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bild: pixabay

11 Gründe warum du (jetzt noch) nach Kuba solltest!

Eva Burri
Eva Burri



«Kuba, da muess mer aso jetzt na unbedingt ga!»

Jeder, sobald das Wort Kuba in einer Konversation fällt

Aber wieso genau muss man denn eigentlich unbedingt auf Kuba? Für den Fall, dass du das selber auch nicht so wirklich weisst oder du aber schon in voller Vorfreude auf deine anstehende Kubareise bist: 11 Gründe warum Kuba so toll ist!

Wunderschöne, verlassene Strände 

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Nach 5-minütigem Fussmarsch hat man auf der Insel Cayo Levisa einen Strand komplett für sich alleine! bild: watson/ eva burri

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Der Strand bei der Touristenhochburg Varadero ist ganze 18 Kilometer lang und hat Platz für alle. bild: watson/eva burri

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Der Playa Ancon, Nähe Trinidad, gilt als der schönste Strand der Südküste Kubas. bild: flickr/ descubriendoelmundo

Sei es im Herzen des Tourismus in Varadero, an der Südküste Nähe Trinidad oder auf Inseln wie der Cayo Levisa. Die Strände in Kuba sind wunderschön und haben den europäischen Stränden vor allem etwas voraus: Sie sind nicht komplett mit Strandtüechlis, überteuerten Liegen und krebsroten Touris zugekleistert. Selbst im eher touristischen Varadero verteilen sich die Strandgänger perfekt auf dem beinahe endlosen Strand.

50 Shades of colors

I de Schwiiz so:

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"Winter" bild: pixabay

Meanwhile in Cuba ...

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Hier kann man 50 Shades of Grey getrost hinter sich lassen ... bild: flickr/b+c+c+f

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Sieht auch 50 Shades Darker immer noch gut aus... bild: flickr/josef willems 

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Weisse Häuser sind in Kuba schon fast eine Seltenheit! bild: watson/eva burri

Heimelige Casa Particulares

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In den Casas kann man für den selben Zimmerpreis meist zu zweit oder gar zu dritt übernachten. bild: watson/eva burri

In Casa Particulares kann man für 15 bis 35 CUC pro Zimmer pro Nacht bei den meist sehr freundlichen «Locals» übernachten. Der Wechselkurs von CUC und Schweizerfranken ist hierbei fast 1:1. Die Zimmer sind bunt, das Frühstück für 5 CUC lecker und riesig! Wer Spanisch spricht, ist hier stark im Vorteil, ansonsten verständigt man sich mit Händen und Füssen. Praktisch: Die Casa-Besitzer helfen gerne beim Organisieren von Transport und der nächsten Unterkunft.

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Das Frühstück unterliegt staatlichen Vorschriften und beinhaltet in allen Casas etwa das Gleiche bild: watson/eva burri

Salsa Cubana Lernen

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Bei dem Plaza de la Musica in Trinidad tanzen jeden Abend Touristen und Einheimische zu Live-Musik. Video: YouTube/Vasiliy Sarancha

Man könnte meinen, die Kubaner seien schon tanzend auf die Welt gekommen. Wann immer sich die Möglichkeit bietet, was aufgrund der unzähligen Live-Bands in Kuba sehr oft ist, wird getanzt, was das Zeug hält. Irgendwann sieht man selbst als Tourist mit zwei linken Füssen und Stock im Arschllerwertesten keine anderen Ausweg mehr, als sich den kubanische Rhythmen hinzugeben. Die Profis helfen den Anfängern gerne weiter, und wer Lust hat, kann für wenig Geld auch einen Kurs besuchen.

Die Oldtimer in Aktion sehen

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bild: maxpixel

Noch sind die Strassen Kubas voll mit Oldtimern. Dabei haben sowohl die für die Touristen schön herausgeputzten als auch die fast auseinanderfallenden Exemplare ihren Charme. Dass die Kubaner neu auch ausländische Autos kaufen können, merkt man, wohl möglich aufgrund des hohen Preises, noch nicht. Dies könnte sich aber bald schon ändern ...

