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National League A, 38. Runde

Fribourg – Biel 4:2 (1:1,1:0,2:1)

Biels Thomas Wellinger, vorne, und Biels Torhueter Jonas Hiller in Aktion, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Fribourg Gotteron und dem EHC Biel, am Freitag, 6. Januar 2017, in der BCF Arena in Fribourg. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Knapp daneben ist auch vorbei: Biels Thomas Wellinger, vorne, und Biels Torhueter Jonas Hiller in Aktion. Bild: KEYSTONE

Fribourg kämpft sich weg vom letzten Platz



Fribourg – Biel 4:2

Fribourg-Gottéron ist nicht mehr Tabellenletzter der NLA. Das Team von Larry Huras setzte sich im Heimspiel gegen Biel 4:2 durch und überholte Ambri-Piotta. Nach 39 Minuten stand die Partie 1:1: 23 Sekunden vor der zweiten Pause ging Fribourg dank eines Powerplay-Tores von Julien Sprunger, der seinen 17. Saisontreffer erzielte, erneut in Führung. Die grosse Figur von Gottéron war aber Killian Mottet. Der 25-jährige Stürmer traf wie im Spiel zuvor gegen Kloten (4:2) doppelt, nachdem er zuvor 20 Partien in Folge torlos geblieben war.

– Fribourg profitierte auch davon, dass der Bieler Keeper Jonas Hiller nicht den besten Abend erwischte. Vor allem beim 3:1 von Mottet (44.), einem Buebetrickli, machte er alles andere als eine gute Figur. Auch das 4:1 von Roman Cervenka (49.) war nicht unhaltbar. Biel gelang in der 59. Minute durch Marc-Antoine Pouliot, der bei Fribourg in dieser Saison ausgemustert worden war, nur noch das 2:4.

Fribourger und Bieler kaempfen um den Puck im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Fribourg Gotteron und dem EHC Biel, am Freitag, 6. Januar 2017, in der BCF Arena in Fribourg. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Fribourger und Bieler im Kampf um den Puck. Bild: KEYSTONE

– Der Sieg von Fribourg ging aufgrund der letzten beiden Dritteln in Ordnung. In den zweiten 20 Minuten lautete das Schussverhältnis 21:5 zu Gunsten von Gottéron, das den neunten Sieg in den letzten elf Duellen gegen die Seeländer feierte. Am Samstag treffen die beiden Teams in Biel schon wieder aufeinander. Am kommenden Dienstag steht für Fribourg in der Champions League das Halbfinal-Hinspiel auswärts gegen Frölunda Göteborg auf dem Programm. (sda)

Das Telegramm

Fribourg-Gottéron - Biel 4:2 (1:1, 1:0, 2:1)
5653 Zuschauer. - SR Fischer/Kurmann, Bürgi/Kovacs.
Tore: 10. Mottet (Bykow, Abplanalp) 1:0. 16. Earl (Rajala/Ausschluss Rivera) 1:1. 40. (39:37) Sprunger (Ritola, Rathgeb/Ausschluss Wellinger) 2:1. 44. Mottet (Bykow) 3:1. 49. Cervenka (Birner, Ritola) 4:1. 59. Pouliot (Pedretti) 4:2. - Strafen: je 4mal 2 Minuten.
Fribourg-Gottéron
: Conz; Rathgeb, Picard; Kienzle, Abplanalp; Stalder, Leeger; Chavaillaz; Ritola, Cervenka, Birner; Sprunger, Bykow, Mottet; Daniel Steiner, Flavio Schmutz, Neukom; Fritsche, Rivera, Caryl Neuenschwander.
Biel: Hiller; Lundin, Wellinger; Jecker, Maurer; Dave Sutter, Fey; Nicholas Steiner; Rossi, Earl, Rajala; Horansky, Jan Neuenschwander, Fabian Lüthi; Haas, Pouliot, Pedretti; Tschantré, Joggi, Wetzel; Fabian Sutter.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Mauldin (überzähliger Ausländer), Loichat, Maret und Schilt. Biel ohne Valentin Lüthi (alle verletzt), Huguenin, Dufner, Julian Schmutz (alle krank) und Micflikier (überzähliger Ausländer). - 18. Pfostenschuss Joggi. - Biel von 59:16 bis 59:50 ohne Goalie. (sda)

Die Tabelle

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Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

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