Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Zwei junge Fans des EHC Kloten feiern einen Treffer ihres Teams im dritten Eishockey Spiel der Platzierungsrunde der National League A zwischen dem EHC Kloten und dem HC Ambri-Piotta am Samstag, 11. Maerz 2017, in der SWISS Arena in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Werden die Fans des EHC Kloten betrogen? Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Sparpolitik ist Betrug am Zuschauer und ruiniert den dienstältesten NL-Klub

Klotens Fehlstart ist logisch. Eine ungeschickte Sparpolitik ist Betrug am Zuschauer und ruiniert den dienstältesten NLA-Klub.



Wer spart, dem ist Applaus sicher. Klotens neuer Besitzer Hans-Ulrich Lehmann wird für seinen Sparkurs landauf- und landab gerühmt. Er beendete die Misswirtschaft seiner Vorgänger, die es fertigbrachten, bei einem Budget von 15 Millionen gut und gerne 7 Millionen Verlust zu machen. Inzwischen sind die Zahlen in Kloten nur noch rosarot und nicht mehr tiefrot.

Der neue Besitzer des EHC Kloten Hans-Ulrich Lehmann spricht an der Medienkonferenz, aufgenommen am Montag, 2. Mai 2016, in Glattfelden. Der Zuercher Unternehmer Hans-Ulrich Lehmann hat sich mit den bisherigen Eigentuemern des Traditionsklubs, der nordamerikanischen Gruppe

Hans-Ullrich Lehmann will in Kloten rigoros sparen. Bild: KEYSTONE

Aber kaum jemand macht sich die Mühe, das Sparprogramm zu hinterfragen. Es ist letztlich keine Kunst, als Besitzer eines Unternehmens einfach die Kosten herunterzufahren. Hingegen ist es eine Kunst, die Kosten massvoll zu senken und einen Weg zu finden, beim Sparen nicht den sportlichen Ruin zu provozieren.

Inzwischen zeichnet sich dieser sportliche Ruin durch eine unsinnige Sparpolitik ab. Kloten ist mit zwei Niederlagen (gegen Biel und die ZSC Lions) in die Saison gestartet. Die Chancen sind gering, vom letzten Platz wegzukommen oder wenigstens den Playouts zu entrinnen.

Sparpotential bei Ausländern ist gering

Wer beim Saisonstart nicht alle vier Ausländerpositionen besetzt, hat schon verloren. Das Sparpotenzial durch den Verzicht auf einen oder zwei Ausländer ist viel geringer als immer wieder behauptet wird. Es ist sehr wohl möglich, in den europäischen Operettenligen (Norwegen, Dänemark oder Italien) und in den «Buschligen» in Quebec konkurrenzfähiges ausländisches Personal zu einem vernünftigen Preis (für weniger als 200 000 Franken Gesamtkosten) zu finden. Aber dann braucht es halt intensives Scouting abseits ausgetretener Pfade und Verhandlungsgeschick. Es gibt kein Reglement, das vorschreibt, den ausländischen Arbeitskräften Nettolöhne zu zahlen.

Ins Hallenstadion kamen die EHCK-Fans noch zahlreich.

Der Verzicht auf vier Ausländer ruiniert auf Dauer die sportliche Kultur. Zu Recht wird von den Spielern verlangt, dass sie alles für den Erfolg tun. Aber ein Management, das von den Spielern ein Maximum fordert und selber durch Ausländer-Verzicht nicht die bestmöglichen Voraussetzungen schafft, ist nicht glaubwürdig. Und letztlich ist es Betrug am zahlenden Zuschauer, die Ausländerpositionen nicht zu besetzen.

Fehlt die Konsequenz?

