Sport
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National League

Ambri – Zug 4:3nV (1:1,1:1,1:1)

Bern – SCL Tigers 2:3nV (0:1,2:0,0:1)

Fribourg – Servette 5:3 (0:2,2:0,3:1)

Rapperswil-Jona Lakers – ZSC Lions 4:1 (1:1,1:0,2:0)

Lausanne – Biel 5:2 (1:2,2:0,2:0)

Lugano – Davos 4:0 (2:0,0:0,2:0)

Tigers Eero Elo Jubelt ueber sein Tor zum 3:2 mit Tigers Samuel Erni und Tigers Harri Pesonen im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem SCL Tigers, am Freitag, 01. Februar 2019, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Daniel Teuscher)

Langnaus Siegtorschütze Elo feiert mit Erni und Pesonen.  Bild: KEYSTONE

Ambri siegt in der Overtime – SCL Tigers gewinnen Derby in Bern

Der Kampf um die Playoffs wird immer spannender. Weil Lausanne zuhause Biel schlug, haben jetzt Biel, die SCL Tigers und Lausanne alle 65 Punkte auf dem Konto. Auch Ambri siegte, während die ZSC Lions sich beim Schlusslicht Rapperswil-Jona blamierten.



HC Ambri-Piotta – EV Zug 4:3 n.V.

Der HC Ambri-Piotta bleibt in der heimischen Valascia-Eishalle eine Macht. Die Leventiner kamen mit 4:3 nach Verlängerung gegen Zug zum achten Sieg in den letzten zehn Heimspielen.

Wegen starker Schneefälle stand die Partie am Freitag auf der Kippe. Im Spiel musste Ambri lange um den Sieg bangen. Das Heimteam ging dreimal in Führung, verspielte diese drei Vorsprünge aber jeweils sehr schnell wieder. Für den ersten Ausgleich (durch Raphael Diaz) benötigte der EV Zug nur 123 Sekunden, für den zweiten (durch Dario Simion) 217 Sekunden, und den dritten Ausgleichstreffer erzielte Lino Martschini 167 Sekunden nach Ambris dritter Führung.

Ambri's player Michael Ngoy celebrates the 1 - 0 goal, during the preliminary round game of National League Swiss Championship 2018/19 between HC Ambri Piotta and EV Zug, at the ice stadium Valascia in Ambri, Switzerland, Friday,  February 01, 2019. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Ngoy war der erste Tessiner, der sein Team in Führung brachte. Bild: TI-PRESS

Die Goals für Ambri erzielten Michael Ngoy, Marco Müller, Dario Rohrbach und Topskorer Dominik Kubalik. Der Tscheche erzielte das Siegtor 58 Sekunden vor Ende der Overtime und nur sieben Sekunden nach dem Timeout des EV Zug.

Am Ende trauerte Ambri trotz des Sieges einem Punkt nach. Im zweiten Abschnitt konsultierten die Schiedsrichter zweimal das Video, beide Male konstatierten sie aber, dass der Puck die Linie den Weg hinter die Torlinie nicht geschafft hatte. Fünf Sekunden vor Schluss der regulären Spielzeit traf Verteidiger Michael Fora ans Lattenkreuz statt in den Netzhimmel. (sda)

Rapperswil-Jona Lakers – ZSC Lions 4:1

Die Rapperswil-Jona Lakers haben im Hinblick auf den Cupfinal vom Sonntag gegen Zug Selbstvertrauen getankt. Der Tabellenletzte setzte sich gegen Schweizer Meister ZSC Lions 4:1 durch.

Zwar gerieten die Lakers in der 5. Minute durch den ersten Saisontreffer von Verteidiger Roger Karrer in Rückstand, danach aber drehten sie die Partie. Das entscheidende 2:1 schoss Kevin Clark (27.) im ersten Powerplay der St. Galler, die mit dem schlechtesten Überzahlspiel der Liga in dieses Duell gegangen waren. Der Kanadier, der erst zum neunten Mal für die Rapperswiler auflief, punktete in der sechsten Begegnung in Serie und hat in diesen Spielen je vier Tore und Assists erzielt.

SC Rapperswil-Jona Lakers Stuermer Corsin Casutt gegen ZSC Lions Stuermer Marco Miranda, am Boden, waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und den ZSC Lions am Freitag, 1. Februar 2019, in Rapperswil. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Die Lions mussten bei den Lakers unten durch. Bild: KEYSTONE

Für das 3:1 zeichnete in der 49. Minute Verteidiger Timo Helbling verantwortlich, der wie Karrer erstmals in der laufenden Meisterschaft erfolgreich war. Das 4:1 von Doppeltorschütze Jan Mosimann (59.) war ein Schuss ins leere Gehäuse. Der Sieg der Lakers ging absolut in Ordnung. Sie verteidigten solidarisch und gestanden den Lions nur wenig zu.

