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Sport
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Tigers gewinnen Berner-Derby deutlich +++ der ZSC zeigt mehrmals Moral und siegt +++ Lausanne deklassiert Davos



Liveticker: 15.10.16: Langnau – SCB

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Merengue
Merengue
Janick Wetterwald
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SCL Tigers
4:0
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SC Bern
LogoC. D. Domenico 57'
LogoE. Elo 37'
LogoP. Berger 34'
LogoC. Moggi 1'
Lausanne – Davos 8:1(!)
Was für eine Klatsche für Arno Del Curto und den HC Davos. In der Romandie kriegen die Bündner gleich acht Gegentreffer und müssen am Ende froh sein, dass sie immerhin Cristobal Huet noch den Shutout vermiesen können mit dem Ehrentreffer. Das Verdikt in den ersten beiden Dritteln dürfte jedem HCD-Fan Kopfschmerzen bereiten. Den ersten Abschnitt verliert man mit 4:0, den zweiten dann mit 3:0. Im letzten Drittel schalten die Lausanner dann einen Gang runter. Mit diesem Sieg haltet Lausanne den HCD in der Tabelle weiterhin auf Distanz.
Lausanne's Joel Genazzi celebrates his goal on 3:0 during a National League A regular season game of the Swiss Championship between Lausanne HC, LHC, and HC Davos, at the Malley stadium in Lausanne, Switzerland, Saturday, October 15, 2016. (KEYSTONE/Robert Hradil)
Servette – ZSC Lions 4:5 nach Verlängerung
Soeben ist auch die letzte Partie zu Ende gegangen. Chris Baltisberger trifft nach knapp zwei Minuten in der Overtime ins Schwarze und sichert somit seinen Lions den Zusatzpunkt in Genf. Die Servettiens verpassen es, einen 4:2-Vorsprung im letzten Drittel zu verteidigen. Schon morgen kriegen die Romands aber die Möglichkeit auf eine Revanche. Dann gibt's die gleiche Affiche im Zürcher Hallenstadion.
Le joueur zurichois, Robert Nilsson, centre, a la lutte pour le puck avec le joueur Genevois, Romain Loeffel, droite, devant le gardien genevois, Robert Mayer, gauche, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League LNA, entre le Geneve Servette HC et le ZSC Lions, ce samedi 15 octobre 2016 a la patinoire des Vernets a Geneve. (KEYSTONE/Martial Trezzini)
Zug – Lugano 5:0
Eine klare Sache gibt's auch Bossard-Arena in Zug. Die Gastgeber lassen Lugano nie wirklich ins Spiel kommen und erhöhen ihrerseits den Vorsprung kontinuierlich. Grundstein für den am Ende lockeren 5:0-Sieg ist der Doppleschlag von Lammer innert dreizehn Sekunden im ersten Drittel. Zug grüsst somit weiterhin von der Tabellenspitze, während Lugano sich weiterhin schwer tut und im Strichkampf involviert ist.
Carl Klingberg, links, von Zug, gegen Ryan Wilson, rechts, von Lugano beim Eishockey Meisterschaftsspiel zwischen dem EV Zug und dem HC Lugano am Samstag, 15. Oktober 2016, in Zug. (KEYSTONE/Urs Flueeler)
Ambri – Fribourg 1:2
Die Leventiner kommen weiterhin nicht vom Fleck und verlieren nun auch die zweite Partie gegen Fribourg an diesem Wochenende. Mit 1:2 fällt das Resultat zwar knapp aus, doch Ambri wusste heute kaum einmal zu überzeugen. Fribourg vermeidet mit dem Erfolg, die rote Laterne übernehmen zu müssen, da auch die SCL Tigers heute drei Punkte einfahren konnten.
Fribourg's player Greg Mauldin, center, celebrates the 0-1 goal, during the preliminary round game of National League A (NLA) Swiss Championship 2016/17 between HC Ambri Piotta and Fribourg-Gotteron, at the ice stadium Valascia in Ambri, Switzerland, Saturday, October 15, 2016. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)
Biel – Kloten 3:4 nach Verlängerung
Dreimal können die Bieler einen Rückstand wettmachen. Beim vierten Mal ist dieses Unterfangen nicht mehr möglich, weil ein Treffer in der Verlängerung das Spiel sofort entscheidet. Drew Shore heisst der Schütze des Game-Winning-Goals für Kloten. Die Flughafenstädter, die innert 24 Stunden also zum zweiten Mal in Serie gegen Biel gewinnen können.
