverfügung am Leben erhalten. Sie litt längere Zeit. Ein solches Lebensende will Nina Blatter nicht erleben. Sie war 2004 bei einer Freitodbegleitung dabei, was sie als friedvolles und humanes Lebensende empfunden hat.

Sohn tritt nach Suizidversuch der Mutter Exit bei

Die Zeitschrift porträtiert auch das 100'001. Mitglied, der 72-jährige Rentner Kurt Rohner. Exit hat seinen Schwager, der an Parkinson litt, davor bewahrt, jämmerlich zu ersticken. Als dann seine Mutter im Alter von 98 Jahren einen Suizidversuch unternahm, weil sie die Gebrechen nicht mehr ausgehalten hatte, entschied er sich, Exit beizutreten.

Sterbehilfe-Organisationen haben in der Schweiz auch heute noch weitherum einen schlechten Ruf. Verantwortlich dafür sind vor allem christliche Kirchen und Gemeinschaften. Sie beanspruchen die Deutungshoheit in ethischen und moralischen Fragen und werten den Suizid als schwere Sünde.

Für christliche Fundis ist Exit ein Teufelswerk. Die Gläubigen berufen sich auf den Leitspruch: «Gott hat das Leben gegeben, Gott wird es nehmen.» Man möchte Gott fragen: Und, was passiert zwischendurch?

Gott, wo bist du, wenn ein zweijähriges Kind an Krebs stirbt?

Wo bist du, wenn ein zweijähriges Kind an Krebs stirbt? Warum greifst du nicht ein, wenn ein Attentäter Unschuldige in den Tod reisst? (Ob der Attentäter seinen Gott Allah nennt, spielt keine grosse Rolle.) Warum lässt du es zu, dass deine frommen Gläubigen auf einer Pilgerreise tödlich verunglücken?

«Ist es für Gott eine narzisstische Kränkung, wenn ein Mensch selbst bestimmt, wann sein Leben enden soll?»

Weiter: Weshalb soll es eine Sünde sein, wenn eines deiner Schäfchen das Leiden nicht mehr aushält und danach trachtet, aus dem Leben zu scheiden? Ist es für dich eine narzisstische Kränkung, wenn er nicht wartet, bis du den Stecker ziehst?

Es wäre wohl schizophren, wenn du das Leben geben und nehmen würdest, es dir aber egal wäre, was dazwischen mit deinen Schützlingen passiert, die du angeblich nach deinem Ebenbild geschaffen hast. Deshalb betrachte ich es als einen Mythos, dass du das Leben geschaffen hast. Und dass Du es – scheinbar nach Gutdünken – nimmst.

Ich glaube vielmehr, dass das Leben uns gehört und wir autonom darüber bestimmen können. Schliesslich sind wir auch verantwortlich dafür, wie wir es leben. Verfassung und Gesetze verlangen es so. Weshalb um Himmels Willen sollen wir nicht auch für das Ende verantwortlich sein?

Exit hilft, schreckliche Suizide zu verhindern

Um die Verantwortung bezüglich Lebensende seriös wahrnehmen zu können, braucht es Sterbehilfe-Organisationen. Nur sie – sofern sie so verantwortungsbewusst wie Exit handeln – können ein würdiges Ableben sicherstellen. Sonst sind die Leidenden gezwungen, von einer Brücke zu springen, sich eine Kugel in den Kopf zu schiessen oder sich vor einen Zug zu werfen.

Dies kann wohl nicht der Wille eines liebenden Gottes sein. Solche schrecklichen Suizide sind ausserdem eine Qual für die Betroffenen und Hinterbliebenen. Für den Zugführer, für die Personen, die die Toten finden und für die Angehörigen, die sich Vorwürfe machen, den Suizid nicht verhindert zu haben.

Sterbehilfe-Organisationen helfen, dieses unsägliche und unnötige Leid zu verhindern. Das müsste doch auch Gott einleuchten.

Die frommen Gegner von Sterbehilfe-Organisationen argumentieren, dass heute dank der Palliativmedizin niemand mehr leiden müsse. Das stimmt in mehrfacher Hinsicht nicht.

Tödliche Schmerzmittel: Der Arzt als Freitodbegleiter

Nicht alle Schmerzen lassen sich niederspritzen. Es sei denn, die Ärzte verabreichen tödliche Dosen. Somit leisten sie auch eine Art Freitodbegleitung, was – zum Glück – täglich in den Krankenhäusern passiert. Ausserdem ist die Palliativmedizin bei seelischen Schmerzen nur bedingt erfolgreich.