Eine junge Mannschaft braucht Führungsspieler. Aus- und Weiterbildung wird schwierig, wenn meistens verloren wird. Gute ausländische Spieler sind Vorbilder und helfen einer Mannschaft durch kritische Situationen. Wenn die Ausländerpositionen nicht besetzt werden, haben verletzungsbedingte Ausfälle der besten Schweizer Spieler fatale Folgen. Selbst Farm- und Ausbildungsteams wie die GCK Lions und die Zug Academy verzichten aus gutem Grund nicht oder nicht mehr auf ausländische Spieler.

Umfrage

Wie findest du Hans-Ulrich Lehmanns Sparkurs in Kloten?

  • Abstimmen

1,459

  • Der macht das schon richtig.28%
  • Der Ansatz ist gut, aber zu wenig konsequent.15%
  • Er sollte besser bei den Schweizern sparen, als bei den Ausländern.32%
  • Mir egal.24%

Klotens Sparprogramm ist nicht nur wegen des Verzichts auf die Besetzung aller vier Ausländerpositionen fragwürdig. Schlimmer ist die fehlende Konsequenz beim Sparprogramm. Die Klotener leisten sich mit Denis Hollenstein nach wie vor einen der teuersten und meistüberbezahlten Schweizer Spieler der Liga. Seine Leistungen haben letzte Saison nicht seinem Salär entsprochen und diese Saison steht der Captain erst einmal als offensive «Nullnummer» da – noch kein Tor und kein Assist. Aber sein Gehalt ist durch die Freundschaft der Familie Hollenstein zum Präsidenten unantastbar und ein Transfer tabu. Vor dem Sparprogramm sind halt alle gleich und ein paar gleicher.

Geld sparen und Geld eintreiben gehen Hand in Hand

Eigentlich ist es ganz einfach: wer sich nicht vier Ausländer leisten kann, hat auf Dauer in der höchsten Liga nichts verloren und gehört in die «Swiss League». Der EHC Kloten ist im Frühjahr 1962 in die NLA aufgestiegen und inzwischen das dienstälteste NLA-Team. Die ungeschickte Sparpolitik von Hans-Ulrich Lehmann bringt die Klotener dem ersten Abstieg der Klubgeschichte immer näher.

Witziges zum Eishockey

Ein Betroffener erzählt, wie schlimm es ist, HCD-Fan zu sein

Link zum Artikel

Vergiss den MVP – diese 20 Awards sollte der Eishockey-Verband vergeben!

Link zum Artikel

Mit diesen 10 Tipps überlebst du auch als Hockey-Fan den heissen Sommer

Link zum Artikel

«Na Kids, wer sieht besser aus: Roman Josi oder P.K. Subban?»

Link zum Artikel

Finde es ein für alle Mal heraus: Wie viel Eismeister steckt in dir?

Link zum Artikel

Diese Eishockey-Namen geben dir Antworten auf Fragen, die du gar nicht gestellt hast

Link zum Artikel

Wenn Eishockey-Spieler im Büro arbeiten würden

Link zum Artikel

Bist du bereit für die Playoffs? Dann musst du die Hockey-Spieler auch als Emojis kennen

Link zum Artikel

Der fieseste Chlaus hat unsere Hockey-Teams besucht. Logisch, artet es aus!

Link zum Artikel

Mach das beste aus der Bruthitze und zeig im heissen Sportquiz, dass du on fire bist!

Link zum Artikel

Diese 27 GIFs zeigen, weshalb Eishockeyspieler die geilsten Typen der Welt sind

Link zum Artikel

Nico Hischier zeigt uns, was NHL-Stars in sein Freundschaftsbuch geschrieben haben

Link zum Artikel

Jetzt wird die Saison richtig lanciert – «Despacito» in der ultimativen Eishockey-Version

Link zum Artikel

«Alli Berner essed s Steak medium, nur de Maxime Noreau» – 21 Memes mit Hockey-Spielern

Link zum Artikel

68 Fakten zu Jaromir Jagr – Ex-Freundinnen, Feuerwehrmann-Auftritte und legendäre Zitate

Link zum Artikel

Wenn Schweizer Hockey-Teams Männer wären: So versuchen die NLA-Klubs, Frauen aufzureissen