Die Klotener Drew Shore, Daniele Grassi und Robin Leone, von links, bejubeln den dritten Treffer gegen die Bieler Marco Maurer und Torhueter Jonas Hiller, von links, beim Eishockeyspiel der National League A zwischen dem EHC Biel und dem EHC Kloten am Samstag, 15. Oktober 2016 in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)
Entry Type
Heinz Ehlers ist in Langnau angekommen - Spielende
Die SCL Tigers sind als Schiessbude der Liga in diese Saison gestartet. Seit Heinz Ehlers das Zepter an der Bande übernommen hat kassieren die Emmentaler aber viel weniger Tore, im Durchschnitt sind es noch etwas mehr als zwei Treffer pro Spiel. Und heute nun der 4:0-Sieg gegen den Erzrivalen, den SC Bern. Der Sieg der Langnauer geht absolut in Ordnung, sind sie im gegnerischen Drittel doch um einiges gefährlicher als der amtierende Meister. Obschon der SCB phasenweise das Spiel dominiert, resultieren daraus keine grossen Möglichkeiten. Und wenn es doch einmal brenzlig wird, ist Punnenovs zur Stelle. Mit diesem Sieg machen die Emmentaler weiter Punkte gut auf die Playoff-Ränge. Bern auf der anderen Seite hat es verpasst, Druck auf die Spitzenreiter auszuüben.
Tigers Roland Gerber, rechts, jubelt neben Berns Gian-Andrea Randegger, links, waehrend dem Eishockey National League A Spiel zwischen den SCL Tigers und dem SC Bern, am Samstag, 15. Oktober 2016, in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)
Tigers Claudio Moggi, Torschuetze zum 1:0 jubelt mit Eero Elo, und Rob Schremp, von links,  waehrend dem Eishockey National League A Spiel zwischen den SCL Tigers und dem SC Bern, am Samstag, 15. Oktober 2016, in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)
60'
Entry Type
Das Spiel ist aus, die SCL Tigers besiegen den SC Bern gleich mit 4:0!
60'
Punnenovs hält auch den letzten Abschluss der Berner! Das muss der Shutout sein. Zwei Sekunden noch und Bully im Drittel der Langnauer.
60'
Entry Type
- SCL Tigers - Flurin Randegger
Das ist jetzt auch nicht mehr nötig, liebe Schiris. Flurin Randegger kriegt noch eine Strafe wegen Haltens.
60'
Die letzten 60 Sekunden laufen.
59'
Die einzig offene Frage die bleibt ist, ob Ivars Punnenovs heute einen Shutout feiern kann.
58'
Die Sekunden verstreichen, Bern versucht es zwar noch aber die letzte Überzeugung ist natürlich weg. Da lassen sich die Tigers die Butter sicherlich nicht mehr vom Brot nehmen.
57'
Entry Type
- 4:0 - SCL Tigers - Chris DiDomenico
So, das war's jetzt endgültig. DiDomenico trifft auf Pass von Thomas Nüssli! Tristan Scherwey verliert Nüssli aus den Augen und der Routinier kann nicht nur hart schiessen, sondern auch wunderschön vorbereiten. Der Pass kommt zwischen Schlittschuh und Stock von Beat Gerber durch genau auf die Schaufel von DiDomenico, der Genoni absolut gar keine Chance lässt. Game Over.
56'
Lindemann ist zurück, die Hoffnung der Berner auf eine Wende somit praktisch begraben. Gut vier Minuten bleiben noch zu spielen.
55'
Da ist die grosse Chance für den SCB. Ramon Untersander wird von Lasch per Querpass herllich lanciert, doch der One-Timer von Untersander reicht nicht zum Treffer. Punnenovs verschiebt sich rechtzeitig und kann parieren. Der Shutout ist nicht mehr weit entfernt für Punnenovs.
53'
Entry Type
- SCL Tigers - Sven Lindemann
Sven Lindemann spediert die Scheibe über das Plexiglas. An sich kein Problem, wenn diese Aktion denn nicht im eigenen Drittel stattgefunden hätte. So muss Lindemann für zwei Minuten pausieren und auf der Strafbank Platz nehmen. Die wohl letzte Möglichkeit für Bern, hier nochmals ins Spiel zu kommen.
