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Patrick Fischer, head coach of Switzerland national ice hockey team, during a friendly game between national ice hockey teams of Switzerland and Norway ahead of the IIHF 2018 World Championship, at the Ice stadium Schoren, in Langenthal, Friday, April 20, 2018. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Patrick Fischer hat sich für die 25 WM-Spieler entschieden. Bild: KEYSTONE

Auch Rüfenacht muss Forfait geben – das Schweizer WM-Kader steht



Mit Thomas Rüfenacht muss ein weiterer Stürmer für die WM in Dänemark passen. Der Flügelstürmer des SC Bern verletzte sich im letzten Vorbereitungsspiel letzte Woche in Riga am Rücken. Damit reiste Patrick Fischer am Mittwoch nur mit 13 Stürmern nach Kopenhagen.

Einen Verteidiger und einen Stürmer wollte Fischer in den letzten Tagen vor dem WM-Startspiel am Samstag gegen Österreich noch aus dem Kader eliminieren. Der Entscheid, welche Spieler er zu Hause lässt, wurde dem Nationaltrainer abgenommen.

Nach Fabrice Herzog (Handverletzung) musste mit Rüfenacht der zweite, eigentlich gesetzte Stürmer diese Woche Forfait erklären. Rüfenacht hatte in den letzten Tagen nicht auf dem Eis trainiert. Ein MRI zeigte nun, dass der Heilungsprozess noch nicht genügend fortgeschritten ist und eine WM-Teilnahme ausgeschlossen ist.

Das Schweizer WM-Kader:

Torhüter (3): Reto Berra (Anaheim Ducks/NHL), Leonardo Genoni (SC Bern), Gilles Senn (HC Davos).
Verteidiger (9): Raphael Diaz (EV Zug), Michael Fora (HC Ambri-Piotta), Lukas Frick (Lausanne HC), Joël Genazzi (Lausanne HC), Dean Kukan (Cleveland Monsters/AHL), Mirco Müller (New Jersey Devils/NHL), Jonas Siegenthaler (Hershey Bears/AHL), Dave Sutter (ZSC Lions), Ramon Untersander (SC Bern).
Stürmer (13): Sven Andrighetto (Colorado Avalanche/NHL), Chris Baltisberger (ZSC Lions), Enzo Corvi (HC Davos), Gaëtan Haas (SC Bern), Gregory Hofmann (HC Lugano), Simon Moser (SC Bern), Nino Niederreiter (Minnesota Wild/NHL), Damien Riat (Genève-Servette HC), Noah Rod (San Jose Barracuda/AHL), Reto Schäppi (ZSC Lions), Tristan Scherwey (SC Bern), Joël Vermin (Lausanne HC), Samuel Walser (HC Davos).

Das Schweizer Team hob deshalb mit drei Torhütern, neun Verteidigern und nur 13 Stürmern nach Kopenhagen ab. Fischer behält zwar die maximal mögliche Anzahl Spieler (25) im Kader, dürfte nun aber umso mehr auf Verstärkungen aus Nordamerika (Timo Meier, Kevin Fiala, Roman Josi) hoffen. (pre/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Hugo Wottaupott 03.05.2018 08:34
    Highlight Highlight Nanu? Wo sind die 4 oder 5 Klotener denn hin die uns gebührend an Olympia vertreten haben?
    2 0 Melden
  • TheWall_31 02.05.2018 12:52
    Highlight Highlight Ich könnte meinen Kommentar von vor Olympia kopieren: Eine unverständliche Aufstellung.
    21 6 Melden
    • Schreiberling 02.05.2018 13:16
      Highlight Highlight Wen hättest du denn nicht aufgeboten und stattdessen mitgenommen?
      14 3 Melden
  • goldmandli 02.05.2018 12:37
    Highlight Highlight Gibt es einen Grund dafür, warum Richard nicht aufgeboten wird? Starker zweiwegcenter, der an eine Wm gehört. Ebenso unverständlich, die nichtnomination von löffel. Ich glaube Fischer will einfach nichts gewinnen😐🙄
    51 13 Melden
    • jonas3344 02.05.2018 12:39
      Highlight Highlight Richard ist aus gesundheitlichen Gründen nicht mit dabei.
      23 2 Melden
    • Donmartinez 02.05.2018 19:13
      Highlight Highlight Ja genau Richard gehört dazu, schon nur mit seiner Stärke am Bully!!
      5 1 Melden
  • Coliander 02.05.2018 12:25
    Highlight Highlight Warum ist Pius Suter nicht dabei? Absage, Forfait oder nicht Aufgeboten?
    6 12 Melden
    • Schreiberling 02.05.2018 12:38
      Highlight Highlight Pius Suter ist angeschlagen und hat deshalb für die WM abgesagt.
      22 0 Melden
    • jonas3344 02.05.2018 12:39
      Highlight Highlight Forfait: Daumenverletzung
      17 0 Melden
    • Warumdennnicht? 02.05.2018 12:49
      Highlight Highlight Verletzt. Er hat die Playoffs mit einem kaputten Daumen gespielt.
      14 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. D. 02.05.2018 11:52
    Highlight Highlight Ich verstehe, dass Patrick Fischer keinen einzigen Bieler aufgeboten hat.
    Das war wirklich unterdurchschnittlich, was die Bieler diese Saison geboten haben.
    Und im letzten Spiel konnte dann noch knapp der Ligaerhalt gesichert werden.

