Sport
Eishockey

Genf besiegt Rapperswil, Biel schlägt HC Davos, Bern unterliegt Lausanne

Geneve-Servette's forward Marco Miranda, left, celebrates his goal with his teammate Geneve-Servette's forward Tanner Richard, right, after scoring the 2:0, during a National League regular  ...
Bild: keystone

Genf besiegt Rapperswil + Bern unterliegt Lausanne + Berra gibt erfolgreiches Comeback

31.01.2023, 23:0401.02.2023, 01:46
Mehr «Sport»

Zug – Ambri 2:3 n.V.

Der EV Zug kommt weiter nicht vom Fleck. Zwar holte der Titelverteidiger im Heimspiel gegen Ambri-Piotta zweimal einen Rückstand auf, die Verlängerung dauerte dann allerdings nur 14 Sekunden. Dann schoss Verteidiger Tim Heed die Gäste zum Sieg. Damit feierte Ambri im vierten Gotthard-Derby der Saison den dritten Erfolg, den zweiten in Zug. Für die Zentralschweizer war es nach vier Siegen die erste Heimniederlage im neuen Jahr.

Tim Heed, links, und Andre Heim, rechts, von Ambri feiern sein Tor zum 2:3 beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EV Zug und dem HC Ambri-Piotta am Dienstag, 31. Januar 20 ...
Bild: keystone

Zug - Ambri-Piotta 2:3 (0:0, 1:1, 1:1, 0:1) n.V.
7200 Zuschauer. - SR Stolc (SVK)/Fonselius (FIN), Obwegeser/Burgy.
Tore: 33. Chlapik (Spacek, Burren) 0:1. 38. Almquist (Senteler) 1:1. 48. Formenton (Heim) 1:2. 53. Senteler (Almquist, O'Neill/Powerplaytor) 2:2. 61. (60:14) Heed (Heim) 2:3.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Zug, 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Kovar; Spacek.
Zug: Genoni; Gross, Djoos; Nussbaumer, Geisser; Kreis, Almquist; Stadler; Martschini, Kovar, Herzog; Simion, O'Neill, Zehnder; Klingberg, Senteler, Allenspach; Abdelkader, Leuenberger, Suri; Muggli.
Ambri-Piotta: Juvonen; Heed, Zaccheo Dotti; Virtanen, Fischer; Burren, Isacco Dotti; Zündel; Bürgler, Heim, Formenton; Hofer, Spacek, Chlapik; Pestoni, Kneubuehler, Zwerger; Trisconi, Grassi, Eggenberger; Marchand.
Bemerkungen: Zug ohne Schlumpf (krank), Hansson und Hofmann (beide verletzt), Ambri-Piotta ohne Fohrler, Kostner (beide verletzt) und McMillan (überzähliger Ausländer).

Genf – SCRJ 3:2

Mit Genève-Servette und den Rapperswil-Jona Lakers trafen die beiden formstärksten Teams aufeinander. Zwar holten die St. Galler ein 0:2 auf, dennoch kam Servette zum sechsten Sieg in Folge. Linus Omark gelang in der 56. Minute das entscheidende 3:2. Der Schweden hatte auch bei den ersten beiden Toren der Gastgeber den Stock im Spiel.

Omark befindet sich in Topform, trug sich in der neunten Partie in Folge in die Skorerliste ein. Die Lakers verloren nach sechs Siegen erstmals wieder. Zudem ging eine weitere Serie der Rapperswiler zu Ende, hatten sie doch in zehn Spielen hintereinander gepunktet. Die zuvor letzte Niederlage nach 60 Minuten datierte vom 20. Dezember, als sie gegen ... Servette (3:4) unterlagen.