53'
Bern ist wieder komplett und sie kommen gleich zu einer guten Chance. Nach einem Gewühl im Slot von Punnenovs kullert die Scheibe in Richtung Torlinie, doch Sven Lindemann schmeisst sich auf's Eis und hilft seinem Goalie, den Einschlag zu verhindern. Was für ein Teamwork. Die Handschrift von Heinz Ehlers ist bei den Langnauer bereits erkennbar. Die weisse Weste hält.
52'
Mehrere Chancen für die Tigers. DiDomenico hat die beste, nachdem ein Schuss von der blauen Linie glücklicherweise von einem Bern-Verteidiger genau auf die Schaufel von DiDomenico fällt und dieser viel Platz und Zeit hat, seinen Schuss zu platzieren. Doch es fällt kein weiterer Treffer, Genoni hält.
50'
Entry Type
- SC Bern - Martin Plüss
Beim SCB läuft nicht mehr allzu viel zusammen. Jetzt muss sogar noch ein Berner in die Kühlbox. Die SCL Tigers kriegen die Chance, auch die letzten Zweifel noch zu beseitigen, was den Sieger dieser Partie angeht.
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Davos in Lausanne auf verlorenem Posten
von Merengue
Soeben hat Dustin Jeffrey das – Achtung – 8:0 (acht zu nulll!) erzielt für Lausanne gegen den HC Davos. Oh, Arno, was planst du nur für deine Spieler nach der Schlusssirene ...
49'
Nüssli mit dem Matchpuck auf Pass von DiDomenico, doch der Versuch, die Scheibe zwischen den Beinen von Genoni hindurchzuschiessen, geht nicht auf.
47'
Es sieht nicht gut aus für den SCB. Zu Beginn des Drittels konnte man den Druck auf den Kasten von Ivars Punnenovs noch hoch halten, doch mittlerweile gestaltet sich das Geschehen wieder mehr oder weniger ausgeglichen, die Tigers spielen mit und können die Scheibe ohne ein Icing zu forcieren tief spielen. Die Uhr ist nun natürlich auf Langnauer-Seite.
45'
Die Berner brauchen einige Sekunden, um sich von der eigenen Druckphase zu erholen und neue Kräfte zu tanken. Dies nützen die Tigers aus, um ihrerseits die endgültige Entscheidung zu suchen. Elo mit einem Slapshot aus der Drehung, den Genoni einmal mehr abprallen lassen muss. Zum Glück für die Stadtberner setzen die Langnauer für einmal nicht konsequent nach.
43'
Puuuah, schon krass wie der SCB jetzt auf die Tube drückt. Die Spieler der Tigers sind immer mindestens einen Schritt zu spät an der Scheibe, Bern kann sich fast minutenlang im Drittel der Langnauer festsetzen. Und dennoch: die Tigers sind sehr gut organisiert, jeder weiss wen er verteidigen muss und so lassen die Gastgeber fast keine Chancen zu.
42'
Das war klar, dass der SCB hier gleich auf Teufel komm raus spielen würde. Ein schnelles Tor muss her, um in diesem Stadion nicht schon wieder zu verlieren. Beide Duelle in Langnau gingen in der letzten Saison verloren.
41'
So, auf geht's zum wohl letzten Akt. Kann der SCB diese für ihn missliche Lage noch kippen?
40'
Entry Type
Das zweite Drittel ist zu Ende. Die Tigers führen nach 40 Minuten gleich mit 3:0.

Es ist ein kurioses Mitteldrittel, was uns die beiden Teams zeigen. Zu Beginn sieht das Spielgeschehen genau gleich aus wie zum Ende des ersten Abschnittes. Bern macht das Spiel, sündigt aber im Abschluss oder erspielt sich keine zwingenden Chancen. Und auf einmal, nach ungefähr 25 Minuten, melden sich die Langnauer zurück in der Offensive. Und im Gegensatz zum SCB wird es beim den Tigers auch wirklich gefährlich. So ist es auch irgendwie logisch, dass Pascal Berger seine zweite grosse Chance der Partie nutzt zum 2:0 und Eero Elo in doppelter Überzahl sogar noch auf 3:0 erhöhen kann. Ist die Partie nun entschieden? Ich schreibe den SCB noch nicht ab. Ein frühes Tor im Schlussdrittel scheint aber Pflicht zu sein für den Meister.