Für den ZSC, der im siebenten Spiel unter Trainer Arno Del Curto zum vierten Mal verlor, ist es im Kampf um die Playoff-Teilnahme eine empfindlicher Rückschlag. Die Mannschaft wirkte nicht so, als hätte sie den Ernst der Lage begriffen. Die ersten vier Saisonduelle gegen die Rapperswiler hatten die Stadtzürcher allesamt gewonnen. (sda)

Fribourg-Gottéron – Servette Genf 5:3

Dem HC Fribourg-Gottéron gelang im Derby gegen Servette der Befreiungsschlag. Nach einem 0:2-Rückstand gewannen die Freiburger gegen Genf mit 5:3. 30 Minuten lang sah es für Gottéron miserabel aus. Servette, das schon die ersten vier Saisonspiele gegen Fribourg gewonnen hatte, führte 2:0 und hätte 4:0 führen können, wenn nicht Gottérons Goalie Reto Berra (27 Paraden) brillant gehalten hätte. Mitte des zweiten Drittels warteten die Freiburger seit mehr als zweieinhalb Stunden auf einen Torerfolg. In der Live-Tabelle betrug der Rückstand auf Platz 8 (Servette) schon acht Punkte.

L'attaquant fribourgeois Jim Slater, gauche, marque un but au gardien genevois Gauthier Descloux, droite, lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le HC Fribourg-Gotteron et Geneve-Servette HC, ce vendredi, 1er fevrier 2019, a Fribourg. (KEYSTONE/Adrien Perritaz)

Slater bezwingt Servette-Goalie Descloux. Bild: KEYSTONE

Dann brach Sandro Forrer nach 154:38 Minuten den Freiburger Tor-Bann. Der 21-Jährige Flügelstürmer erzielte sein zweites Tor in der National League, sein erstes für Gottéron. 152 Sekunden gelang Samuel Walser - auch er kein regelmässiger Torschütze in dieser Saison - der 2:2-Ausgleich. Alle Fesseln flogen nun davon. Im Schlussabschnitt stürzten der Franzose Charles Bertrand (3:2) und der Kanadier Jim Slater (4:3 und 5:3) die St-Léonard-Halle endgültig in den kollektiven Freudentaumel. Nach fast acht torlosen Dritteln erzielte Freiburg in gut 23 Minuten fünf Tore vom 0:2 zum 5:3.

Statt acht Punkte beträgt der Rückstand auf Platz 8 jetzt bloss noch zwei Zähler. Und Gottéron hat erst noch ein Spiel weniger ausgetragen als die Konkurrenz. Am Samstag spielen die Freiburger auswärts gegen Davos. (sda)

Lausanne – Biel 5:2

Lausanne drehte im Heimspiel gegen Biel ein 0:2 in ein 5:2 und feierte den dritten Sieg in Serie. Für die Seeländer war es die sechste Niederlage in den letzten sieben Partien auf fremdem Eis.

Zunächst sah alles nach einem Sieg der Bieler aus. Die Gäste dominierten das erste Drittel und gingen durch Marc-Antoine Pouliot (14.) und Jan Neuenschwander (16.) verdient 2:0 in Führung. Letzterer Treffer war ein Shorthander.

Le joueur biennois Damien Brunner, gauche, lutte pour le puck avec le top scorer lausannois Dustin Jeffrey, droite, lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le EHC Biel-Bienne ce vendredi 1 fevrier 2019. (PPR/Jean-Christophe Bott)

Brunner und Jeffrey im Kampf um die Scheibe. Vermutlich. Bild: PPR

15 Sekunden vor der ersten Pause gelang Matteo Nodari das Anschlusstor. Der Verteidiger traf zum ersten Mal in der höchsten Schweizer Liga seit dem 28. Januar 2017. Und dieses Tor gab der Partie ein total anderes Gesicht. Denn fort war die Waadtländer die klar bessere Mannschaft, war zu spüren, dass sie den Sieg mehr wollten. Das zahlte sich aus: Tyler Moy (28.), Benjamin Antonietti (39.), Mika Partanen (55.), der im zweiten Spiel für den LHC erstmals erfolgreich war, und Dustin Jeffrey (57.) sorgten für einen am Ende komfortablen Sieg. In den Direktduellen in dieser Saison steht es nun 3:2 für Lausanne. (sda)

SC Bern – SCL Tigers 2:3 n.V.

Die SCL Tigers gewannen zum dritten Mal diese Saison ein Berner Derby gegen den Schlittschuhclub Bern. Die Langnauer setzten sich nach einem 1:2-Rückstand dank zwei späten Toren mit 3:2 nach Verlängerung durch.

Die finnischen Stürmer schossen die Langnauer zum Sieg. Harri Pesonen erzielten die beiden Goals der Tigers in der regulären Spielzeit – so auch den 2:2-Ausgleich zwölf Minuten vor Schluss. Pesonen erzielte für Langnau in vier Derbys gegen Bern schon fünf Tore. Das Siegtor in der Overtime gelang Eero Elo in der 64. Minute nach Vorarbeit von Pesonen.