Link zum Artikel

Martschini im Tindergarten – die Playoff-Finalisten auf der Dating-App

Link zum Artikel

Fischer fischt an der WM mit diesen Fischen nach dem Titel

Link zum Artikel

Du weisst nicht, welches Team der Hockey-WM zu dir passt? Dieses Flussdiagramm hilft dir

Link zum Artikel

«Wenn selber bachet hesch, isch es Dean Kukan» – witzige Memes zur Hockey-WM

Link zum Artikel

Weil jeder Bilderrätsel liebt: Erkennst du diese Eishockey-Stars?

Link zum Artikel

Schisshaas, Schiller, #stancescuout – der Facebook-Wahnsinn der Playoff-Viertelfinals

Link zum Artikel

Darling, Holden Zucker – Hockeyspieler erzählen mit ihren Namen Geschichten

Link zum Artikel

Der ultimative Hockey-Guide: Dieses Diagramm weist dir den Weg zu deinem Lieblingsteam

Link zum Artikel

Musst du als Hockey-Liebhaber einfach kennen: Die 9 wichtigsten Grafiken zur NLB

Link zum Artikel

Die streng geheimen Einladungen für die Weihnachtsessen der NLA-Klubs

Link zum Artikel

Titel, Batzeli und Zürifäscht: Wir haben die Postkarten-Feriengrüsse der Eishockey-Stars abgefangen

Link zum Artikel

Was nach dem Playoff-Final WIRKLICH abging

Link zum Artikel

10 Bilder, die zeigen, was die Playoff-Halbfinalisten während den Partien wirklich denken

Link zum Artikel

«Was ist der Unterschied zwischen Genf-Servette und Tinder?» 12 kurze Witze zu den Schweizer Eishockey-Klubs

Link zum Artikel

Was haben Harold Kreis und Frodo Beutlin gemeinsam? Wir gehen mit den NLA-Trainern in die zweite Witzrunde

Link zum Artikel
«Was ist der Unterschied zwischen Genf-Servette und Tinder?» 12 kurze Witze zu den Schweizer Eishockey-Klubs

Schoppen, Bibeli und Divas – erkennst du alle NLA-Klubs in der grossen Emoji-Tabelle?

Link zum Artikel

Vom 2-Bier-Kerl bis zum Tussi am Handy: Diese 11 Typen triffst du in jeder NLA-Kurve

Link zum Artikel

Der HCD ist da, wo es viel Bier gibt, und Servette haut nicht nur den Lukas – wenn die NLA ein Oktoberfest wäre

Link zum Artikel

Wir haben Schweizer Eishockey-Grössen etwas umgestylt – erkennst du sie trotzdem?

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Diese 9 Food Trucks aus New York wünschen wir uns in der Schweiz (weil absolut 🤤)

Link zum Artikel

Federer/Nadal necken sich wie ein altes Ehepaar und McEnroe will «ihre Karrieren beenden»

Link zum Artikel

«Kein Brexit ohne Parlament!» John Bercow sagt Johnson in Zürich den Kampf an

Link zum Artikel

St. Galler Polizist schiesst sich aus Versehen in den Oberschenkel

Link zum Artikel

Die lange Reise der Schiedsrichter-Pfeife an die Rugby-WM nach Japan

Link zum Artikel

Eins vor Tod will ich Sex und (eventuell) eine Ohrfeige

Link zum Artikel

CVP fährt grosse Negativ-Kampagne gegen andere Parteien – die Reaktionen sind heftig

Link zum Artikel

Wo du in dieser Saison Champions League und Europa League sehen kannst

Link zum Artikel

Migros Aare baut rund 300 Arbeitsplätze ab

Link zum Artikel

Eine Untergrund-Industrie plündert Banking-Apps wie Revolut – so gehen die Betrüger vor