Zigarren probieren

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Die Tabakblätter werden zum Trocknen aufgehängt und duften himmlisch. bild: watson/eva burri

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bild: watson/eva burri

Dass Kuba das Paradies für alle Zigarrenliebhaber und solche die es noch werden wollen ist, ist kein Geheimnis. Die Tabakplantagen sind eindrücklich und die Zigarren immer noch ein bisschen günstiger als zuhause. Bei den meisten Besichtigungen darf man probieren oder sich sogar selbst im Zigarrenrollen versuchen.

Die Kubanische Küche

Zugegeben, die meisten Touristen verbinden eine Art Hass-Liebe mit dem kubanischen Essen. Das Ganze ist immer ein bisschen eine Glückssache. Es kann gut sein, dass das gewünschte Essen im Restaurant gerade nicht erhältlich ist. Auch die Supermärkte sind meistens mager ausgestattet. Das alles ist jedoch eine wertvolle Erfahrung und lässt einem das riesige Angebot zuhause wieder mehr schätzen. Wer gerne Fisch, Schwein und Huhn mit Reis und Bohnen isst, hat hier sicherlich schon einmal gute Karten. Für leckere Pizza und Pasta muss man aber nicht nach Kuba kommen. Irgendwo ist es aber auch schön, einmal von Starbucks, KFC und Co. verschont zu bleiben – Wie lange das wohl noch so bleiben wird?

Mojito. Mojito. Mojito.

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bild: watson/eva burri

Leckere Mojitos und Cuba Libre gibt es an günstigsten Orten bereits ab einem CUC. Drinks bestellen in der Schweiz wird nie mehr das Selbe sein ...

No Wi-Fi = No problems

Seit 2015 gibt es in Kuba an öffentlichen Plätzen Wi-Fi. Wo ein Hotspot ist, ist relativ gut ersichtlich – das Ganze sieht etwa so aus, wie zu den Pokémon-Go-Zeiten letzten Sommer. Um eine Stunde online zu gehen, muss man sich aber zuerst nach ewigem Anstehen bei einem ETECSA-Shop eine Wi-Fi-Karte kaufen, oder diese für den doppelten Preis (drei CUC oder auch drei besser investierte Mojitos ...) auf der Strasse beziehen. Die Verbindung ist oft nicht wirklich gut und wird unterbrochen. Gewisse Handys (einige Modelle von Samsung) können sich in Kuba zudem überhaupt nicht mit dem WLAN verbinden. Im Moment lässt man es also am besten einfach sein! Keine Sorge: Nach allfälligen Wahnvorstellungen hören die ersten Entzugserscheinungen auf und man beginnt sich tatsächlich zu entspannen ;-)

Werbungsdetox

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bild: watson/eva burri

Keine Magermodels, kein neues iphone und keine zwei BicMac-Menüs zum Preis von einem – Kuba ist sozusagen noch werbefrei! Die einzigen Werbe-Plakate, die man hier momentan findet, sind politisch orientiert, was für Touristen sehr spannend sein kann.

Kuba in der Zeit des Umbruchs sehen

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bild: watson/eva burri

Kuba ist ein interessantes Land, das mitten im politischen Umbruch steckt. Der freie Markt dringt seit Jahren immer mehr in das Land vor, doch Restriktionen sind immer noch Alltag. Als aussenstehende Person sind die Entwicklungen schwierig zu beurteilen. Was heute gilt, muss morgen nicht mehr sein. Kein Wunder, kommen die Reiseführer der stetigen Veränderung Kubas fast nicht mehr nach. Wer Kuba bereist, verlässt das Land letzten Endes mit mehr Fragen als Antworten, jedoch auch mit einzigartigen Eindrücken, die so bald nicht mehr existieren könnten.