Lakers' forward Dominic Lammer, left, vies for the puck with Geneve-Servette's defender Giancarlo Chanton, right, during a National League regular season game of the Swiss Championship betwe ...
Bild: keystone

Genève-Servette - Rapperswil-Jona Lakers 3:2 (1:0, 0:0, 2:2)
6277 Zuschauer. - SR Borga/Mollard, Stalder/Kehrli.
Tore: 6. Tömmernes 1:0. 42. Miranda (Omark) 2:0. 49. Wetter (Noreau, Profico) 2:1. 55. (55:00) Aebischer (Dünner) 2:2. 56. (55:56) Omark 3:2.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 4mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers.
PostFinance-Topskorer: Filppula; Cervenka.
Genève-Servette: Mayer; Jacquemet, Tömmernes; Karrer, Maurer; Chanton, Auvitu; Smons; Praplan, Filppula, Winnik; Miranda, Richard, Rod; Hartikainen, Jooris, Omark; Antonietti, Pouliot, Bertaggia; Smirnovs.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Aebischer, Djuse; Noreau, Jordan; Vouardoux, Profico; Sataric; Lammer, Rowe, Cervenka; Moy, Schroeder, Wetter; Zangger, Albrecht, Brüschweiler; Cajka, Dünner, Forrer.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Le Coultre, Vatanen und Völlmin (alle verletzt), Rapperswil-Jona Lakers ohne Alge, Elsener, Jensen (alle verletzt) und Aberg (überzähliger Ausländer). Rapperswil-Jona Lakers von 57:10 bis 57:50, 58:14 bis 58:19 und ab 58:50 ohne Torhüter.

Ajoie – Kloten 5:3

Bloss drei Tore gelangen Ajoie bei den Niederlagen in den vorangegangenen vier Partien, nun trafen sie beim 5:3 gegen Kloten gleich fünfmal. Nach etwas mehr als 47 Minuten führten die Jurassier 4:0, dennoch wurde es noch spannend. Die Zürcher verkürzten in der 51. Minute durch den zehnten Saisontreffer von Dario Meyer auf 3:4, ehe Matteo Romanenghi 49 Sekunden vor dem Ende mit einem Schuss ins leere Gehäuse alles klarmachte. Die ersten zwei Tore der Gastgeber erzielte Guillaume Asselin. Kloten verlor zum fünften Mal in Serie.

Ajoies Frederic Gauthier, links, gegen Klotens Miro Aaltonen, rechts, beim Eishockey-Qualifikationsspiel der National League zwischen dem HC Ajoie und dem EHC Kloten in der Raiffeisen Arena in Porrent ...
Bild: keystone

Ajoie - Kloten 5:3 (2:0, 1:0, 2:3)
3523 Zuschauer. - SR Stricker/Hürlimann, Wolf/Urfer.
Tore: 3. Asselin (Devos) 1:0. 13. Asselin (Ian Derungs, Devos) 2:0. 27. Gauthier (Hazen, Pilet) 3:0. 48. (47:06) Ian Derungs (Asselin, Fey) 4:0. 48. (47:23) Nodari (Obrist) 4:1. 50. (49:07) Keanu Derungs (Ang) 4:2. 51. (50:35) Meyer (Schreiber/Powerplaytor) 4:3. 60. (59:11) Romanenghi 5:3 (ins leere Tor).
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Ajoie, 1mal 2 Minuten gegen Kloten.
PostFinance-Topskorer: Devos; Ang.
Ajoie: Ciaccio; Pouilly, Brennan; Fey, Pilet; Birbaum, Hauert; Thiry; Sciaroni, Romanenghi, Bozon; Hazen, Gauthier, Frossard; Asselin, Devos, Ian Derungs; Huber, Macquat, Schmutz; Arnold.
Kloten: Metsola; Reinbacher, Ekestahl-Jonsson; Capaul, Peltonen; Nodari, Steiner; Kindschi; Faille, Aaltonen, Loosli; Ang, Ruotsalainen, Meyer; Simic, Lindemann, Schreiber; Obrist, Ness, Keanu Derungs.
Bemerkungen: Ajoie ohne Bakos, Gauthier-Leduc und Rouiller (alle verletzt), Kloten ohne Altorfer, Bougro, Kellenberger, Riesen und Schmaltz (alle verletzt). Kloten von 57:31 bis 59:11 und ab 59:22 ohne Torhüter.