Link zum Artikel

YB droht Bickel mit Gericht, nachdem er als Sportchef 40 Mio. verlochte

Link zum Artikel

Warum wir bald wieder über den Schweizer Pass reden werden

Link zum Artikel

«Ich hatte Sex mit dem Ex meiner besten Freundin…»

Link zum Artikel

Die amerikanische Agentin, die Frankreichs Résistance aufbaute

Link zum Artikel

Matheproblem um die Zahl 42 geknackt

Link zum Artikel

Wie gut kennst du dich in der Schweiz aus? Diese 11 Rätsel zeigen es dir

Link zum Artikel

«In der Schweiz gibt es zu viel Old Money und zu wenig Smart Money»

Link zum Artikel

So schneiden die Politiker im Franz-Test ab – wärst du besser?

Link zum Artikel

Röstigraben im Bundeshaus: «Sobald ich auf Deutsch wechsle, sinkt der Lärm um 10 Dezibel»

Link zum Artikel

So erklärt das OK der Hockey-WM in der Schweiz die Ähnlichkeit zum Tim-Hortons-Spot

Link zum Artikel

Die Geschichte von «Ausbrecherkönig» Walter Stürm und seinem traurigen Ende

Link zum Artikel

«Informiert euch!»: Greta liest den Amerikanern bei Trevor Noah die Leviten

Link zum Artikel

Keine Angst vor Freitag, dem 13.! Diese 13 Menschen haben bereits alles Pech aufgebraucht

Link zum Artikel

Der Kampf einer indonesischen Insel gegen den Plastik

Link zum Artikel

«Ich bin … wie soll ich es sagen … so ein bisschen ein Arschloch-Spieler»

Link zum Artikel

Alles, was du über die neuen iPhones und den «Netflix-Killer» von Apple wissen musst

Link zum Artikel

15 Bilder, die zeigen, wie wunderschön und gleichzeitig brutal die Natur ist

Link zum Artikel

Shaqiri? Xhaka? Von wegen! Zwei Torhüter sind die besten Schweizer bei «FIFA 20»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

41
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
41Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Chloote 14.09.2017 08:33
    Highlight Highlight Die Aussage von Hans Ulrich Lehmann in der nächsten Saison ohne Ausländer spielen zu wollen, ist nicht gerade Motivierend für das jetzige Ausländertrio das zur Zeit in Kloten beschäftigt ist.
    Klotens Präsident verunsichert sein Team immer wieder durch solche entscheide kurz vor dem Saisonstart.
    Nicht umsonst ist Kloten nach den ersten 3 gespielten Runden mit 0 Punkten auf dem letzten Platz klassiert.
    Unter solchen Umständen wird es für Kloten ein Herkules Aufgabe werden um nicht ab zu steigen.
    Hollenstein Junior mit seiner 1.Linie wird ausgepresst wie eine Zitrone um dies zu verhindern.

  • aby 13.09.2017 14:08
    Highlight Highlight sch..... auf "ältester A-Club" etc! Jahrelange Lohntreiberei und damit Verfälschung der Liga, wird endlich Zeit dass der Flügeliclub erntet was er gesät hat und endlich absteigt. Dies hätte schon längst bzw vor der Gaedul-"Rettung" geschehen sollen. Aber jetzt ständig rumhäulen... 😭😭😭
  • marak 13.09.2017 10:15
    Highlight Highlight Wenn Herr Lehmann einen Traditionsklub retten will, muss er Ausländer im Kader haben. Auch nach einem Abstieg in die Nati B. Sonst landet dann der Traditionsklub in welcher my Sports oder was auch immer für einer Liga. Aber gut, 2018 will er keine Ausländer mehr.
  • Grundi72 13.09.2017 05:44
    Highlight Highlight Ich hoffe das die bald absteigen!

