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Le defenseur lausannois Loic In-Albon, droite, montre sa joie apres avoir marque le 2eme but face au gardien de Rapperswil Melvin Nyffeler, centre, et a cote du joueur de Rapperswil Jorden Gaehler, gauche, lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le SC Rapperswil-Jona Lakers ce mardi 13 novembre 2018 a la patinoire de Malley 2.0 a Lausanne. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Wechsel von Lausanne zu den Tigers: Jungtalent Loïc In-Albon. Bild: KEYSTONE

Langnau holt Lausannes bestes Talent

Auch Langnau transferiert: Mittelstürmer Loïc In-Albon (21), ein Talent mit dem Potenzial für eine schöne NL-Karriere, wechselt auf nächste Saison von Lausanne zu den SCL Tigers.



Die Langnauer sind darauf angewiesen, Talente zu finden, die im eigenen Klub gering geschätzt und von den Scouts der Konkurrenz nicht übersehen werden.

Genauso ein Talent ist Loïc In-Albon. In Lausanne hat er keine Chance. Trainer Ville Peltonen hat ihn zwar diese Saison in 28 Partien eingesetzt (2 Tore/2 Assists), aber nur für durchschnittlich 8:51 Minuten pro Spiel. Lausanne ist jetzt schon so gut besetzt, dass keine Zeit mehr in ausbildungstechnische Schneckentänze investiert wird. Und nächste Saison wird die Mannschaft nominell noch besser besetzt sein.

Will der Walliser (erster Klub Sierre) Karriere machen, dann muss er Lausanne (wo er seit 2013 ausgebildet worden ist) so schnell wie möglich verlassen und zu einem Klub und einem Trainer wechseln, der auf ihn setzt. Genau das hat er nun getan und bei den SCL Tigers einen Zweijahresvertrag mit Option für eine dritte Saison unterschrieben.

Le defenseur du Lausanne Hockey Club, LHC, Loic In-Albon pose pour le photographe ce lundi 20 aout 2018 a la patinoire de Malley 2.0 a Lausanne. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Loïc In-Albon. Bild: KEYSTONE

Erstaunlich, dass Loïc In-Albon bisher unter dem Radar der Klubs durchgeflogen ist. Er kann zwar noch kräftiger werden (184 cm/75 kg), ist aber zäh und smart. Er ist eines der raren Mittelstürmer-Talente mit Potenzial für eine schöne Karriere in der höchsten Liga. Im vorletzten U 20 WM-Team gehörte er zu den Besten und er hat insgesamt 55 Juniorenländerspiele (35 Punkte) bestritten.

Einmal mehr hat Langnaus Scouting-Team unter der Leitung von Alfred Bohren erstklassige Arbeit geleistet.Eigentlich wollten die Langnauer für die Centerposition Langenthals Nico Dünner (24) verpflichten. Das gegenseitige Interesse besteht schon seit über einem Jahr. Inzwischen ist Nico Dünner durch Verletzungspech zurückgeworfen worden und er hat diese Saison erst 20 Partien gespielt. Deshalb hat ihm Langnaus Sportchef Marco Bayer soeben abgesagt und Loïc In-Albon verpflichtet.

Marco Bayer dementiert den Transfer auf Anfrage in aller Form und vehement und tut so, als habe er den Namen Loïc In-Albon noch nie gehört. Aber die Gewährsleute, die den Transfer dem Chronisten verraten haben, sind absolut und durch alle Böden hindurch wasserdicht. Es bringt eben nie etwas, die Klub-Verantwortlichen direkt zu fragen. Sie dementieren immer.

Es ist, wie es ist: Noch im Januar wird der tüchtige Medienchef Rolf Schlapbach eine Medienmitteilung aufsetzen und im Auftrag der SCL Tigers der Hockeywelt den Transfer offiziell bestätigen.

Es ist ein sehr, sehr guter Transfer.

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    Alle Leser-Kommentare
  • c_meier 12.01.2019 17:47
    Highlight Highlight da schein sich Peltonen etwas viel bei Jalonen abgeschaut zu haben im Umgang mit jüngeren talentierten Viert-Linien-Spielern aus dem eigenen Nachwuchs
  • plaga versus 12.01.2019 07:39
    Highlight Highlight Er wird die ganze Organisation besser machen - ein Jahrhunderttransfer!

    Ehrlich!
  • DINIMAMIISCHNDUDE 12.01.2019 07:27
    Highlight Highlight In der Tat ein guter Transfer, aber so zu tun, als seien die Langnauer die einzigen, die ein Talent erkennen ist sehr überspitzt und nicht gerade eine reflektierte Aussage. Zumal es die Lausanner sind, die In-Albon mitausbildeten und ihm die Chance gaben, NLA zu spielen.
    • goschi 12.01.2019 16:18
      Highlight Highlight vor allem sind jetzt knappe 9min Eiszeit nun auch nicht wenig.
      Für 3./4.-Linien-Stürmer sogar echt okay.
    • Saasi 12.01.2019 18:56
      Highlight Highlight Falsch, Loic In Albon hat seine Laufbahn bei Siders begonnen und danach vor Lausanne bei Servette gespielt, hat die Hockey Ausbildung bei Servette vollbracht. Lausanne ist wie der SCB und vergrault die jungen. Wird sich hoffentlich bei beiden Teams noch rächen. Der SCB hätte immerhin noch ein gutes Elite Team, die SCB Future, bekommen aber null Chancen beim überschätzten Nachwuchs Zerstörer Jalonen. Langnau holt ein Spieler der noch Luft nach oben hat und auch die Eiszeit bekommen wird, was er für seine Karriere braucht. Super Transfer. Als güöto Loic. Lieber im Ämmital als bi dä Wälscho.
    • DINIMAMIISCHNDUDE 12.01.2019 21:50
      Highlight Highlight @Saasi
      Benutzer Bild

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