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ZUR NOMINIERUNG DES EISHOCKEY OLYMPIA-KADERS FUER DIE OLYMPISCHEN WINTERSPIELE IN SOCHI, RUSSLAND, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Switzerland's Martin Pluess controls the puck, during the IIHF Ice Hockey World Championships preliminary round game Sweden vs Switzerland at the Globen Arena in Stockholm, Sweden, on Friday, 3 May 2013. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Martin Plüss will sich nach dem Meistertitel schonen und lässt die WM sausen.
Bild: KEYSTONE

WM ohne Brunner und Plüss – dafür sind Weber, Andrighetto, Bertschy und fünf Playoff-Finalisten neu dabei



Eishockey-Nationaltrainer Patrick Fischer muss für die WM in Moskau auf drei Teamstützen verzichten. Philippe Furrer und Damien Brunner haben abgesagt, weil sie verletzt sind. Martin Plüss bleibt bei seiner WM-Absage. Patrick Fischer: «Ich habe noch einmal mit Martin (Plüss) gesprochen und er hat mir gesagt, dass er nach dieser anstrengenden Saison nicht mehr dazu in der Lage ist, die WM zu bestreiten.»

Offen ist noch, ob Julian Walker bei der WM dabei ist. Der Stürmer werde wegen einer Leistenverletzung erst in der übernächsten Trainingswoche einrücken. Ab nächster Woche dabei sind dafür Eric Blum, Ramon Untersander, Tristan Scherwey und Simon Moser von Meister Bern sowie Grégory Hofmann vom HC Lugano. Sie stossen am Donnerstag zum Team.

Nicht mehr im Aufgebot sind, Chris Baltisberger (ZSC Lions), Yannick Rathgeb (Fribourg-Gottéron), Dominik Schlumpf (EV Zug) und Pius Suter (ZSC Lions).

Luganos verletzter Damien Brunner wird vom Eis gefuehrt im 4. Eishockey Playoff-Finalspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem HC Lugano, am Samstag, 9. April 2016, in der PostFinance-Arena in Bern. (KEYSTONE/ Peter Schneider)

Damien Brunner hat sich noch nicht vollständig vom Zusammenprall mit Simon Bodenmann im Playoff-Final erholt. Bild: KEYSTONE

Und wie sieht's mit Verstärkungen aus Nordamerika aus? Neu aufgeboten wurde Sven Andrighetto (Montréal Canadiens), Christoph Bertschy (Iowa Wild), Christian Marti (Lehigh Valley Phantoms) und Yannick Weber (Vancouver Canucks). Sicher nicht dabei sind Torhüter Jonas Hiller, Sven Bärtschi und Luca Sbisa. 

Roman Josi, Nino Niederreiter und Mark Streit derzeit noch die Playoffs. Nur wenn ihre Teams in der ersten Runde ausscheiden sollten, stehen sie zur Verfügung.

Kommende Woche trainiert die Hockey-Nati zwei Tage in Dübendorf (19. und 20. April) und reist am Donnerstag dann weiter nach Minsk. Dort absolviert das Team von Patrick Fischer in Molodechno und Minsk (BLR) am Freitag und Samstag zwei Spiele gegen Weissrussland.

Das aktuelle Nati-Aufgebot

Torhüter (3): Luca Boltshauser (Kloten Flyers), Robert Mayer (Genève-Servette HC), Sandro Zurkirchen (HC Ambri-Piotta).
Verteidiger (10): Eric Blum (SC Bern), Félicien Du Bois (HC Davos), Patrick Geering (ZSC Lions), Joël Genazzi (Lausanne HC), Robin Grossmann (EV Zug), Romain Loeffel (Genève-Servette HC), Christian Marti (Lehigh Valley Phantoms/AHL), Noah Schneeberger (HC Davos), Ramon Untersander (SC Bern), Yannick Weber (Vancouver Canucks/NHL).
Stürmer (17): Andres Ambühl (HC Davos), Sven Andrighetto (Montréal Canadiens/NHL), Christoph Bertschy (Iowa Wild/AHL), Matthias Bieber (Kloten Flyers), Luca Cunti (ZSC Lions), Gaëtan Haas (EHC Biel), Grégory Hofmann (HC Lugano), Denis Hollenstein (Kloten Flyers), Lino Martschini (EV Zug), Simon Moser (SC Bern), Kevin Romy (Genève-Servette HC), Reto Schäppi (ZSC Lions), Tristan Scherwey (SC Bern), Morris Trachsler (ZSC Lions), Samuel Walser (HC Davos), Dino Wieser (HC Davos), Marc Wieser (HC Davos). (pre/sda)

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