Sport
Eishockey

Lakers brauchen noch einen Sieg für den NLB-Final – Ajoie schafft das Break

National League B, Playoffs, Halbfinals
SCRJ Lakers – Red Ice 4:3 (2:1,2:1,0:1), Stand: 3:0
Olten – Ajoie​ 2:5 (1:1,0:2,1:2,), Stand: 1:2
Die Lakers dürfen jubeln: Sie stehen mit einem Bein im NLB-Final.
Die Lakers dürfen jubeln: Sie stehen mit einem Bein im NLB-Final.
Bild: KEYSTONE

Lakers brauchen noch einen Sieg für den NLB-Final – Ajoie schafft das Break

08.03.2016, 23:0009.03.2016, 06:38

Während der Qualifikationssieger Rapperswil-Jona Lakers in den Playoff-Halbfinals der NLB auch das dritte Spiel gegen Red Ice Martigny (4:3) für sich entschied, schaffte Ajoie mit dem 5:2-Sieg in Olten das Break und ging in der Best-of-7-Serie 2:1 in Führung.

Den Unterschied zu Gunsten von Ajoie machte das Powerplay. Kevin Ryser (24.) und Jordane Hauert (40.) nutzten die zweite sowie die dritte Zweiminuten-Strafe gegen Olten und brachten die Gäste 3:1 in Führung. Die Solothurner dagegen liessen eine zweiminütige doppelte Überzahl am Ende des ersten und zu Beginn des zweiten Drittels ungenutzt verstreichen und verpassten es, 2:1 in Führung zu gehen. Philip-Michael Devos zeichnete sich bei Ajoie als Doppeltorschütze aus, das 1:0 erzielte er nach 46 Sekunden.

Die Lakers gingen gegen Martigny bis zur 36. Minute 4:1 in Führung. Die Tore zum 3:1 (31.) und 4:1 schoss Michael Hügli, der nach dem Ausfall des Kanadiers Jared Aulin in der 28. Minute von der vierten in die erste Linie befördert worden war. Mehr als der Anschlusstreffer gelang den Gästen, bei denen Kirill Starkow ein Tor und zwei Assists erzielte, nicht mehr. Somit siegten die Lakers auch im dritten Halbfinalspiel gegen Red Ice mit einem Tor Unterschied. (pre/sda)

Grosses Eishockey-Kino: NLA-Stars in den Hauptrollen

1 / 22
Grosses Eishockey-Kino: NLA-Stars in den Hauptrollen
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Manzambi zaubert jetzt auch in England – doch etwas gefällt seinen Trainern nicht
An der WM war er bis zu seiner Verletzung die prägende Figur im Nationalteam. Nun ist Johan Manzambi zurück und spricht über das Turnier, den Wechsel zu Aston Villa und seinen Fitnessstand.
Der humpelnde Gang, das dick einbandagierte Knie und der Lego-Pokal in Manzambis Händen: Es ist eines der Bilder, die von der WM im Sommer geblieben sind. Die unglückliche Trainingsverletzung unmittelbar vor dem Achtelfinal gegen Kolumbien verhinderte, dass der junge Genfer dem Turnier weiter seinen Stempel aufdrücken konnte.
Zur Story