Genau das ist es, was eine Reise nach Kuba zu diesem Zeitpunkt so unvergesslich und spannend macht.

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31Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • dath bane 22.02.2017 16:01
    Highlight Highlight Habe mit dem kubanischen Essen auch kaum gute Erfahrungen gemacht. Geschmacklich ist es zwischen DDR und Wirtschaftswunder. Gewürze werden kaum angewendet. Doch sie hatten in den 90ern noch Hungersnot. Ich gönn denen ihr fettig-zuckriges Essen darum sehr! Als Fan von kommunistischer Propaganda ist es eine schöne Abwechslung vom schweizer Konsumterror. Und Che Guevara ist überall.
  • who cares? 20.02.2017 07:45
    Highlight Highlight "Man muss da unbedingt hin, es hat verlassenen Strände!" ...führt im Massendenken dazu, dass die Strände bald weniger verlassen sind.
  • Sir_Saku 20.02.2017 06:37
    Highlight Highlight Das Essen... naja... manchmall wollte man kaum weg vom Tisch weil es so genial war, ein andermal hätte man berechtigt kehrt gemacht... Erwischte in einem Casa Particular Schlechtes Öl oder Eier, musste am nächsten Tag wieder nach Havanna zurückfahren mit dem Mietauto... 320km mit Durchfall und Fieber... und die Tankstellen und öffentlichen WC's sind seeeehr dünn gesät...
  • demian 20.02.2017 01:42
    Highlight Highlight Jetzt noch schnell nach Cuba, bevor es zu spät ist.... jajaja das wird seit Jahren überall geschrieben. Abgesehen das es jedes Jahr noch mehr Touristen gibt hat sich nicht so viel geändert. Wird es so schnell auch nicht.
  • Gigi,Gigi 19.02.2017 20:54
    Highlight Highlight Ja Watson hat recht, Sozialismus mal Armut ist geil!? Oder doch nicht. Für alle, die sich am pittoresken sozialistischen Elend der Bevölkerung delektieren wollen: Die Einheimischen finden das alles im Fall nicht so toll, obwohl sie mit viel Humor und Lebensfreude das Beste daraus machen.
    • ChiliForever 19.02.2017 23:11
      Highlight Highlight Armut ist aber auch eine Relation. Nämlich von dem, der nichts hat zu dem, der viel hat.
      Haben alle gleich viel, fallen manche soziale Spannungen weg.
      Auf Kuba haben zwar alle wenig bis nichts, aber meist deght es dem Nachbarn so wie einem selbst.
      Das soll nichts schönreden, letztendlich ist Kuba der Beweis schlechthin, wie fünf Jahrzehnte Sozialismus ein Land zerstören können - man sieht es an Industrieruinen und ähnlichem -, aber an sich funktioniert die kubanische Gesellschaft. Zumndest besser, als in anderen armen Ländern.
    • will.e.wonka 19.02.2017 23:28
      Highlight Highlight den leuten in jamaica geht es ja viel besser. oder in haiti. oder in irgendeinem anderen land in der region. aber schuld ist der sozialismus. obwohl es den nur in kuba gibt.
    • phreko 20.02.2017 00:35
      Highlight Highlight Der US-Boykott hat der Wirtschaft sicherlich auch gewaltig geholfen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • ChiliForever 19.02.2017 20:13
    Highlight Highlight Hm, kubanische Küche?
    Ich weiß nicht, aber ich habe noch nie zuvor zwei Wochen am Stück an so vielen verschiedenen Orten so schlecht gegessen... Das Fleisch ist meist zäh, Reis gibt's zu allem, nur keine Soßen dazu.
    Zugegeben, der Fisch war gut. Das ist schon erstaunlich für ein Land, das nicht mal eine Fischfangflotte hat ^^

