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NHL-Playoffs, Conference-Finals

Pittsburgh Penguins center Sidney Crosby (87) controls the puck as Ottawa Senators goalie Craig Anderson (41) defends during the first period of Game 4 of the NHL hockey Stanley Cup Eastern Conference finals, Friday, May 19, 2017, in Ottawa, Ontario. (Adrian Wyld/The Canadian Press via AP)

Ein Tor und ein Assist: Sidney Crosby führt die Penguins zum Erfolg. Bild: AP/The Canadian Press

Pittsburgh gleicht Serie dank Crosby aus – Streit darf wieder nur zuschauen

Die Pittsburgh Penguins gleichen in der NHL ohne den überzähligen Mark Streit die Playoff-Halbfinal-Serie gegen die Ottawa Senators mit einem 3:2-Auswärtssieg zum 2:2 aus.



Die Penguins realisierten mit drei Torerfolgen so viele Treffer wie in den ersten drei Spielen der Serie zusammen. Sidney Crosby führte in Spiel 4 mit einem Tor und einem Assist die Penguins zum Erfolg.

Der Superstar leistete die Vorarbeit zum 1:0 von Olli Määttä im Finish des Startdrittels.

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Für den 22-jährigen finnischen Verteidiger Määttä war es das erste Tor in seinem 47. NHL-Playoff-Spiel. Video: streamable

Mitte des zweiten Drittels erzielte Crosby dann in Überzahl das Tor zur 2:0-Führung.

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Hier machte Crosby seine Leistung des Tages perfekt. Video: streamable

Kurz nach Spielmitte traf dann Brian Dumoulin zum vorentscheidenden 3:0.

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Dumoulins Weitschuss prallt am gegnerischen Schlittschuh ab und landet im Netz. Video: streamable

«Pittsburgh war zwei Drittel lang das bessere Team. Deshalb verdienten die Penguins den Sieg», sagte Guy Boucher, der frühere SCB-Trainer und aktuelle Trainer der Ottawa Senators.

Erfolgreicher Goalie-Wechsel

Bei Sieger Pittsburgh überzeugte neben Crosby auch Goalie Matt Murray. Er realisierte 24 Paraden bei seinem ersten Playoff-Einsatz in der laufenden Saison. Mike Sullivan, der Headcoach der Penguins, entschied sich nach der 1:5-Niederlage in Spiel 3 für einen Goalie-Wechsel. Sullivan entzog Marc-Andre Fleury das Vertrauen. «Matt realisierte ein paar Schlüsselparaden auf dem Weg zu diesem Erfolg», sagte Sullivan nach dem Erfolg. Murray hatte teilweise auch verletzungsbedingt in den ersten 15 Spielen der Penguins zuschauen müssen.

Der Schweizer Verteidiger-Veteran Mark Streit war nach seinem ersten Playoff-Einsatz in dieser Saison bei der deutlichen Niederlage in Spiel 3 (1:5) erneut überzählig. Spiel 5 der Serie steht am Sonntag Lokalzeit in Pittsburgh im Programm. (viw/sda)

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