40'
Bern ist mittlerweile wieder komplett. Die letzten Sekunden des Mitteldrittels laufen.
38'
Weil zwei Berner zuvor raus mussten, wird nach dem Treffer nur eine Strafe aufgehoben. Die Tigers können also weiterhin in Überzahl spielen mit fünf gegen vier. Elo ist bereits wieder auf dem Eis. Er bedient Koistinen, der mit einem One-Timer das 4:0 sucht, dieses aber nicht findet.
37'
Entry Type
- 3:0 - SCL Tigers - Eero Elo
Päng und drin ist das Ding! 3:0 für die Tigers! Eero Elo hämmert die Scheibe aus kurzer Distanz ohne Rücksicht auf Verluste mit einem Slapshot in die Maschen.
37'
Entry Type
- SCL Tigers - Maxime Macenauer
Diese Entscheidung verstehe ich jetzt gar nicht. Anstatt Gerber eine grössere Strafe zu erteilen schicken die Schiris nun noch Macenauer auf die Strafbank. Ein Vergehen von Macenauer ist mir entgangen ehrlich gesagt. Gleich spielen also fünf Langnauer gegen drei Berner.
37'
Entry Type
- SC Bern - Beat Gerber
Der Frust beim SCB sitzt tief. Beat Gerber mit einem hässlichen Foul gegen Haas. Eigentlich müsste diese Aktion als Check gegen den Kopf gewertet werden. Die Schiedsrichter beraten sich noch ...
36'
Was ist denn hier los?! DiDomenico lässt Eric Blum aussehen wie eine Marionette und bedient dann Thomas Nüssli, der es dem Kanadier gleichmachen will. Die Finte funktioniert einigermassen, doch der Abschluss im Slot von Nüssli ist nicht erfolgreich. Genoni behält irgendwie die Übersicht und bewahrt den SCB vor einem Drei-Tore-Defizit.
34'
Entry Type
- 2:0 - SCL Tigers - Pascal Berger
Ein zweites Mal lässt sich Pascal Berger diese Chance nicht nehmen! Koistinen bedient Berger schön und der EX-SCBler vernascht Genoni mit einer Finte auf die Rückhand, mit der er die Scheibe dann in die Höhen des Kastens schaufelt.
32'
Pascal Berger bringt die Scheibe alleine vor Leonardo Genoni nicht in den Kasten. Das stimmt die Zuteilung beim SCB ganz und gar nicht. Und ausgerechnet Pascal Berger, der noch in diesem Frühjahr mit dem SCB Meister wurde, versiebt hier die grosse Chance auf das 2:0 für die Tigers.
30'
Also Leonardo Genoni war auch schon sicherer als heute. Praktisch bei jedem Schuss braucht der Bern-Keeper noch ein Nachfassen, um die Scheibe auch definitiv blockieren zu können. Logischerweise steht ein Langnauer immer schön nahe bei Genoni, um einen allfälligen Abpraller verwerten zu können.
28'
Pascal Berger haut die Scheibe ein letztes Mal noch aus dem eigenen Drittel und so verstreichen auch die letzten Sekunden der Strafe gegen Elo. Dieser ist wieder zurück.
27'
Die erste Powerplay-Minute ist bereits vorbei. Die Berner kommen zwar in die Zone der Tigers, doch letztere werfen sich in sämtliche Schüsse. Punnenovs muss noch nicht eingreifen.
26'
Entry Type
- SCL Tigers - Eero Elo
Fast bis zur Spielhälfte müssen wir warten, um ein erstes Powerplay zu sehen. Nun schenkt und Eero Elo ein solches, weil er die Scheibe im eigenen Drittel über das Plexiglas spediert und folglich wegen Spielverzögerung in die Kühlbox muss. Bern in Überzahl.
26'
Übrigens: Ville Koistinen scheint sich doch keine grössere Verletzung zugezogen zu haben. Der Finne hat sich wieder im Team eingefügt und erhält wieder Eiszeit.
25'
Manchmal ist Sport schon komisch. Auf einmal reiten die SCL Tigers auf einer Angriffswelle und im Gegensatz zu ihren Kantonsrivalen kommen die Tigers auch zu reellen Torchancen. Das wird jedesmal brandgefährlich vor Genoni. Diesmal ist es wieder Nüssli, der den zweiten Treffer verpasst.
