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Biels Ex-Trainer Kevin Schlaepfer fotografiert beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Biel und dem Geneve-Servette HC, am Freitag, 17. Februar 2017, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Der frühere Bieler «Hockeygott» ist derzeit noch ohne Job. Bild: KEYSTONE

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Kevin Schläpfer erteilt dem SC Langenthal eine Absage

NLB-Meistertrainer Jason O’Leary (38) hat Langenthal verlassen. Der logische Nachfolger wäre Kevin Schläpfer (47). Aber er geht nicht nach Langenthal.



In Langenthal hat Kevin Schläpfer seine Spielerkarriere im Frühjahr 2006 mit Kultstatus und einem letzten spielerischen Feuerwerk beendet. In 12 NLB-Playoffpartien buchte der Mann mit den magischen Händen und hölzernen Füssen 10 Punkte. Dann zügelte er zu Biel, wurde Sportchef, dann Trainer und schliesslich Hockeygott. Am 14.  November 2016 ist er in Biel gefeuert worden. Seither such er nach einer neuen Herausforderung.

ALS VORSCHAU AUF DIE AM MITTWOCH, 7. SEPTEMBER 2016, BEGINNENDE EISHOCKEY NATIONAL LEAGUE A SAISON, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Biels Trainer Kevin Schlaepfer freut sich ueber den Treffer zum 3:2 im Eishockey Spiel der National League A zwischen dem EHC Biel und den ZSC Lions, am Dienstag, 15. September 2015, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/ Peter Schneider)

Hat noch Freunde in Langenthal: Kevin Schläpfer. Bild: KEYSTONE

Eine Rückkehr nach Langenthal wäre eigentlich eine logische Karriere-Zwischenstation. Sogar eine des Herzens. Nach wie vor pflegt Kevin Schläpfer zahlreiche Freundschaften in Langenthal.

Aber er wird nicht Trainer beim SC Langenthal. Er sagt: «Ich möchte es einfach noch einmal in der NLA versuchen.» Aus dem gleichen Grund habe er auch abgesagt, als Olten Interesse zeigte, ihn als Nachfolger von Sportchef Jakob Kölliker zu engagieren.

Kevin Schläpfer hat von Biel noch den Lohn bis zum Ende der nächsten Saison. Er kann sich Geduld leisten und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird im Laufe der nächsten Saison da oder dort in der NLA ein neuer Trainer gebraucht.

Langenthals Headcoach, Jason O'Leary, im dritten Playoff-Finalspiel der National League B zwischen dem SC Langenthal und dem SC Rapperswil-Jona Lakers, am Sonntag, 26. Maerz 2017, in der Eishalle Schoren in Langenthal. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Jason O'Leary hat Langenthal verlassen. Bild: KEYSTONE

Nach seiner Entlassung in Biel hat er bis Saisonende aus gesundheitlichen Gründen eine Pause eingelegt (schwere Knieverletzung) und stand deshalb für «Nothelfer-Jobs» nicht zur Verfügung. Seit dem Ende der Saison hat er noch kein konkretes Angebot von einem NLA-Klub bekommen. Aktuell suchen Servette und Fribourg-Gottéron nach wie vor einen Trainer für die nächste Saison.

Jason O’Leary hat seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängert. Langenthal hätte den Kanadier gerne behalten.

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8Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Tom B. 15.05.2017 07:11
    Highlight Highlight Dafür hat er auchein Angebotvon ten abgelehnt. Und DA sind NLA-Ambitionen vorhanden!! Geldgieriger S....🤑🤑🤑😈😈😈😈
  • Lumina 14.05.2017 23:59
    Highlight Highlight Well, Schläpfer's Gartenlaube ist wahrscheinlich grösser als die Eishalle Schorren.

    Aber ne, jetzt mal im ernst, ich würde auch keinen Klub trainieren wollen, der den wirklich Aufstiegsgewillten zuerst den Kübel wegschnappt um diesen Teams wortwörtlich ans Bein zu pissen, nur um dann anschliessend in der Ligaquali auf Sparflamme den Vollrohrkrepierer raushängen zu lassen, weil weder das Geld noch die Infrastrukur für die NLA ausreicht.

    Hätte Langenthal wirklich aufsteigen wollen, hätten sie ohne zögern einen Ersatz für den verletzten Campbell verplichtet, haben sie aber nicht - sagt alles...
    • goldmandli 15.05.2017 06:41
      Highlight Highlight Hatte sich campbell nicht erst nach transferschluss verletzt?
    • Nothingtodisplay 15.05.2017 07:50
      Highlight Highlight Hätte Langenthal wirklich aufsteigen wollen, hätten sie ohne zögern einen Ersatz für den verletzten Campbell verplichtet, haben sie aber nicht - sagt alles...

      ...weil sie nicht mehr konnten! Transferfenster sagt dir was? Das hätten sie bereits vor den PO's erledigt haben müssen. (Für Ausländische Spieler: NLA bis 15.02., NLB bis zum Start der PO's)

      Dass sie das nicht getan haben, zeigt jedoch auch, dass der Aufstieg nicht oberste Priorität hatte.
    • Landei 15.05.2017 08:11
      Highlight Highlight Oje, ein frustrierter Rappi- oder Oltenfan.
      Fakt ist, dass die beste Mannschaft NLB-Meister wurde. Campbell verletzte sich im Halbfinal; zu diesem Zeitpunkt waren keine Transfers mehr möglich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Turist 14.05.2017 22:40
    Highlight Highlight Wieso sollte er nach Langenthal? Die haben ja nicht mal wirklich Aufstiegsambitionen, was kann er da schon erreichen ausser dem B-Titel...
  • Gähn on the rocks änd röll 14.05.2017 21:53
    Highlight Highlight ich werde auch nicht trainer beim
    sc langenthal.

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