Davos – Biel 2:3

Der Tabellenzweite Biel gewinnt nach einem das Spitzenspiel in Davos mit 3:2. Für die Seeländer ist es der erste Dreipunkte-Gewinn im Bündnerland seit Oktober 2018.

Das Siegtor für Biel erzielte der Finne Toni Rajala, der mit dem 3:2 sechs Minuten vor Spielende eine Tor-Flaute von 14 Spielen beendete. Davor hatten Luca Hischier sowie Jesper Sallinen für die Gäste jeweils ausgeglichen. Hischier, der mit dem 1:1 sein 10. Saisontor erzielte, bereitete das Siegtor von Rajala vor.

Davos schien im Schlussdrittel mit dem 2:1 durch Simon Knak auf Siegkurs. Die Bieler beanstandeten mittels Coaches Challenge ein Offside, das aber durch die Video-Bilder nicht bestätigt werden konnte. Die folgende Zweiminuten-Strafe überstanden die Seeländer unbeschadet und kamen kurz darauf durch einen Abschluss aus spitzem Winkel durch Sallinen zum 2:2-Ausgleich.

Davos hatte vorab die Startphase deutlich dominiert und verdiente sich den Führungstreffer durch Dominik Egli in der ersten Überzahl der Partie. Für Dominik Egli war es das vierte Powerplay-Tor in der laufenden Meisterschaft.Der von Davos bis zum Saisonende verpflichtete Verteidiger Aaron Irving wird übrigens am Freitag gegen Lausanne erstmals für die Bündner auflaufen. Der Kanadier soll den bis Saisonende verletzten und damit nicht mehr für Davos auflaufenden Abwehrchef Magnus Nygren ersetzen.

Biels Jere Sallinen bejubelt sein 2-2 beim Eishockey Spiel der National League zwischen dem HC Davos und dem EHC Biel-Bienne, am Dienstag, 31. Januar 2023, im Eisstadion in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehren ...
Bild: keystone

Davos - Biel 2:3 (1:0, 0:1, 1:2)
4648 Zuschauer. - SR Tscherrig/Dipietro, Altmann/Gurtner.
Tore: 5. Dominik Egli (Nordström, Stransky/Powerplaytor) 1:0. 25. Hischier 1:1. 45. Knak 2:1. 49. Sallinen (Brunner) 2:2. 54. Rajala (Hischier) 2:3.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Davos, 3mal 2 Minuten gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Stransky; Hofer.
Davos: Aeschlimann; Fora, Dahlbeck; Dominik Egli, Heinen; Paschoud, Wellinger; Minder; Stransky, Chris Egli, Ambühl; Schmutz, Nordström, Nussbaumer; Wieser, Rasmussen, Knak; Barandun, Canova, Sturny; Hammerer.
Biel: Säteri; Delémont, Lööv; Jakowenko, Grossmann; Schneeberger, Forster; Stampfli; Hofer, Haas, Olofsson; Hischier, Sallinen, Rajala; Brunner, Tanner, Künzle; Froidevaux, Schläpfer, Kessler; Bärtschi.
Bemerkungen: Davos ohne Corvi, Frehner, Jung, Nygren, Prassl (alle verletzt) und Bristedt (gesperrt), Biel ohne Cunti, Sheahan (beide verletzt) und Rathgeb (krank). Davos ab 59:19 ohne Torhüter.

Lugano – Fribourg 1:6

Nach einer Rückenoperation hütete Reto Berra in Lugano erstmals seit dem 7. Oktober 2022 das Tor von Fribourg-Gottéron. Der 36-Jährige erlebte beinahe ein perfektes Comeback, wurde beim 6:1-Sieg erst in der 56. Minute durch Calle Andersson bezwungen. Seine Vorderleute brillierten im ersten Abschnitt mit fünf Toren. Die vier Treffer vom 1:0 (2.) zum 5:0 (19.) fielen innert 188 Sekunden, zweimal war David Desharnais erfolgreich. Die Bianconeri hatten zuvor nie seit Einführung der Playoffs 1985/86 ein ersten Drittel 0:5 verloren. Somit gewann Fribourg auch das vierte Saisonduell gegen Lugano.