    Andere Frage: was macht eigentlich Plüss?
    • Mia_san_mia 13.09.2017 07:58
      Highlight Highlight Ja die sollen absteigen. Und Plüss geht nicht zu Kloten, mehr weiss ich auch nicht :-)
    • Focke 13.09.2017 10:52
      Highlight Highlight Das Problem bei einem Abstieg ist, dass sie dann auch noch Sponsoren verliehren und dadurch weiter in der Notenfalle sind und noch tiefer absteigen... ich wette dass plüss beim zsc landet wenn pius suter bei ottawa einen vertrag erhält.
    • Adrian Buergler 13.09.2017 11:00
      Highlight Highlight @Focke: Pius Suter hat keine Ausstiegsklauses in seinem Vertrag und wird deshalb diese Saison noch ziemlich sicher nicht bei den Sens landen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pana 13.09.2017 00:34
    Highlight Highlight Solange sie nächste Woche gegen Thurgau im Cup ausscheiden, dürfen sie von mir aus gerne weitersparen :D
  • leu84 12.09.2017 22:40
    Highlight Highlight Nach der Zeit von Bircher und der ASE ist eine solche Radikalkur nötig. Es ist nicht schön, aber es muss nun mal sein. Sonst nimmt man die alten Schulden mit. Das sage ich als Chloote-Fan.
    • olllli 13.09.2017 10:56
      Highlight Highlight Wo bitte ist da die Radikalkur???? Letzte Saison hat Kloten für Sheppard Genoway, Cunti und Hecquefeuille 800000Fr. aus dem Fenster geschmissen!!!! Erstens waren vor allem Genoway und Hecquefeuille kaum Nati A tauglich zweitens war nur Sheppard länger da, die andere drei haben nur par Monate da gespielt und trotzem kostete es 800000Fr.!!!!!!!
    • Focke 13.09.2017 10:57
      Highlight Highlight Einverstanden. Unter Birchler war Kloten eine Macht. Schade nur das es in der CH unmöglich ist, sportlich erfolgreich zu sein ohne rote Zahlen zu schreiben. --> SCB blende ich jetzt kategorisch aus😬
  • Hayek1902 12.09.2017 22:31
    Highlight Highlight Bei den Ausländern sparen ist gut, auf sie verzichten nicht. Denn mit Ausländern bekommt man neben sehr viel Leistung für viel Geld auch viel Leistung für wenig Geld (z.B. DiDomenico damals). Hollenstein hatte doch letztes Jahr ziemlich gute Scorerwerte und ist ein Franchise-Player, von dem her denke ich, ist er nicht überbezahlt. Anders sieht es dann wohl bei gewissen anderen Schweizern mit guten Verträgen aus. Mal schauen ob die Fans das goutieren, wenn Kloten das neue (alte) Rappi wird.
  • General Kraken 12.09.2017 21:00
    Highlight Highlight Habe langsam das gefühl, klaus zaugg schreibt nur noch damit er wieder was geschrieben hat.. Wird der eigentlich pro artikel bezahlt? würde einiges erklären..😅
    • Mia_san_mia 13.09.2017 07:59
      Highlight Highlight Ja ich nehme es an... Aber ist auch gut so, wenn er schreibt läuft hier etwas.
    • PRE 13.09.2017 08:02
      Highlight Highlight Klaus Zaugg ist bei watson zu einem fixen Pensum angestellt. Er wird also nicht pro Artikel bezahlt.
    • Clark Kent 13.09.2017 14:39
      Highlight Highlight @PRE das macht seine artikel leider nicht besser oder gar fundierter. nicht mal unterhaltsam sind sie. eigentlich sind nur gewisse kommentare noch etwas unterhaltsam.

