Davos schlägt Fribourg im Spitzenkampf und sichert sich wohl den Qualisieg
Davos weist nun einen Vorsprung von 14 Zählern auf die Freiburger auf, die in den verbleibenden fünf Partien noch maximal 15 Zähler holen können.
Davos brauchte nach dem Sieg im Spengler Cup zwei Wochen, um auch in der Meisterschaft wieder Tritt zu fassen. Am Sonntag gelang ihnen der sechste Dreipunkte-Sieg in Serie, während die Gäste aus der Westschweiz erstmals seit dem 3. Januar und nach neun gewonnenen Partien wieder als Verlierer vom Eis gingen.
Die Gegenwehr der Freiburger war spätestens nach dem 1:4 zu Beginn des Schlussdrittel durch Calle Andersson gebrochen. Zuvor hatten Brendan Lemieux, Simon Ryfors und Rasmus Asplund für die Bündner getroffen. Fribourg verkürzte zwischenzeitlich durch Kyle Rau auf 1:2. Auch das 2:4 durch Jacob de la Rose leitete keine Wende ein. Zum Schluss schoss Adam Tambellini den Puck noch ins leere Tor.
Davos - Fribourg-Gottéron 5:2 (2:1, 1:0, 2:1)
6547 Zuschauer. - SR Wiegand/Hungerbühler, Bürgy/Nater.
Tore: 8. Lemieux (Dahlbeck, Nussbaumer) 1:0. 15. Ryfors (Tambellini) 2:0. 19. Rau (De la Rose/Powerplaytor) 2:1. 39. Asplund (Ryfors/Powerplaytor) 3:1. 42. Andersson (Nussbaumer) 4:1. 45. De la Rose (Rau, Schmid/Powerplaytor) 4:2. 59. Tambellini (Ryfors) 5:2 (ins leere Tor).
Strafen: je 3mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Stransky; Schmid.
Davos: Aeschlimann; Frick, Dahlbeck; Andersson, Jung; Barandun, Gross; Guebey; Stransky, Nussbaumer, Lemieux; Frehner, Ryfors, Tambellini; Kessler, Asplund, Gredig; Knak, Egli, Parrée; Waidacher.
Fribourg-Gottéron: Berra; Rathgeb, Kapla; Glauser, Streule; Jecker, Nemeth; Johnson; Rattie, Schmid, Rau; Bertschy, Borgström, Biasca; Sprunger, De la Rose, Marchon; Gerber, Walser, Reber; Nicolet.
Bemerkungen: Davos ohne Corvi (verletzt) und Zadina (gesperrt), Fribourg-Gottéron ohne Dorthe, Seiler, Sörensen und Wallmark (alle verletzt). Fribourg-Gottéron von 57:16 bis 58:07 ohne Torhüter. (abu/sda)
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