24'
Aus dem Nichts kommen die Tigers zur Chance auf 2:0 zu erhöhen. Randegger mit dem Schuss, Genoni macht keinen sicheren Eindruck und Eero Elo kommt vor dem Tor zum Nachstochern. Genoni kann seine Beine aber noch rechtzeitig schliessen.
23'
Nächster Vorstoss des SCB. Simon Moser mit einem Energieanfall. Der frühere Tigers-Spieler setzt seinen Körper gekonnt ein und schirmt den Puck ab. Im letzten Moment kann Punnenovs den Schuss von Moser mit einem Poke-Check noch verhindern.
22'
Der SCB zeigt gleich, wo es lang gehen soll in diesem Mitteldrittel. Die Tigers werden regelrecht in das eigene Drittel eingeschlossen. Da kommt ein Geschoss nach dem nächsten auf Punnenovs zu, aber noch immer haben die Stadtberner das Visier nicht punktgenau eingestellt.
21'
Die Partie läuft wieder!
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Übersicht andere Stadien
von Merengue
Mittlerweile ist auch bei den anderen Spielen Pause. Ins Auge sticht vor allem die Reaktion des HC Lausanne. Noch gestern hatten die Waadtländer im Bündnerland bei Davos nicht viel zu bestellen beim 1:4. Nur wenige Stunden später und an anderer Stelle führt Lausanne gegen denselben Gegner nach 20 Minuten gleich mit 4:0(!). Auch Zug scheint auf gutem Weg zu sein, die gestrige Schlappe gegen Lugano wiedergutzumachen. Zwei Tore von Lammer innert 13 Sekunden sorgen für eine 2:0-Führung der Innerschweizer gegen Luganonach dem ersten Drittel. Die weiteren Resultate sind in der Resultate-Box zu sehen.
Dario Simion von Davos, links, gegen Gaetan Augsburger von Lausanne, beim Eishockey-Qualifikationsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und dem Lausanne HC, am Freitag, 14. Oktober 2016, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)
Lugano’s player Linus Klasen, right, fights for the puck with Zug's player Carl Klingberg left, during the preliminary round game of National League A (NLA) Swiss Championship 2016/17 between HC Lugano and EV Zug, at the ice stadium Resega in Lugano, Switzerland,  Friday, October 14, 2016. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)
20'
Entry Type
Die Sirene ertönt. Das erste Drittel ist vorbei.

Das Schlusslicht der Liga führt nach 20 Minuten etwas glücklich aber aufgrund der ersten Spielminuten nicht unverdient gegen den SC Bern mit 1:0. Einziger Torschütze im ersten Drittel ist Claudio Moggi, der mit einem Sonntagsschuss seine Farben bereits nach 26 Sekunden in Führung bringt. Nach etwas Anlaufzeit kommt dann auch der amtierende Meister in die Partie und übernimmt Stück für Stück das Zepter. Simon Bodenmann sowie Marc Reichert kommen dem Ausgleich für dem SCB zweimal sehr nahe. Doch an der Effizienz müssen die Stadtberner heute noch zulegen. Der ausländische Verteidiger der Tigers, Ville Koistinen, muss verletzt vom Eis laufen.
20'
Arcobello mit einem guten Schuss, doch die Scheibe berührt nur das Aussennetz, es bleibt bei der knappen Tigers-Führung.
19'
Klasse Aktion von Thomas Nüssli. Der Routinier tankt sich mit seinem robusten Körper durch mehrerer Berner durch und versucht dann, mit der Backhand den Querpass zu suchen. Es entwickelt sich ein Durcheinander im Slot von Genoni, doch zum Schluss kann der SCB klären.
17'
Die SCL Tigers versuchen in diesen Minuten einzig den Vorsprung in die erste Pause mitzunehmen. Das Team von Heinz Ehlers hat dem SCB das Spieldiktat komplett überlassen und traut sich nur noch vereinzelt in die gegnerische Zone.
15'
Wieder der SCB, doch wieder fällt der Ausgleich nicht. Ein Schuss von Justin Krueger von der blauen Linie wird mehrmals tückisch abgelenkt auf dem Weg zum Tor und erschwert Punnenovs das Blockieren der Scheibe. Wieder ist ein Berner im Slot schneller, doch dessen Schuss geht aus wenigen Metern Distanz zum Tor deutlich über den Kasten.