      und was ich hier mal noch erwähnen möchte: zaugg darf beliebig in seinen artikeln provozieren. macht man das in den kommentaren, werden sie von euch nicht veröffentlich. wird mit diesem kommentar wohl leider auch passieren.
  • Victoria Emily Cathomen 12.09.2017 20:13
    Highlight Highlight Noch nie war ich mit jägermeister zaugg so derselben meinung
  • Go-away 12.09.2017 20:01
    Highlight Highlight Hat nicht der Klaus vor noch nicht allzu langer Zeit diese Sparpolitik gerühmt?
    • goschi 12.09.2017 22:49
      Highlight Highlight Er hat gelobt, dass nicht mehr Geld verschleudert wird, hier geht es aber konkret darum, dass eben dieses Sparen mittlerweile übertrieben wird und dem Club genauso schadet, wie die Geldverschwendung davor.
  • Ohniznachtisbett 12.09.2017 19:56
    Highlight Highlight Leider hat der Eismeister Recht.
  • chrisdea 12.09.2017 19:44
    Highlight Highlight Biasca/Ticino Rockets als reiner Ausbildungsverein verzichtet konsequent auf Ausländer. Just FYI...
    • Victoria Emily Cathomen 12.09.2017 20:14
      Highlight Highlight Und was willst du uns damit sagen?
    • chrisdea 12.09.2017 21:08
      Highlight Highlight Dass die Aussage vom Zaugg betreffend Ausbildungsklubs nicht korrekt ist, bzw. nicht absolut gilt.
      Wer lesen kann ist also klar im Vorteil.
    • play off 13.09.2017 04:53
      Highlight Highlight Chrisdea...er schrieb von zug und gc...wer lesen kann....
    Weitere Antworten anzeigen
  • 123und456 12.09.2017 19:38
    Highlight Highlight ach der liebe Klausi hat mal wieder in die tasten gehauen^^. Frei nach dem Motto ich poltere mal gegen die Klotener und biege alles so zurecht, dass es auch schön in meine Story passt. Das ein Team wie Kloten mit nur 2 oder 3 Ausländern gegen den Abstieg spielt stimmt sicher.
    Aber, dass Hollenstein der überbezahlteste Spieler sein soll?? Da ging die Skandal-Keule wohl grad ein wenig mit Klausi durch.
  • Dan Rifter 12.09.2017 19:05
    Highlight Highlight Mag Kloten und alles rundherum auch nicht, aber de chli Fige war letzte Saison definitiv nicjt überbezahlt.

    Ob er dieses Niveau halten kann.. zweifelhaft. Trotzdem BS seitens Zaugg.