PostFinance Topscorer Tigers Christopher DiDomenico gegen Berns Simon Moser und Berns Eric Blum im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem SCL Tigers, am Freitag, 01. Februar 2019, in der PostFinance Arena in Bern. (PPR/Daniel Teuscher)

DiDomenico schiesst und fliegt. Bild: PPR

Bern verlor nach sechs Siegen hintereinander erstmals wieder. Die SCL Tigers besiegten den Kantonsrivalen aber verdientermassen. Die Emmentaler leisteten sich im zweiten Abschnitt zweieinhalb schwache Minuten, während denen Bern zu drei Grosschancen und zu seinen zwei Toren kam. Während der übrigen 61 Minuten taten die Langnauer aber mehr für den Sieg. In der kurzen Verlängerung kamen nur die Gäste zu Torschüssen.

Bern kassierte erst zum fünften Mal diese Saison in einem Heimspiel mehr als zwei Gegentore – alle diese fünf Heimspiele verlor Bern. Die SCL Tigers reagierten auf das enttäuschende letzte Wochenende mit Niederlagen gegen Servette und Basel nun mit spektakulären Auswärtssiegen in Lugano (am Dienstag) und Bern. Die Emmentaler kommen der zweiten Qualifikation für die Playoffs immer näher. (sda)

HC Lugano – HC Davos 4:0

Lugano hat mit dem fünften Sieg in den letzten acht Partien drei wichtige Punkte im Kampf um die Playoff-Qualifikation geholt. Die Bianconeri bezwangen Davos zu Hause 4:0. Dario Bürgler zeichnete sich als Doppeltorschütze aus.

From left, Lugano's player Giovanni Morini, Davos's player Perttu Lindgren  and Lugano's player Mauro Joerg, during the preliminary round game of National League Swiss Championship 2018/19 between Switzerland's HC Lugano and HC Davos, at the ice stadium Corner Arena in Lugano, Switzerland, Friday, February 1, 2019.(KEYSTONE/Ti-Press/Pablo Gianinazzi)

Der HCD hatte wieder mal nichts zu bestellen. Bild: TI-PRESS

Die Basis zum Sieg legte Lugano mit zwei Toren in den ersten sieben Minuten durch Luca Fazzini (3.) und Bürgler (7.). Nach 40 Minuten lautete das Schussverhältnis 31:14 zu Gunsten der Tessiner, weitere Tore gelangen ihnen aber nicht. Im letzten Abschnitt machten Stefan Ulmer (46.) und erneut Bürgler (58.) alles klar.

Luganos Goalie Elvis Merzlikins feierte dank 25 Paraden seinen dritten Shutout in der laufenden Meisterschaft. Insgesamt spielte das Heimteam zum vierten Mal in dieser Saison zu Null. Die Tessiner liegen dank dem sechsten Sieg in Serie gegen die Davoser zwar weiterhin auf dem 9. Tabellenplatz, sie haben nun aber gleich viele Punkte auf dem Konto wie das unmittelbar über dem Strich klassierte Genève-Servette. (sda)

Die Tabelle

Bild

tabelle: srf

Die Telegramme

Ambri-Piotta - Zug 4:3 (1:1, 1:1, 1:1, 1:0) n.V.
4484 Zuschauer. - SR Lemelin/Wiegand, Progin/Wolf.
Tore: 17. Ngoy (Kubalik, Zwerger) 1:0. 19. Diaz (Flynn/Ausschluss Müller) 1:1. 23. Müller (Kubalik, Hofer/Ausschluss Everberg) 2:1. 26. Simion (Schnyder) 2:2. 48. Rohrbach (Hofer, D'Agostini/Strafe angezeigt) 3:2. 51. Martschini (Ausschlüsse Guerra, Hofer; Everberg) 3:3. 65. (64:02) Kubalik (Müller, Plastino) 4:3.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 7mal 2 Minuten gegen Zug.
Ambri-Piotta: Manzato; Plastino, Dotti; Fischer, Guerra; Fora, Jelovac; Ngoy; Rohrbach, D'Agostini, Hofer; Zwerger, Müller, Kubalik; Trisconi, Kostner, Bianchi; Incir, Goi, Lauper; Kneubuehler.
Zug: Stephan; Diaz, Morant; Schlumpf, Alatalo; Zgraggen, Stadler; Thiry; Widerström, Albrecht, Suri; Lammer, Senteler, Everberg; Martschini, Flynn, Simion; Zehnder, Leuenberger, Schnyder.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Kienzle, Lerg, Mazzolini, Novotny und Pinana, Zug ohne Klingberg, McIntyre, Zryd (alle verletzt) und Roe (gesperrt). - Lattenschuss Fora (60.). - Timeouts: Ambri (55.); Zug (64.). (sda)

