So wenig Punkte reichten noch nie zum Titel des Liga-Topskorers
Den symbolischen Check mit dem grössten Betrag erhielt Servettes Stürmer Markus Granlund überreicht. Der Finne war mit 54 Punkten (22 Toren und 32 Assists) der beste Punktesammler der Regular Season.
Seit die Qualifikation aus 52 Runden besteht, hat der Topskorer der Liga noch nie so wenig Punkte geholt. Zuvor waren 56 Punkte der tiefste Wert.
Granlund fing am letzten Spieltag noch den Davoser Captain Matej Stransky (53 Punkte) ab. Der Tscheche, der die Bündner am Ende der Saison verlassen wird, war mit 28 Toren der treffsicherste Spieler.
Vier Schweizer Topskorer
Mit Luca Fazzini (Lugano/47 Punkte), Sven Andrighetto (ZSC Lions/41), Tyler Moy (Rapperswil-Jona Lakers/36) und Dario Meyer (Kloten/28) erhielten auch vier Schweizer einen Check überreicht.
Die Qualifikation der Women's League beendete die Zuger Stürmerin Lara Stalder als beste Skorerin. Die zweifache Olympia-Bronzemedaillengewinnerin mit der Schweiz erzielte in 27 Partien satte 53 Punkte: 21 Tore und 32 Assists.
In der National League wird jeder Punkt der Topskorer mit 300 Franken belohnt. Markus Granlund spielte für Servettes Nachwuchsabteilung somit 16'200 Franken ein.
Bei den Frauen gibt es einen Pauschalbetrag von 150'000 Franken, der gleichmässig auf die acht Teams der höchsten Liga verteilt wird. Die Frauen werden seit der Saison 2022/23 unterstützt. (ram/sda)