    Zudem widerspricht sich der Artikel selbst: Budget-Imports aus Norwegen etc. kosten pro Skorerpunkt wohl weniger als vergleichbare Schweizer - aber ob diese dann die Jungen so fest weiterbringen? Kaum.
  • MikeT 12.09.2017 18:48
    Highlight Highlight Es ist doch immer so: Wer die Saison mit 3 Ausländern beginnt, beendet sie mit 8 verbrauchten Lizenzen - und das für ungescoutetes oder anderswo unerwünschtes Personal. Bei den Ausländern und den Torhütern verträgt es keine drastischen Sparübungen.
  • Sloping 12.09.2017 18:16
    Highlight Highlight Noch vor kurzer Zeit wurde der Sparkurs hier gelobt, da Kloten vorher der grösste Preistreiber der Liga war und nun ist nach zwei Niederlagen wieder alles schlecht. Ich kann das hier noch als Unterhaltung abbuchen, aber nicht als seriöser Journalismus. Billige Ausländer können in der Schweiz auch nicht mehr das bewirken wie vor 20 Jahren, da das Niveau der Liga stark angestiegen ist. Die Aushilfsausländer von Kloten bewirkten in der letzten Saison nix. Zudem: Hollensteins Skorerwerte waren letzte Saison die besten seiner Karriere.
  • Tikkanen 12.09.2017 18:14
    Highlight Highlight ...ja, grundsätzlich ist das Klübli aus dem Fliegerdörfli eher bescheiden und unattraktiv😳Aber oben bleiben sollten die schon alleine der Tradition halber. Und noch schlimmer, was kommt dann??Also auf die langweiligen Lotter-Lakers kann die Nati A gut verzichten😂🍻
    • Santale1934 12.09.2017 21:02
      Highlight Highlight Tikkanen, du bist doch immer wieder für eine Überraschung zu haben, bin positiv überrascht und da wirst du mir doch direkt mal sympathisch ;-)
    • play off 13.09.2017 05:00
      Highlight Highlight Tikkanen...das Klübli aus dem Fliegerdörfli und die Lotter-Lakers sind sportlich aufgestiegen. Wie genau sieht es mit der grossen berner Hockeymaschinerie aus? Es wird gemauschelt, dass einige Verbandsfunktionäre ein dickeres Portemonnaie hatten, nachdem in einem Hinterzimmer der “Aufstieg“ beschlossen wurde. Jeder Club ist sportlich aufgestiegen, nur “ Grande Bern“ war dazu nicht in der Lage!
    • Hochen 13.09.2017 05:37
      Highlight Highlight Ja nichts verändern ja immer gegen die gleichen Spielen! Sowas ist kein Eishockeyfan!
  • Grumpy13 12.09.2017 18:08
    Highlight Highlight Muss Zaugg für einmal recht geben. Sehe es auch sehr schwierig diese Saison. Und jedes Jahr ohne wirkliche Aussicht auf Playoffs zu spielen, hängt einem auf Dauer auch zum Hals raus.
  • Ass 12.09.2017 17:50
    Highlight Highlight Welcher Sparkurs???? Kloten hat doch ein Millionendefizit!
    • Capy aka PHI (formerly known as Pat the Rat) 12.09.2017 18:20
      Highlight Highlight Beweise?
    • Paia87 12.09.2017 23:38
      Highlight Highlight Ein Millionendefizit wie die meisten NLA Clubs, nur kein Mäzen der die Löcher stopft!
    • Capy aka PHI (formerly known as Pat the Rat) 13.09.2017 08:56
      Highlight Highlight @ Paia87 & Ass :

      Betriebsdefizit Saison 16/17 = CHF 1'074'590 (gemäss Geschäftsbericht)
      Vertraglich zugesicherte Zuwendung von Herrn G. (siehe anderen Artikel) CHF 1'000'000

      Da wäre die Betriebsrechnung doch recht ausgeglichen, würde ich sagen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jaromir 12.09.2017 17:46
    Highlight Highlight Stimme Herr Zaugg zu, dass es doch fragwürdig ist wie HUL spart. Finde ich als Klotenfan wirklich mühsam. Seine Aussage, ab 2018 auf Ausländer zu verzichten ist sehr sehr fragwürdig, da sie wirklich billig sein können.
    Aber bei jedem Artikel auf Denis herumzuhacken, finde ich einfach falsch. letste Saison war er 35 Spiele überragend und danach ging ihm die Luft aus. Verständlich bei dieser Belastung. Er gehört zu den 4-6 besten schweizer Stürmern auf schweizer Eis. Und da auf ihn herumzuhacken ist einfach falsch.

Davos holt Nygren-Ersatz aus Finnland +++ Sprunger bis 2023 bei Gottéron

Die Klubs der National League komplettieren ihre Kader für die Saison 2019/20. Wer wechselt wohin? Die aktuellsten Transfers und eine Übersicht sämtlicher Teams.

Der HC Davos hat als Ersatz für den verletzten Magnus Nygren den finnischen Verteidiger Otso Rantakari verpflichtet. Der 25-Jährige stösst von Tappara Tampere mit einem Vertrag bis zum Ende des Spengler Cup 2019 zu den Bündnern. In seinen drei Saisons beim finnischen Erstligisten Tampere brachte es der Offensiv-Verteidiger Rantakari in 184 Meisterschaftsspielen auf 96 Skorerpunkte (27 Tore/69 Assists).

Nygren wird dem HC Davos noch mindestens bis November nicht zur Verfügung stehen. Der Schwede …

Artikel lesen
Link zum Artikel