Trotzdem ist die Palliativmedizin natürlich ein Segen. Dank ihr halten viele Patienten das Leben besser aus und sind nicht gezwungen, sich vor den Zug zu stürzen. Das freut auch Exit, denn die Freitodbegleitung ist eine schwere Aufgabe.

Es müsste auch Gottes Bodenpersonal freuen, denn das Beerdigen von Suizidopfern ist schliesslich keine leichte Angelegenheit.

Übrigens war es katholischen Geistlichen bis in die 1980er-Jahre hinein untersagt, Selbst«mörder» auf dem Friedhof zu bestatten, weil sie es gewagt hatten, Gott ins Handwerk zu pfuschen. Nun muss die katholische Kirche nur noch lernen, den begleiteten Freitod vom Ruch der Sünde zu befreien.

Hugo Stamm; Religionsblogger

Hugo Stamm

Glaube, Gott oder Gesundbeter – nichts ist ihm heilig: Religions-Blogger und Sekten-Kenner Hugo Stamm befasst sich seit den Siebzigerjahren mit neureligiösen Bewegungen, Sekten, Esoterik, Okkultismus und Scharlatanerie. Er hält Vorträge, schreibt Bücher und berät Betroffene.
Mit seinem Blog bedient Hugo Stamm seit Jahren eine treue Leserschaft mit seinen kritischen Gedanken zu Religion und Seelenfängerei.

Du kannst Hugo Stamm auf Facebook und auf Twitter folgen.

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38Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Pasionaria 01.08.2016 18:40
    Highlight Highlight Sorry > off Topic, aber zum heutigen 1. August > A. Schopenhauer ist halt immer und zu fast allem aktuell:

    "Der dümmste Stolz ist der Nationalstolz."

    Trotzdem: einen schönen Nationalfeiertag allen!
  • TheMan 31.07.2016 19:01
    Highlight Highlight Herr Stamm. Hier sieht man, das Sie 0 Ahnung über Religion haben. Ist ja nicht das erste mal. Die Kirche muss, Nein kann nichts tun. Warum? Die Sünden sind schon vergeben. Durch den Tode Jesus. Übrigens das sie nichts wissen von Religion, zeigen Sie in dem, Sie sagen: In der Kirche, in der Ich war. Sei es Schwer bist fast unmöglich auszutreten. Ich und meine Geschwister haben es in 0min gemacht. Und wir waren aus der Kirche ausgetreten. Sie haben bezüglich Religionen und Sekten wirklich 0 Ahnung. Sie sind höchstens selber ein Sektenchef. Der Stamm Anhänger.
    • Pasionaria 31.07.2016 22:52
      Highlight Highlight Aha, Herr Stamm hat "0 Ahnung über Religion" - wie kommt es dann, dass er belegbare Missstände innerhalb der Religionen, und dies leider erfolgreich seit Jahrzehnten, aufzudecken vermag?
      Er scheint Fundamentalisten recht quer einzufahren.
      Hat Sie übrigens Ihre christl. Erziehung gelehrt, sich selbst (den Esel.....) voraus zu setzen. Ihr Satz " Ich und meine Geschwister". Haben Sie etwa keine Ahnung von höflicher Bescheidenheit?
  • Pasionaria 31.07.2016 14:24
    Highlight Highlight @ -woe- und Töfflifahrer