Lausanne - Biel 5:2 (1:2, 2:0, 2:0)
6700 Zuschauer (ausverkauft). - SR Salonen/Müller, Cattaneo/Rebetez.
Tore: 14. Pouliot (Rajala, Kärki) 0:1. 16. Neuenschwander (Künzle, Forster/Ausschluss Schmutz!) 0:2. 20. (19:45) Nodari (Partanen, Genazzi) 1:2. 28. Moy (Emmerton) 2:2. 39. Antonietti (In-Albon) 3:2. 55. Partanen (Emmerton, Kenins) 4:2. 57. Jeffrey (Vermin/Strafe angezeigt) 5:2.
Strafen: je 3mal 2 Minuten.
Lausanne: Zurkirchen; Trutmann, Grossmann; Lindbohm, Frick; Nodari, Genazzi; Borlat; Vermin, Jeffrey, Bertschy; Kenins, Emmerton, Partanen; Moy, In-Albon, Leone; Antonietti, Froidevaux, Zangger; Herren.
Biel: Hiller; Fey, Salmela; Kreis, Sataric; Moser, Forster; Petschenig; Riat, Pouliot, Rajala; Brunner, Fuchs, Kärki; Künzle, Diem, Hügli; Schmutz, Neuenschwander, Pedretti; Lüthi.
Bemerkungen: Lausanne ohne Boltshauser, Junland, Mitchell und Traber. Biel ohne Earl, Paupe und Tschantré (alle verletzt). - 33. Lattenschuss Bertschy. (sda)

Lugano - Davos 4:0 (2:0, 0:0, 2:0)
6034 Zuschauer. - Dipietro/Koch, Castelli/Kehrli.
Tore: 3. Fazzini (Lapierre, Klasen) 1:0. 7. Bürgler (Klasen, Lajunen) 2:0. 46. Ulmer (Lajunen, Vauclair) 3:0. 58. Bürgler (Lajunen, Chiesa) 4:0.
Strafen: je 5mal 2 Minuten gegen Lugano, xmal 2 Minuten gegen Davos.
Lugano: Merzlikins; Ronchetti, Chorney; Ulmer, Vauclair; Chiesa, Riva; Jecker; Lapierre, Sannitz, Hofmann; Bürgler, Lajunen, Klasen; Bertaggia, Morini, Jörg; Fazzini, Romanenghi, Haussner.
Davos: Senn; Du Bois, Heinen; Heldner, Kundratek; Barandun, Nygren; Jung; Marc Wieser, Corvi, Ambühl; Rödin, Lindgren, Pestoni; Hischier, Bader, Meyer; Kessler, Aeschlimann, Frehner.
Bemerkungen: Lugano ohne Wellinger, Reuille, Loeffel, Walker, Cunti, Vedova (verletzt) und Haapala (überzähliger Ausländer). Davos ohne Sandell, Dino Wieser, Paschoud, Stoop (alle verletzt), Lindbäck (überzähliger Ausländer) und Egli (krank). - 1. Sannitz verletzt ausgeschieden. - Pfostenschüsse: 1.Vauclair, 4. Marc Wieser, 53. Bader, 59. Rödin. - Timeout Davos (37.). (sda)

Rapperswil-Jona Lakers - ZSC Lions 4:1 (1:1, 1:0, 2:0)
4696 Zuschauer. - SR Eichmann/Urban, Fuchs/Schlegel.
Tore: 5. Karrer (Bodenmann, Hollenstein) 0:1. 19. Mosimann (Mason, Profico) 1:1. 27. Clark (Wellman, Casutt/Ausschluss Chris Baltisberger) 2:1. 49. Helbling (Primeau) 3:1. 60. (59:00) Mosimann (Casutt) 4:1 (ins leere Tor).
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers, 2mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Hächler, Maier; Iglesias, Schmuckli; Gähler, Profico; Helbling, Gurtner; Clark, Knelsen, Wellman; Kristo, Schlagenhauf, Spiller; Mosimann, Mason, Casutt; Primeau, Ness, Hüsler.
ZSC Lions: Schlegel; Berni, Phil Baltisberger; Noreau, Geering; Karrer, Marti; Sutter; Herzog, Backman, Prassl; Bodenmann, Suter, Hollenstein; Chris Baltisberger, Moore, Ulmann; Miranda, Schäppi, Bachofner.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Berger (krank) und Gilroy. ZSC Lions ohne Blindenbacher, Klein, Cervenka, Flüeler, Nilsson, Wick (alle verletzt) und Pettersson (krank). - Pfosten-/Lattenschüsse: 29. Schlagenhauf, 32. Moore, 56. Karrer. - Timeout ZSC Lions (49.). - ZSC von 58:40 bis 59:00 ohne Goalie. (sda)