12'
Ville Koistinen verletzt sich beim Versuch, Ryan Lasch zu stoppen. Das sieht gar nicht gut aus, das Knie scheint beeinträchtigt. Koistinen verlässt sofort die Eisfläche und verschwindet in den Kabinen.
12'
Der SCB hat sich mittlerweile in diese Partie gekämpft, wie man es sich von ihm gewöhnt ist. Keine grosse Eishockey-Show, aber viel Rackern in den Ecken. Und immer mehr resultieren auch Chancen aus dieser Arbeit.
10'
Der SCB kommt dem Ausgleich nun sehr nahe! Koistinen wird in der Vorwärtsbewegung von den Beinen geholt. Regulär, meinen die Schiedsrichter. So können gleich vier Berner den Konter fahren gegen zwei Langnauer. Bodenmann verzögert den Querpass, fährt hinter dem Tor durch und bedient dann Kamerzin auf der blauen Linie. Dessen Schuss muss Punnenovs erneut abtropfen lassen und diesmal kommt Simon Bodenmann mit viel Zeit und Platz an die Scheibe, doch der Ex-Klotener bringt die Scheibe nicht im Tor unter.
8'
Gute Chance jetzt für den SCB. Da sind die Statdberner nach dem Bully einfach schneller. Alain Berger nutzt das Unentschieden beim Bully für sich und schiesst sogleich. Punnenovs muss abprallen lassen und um ein Haar kommt Marc Reichert vor dem Goalie an die Scheibe. Aber eben, nur um ein Haar.
8'
Erster einigermassen erwähnenswerter Abschluss des SCB. Marc Reichert prüft die Reflexe von Ivars Punnenovs mit einem Handgelenkschuss aus spitzem Winkel. Kein Problem für den Goalie der Tigers.
6'
Die Tigers sind in diesen ersten knapp sechs Minuten das bessere Team, nicht nur des Tores wegen. Langnau gefällt mit zum Teil schönem Kombinationsspiel, während die Stadtberner momentan nur auf Spielzerstörung aus sind.
5'
Der SCB ist nun auch in der Partie angekommen. Die Stadtberner attackieren die Langnauer früh, sodass ein geregelter Spielaufbau nicht zustande kommen kann. Selbst können die Bären aber noch nichts produzieren.
3'
Riesenchance zum Doppelpack für Moggi! Eero Elo erobert sich in der Mittelzone die Scheibe und plötzlich lanciert er Moggi so stark, dass dieser alleine auf Genoni losziehen kann. Mit einer Finte versucht Moggi Genoni auszutricksen, doch Am Ende bringt der Langnauer die Scheibe nicht mehr über den Schoner des SCB-Goalies.
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Frühe Tore auch in Biel und Lausanne
von Janick Wetterwald
Kloten führt bereits gegen die Bieler und Davos muss in Lausanne den frühen Rückstand hinnehmen.
1'
Entry Type
- 1:0 - SCL Tigers - Claudio Moggi
Das gibt's doch nicht! Mit dem ersten Schuss kommt auch schon der erste Treffer. Moggi haut den Hartgummi in die linke obere Ecke! Da kann man den SCB-Verteidigern gar nicht allzu viel Schuld zusprechen, denn das war einfach nur ein Sonntagsschuss von Moggi zu früher Stunde (oder Minute, oder Sekunde). Wenn jemand den Treffer hätte verhindern können, dann am ehesten noch Genoni.
1'
Entry Type
Auf geht's, die Partie läuft.
Die Chance auf eine Revanche
Es ist die Runde der Chance zur sofortigen Wiedergutmachung, denn heute lauten die Spielpaarungen exakt gleich wie schon gestern Freitag. Die jeweiligen Verlierer kriegen also sogleich die Möglichkeit auf eine Revanche. Die Teams, die genau auf eine solche Revanche hoffen, sind heute: SCL Tigers, Zug, Lausanne, Ambri und Biel. Dazu kommt noch das Duell zwischen den Servettiens und den ZSC Lions. Das Rückspiel dieser Paarung findet dann morgen statt.
Langnau muss reagieren - Vor dem Spiel
Nach der blamablen Leistung Langnaus am Freitag – und dem schwächsten Derby seit 1998 – sind die Emmentaler im «Rückspiel» gefordert. Nur wenn sich das Schlusslicht auf seine Tugenden besinnt, haben die Tiger eine Chance gegen den Bären. Wir tickern ab 19.45 Uhr live!

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Kommentar

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