    Vergleich Exit > < Dignitas

    Nicht dass ich mich als wirkliche Expertin in dieser Frage fühle, aber ich kann nur folgendes dazu sagen:
    Dignitas ist schon mehrfach negativ in die Schlagzeilen geraten, so sollen Patienten teilweise recht schmerzhaft 'hinüber gegangen sein'. Was auch unsympathisch herüberkommt, ist, dass diese Vereinigung im grösseren Rahmen - vorallem auch im Ausland - Werbung für ihre Institution macht.
    Dies ist bei Exit absolut keine Thema - und, wie ich schon erwähnte, kenne ich von Bekannten, die sorgfältige, einfühlsame Art deren Sterbebegleitung
  • Michael Mettler 31.07.2016 13:41
    Highlight Highlight Herr Stamm. Wir Christen sind verwirrt. Wir leben nach Regeln die wir nicht einhalten können jedoch hoffen dass das Vergehen nicht im Fegefeuer endet. Zusätzlich beten wir zu jemandem den wir nicht beweisen können. Das dies strange ist weiss ich. Sie hingegen toppen das ganze. Sie fordern die Verwirrten auf nicht nach den Regeln einer Kreatur zu leben die nicht existiert. Dabei sprechen Sie über den nicht vorhandenen Gott und urteilen über sein Handeln und Denken. Das Beste: Sie denken Ihre Art zu leben sei besser und vor allem intelligenter. Eine Haltung die ich vor allem von Fundis kenne...
    • Hugo Stamm 31.07.2016 14:02
      Highlight Highlight Sie zeigen die Widersprüche des Glaubens bestens auf. Der christliche Glaube, respektive die Dogmen, sind eine einzige Überforderung, die permanent Schuldgefühle weckt. Ein Glaube müsste meiner Meinung nach naber dazu diesnen, Klarheit zu schaffen und das Lben besser zu meistern. Meine Aufgabe als Journalist sehe ich darin, solche Widersprüche aufzuzeigen und zum Denken und Diskutieren anzuregen. Mit Fundamentalismus hat es nichts zu tun. Es ist ein Stilmittel, die Ebenen und Perspektiven so zu wechseln, dass meine Aussagen und Bilder besser versatanden werden.
  • Noschi 31.07.2016 07:46
    Highlight Highlight Lieber Hugo Stamm,
    Auch wenn ich mit ihnen grundsätzlich einig gehe, stossen mit zwei Aspekte sauer auf:
    - Warum gerade bei diesem sensiblen Thema Gott direkt ansprechen, obwohl er ihrer Meinung nach ja nicht existiert? Polemik oder clickgeil?
    - a propos sensibles Thema, das hätte eine sachlichere Sprache verdient!
    • Brigitte Miller 31.07.2016 10:21
      Highlight Highlight Warum nicht Gott direkt ansprechen? Warum nicht gerade bei sensiblen Themen? Wne sollte man Ihrer Meinung ansprechen und in welcher Sprache?
    • lilie 31.07.2016 11:54
      Highlight Highlight @Brigitte Miller

      Ich gehe einig mit Psychotomate. Der Text wirkt sehr kämpferisch, als würde Herr Stamm eine persönliche Fehde gegen Gott führen.

      Das finde ich schade, weil ich inhaltlich mit Herrn Stamm einig bin. Durch die gewählte Form ("Streit mit Gott"), die einseitige Anführung von Exit als einzige "Heilsbringerin" und die polemische Sprache könnte das viele eher abschrecken als überzeugen.

      Und Gott darf man natürlich bei jedem Thema in jeder Sprache ansprechen, die einem passt. Aber der Text wird ja von Menschen gelesen, und da finde ich die Sprache schon wichtig.
    • Lami23 31.07.2016 12:41
      Highlight Highlight Ausserdem kann es gut sein, das Gott seiner Meinung ist, dann müsste er jemand anderen ansprechen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Share 31.07.2016 02:48
    Highlight Highlight Spaetestens bei `Verantwortung bezueglich Lebensende serioes wahrnehmen` stellt sich die Frage nach dem wirklichen Autor dieses Textes oder weiss jemand was Myon gerade anstellt? Obwohl schon frueher, bei den Zeilen ueber den Narziss die Frage aufkommt, was passiert wenn der Teufel zuerst den Stecker zieht? So richtig autonom ist Gott da auch wieder nicht, oder? Hat da jemand was von `freier Wille` gesagt? Also gibt es den wirklich? Gleich nach dem `letzten Willen`? Oder war es umgekehrt?
  • lilie 30.07.2016 21:51
    Highlight Highlight Grüezi Herr Stamm

    Für einmal bin ich mit dem Inhalt Ihres Artikels - aktive Sterbehilfe kann und soll in gewissen Fällen ein Gebot der Menschlichkeit sein - einig. Besonders eindrücklich finde ich, wie Sie die Folgen eines Suizids für andere Menschen hervorgehoben haben.

    Allerdings wünsche ich mir wie etliche meiner Vorredner mehr Sachlichkeit und weniger Polemik: nicht Gott muss überzeugt werden, sondern die Menschen; Exit ist nicht die einzige Sterbehilfsorganisation, warum wird nur sie erwähnt?

    Und die Sprache empfinde ich teilweise als unnötig krass (z.b. "Schmerzen niederspritzen").
  • Töfflifahrer 30.07.2016 19:33
    Highlight Highlight Die Kirche welche jahrzehntelang Kinder missbrauchte, Kindern in Heimen Gewalt angetan hat und zu Massenmord geschwiegen hat, soll heute noch die massgebliche moralisch, ethische Ansprechstelle sein? Ist doch ein Witz oder?
    Wenn Gott eine Organisation auf Erden hat, wird es wohl nicht genau diese Kirche sein.