Bern - SCL Tigers 2:3 (0:1, 2:0, 0:1, 0:1) n.V.
16'593 Zuschauer. - SR Oggier/Stricker, Gnemmi/Kovacs.
Tore: 11. Pesonen (DiDomenico, Huguenin/Ausschluss Kämpf) 0:1. 36. Beat Gerber (Scherwey) 1:1. 38. Boychuk (Moser, Ebbett) 2:1. 49. Pesonen (Huguenin) 2:2. 64. (63:17) Elo (Pesonen, Erni) 2:3.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern, 4mal 2 plus 10 Minuten (Leeger) gegen SCL Tigers.
Bern: Genoni; Burren, Almquist; Kamerzin, Blum; Andersson, Beat Gerber; Colin Gerber; Boychuk, Ebbett, Moser; Ruefenacht, Heim, Kämpf; Sciaroni, Haas, Scherwey; Grassi, Bieber, Berger.
SCL Tigers: Ciaccio; Glauser, Leeger; Erni, Lardi; Cadonau, Huguenin; Kindschi; Elo, Gagnon, Dostoinow; DiDomenico, Pascal Berger, Pesonen; Kuonen, Diem, Neukom; Rüegsegger, Randegger, Nils Berger; Gerber.
Bemerkungen: Bern ohne Krueger, Untersander (beide verletzt), Fogstad Vold (überzähliger Ausländer), Mursak (abwesend) und Arcobello (gesperrt), SCL Tigers ohne Blaser, Gustafsson und Punnenovs (alle verletzt). - Timeout Bern (58.). (sda)

Fribourg-Gottéron - Genève-Servette 5:3 (0:2, 2:0, 3:1)
5903 Zuschauer. - SR Massy/Tscherrig, Altmann/Obwegeser.
Tore: 4. Rod (Wick) 0:1. 17. Tömmernes (Ausschluss Sprunger) 0:2. 31. Sandro Forrer (Meunier, Schilt) 1:2. 34. Walser (Weisskopf, Schneeberger) 2:2. 43. Bertrand (Vauclair, Abplanalp) 3:2. 49. Almond (Ausschluss Rossi) 3:3. 51. Slater (Mottet) 4:3. 55. Slater (Ausschluss Lhotak!) 5:3.
Strafen: je 4mal 2 Minuten.
Fribourg-Gottéron: Berra: Holös, Chavaillaz; Abplanalp, Schilt; Marco Forrer, Schneeberger; Weisskopf; Sprunger, Miller, Marchon; Rossi, Walser, Bertrand; Mottet, Slater, Lhotak; Vauclair, Meunier, Sandro Forrer.
Genève-Servette: Descloux; Jacquemet, Tömmernes; Völlmin, Bezina; Mercier, Fransson; Dufner; Wingels, Richard, Winnik; Wick, Almond, Rod; Fritsche, Berthon, Simek; Riat, Kast, Maillard; Patry.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Bykow, Furrer, Schmutz, Stalder (alle verletzt) und Micflikier (überzähliger Ausländer), Genève-Servette ohne Antonietti, Bouma, Douay, Martinsson, Romy, Rubin, Skille, Vukovic (alle verletzt) und Bozon (gesperrt). (sda)

Der Ticker zu Ambri – Zug:

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Ralf Meile
Ambri-Piotta
4:3
EV Zug
  • D. Kubalik 65'
  • S. Guerra 49'
  • F. Hofer 49'
  • D. Rohrbach 48'
  • M. Müller 23'
  • I. Jelovac 18'
  • M. Müller 18'
  • M. Ngoy 17'
  • D. Rohrbach 6'
  • T. Thiry 55'
  • L. Martschini 51'
  • D. Everberg 51'
  • J. Zgraggen 36'
  • L. Stadler 32'
  • D. Simion 28'
  • D. Everberg 23'
  • R. Diaz 19'
  • S. Leuenberger 18'
  • B. Flynn 14'
4:3 - Verlängerung - Ende
La Montanara in der Valascia – nach dem vierten Führungstor kann Zug nicht mehr reagieren, weil es in der Verlängerung fällt und damit das Spiel zu Ende ist.
65'
Tor - 4:3 - Ambri-Piotta - Dominik Kubalik
Und natürlich ist es Kubalik, der trifft. Das Siegtor liegt in der Luft, Müller spediert die Scheibe vors Tor und dort steht der Topskorer frei.
64'
EVZ-Trainer Dan Tangnes nimmt sein Timeout. Natürlich auch deshalb, um seinen besten Kräften 30 zusätzliche Sekunden Verschnaufpause zu geben. Nur: Die erhalten Kubalik und Co. auf der Gegenseite auch.
64'
64 Sekunden vor dem Ende der Verlängerung ein Icing der Zuger. Nochmals durchschnaufen und dann kommt's zum Bully vor Stephan.
64'
Zwerger dribbelt sich durch und will für Fora auflegen – wie auch immer der es schafft, es nicht zu schaffen.
63'
Müller im Zusammenspiel mit Plastino, bringt zu wenig Druck auf den Stock.
63'
Martschini mit einem Rush, aber er findet keine Anspielstation und der Weg vors Tor ist versperrt.
62'
Everberg mit einem etwas verdeckten Schuss, aber Manzato pariert.
62'
Noch keine heisse Szene vor einem der beiden Tore.
61'
Verlängerung - Start
Andiamo!
3:3 - Drittelende
Uff, das war jetzt nochmals sauknapp vorhin! Es kommt zur Verlängerung in der Valascia.
60'
Sechs Sekunden vor dem Ende hat Michael Fora den Matchpuck auf der Kelle. Der Verteidiger knallt den Puck ans Lattenkreuz!
60'
Hofer, Kostner und Rohrbach können nach einem Martschini-Solo zum Konter ansetzen. Rohrbach schliesst dann ab, aber Goalie Stephan hat den Puck. Noch 47 Sekunden.
59'
Die letzte Minute läuft.
58'
Everberg taucht vor Manzato auf, aber der Goalie der Tessiner bleibt seelenruhig und Sieger in diesem Duell.
57'
Bianchi nach Zuspiel von Rohrbach mit einer guten Gelegenheit. Aber dann ist das Powerplay vorbei, noch etwas mehr als drei Minuten in der regulären Spielzeit.
56'
Die Scheibe geht flüssig hin und her, aber wo bleibt der Abschluss von Ambri im Powerplay?
55'
2 Minuten Strafe - EV Zug - Thomas Thiry
Der Franzose mit einer Art Notbremse. Ambri-Coach Cereda nimmt sein Timeout. Jetzt soll das 4:3 her!
Fribourg – Servette 5:3
Gottéron mischt weiter mit im Kampf um die Playoffs. Die Erben von Bykow/Chomutow und Stecher schlagen Servette 5:3.
52'
Das Powerplay vorbei, jetzt wieder Vollbestand auf beiden Seiten.
51'
Tor - 3:3 - EV Zug - Lino Martschini
Zug gleicht zum dritten Mal aus! Martschini besorgt das 3:3. Nun aber mehr als eine Minute Powerplay für Ambri.
51'
2 Minuten Strafe - EV Zug - Dennis Everberg
Nur noch 5 zu 4 Spieler, Everberg muss raus.
50'
Die Hälfte der Strafe ist vorbei, Ambri wehrt sich mit allen Mitteln gegen den erneuten Ausgleich.
Rappi – ZSC 4:1
«Was isch mit em Del Curto los, heieiei», sagt die Stimme neben mir. Jan Mosimann entscheidet das Spiel nach 59:00 endgültig.
Lugano – Davos 4:0
In der Resega ist finito, Dario Bürgler besorgte in der 58. Minute mit seinem zweiten Treffer des Abends den Endstand.
Bern – SCL Tigers 2:2
Im Allmendstadion kommt's zur Overtime.
Lausanne – Biel 5:2
Lausanne lag gegen Biel mit 0:2 zurück – und dann kam die grosse Wende. Die letzten beiden Treffer erzielten Mika Partanen und Dustin Jeffrey in der 55. und 57. Minute.
49'
2 Minuten Strafe - Ambri-Piotta - Samuel Guerra
Uff, bitter für Ambri: Guerra kassiert wegen eines Haltens ebenfalls eine Strafe. Die Eisreiniger müssen ausrücken, denn die Fans toben, dass ihr Team jetzt während zwei Minuten mit 3 gegen 5 spielen muss.
49'
2 Minuten Strafe - Ambri-Piotta - Fabio Hofer
Hofer muss nach einem Foul an Everberg raus. Die Überzahl kommt Zug, das in den letzten Minuten stark unter Druck war, natürlich gelegen.
48'
Tor - 3:2 - Ambri-Piotta - Dario Rohrbach
Und dann kommt das 3:2 für Ambri! Ein Tor mit Ansage, die Leventiner machen viel Druck. Rohrbach stiehlt sich am zweiten Pfosten davon und drückt die Scheibe dann über die Linie, als sie in seine Richtung kommt.
48'
Ambri jetzt am Drücker, Trisconi kommt zum Abschluss, Kostner nochmals.
46'