From left Fribourg's player Christoph Bertschy and Lugano?s player Marco Zanetti, during the preliminary round game of National League 2022/23 between HC Lugano and HC Fribourg-Gotteron at the Co ...
Bild: keystone

Lugano - Fribourg-Gottéron 1:6 (0:5, 0:0, 1:1)
4476 Zuschauer. - SR Lemelin (USA)/Ruprecht, Schlegel/Huguet.
Tore: 2. Bertschy (Rask) 0:1. 16. (15:43) Sprunger (Rask/Powerplaytor) 0:2. 17. (16:27) Gunderson (Kuokkanen/Powerplaytor) 0:3. 18. (17:39) Bykow (Jörg, Diaz) 0:4. 19. (18:51) Desharnais 0:5. 48. Mottet (Kuokkanen) 0:6. 56. Andersson (Herburger, Mirco Müller) 1:6.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lugano, 2mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.
PostFinance-Topskorer: Connolly; Desharnais.
Lugano: Koskinen (19. Schlegel); Alatalo, Klok; Andersson, Mirco Müller; Wolf, Guerra; Villa; Carr, Marco Müller, Granlund; Connolly, Arcobello, Morini; Fazzini, Thürkauf, Zanetti; Vedova, Herburger, Gerber; Stoffel.
Fribourg-Gottéron: Berra; Gunderson, Dufner; Diaz, Seiler; Vainio, Jecker; Chavaillaz; Mottet, Desharnais, Kuokkanen; Bykow, Walser, Jörg; Sprunger, Rask, Bertschy; Schmid, De la Rose, Marchon.
Bemerkungen: Lugano ohne Cortiana, Patry, Riva, Walker (alle verletzt) und Josephs (überzähliger Ausländer), Fribourg-Gottéron ohne Sutter (krank), Hughes und Sörensen (beide verletzt).

Bern – Lausanne 1:4

In dieser Saison sollte beim SC Bern alles besser werden. Derzeit muss sich der 16-fache Schweizer Meister allerdings eher nach hinten orientieren, droht ihm zum zweiten Mal in Folge in der entscheidenden Meisterschaftsphase die Zuschauerrolle. Nach dem 1:4 zu Hause gegen Lausanne liegt der SCB bei einem Spiel mehr noch fünf Punkte vor Rang 11, den Lugano inne hat.

Während die Berner zum siebenten Mal in den letzten acht Partien und zum fünften Mal hintereinander vor heimischem Publikum verloren, gewannen die Waadtländer, die immer noch Vorletzter sind, zum vierten Mal in Serie, was ihnen in der laufenden Meisterschaft zuvor noch nie gelungen war. Das vierte Tor der Gäste erzielte Michael Raffl, der in der vierten Partie hintereinander erfolgreich war.

Lausannes PostFinance Top Scorer Jiri Sekac, Mitte, jubelt mit den Teamkollegen Ronalds Kenins, rechts, und Aurelien Marti nach seinem Tor zum 1-3 im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League  ...
Bild: keystone

Bern - Lausanne 1:4 (0:0, 0:2, 1:2)
13'692 Zuschauer. - SR Piechaczek (GER)/Kohlmüller (GER), Steenstra (CAN)/Gnemmi.
Tore: 21. (20:56) Genazzi (Riat, Sekac/Powerplaytor) 0:1. 40. (39:46) Sekac (Jelovac, Fuchs) 0:2. 50. Sceviour 1:2. 56. (55:59) Sekac (Glauser) 1:3. 57. (56:59) Raffl (Unterzahltor!) 1:4 (ins leere Tor).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Bern, 5mal 2 Minuten gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Sekac.
Bern: Wüthrich; Untersander, Colin Gerber; Goloubef, Zgraggen; Pinana, Beat Gerber; Meile; Scherwey, Bader, Kahun; Sceviour, Lindberg, DiDomenico; Fuss, Baumgartner, Ennis; Fahrni, Vermin, Ritzmann.
Lausanne: Laurikainen; Gernat, Frick; Glauser, Genazzi; Sidler, Jelovac; Marti; Bozon, Jäger, Raffl; Kenins, Audette, Salomäki; Riat, Fuchs, Sekac; Hügli, Maillard, Almond; Holdener.
Bemerkungen: Bern ohne Gelinas, Mika Henauer, Lehmann, Loeffel und Moser (alle verletzt), Lausanne ohne Emmerton, Heldner, Krakauskas, Pedretti (alle verletzt), Kovacs und Panik (beide überzählige Ausländer). Bern von 56:17 bis 56:59 ohne Torhüter.