    • Noschi 31.07.2016 07:39
      Highlight Highlight Bitte verwechsle Zeugen Jehovas nicht mit evangelikalen Christen, also vor dem kommentieren gut informieren.
  • rodolofo 30.07.2016 18:32
    Highlight Highlight Gott wird auf solche Fragen genauso wenig eine Antwort geben, wie auf alle anderen Fragen, die wir an ihn stellen.
    Da Gott nur in unserer Phantasie auf unsere Fragen antwortet, in der Realität aber viel handfester in Form von Reaktionen und Konsequenzen antwortet, die unser Handeln nach sich zieht, bleibt uns nicht anderes übrig, als selber nach bestem Wissen und Gewissen zu entscheiden!
    Je nachdem, wie wir uns entscheiden, nimmt unser Leben und damit auch das Leben anderer Wesen daraufhin einen anderen Verlauf. Unser nächster Schritt ist die Voraussetzung für den übernächsten Schritt.
  • Menel 30.07.2016 17:59
    Highlight Highlight Niemand hat mich gefragt, ob ich hier sein und dieses Leben möchte und niemand kann es mir abnehmen oder es für mich leben/aushalten. Also nehme ich mir das Recht, meine Leben so zu leben wie ich will und werde es auch beenden, wenn ich davon genug habe. Exit ist für mich daher eine tolle Option.
  • Ylene 30.07.2016 17:58
    Highlight Highlight «Gott hat das Leben gegeben, Gott wird es nehmen.» Ok, Vertreter dieser Meinung, aber dann bitte konsequent sein und selber auf jegliche medizinische Unterstützung (ausser Schmerzmittel, das scheint ja ok zu sein) verzichten. Vielleicht hat Gott ja vor, dass Ihr langsam und schmerzhaft wegen einem geplatzten Blinddarm den Löffel abgibt und nicht wegen unheilbarem Krebs? Ihr wollt ihm doch da nicht rein pfuschen...
    • Maracuja 30.07.2016 21:12
      Highlight Highlight Es gibt durchaus Gläubige, die auf Teile der Schulmedizin verzichten, z.B. Krebs lieber mit Alternativmedizin behandeln (mit entsprechenden Folgen) oder die Zeugen Jehovas, die Bluttransfusionen strikt ablehnen. Aber auch wenn manche Gläubige in solchen Fragen konsequent sind, gibt ihnen das kein Recht anderen Menschen Sterbehilfe vorzuenthalten. Kritische Fragen soll/darf man stellen, z.B. was Kommerzialisierung oder Druck auf teure Schwerstkranke betrifft, aber anderen Menschen (vermeintliche oder tatsächliche) Verbote der eigenen Religion aufdrängen zu wollen, geht m.E. gar nicht.
  • Baba 30.07.2016 17:33
    Highlight Highlight "Das müsste doch auch Gott einleuchten."
    Herr Stamm, ich bin überzeugt, dass es Ihm einleuchtet, einleuchten müsste es jedoch seinen übereifrigen Schäfchen!

    Die Freitodbegleitung ist in meinen Augen etwas grossartiges - ich gehe heute tatsächlich einmal mit Ihnen einig. All jenen, die hier davon reden, das sei Gott ins Handwerk gepfuscht erwidere ich jeweils: auch eine Herz-Lungenmaschine ist Gott ins Handwerk gepfuscht! Wie können lebensbeendende Massnahmen verurteilt werden, wenn die gleichen Kreise bei hoffnungslosen Fällen Lebensverlängerung (auch vom Patienten unerwünschte) gutheissen?
  • Brigitte Miller 30.07.2016 17:05
    Highlight Highlight Hier wie bei anderen Fragen nehme ich an, dass Gott, so es ihn denn gibt, hier (Menschen ) freundlicher denkt als seine "Vertreter" auf Erden, die bestimmen, was Sünde und was nicht.
  • Herbert Anneler 30.07.2016 15:34
    Highlight Highlight Dieser Gratiswerbespot für Exit hat etwas Sektiererisches: alles nur Pro, nichts Contra. Wo bleibt da die kritische Distanz?
    • -woe- 30.07.2016 16:30
      Highlight Highlight Wo setzen Sie an mit Ihrer Kritik, Herr Anneler?
      Ich freue mich auf eine spannende Diskussion.
    • Pasionaria 30.07.2016 17:15
      Highlight Highlight Auch ich warte auf Ihre sinnbringenden Kritikpunkte.....? Besten Dank.
      Wissen Sie überhaupt, dass Selbstbestimmung ein grundlegendes Menschenrecht ist?
      Selbstverständlich steht es Ihnen frei, sich fremd (von religiösen Dogmen) bestimmen zu lassen.
    • Töfflifahrer 30.07.2016 19:34
      Highlight Highlight @Herber Anneler:
      Hä, was?
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Für viele Kirchen ist die Homosexualität immer noch des Teufels – ein Beispiel

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