Kostner taucht alleine vor Goalie Stephan auf – und vergibt. Der Italiener legt den Puck knapp am Pfosten vorbei.
Lugano – Davos 3:0
In der Resega ist wahrscheinlich die Entscheidung gefallen: Stefan Ulmer erhöht in der 46. Minute auf 3:0 für Lugano.
41'
Spielbeginn
Und nun ist auch im sechsten und letzten Stadion der National League wieder Action angesagt.
Fribourg – Servette 3:2
Gottéron macht's wie Lausanne und aus einem 0:2-Rückstand eine 3:2-Führung. Charles Bertrand bringt das Heimteam in der 43. Minute erstmals am Abend in Führung.
Rappi – ZSC 3:1
Die Lakers schiessen sich für den Cupfinal am Sonntag gegen Zug warm: Timo Helbling trifft in der 49. Minute zum 3:1 – das erste Tor des Routiniers in dieser Saison.
Bern – SCL Tigers 2:2
Die Tiger sind wieder da! Erneut trifft Harri Pesonen, noch rund zehn Minuten dauert das Derby.
2:2 - Drittelende
So, und während in Bern bereits wieder gespielt wird, ist nun auch in Ambri Zeit für ein warmes Bier oder einen kühlen Punsch.
38'
So, wie vor gefühlten zehn Minuten geschrieben: Es ist kein Tor. Weiterhin 2:2 in der Valascia. In allen anderen Hallen ist übrigens schon seit einiger Zeit Drittelspause.
38'
Mann, das dauert aber … noch kein Entscheid der Refs. Ist schon okay so, es geht schliesslich vor allem für Ambri um sehr viel im Kampf um einen Playoff-Platz.
38'
Ich lege mich fest: Die Scheibe nicht im ganzen Umfang hinter der Linie. Alatalo kann sie gerade noch wegspitzeln. Aber ich bin nicht der Schiri, sie haben den Entscheid noch nicht gefällt.
38'
Und wieder geht's für die Schiedsrichter zum Bildschirm … War das das 3:2 für Ambri?
37'
Guter Schuss von D'Agostini, aber auch eine Klasse-Parade von Stephan, der mit der Fanghand zuschnappt.
36'
2 Minuten Strafe - EV Zug - Jesse Zgraggen
Lausanne – Biel 3:2
Dank dem Treffer von Benjamin Antonietti geht Lausanne mit einer 3:2-Führung in die zweite Pause – und das nach 0:2-Rückstand.
32'
2 Minuten Strafe - EV Zug - Livio Stadler
Die nächste Gelegenheit für Ambri in Überzahl. Gehen die Leventiner zum dritten Mal heute Abend in Führung?
Bern – SCL Tigers 2:1
Die grosse Hockeymaschine aus der Hauptstadt hat das Spiel gedreht: Zach Boychuk doppelt 2:16 Min. nach dem 1:1 zum 2:1 nach.
31'
Schneller Angriff von Ambri: Kubalik zu Müller, aber der scheitert Stephan.
Fribourg – Servette 2:2
Es wird laut in der Patinoire: Samuel Walser schiesst keine drei Minuten nach Anschluss- das Ausgleichstor für Gottéron.
29'
In Ambri das Spiel derzeit etwas zerfahren. Immer wieder gibt es einen Unterbruch, wenig Spielfluss derzeit.
Bern – SCL Tigers 1:1
Beat Gerber gleicht das Berner Derby in der 36. Minute aus.
Fribourg – Servette 1:2
Gottéron kommt wieder heran: Sandro Forrer trifft erstmals in dieser Saison, nach 31 Minuten führt Servette nur noch mit 2:1.
Rappi – ZSC 2:1
Wende im Lido: Die Lakers führen nun gegen die Lions mit 2:1, Kevin Clark trifft in der 27. Minute im Powerplay.
Lausanne – Biel 2:2
Lausanne ist nach 0:2-Rückstand wieder da: Tyler Moy erzielt in der 28. Minute den Ausgleich zum 2:2.
28'
So ist es: Kein Tor für Ambri. Weiter 2:2 in der Valascia.
28'
Wahrscheinlich kein Tor für Ambri. Denn es auf drei Einstellungen nicht zu sehen, ob der Puck nach Rohrbachs Schuss die Linie überquert hat oder nicht. Kostet halt sicher uh huere viel Geld, endlich mal eine Kamera in die Latte zu montieren …
28'
Und dann gleich auf der anderen Seite eine knifflige Szene. Die Refs bemühen wieder den Videobeweis.
28'
Tor - 2:2 - EV Zug - Dario Simion
Die Schiedsrichter beim Videostudium. Ein klarer Fall, die Scheibe ist im Tor, springt dann wieder hinaus. Aber die Schiris haben es zuerst nicht gesehen, das Spiel lief lange weiter. Dann am Bildschirm sahen sie es deutlich: Simions Schuss ging hinein. 2:2.
25'
Ambris Top-Sturm kommt nun in Spiellaune. Müller mit Speed, aber sein Pass zu Zwerger kommt dann nicht an.
23'
Tor - 2:1 - Ambri-Piotta - Marco Müller
Ambri legt wieder vor! Müller vom Paradesturm der Tessiner erbt den Nachschuss, nachdem Kubaliks Schuss noch abgewehrt wurde.
23'
2 Minuten Strafe - EV Zug - Dennis Everberg
Der Schwede muss wegen eines hohen Stocks in die Kühlbox.
21'
Spielbeginn
Das Eis schön blank geputzt – es kann weitergehen.
Fribourg – Servette 0:2
Die Genfer haben nachgedoppelt: Henrik Tömmernes schiesst in der Patinoire St-Leonard das 2:0.
1:1 - Drittelende
Ambri durfte sich nur früh über die ein bisschen schmeichelhafte Führung freuen, dann gelang Zug der Ausgleich. Viel Spektakel gab's noch nicht, aber wenigstens zwei Tore.
