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Alter schützt vor Torheit nicht – erst recht nicht im besoffenen Zustand

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asiawire.com

Alter schützt vor Torheit nicht – erst recht nicht im besoffenen Zustand 

24.10.2017, 09:1124.10.2017, 09:13

Der 32-Jährige Brite Paul, der seit über 10 Jahren in Taiwan lebt hat seiner Wahlheimat eine besondere Liebeserklärung gemacht. 

Seine Liebe für den Inselstaat ist scheinbar so gross, dass er sich in einer betrunkenen Nacht, in chinesischen Zeichen «Taiwan» auf die Stirn tätowierte. Um seiner Faszination für die ansässige Unabhängigkeitsbewegung Ausdruck zu verleihen ergänzte er den Schriftzug noch mit dessen Flagge.

Da findet er es noch zum Lachen
Da findet er es noch zum Lachenasiawire.com

Paul gab zu dass die Entscheidung spontan und nach einer lebhaften Diskussion über die Unabhängigkeit der ostasiatischen Insel getroffen hatte. Betrunken betrat er dann den nächstgelegenen Tätowiersaal und verlangte, dass die Zeichen und die grüne Flagge direkt auf sein Gesicht tätowiert werden.

Der Tätowierer Wei Cheng, hinterfragte Paul's Entscheidung mehrmals bevor er seine Nadel ansetzte. Paul rasierte sich sogar im Studio den Bart selbst, um die Flagge tätowieren zu lassen und war mit dem Resultat absolut zufrieden, zitieren ihn britische Medien.

Wei Cheng tätowierte das fragwürdige Tattoo
Wei Cheng tätowierte das fragwürdige Tattooasiawire.com

Am nächsten Morgen fand der Brite sein Tattoo anscheinend nicht mehr so berauschend. Der Schock sass vor allem bei seiner Frau tief. «Meine Frau mag es nicht. Sie ist sehr wütend». Paul selbst schämt sich für seine Tat: «Ich bin dumm.»

(nfr)

Tattoo-Fail (V2)

Video: watson

Tattoos in Japan: Götter, Dämonen und Koi-Karpfen

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Tattoos in Japan: Götter, Dämonen und Koi-Karpfen
Ein Tätowierer bei der Arbeit: Er sticht mit der alten japanischen Tätowiertechnik, bei der Nadeln an Holzstöcken, den sogenannten Tebori-Sticks, in die Haut gestochen werden. (Bild: Marcel Klovert)
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