    Aber ansonsten ist das Land wirklich genial, bunt und selten habe ich so freundliche Menschen getroffen.
    • HbPy 20.02.2017 02:29
      Highlight Highlight Vermutlich liegt dies am Unterschied zwischen Casa Particuliares und den Hotels. Ich war in einem Monat Rundreise nur einmal in einem Hotel und das Essen dort war mittelmässig und der Service lausig. Bei den Casas und Geheimtipps habe ich meistens super Erfahrungen gemacht, Früchte, Gemüse, Meeresgetier und Huhn. Bloss nach meinem Geschmack war das Essen oftzu dezent gewürzt.
  • Tiny Rick 19.02.2017 19:50
    Highlight Highlight Ich war 2013 da. Ich fand es unglaubich schön. Mit Rucksack durch das Land. Die freundlichen Menschen und die Natur sind etwas das mir in guter Erinnerung geblieben ist. Viñales muss man gesehen haben.
  • tomtom2000 19.02.2017 19:41
    Highlight Highlight War grad da... lohnt sich. Nette Menschen, aber jede(r) braucht CUC sonst ist das Leben schwer... glaube nicht an einen Umschwung, dafür geht es den Profiteuren zu gut und deren Perspektive wäre dann nicht besonders. Für 5-25 CUC gibts gutes Essen. Mir hats zuviel Polizei... Aber um das zu erleben lohnt sich die Reise sicher.
  • BlueTire 19.02.2017 19:38
    Highlight Highlight "I de Schwiz so:"
    Und dann ein Bild aus (wahrscheinlich) Houston, Texas 😂
    Aber von dort aus (bzw. Galveston) kann man mit dem Schiff nach Kuba.
  • Leventis 19.02.2017 19:01
    Highlight Highlight Ganz am Ende steht etwas über sogenannte "Reiseführer".. sind da wohl die aus Fleisch und Blut gemeint, oder diese mordsschweren Buchwälzer mit denen wir uns bis zum Beginn des Internetzeitalters noch das halbe Gepäck anfüllten..? ;)
  • phreko 19.02.2017 18:21
    Highlight Highlight Und an jeder 3. Strassenecke Schweizerdeutsch hören. Naja, da befinden sich noch andere Länder im Umbruch...
    • evaburri 19.02.2017 20:57
      Highlight Highlight Ich habe das Gefühl, dass man den Schweizern sowieso nie wirklich entkommt ;-)
    • phreko 19.02.2017 21:06
      Highlight Highlight Eben genau, wenn man in den CH-Bubbledestinationen bleibt...

    • HbPy 20.02.2017 02:32
      Highlight Highlight Ich wollte gerade das Gegenteil sagen, aber du sprichst wahrscheinlich von Varadero? Oder hat sich dies seit fünf Jahren so stark verändert?
  • khargor 19.02.2017 18:20
    Highlight Highlight Lada is Life. Kuba ist voll von diesen eigenwilligen Sowjetkarrossen. Ich habe diese bunten eckigen Kisten dort liebgewonnen und wir nahmen lieber ein Lada-Taxi als einen Ami-Schlitten.
  • stadtzuercher 19.02.2017 17:46
    Highlight Highlight Nebst Mojitos und Cuba Libre: Piña Colada. Schmeckt nirgendwo so gut wie in Kuba.
    • Mira77 19.02.2017 23:37
      Highlight Highlight Und bahamamama!! 👏🏻

Truck. Yeah.

Ich bin Pickup gefahren und muss gestehen: Irgendwie versteh' ich die Amis.

Eigentlich ist's erstaunlich, dass es nicht früher passiert ist. Nachdem ich in der Vergangenheit so ziemlich jede Mietwagenkategorie unter der Sonne ausprobiert hatte, setzte man mich beim letzten USA-Besuch erstmals ans Steuer eines Pickup-Trucks.

Meist mietet man ja irgend eine billige Bänne. Manchmal aber einen etwas teureren Hybrid, in der Hoffnung, dass man dafür beim Benzin einspart. Und oft bekommt man ein Upgrade, weshalb ich mal von Phoenix nach Las Vegas in einem Dodge Challenger …

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