Rappi – ZSC 1:1
Oho, die Lakers haben ausgeglichen. Jan Mosimann sorgt eineinhalb Minuten vor Drittelsende für das 1:1.
19'
Tor - 1:1 - EV Zug - Raphael Diaz
Schön gemacht, der Ausgleich im Powerplay: Diaz lenkt vor dem Tor einen scharfen Pass von der rechten Seite entscheidend ab, es heisst 1:1.
SCHWEIZ EISHOCKEY AMBRI ZUG
18'
Während zwei Minuten heisst es: 5 Zuger gegen 4 Leventiner.
18'
2 Minuten Strafe - Ambri-Piotta - Igor Jelovac
18'
2 Minuten Strafe - EV Zug - Sven Leuenberger
18'
2 Minuten Strafe - Ambri-Piotta - Marco Müller
17'
Tor - 1:0 - Ambri-Piotta - Michael Ngoy
Kubalik eilt ins Zuger Drittel, gerät ins Stolpern, legt den Puck aber im Liegen für Ngoy auf – 1:0 HCAP!
SCHWEIZ EISHOCKEY AMBRI ZUG
Lausanne – Biel 0:1
Auch am Genfersee hat die Torlampe zum ersten Mal geleuchtet: Marc-Antoine Pouliot bringt Biel in Führung. Nur noch in der Valascia warten wir auf einen Treffer.
16'
Ambri mit einem unter dem Strich eher harmlosen Powerplay, das nun vorbei ist.
15'
Zug in der ersten Minute des Unterzahlspiels die gefährlichere Mannschaft …
14'
2 Minuten Strafe - EV Zug - Brian Flynn
Erstmals überhaupt in der National League kassiert der Amerikaner eine Strafe – die Chance für Ambri, sich endlich mal in der Offensive zu zeigen.
Bern – SCL Tigers 0:1
Nur gerade acht Sekunden benötigt Langnau, um im Powerplay zu treffen: Harri Pesonen mit seinem bereits 17. Saisontor bringt die Gäste im Allmendstadion in Führung.
12'
Noch gar nicht berauschend, was die Fans in der Valascia heute geboten bekommen. Aber es ist ja noch ein bisschen Zeit auf der Uhr.
10'
Ambri-Goalie Manzato bleibt kurz bäuchlings auf dem Boden liegen nach einem Zusammenstoss mit Everberg, der voll Karacho in ihn geprallt ist. Aber es geht ohne Behandlung weiter für Manzato.
Lugano – Davos 2:0
Steuert Lugano auf einen mühelosen Heimsieg zu? Keine sieben Minuten vorbei und nach Dario Bürglers Treffer heisst es in der Resega schon 2:0.
Fribourg – Servette 0:1
Gottéron startet schlecht in die heutige Ausgabe des Strichkampfs: Nach 3:50 Min. bringt Noah Rod Servette in Front.
8'
Ambri übersteht die Strafe, obwohl Zug lange viel Druck gemacht hat in Überzahl.
6'
2 Minuten Strafe - Ambri-Piotta - Dario Rohrbach
Wütende Pfiffe der Ambri-Fans, aber ein alles andere als umstrittener Entscheid. Rohrbach muss wegen Beinstellen raus.
Rappi – ZSC 0:1
Roger Karrer bringt die ZSC Lions nach 4:31 mit seinem ersten Saisontor in Führung.
4'
Kubalik erstmals in Aktion. Der Ambri-Topskorer drückt von der blauen Linie ab, verfehlt das Zuger Tor aber deutlich.
Lugano – Davos 1:0
Lange hat's nicht gedauert bis zum ersten Tor des Abends: Luca Fazzini bringt Lugano nach 123 Sekunden mit 1:0 in Führung.
2'
Auf Seiten der Zuger ist es Everberg, der als erster für ein wenig Gefahr sorgen kann. Beim Buebetrickli verliert er aber die Scheibe, ehe er sie aufs Tor schiessen kann.
1'
Geburtstagskind Jelovac – heute 24 – mit dem ersten Schuss auf ein Tor, aber Stephan sicher.
1'
Spielbeginn
Los geht's in der Valascia!
Anstehen in Rapperswil-Jona
Die Fans der ZSC Lions glauben heute an einen Sieg ihrer Lieblinge. Sie sind so zahlreich ans andere Ende des Zürichsees gereist, dass viele noch vor dem Stadion anstehen müssen:
Die Ausgangslage

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24 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
DäTopscorer
01.02.2019 22:09registriert April 2018
Hollenstein scheitert halt gerne gegen Rappi 😅
10114
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Sloping
01.02.2019 22:47registriert October 2014
In einer luxuriösen Loft in Oerlikon läutet es in der Nacht Sturm. "Leuenberger". "Hallo Sven hier ist Arno. Hatte einen Albtraum, dass wir ein Goalieproblem haben. Wir müssen sofort einen ausländischen Goalie verpflichten." "Wen soll ich morgen kontaktieren, Arno?" "Sven, wir sind doch seit meiner Anstellung eine richtige Rockband. Um weitere T Shirts verkaufen zu können, brauchen wir einen passenden Goalie. Wie hiess der mit den langen Haaren und dem unkonventionellen Stil bei Gotteron schon wieder? Und leihe Schlegl an den EHC Olten aus, bedenke aber die Direktbegegnungsklausel.
577
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BeatBox
01.02.2019 23:01registriert January 2014
Ich erwarte einen 10 Minütigen SRF Beitrag darüber, wieso die Zeugen Del Curtos ihren Trainer einfach nicht verstehen wollen...
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24

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