Zürich – Langnau 3:2 n.P.

Die ZSC Lions feierten mit dem 3:2 nach Penaltyschiessen den vierten Heimsieg in Serie gegen die SCL Tigers. Sämtliche vier Tore in der regulären Spielzeit fielen im ersten Drittel, drei davon im Powerplay. Für die Lions waren Dean Kukan (zum 1:1/4.) und Juho Lammikko (zum 2:2/17.) in Überzahl erfolgreich, auf Seiten der Emmentaler reüssierte Aleski Saarela im Powerplay zum 1:1 (9.). Saarela hat in den letzten fünf Partien fünfmal getroffen. Im Penaltyschiessen liess sich dann ZSC-Keeper Simon Hrubec nicht bezwingen, während beim Heimteam Lammikko und Simon Bodenmann den Sieg sicherstellten.

Zuerichs Juho Lammikko, unten, schiesst den Puck gegen Langnaus Torhueter Luca Boltshauser, rechts, Sebastian Schilt, links, und Sami Lepistoe, vorne, im Eishockeyspiel der National League zwischen de ...
Bild: keystone

ZSC Lions - SCL Tigers 3:2 (2:2, 0:0, 0:0, 0:0) n.P.
10'220 Zuschauer. - SR Wiegand/Hungerbühler, Cattaneo/Duc.
Tore: 4. Kukan (Powerplaytor) 1:0. 9. Saarela (Pesonen, Michaelis/Powerplaytor) 1:1. 16. (15:28) Weibel (Michaelis) 1:2. 17. (16:42) Lammikko (Wallmark, Lehtonen/Powerplaytor) 2:2.
Penaltyschiessen: Texier -, Michaelis -; Roe -, Pesonen -; Graf -, Saarela -; Lammikko 1:0, Saarijärvi -; Bodenmann 2:0.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 8mal 2 Minuten gegen SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Wallmark; Michaelis.
ZSC Lions: Hrubec; Kukan, Geering; Trutmann, Lehtonen; Weber, Phil Baltisberger; Landolt; Bodenmann, Wallmark, Roe; Sigrist, Lammikko, Bachofner; Graf, Texier, Riedi; Sopa, Dominik Diem, Schäppi.
SCL Tigers: Boltshauser; Lepistö, Schilt; Saarijärvi, Grossniklaus; Guggenheim, Zryd; Erni; Weibel, Michaelis, Pesonen; Rohrbach, Eakin, Saarela; Rossi, Nolan Diem, Douay; Berger, Neuenschwander, Aeschlimann; Lapinskis.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Andrighetto, Chris Baltisberger, Hollenstein, Marti (alle verletzt) und Azevedo (überzähliger Ausländer), SCL Tigers ohne Cadonau (krank) und Schmutz (verletzt).

(lst/dab/sda)

Tabelle

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Die neuen Trikots der National-League-Saison 2022/23
1 / 32
Die neuen Trikots der National-League-Saison 2022/23
HC Ajoie – heim.
quelle: hc ajoie / hc ajoie
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Boxende Kängurus krachen auf Familienzelt und erschrecken Kinder
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
11 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
11
Edmontons Powerplay stürzt Fialas Team ins Verderben

Kevin Fiala, 3 Schüsse, 5 Checks, TOI 17:16

Zur Story