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Ambri's players with cheer with the Curva Sud fans at the end of the third league qualification ice hockey game of the Swiss Championship 2016/17 between National League A team HC Ambri Piotta and National League B team SC Langenthal, at the stadium Valascia in Ambri, Switzerland, Tuesday, April 11, 2017. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Trotz eisiger Kälte: Die Valascia ist Kult. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Trotz Problemen bei Stadion-Finanzierung: Ambri will weiter in der Leventina spielen



Ambri-Piottas Klubpräsident Filippo Lombardi bekräftigte, dass der NLA-Klub den unumgänglichen Stadion-Neubau per 2019 im Bezirk Quinto «zu 100 Prozent» bevorzuge und in der Leventina verbleiben wolle.

Einen «Plan B» wollte Lombardi indes trotz der Absichtserklärung mit dem Verbleib in der Leventina nicht ausschliessen. Eine Stadion-Alternative in Arbedo-Castione im Bezirk von Bellinzona war zuletzt aufgekommen.

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So könnte das neue Ambri-Stadion dereinst aussehen. bild: dc-hcap.ch

Aus diesem Grund führte man nun auch eine Fan-Umfrage mit drei Wahlmöglichkeiten durch: Weggang nach Arbedo-Castione als letzte Alternative, Weiterverbleib in der Valascia mit verbundenem NLB-Abstieg (falls vom Verband bewilligt) sowie eine neues Stadion in der Leventina. Letzteres müssten die Fans und Unterstützer indes mindestens mittels Darlehen mitfinanzieren.

Klarer Abstimmungssieger war die letzte Variante. Ein NLB-Abstieg würde danach von den Fans noch eher in Kauf genommen als ein Umzug hinunter nach Arbedo-Castione.

Filippo Lombardi, Praesident des HC Ambri-Piotta, anlaesslich einer Pressekonferenz zur Praesentation des neuen Sportchefs Paolo Duca (nicht im Bild), an einer Medienkonferenz des HC Ambri-Piotta, am Dienstag, 18. April 2017, in Bellinzona. (KEYSTONE/Ti-Press/Pablo Gianinazzi)

Ambri-Präsident Filippo Lombardi hat trotz allem einen «Plan B». Bild: TI-PRESS

Lombardi gesteht laut rsi.ch mittlerweile ein, dass sich beim geplanten Stadion-Neubau mit einem Kostenvolumen von 50 Millionen Franken «die Diskussionen mit potenziellen Partnern und Investoren schwieriger als vorgesehen gestalten.» Deshalb sollen die Finanzierungsoptionen erweitert werden. (pre/sda)

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