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23.01.2016; Rapperswil-Jona; Eishockey NLB -?? SC Rapperswil-Jona Lakers - SC Langenthal; 
v.l. Torhueter Melvin Nyffeler (Lakers), Marc Grieder, Andrew Clark, Brent Kelly (Langenthal), Stefan Tschannen (hinter Kelly).
(Leroy Ryser/freshfocus)

Gut möglich, dass sich Rapperswil und Langenthal im NLB-Final wieder gegenüber stehen werden.
Bild: Leroy Ryser/freshfocus

Rapperswil-Jona geht als Favorit in die NLB-Playoffs – kann Langenthal den Hebel umdrehen?

Mit den Playoff-Viertelfinals beginnt heute die entscheidende Phase in der NLB-Meisterschaft. Die Rapperswil-Jona Lakers starten aus der Pole-Position in den Kampf um den Titel – und um den Wiederaufstieg.



Vor einem Jahr hatten die SCL Tigers die zweithöchste Schweizer Liga dominiert. Am Ende resultierte für die Emmentaler nicht nur der Titelgewinn, sondern gar die Rückkehr in die NLA. Selbige streben nach dem Neustart auch die Rapperswiler an, obwohl sie sich zu Beginn der Saison – zumindest offiziell – bescheiden gaben.

Zwar spielten sie die ganze Saison in der Spitzengruppe mit, in der Schlussphase der Qualifikation demonstrierten die Lakers aber Stärke: Von den letzten acht Partien gewannen sie sieben. Sie lösten dank dem Schlussspurt Langenthal als Leader ab und schlossen die erste Phase der Meisterschaft im 1. Rang ab.

Auf dem Weg zum B-Meistertitel folgt für Rapperswil als erste Hürde Hockey Thurgau. Gegen die Ostschweizer gewannen die Lakers alle fünf Duelle, zuletzt am Samstag klar mit 5:1.

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Langenthal muss zurück zum Siegen finden

Diametral anders als bei Rapperswil verläuft die Formkurve bei Langenthal. Die Oberaargauer sahen lange wie der sichere Qualifikationssieger aus, ehe sie einbrachen. Von den letzten acht Partien gewann Langenthal nur noch zwei. Zudem hat es Verletzungspech, Captain Stefan Tschannen fällt für den Rest der Saison aus.

Auf dem Papier ist Langenthal, das 2012 den B-Meistertitel gewonnen hat und im Vorjahr in den Halbfinals an den SCL Tigers gescheitert ist, gegen Martigny aber der klare Favorit. Vier der fünf Direktbegegnungen gingen an die Langenthaler – aber ausgerechnet die «Hauptprobe» am Samstag entschied Martigny mit 5:2 für sich.

30.01.2016; Langenthal; Eishockey NLB - SC Langenthal - GCK Lions; Arnaud Montandon (2.v.l. Langenthal) gegen Billy Hunziker und Torhueter Daniel Guntern (GCK)  (Leroy Ryser/freshfocus)

Arnaud Montandon in einer Partie gegen die GCK Lions.
Bild: Leroy Ryser/freshfocus

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Auch weitere Begegnungen spannend

Olten (3. der Qualifikation) schaffte es im Vorjahr bis in den Final und gilt auch in dieser Saison als äusserst heimstark. Gegner Visp (4.) kam nach einem durchzogenen Saisonstart und dem Trainerwechsel zu Scott Beattie, der bis November 2014 Olten trainiert hatte, zuletzt so richtig in Fahrt. Unter dem neuen Coach gewannen die Walliser zehn von 15 Partien.

Im Westschweizer Derby steigt La Chaux-de-Fonds (4.) gegen Ajoie (5.) zwar mit Heimvorteil in die Serie. Ajoie gewann diese Saison gegen den Rivalen aber drei von fünf Partien, unter anderen die beiden Duelle im neuen Jahr. Auch diese Serie verspricht also, brisant zu werden. (ram/sda)

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13Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • MARC AUREL 16.02.2016 17:18
    Highlight Highlight Dario CB, die Langnuller interessiert kein Schwein.. ob 50 oder 5900 Zuschauer. who cares...
    • Flames67 22.02.2016 21:07
      Highlight Highlight Langnau interessiert kein Schwein? Welches Schwein interessiert sich denn für die Loosers aus der Rosenstadt? Ausser den Rappifans gar kein Schwein. Muss schon sagen, eure Arroganz am oberen Zürisee ist schon sehr hoch einzustufen. Da hab ich lieber ein Visp, Olten, Langenthal, sogar Tschaux in der NLA, als ein Verein der die letzten gefühlten 6 Jahreimmer gegen den Abstieg spielte, blamierte und auch einen lächerlichen Zuschauer Schnitt hatten, als sie noch NLA PO spielten.
      Bleibt bitte noch etwas in der NLB, könnte mit dem Aus gegen Thurgau Tatsache werden, yeeeaaaahhh
      Ambri per sempre!!
  • Tikkanen 16.02.2016 09:06
    Highlight Highlight Herrlich zu sehen wie erfolgreich die Leckers im B sind. Hoffentlich bleiben die Langweiler noch ein paar Jährchen da unten😁 Ha schlicht "kä Luscht" die Oberlooser schon wieder im Tempel erleiden zu müssen😡
    • oppeano 16.02.2016 09:46
      Highlight Highlight Tempel? Wo steht dieser Tempel? Etwa in Biel? Einfach lächerlich! Wir heissen übrigens SCRJ Lakers du Toplooser.
    • Tikkanen 16.02.2016 12:59
      Highlight Highlight @ oppeguanombo oder so: Hurra es gibt sie noch, die raren Leckers Fans👍 Und die zum Erfolg nötige Aggressivität und der knallharte Trash Talk sei schiins o scho da🙊🤔😂😂
    • mad_aleister 16.02.2016 13:19
      Highlight Highlight Leckers? okay, lustig. moll.

    Weitere Antworten anzeigen
  • Buyer's Remorse 16.02.2016 07:57
    Highlight Highlight Nicht nur Stefan Tschannen, sondern auch Leistungsträger Jeff Campbell sowie Stammkeeper Marc Eichmann fehlen den Langenthalern. Somit fallen 2/3 des berüchtigten Atomblocks aus und folglich drei der vier wichtigsten Figuren im Langenthaler Spiel. Der Weg zum Titel führt nun wohl nicht mehr zwingend über die gelb-blauen.
    • Roger Keller (1) 16.02.2016 09:02
      Highlight Highlight daran ist man auch selber schuld, wenn man jahrelang nur 2 topspielern vertraut, und diesen auch noch eiszeit ohne ende gibt, bis sie dann mit leeren tanks stehen bleiben oder sich verletzen.
    • Buyer's Remorse 16.02.2016 09:38
      Highlight Highlight Stefan Tschannen wurde von Simon Sterchi vom HC Thurgau als nicht-Scheibenführender von hinten in die Bande gecheckt. So viel zu dem Thema.

      Generell ist es in der NLB so, dass die beiden Ausländer oder überdurchschnittliche Schweizer stark forciert werden. Schauen Sie sich nur mal Dominic Forget vo HC La Chaux-de-Fonds an, der spielt jeden zweiten Einsatz + Powerplay + Boxplay. Da sind die Verhältnisse in Langenthal schon wesentlich gesitteter. Coach O'Leary wechselt konsequent vier Linien durch und stellt nur in sehr wichtigen Situationen auf drei-Linien Betrieb um.
    • Man! 16.02.2016 09:47
      Highlight Highlight die Laiggers machen das eben nicht!
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