DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Bob Probert (links) ist immer noch Detroits Strafenkönig. bild: wikimedia

Passende letzte Ruhestätte – Asche von Detroits Prügelkönig auf der Strafbank verstreut



Bob Probert galt in seiner NHL-Karriere als «Goon», als einer der Schlägertypen aus den hinteren Linien. Der ehemalige Flügelstürmer hält bis heute den Franchisen-Rekord bei den Detroit Red Wings für die meisten kassierten Strafminuten überhaupt (3'300), sowie für die meisten kassierten Strafminuten in einer Saison (398). 

2010 verstarb Probert überraschend mit erst 45 Jahren. Nun hat ihm seine Familie eine passende letzte Ruhestätte besorgt: Die Strafbank der Detroit Red Wings in der altehrwürdigen Joe Louis Arena. Wie Brad Galli, Moderator bei WXYZ-TV Detroit, berichtet, hat Dani Probert die Asche ihres verstorbenen Ehemannes dort verstreut. «Es war bittersüss in die Arena zurückzukehren», sagt Probert den Medien. Und Sohn Brogan Probert meint, es gäbe keinen passenderen Ort für die Asche seines Vaters.

abspielen

Dani Probert verstreut die Asche ihres verstorbenen Ehemannes... Video: streamable

... und bedankt sich danach auf Twitter für die Unterstützung.

Am vergangenen Sonntag absolvierten die Red Wings das letzte Spiel in der Joe Louis Arena. Ab nächster Saison tragen sie ihre Heimspiele in der Little Caesars Arena aus. (abu)

Die offizielle Verabschiedung von «The Joe»

#Farewell2TheJoe: Die Detroit Red Wings nehmen Abschied von ihrem Stadion

Das könnte dich auch interessieren:

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Urteil gegen Ex-Polizist wegen Tötung George Floyds

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Eismeister Zaugg

Die «Reformnarren» sind auf der ganzen Linie gescheitert – Gott sei Dank!

Die Anzahl Ausländer wird an die Liga-Grösse gekoppelt, die «Lizenz-Schweizer» behalten ihren Status und nach einem verheerenden Bescheid der Wettbewerbskommission ist der «Salary Cap» für alle Zeiten vom Tisch. ZSC-Präsident Walter Frey sei Dank.

Die Reformnarren um Marc Lüthi (SC Bern) und Patrick Lengwiler (EV Zug) hatten Grosses vor: Eine Lohnober- und Untergrenze (10 bzw. 5 Millionen Franken), 12 Ausländer bei einer 12er-Liga, sofortige Abschaffung der Lizenz-Schweizer (ausländische Spieler, die schon als Junioren in der Schweiz gespielt haben) und die Schliessung der Liga (kein Auf- und Abstieg mehr). Davon geblieben ist: praktisch nichts.

Die Ausländerregelung bleibt, wie sie ist: vier Ausländer, wenn die höchste Liga 12 Teams …

Artikel lesen
Link zum Artikel