    Hätten die Bieler aber die beste Saison seit Menschengedenken gespielt und mit ihrem Hockey begeistert, dann wäre ich aber leicht irritiert, dass nicht mal EINER aufgeboten worden wäre.
    49 34 Melden
    • jonas3344 02.05.2018 12:39
      Highlight Highlight Wer denn?
      14 0 Melden
    • Schreiberling 02.05.2018 12:41
      Highlight Highlight Und welchen Bieler hättest du aufbieten wollen? 😂

      Hiller? Rücktritt. Forster? Auch Rücktritt. Und sonst hat wohl kein Bieler genügend Qualität für die Nati. Fuchs und Nussbaumer werden früher oder später aufgeboten werden, aber aktuell ist da eher Flaute. Gute Saison hin oder her.
      32 4 Melden
    • Hayek1902 02.05.2018 12:58
      Highlight Highlight Wen willst du von den Bielern aufbieten ausser Hiller? Und wen willst du stattdessen streichen? Die Leistung der Bieler in Ehren, aber der Erfolg war eine Mannschaftsleistung im besten Sinne. Ausser Hiller und Forster stach mir kein Schweizer Spieler ausserordentlich hervor. Seien wir froh, dass dieses Mal wenigstens keine Klotener dabei sind...
      22 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • SBP 02.05.2018 11:02
    Highlight Highlight Ich verstehe nich wie man einen Rod aufbieten kann?! Der wird einzig dafür gut sein, Almond gebührend zu vertreten und sich im ungünstigsten Moment eine Matchstrafe abzuholen. Mottet hingegen fällt mit 4 Toren in den Vorbereitungsspielen dem Cut zum Opfer. Aber klar, es waren hüftsteife und unproduktive, dafür aber kräftige Stürmer die uns an der Olympiade gefehlt haben.
    59 10 Melden
    • jonas3344 02.05.2018 11:39
      Highlight Highlight Almond hat eine feine WM 2017 gespielt, der Auftritt an Olympia war bescheiden, aber da war er nicht der einzige.
      Die Erfahrung zeigt einfach, dass es solche Leichtgewichte wie Mottet international extrem schwer haben. Rod mag es ab und zu übertreiben, ist aber ein sehr spannender Spieler mit einem durchaus sehenswerten Potential (er wurde nicht umsonst relativ früh gedraftet) und ich freue mich ihn an der WM zu sehen.
      38 5 Melden
    • Macci 02.05.2018 11:45
      Highlight Highlight Versteh auch nicht, wieso ein Mottet überhaupt aufgeboten wird für die Testspiele, wenn er machen kann was er will und trotzdem nicht an die WM darf...
      38 4 Melden
  • Ohniznachtisbett 02.05.2018 10:49
    Highlight Highlight Kann mir jemand sagen, inwiefern es noch möglich ist, weitere NHL-Spieler, die ausscheiden noch nach Kopenhagen zu holen? Dürfen Spieler die nicht gespielt haben, noch aus dem Kader gestrichen werden und andere nachnominiert werden?
    10 2 Melden
    • ta0qifsa0 02.05.2018 11:07
      Highlight Highlight Fischer darf für die WM 25 Spieler melden. Das heisst, er kann jetzt Spieler mitnehmen ohne diese zu melden (entsprechend können diese dann auch noch nicht eingesetzt werden) und sobald weitere NHL-Spieler verfügbar sind, die restlichen Plätze für diese aufbrauchen.

      Die Deadline dafür ist irgenwann gegen Ende der Gruppenphase und bis dorthin sind die Conference-Halbfinals durch und er kann entsprechend handeln.
      25 0 Melden
    • cyrill_10 02.05.2018 11:14
      Highlight Highlight Nicht alle Spieler die mitreisen werden für die WM gemeldet. Normalerweise sind das 2-3 Spieler die den Beginn der WM von der Tribüne aus verfolgen. Diese werden erst bei der WM gemeldet wenn es Verletzungen gibt, oder keine Aussicht auf weitere NHL-Spieler besteht
      24 0 Melden
    • jonas3344 02.05.2018 11:16
      Highlight Highlight Man kann maximal 25 Spieler an der Weltmeisterschaft spielen lassen resp. registrieren. Wenn Fischer also auf Verstärkungen aus Nordamerika hofft wird er zu Beginn nicht all diese 25 Spots belegen sondern halt vielleicht nur 22 um noch Raum zu haben für Nachnominationen. Spieler austauschen geht nicht.
      13 2 Melden

3 Tore in 4 Minuten – wie die Schweiz in den WM-Halbfinal stürmte

Das Eishockey-Nationalteam steht an der WM in Dänemark in den Halbfinals. Die Schweizer besiegten Finnland nach einem 0:1-Rückstand bis zur 30. Minute mit 3:2. Im Halbfinal trifft die Schweiz am Samstag auf Kanada.

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Mit Glück und Fortune hatte der Schweizer Sieg in Herning wenig zu tun. Die Schweizer rissen im zweiten Abschnitt die Initiative vehement an sich und wurden für ihre mutige Spielweise mit drei Toren …

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