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Davos' Inti Pestoni during the game between HC Davos and KalPa Kuopio Hockey Oy, at the 92th Spengler Cup ice hockey tournament in Davos, Switzerland, Sunday, December 30, 2018. (KEYSTONE/Melanie Duchene).

Pestoni hat den Ruf, ein schlampiges Genie zu sein. Bild: SPENGLER CUP

Eismeister Zaugg

So viel Zündstoff birgt der Transfer von Inti Pestoni zum SC Bern

Der SC Bern hat den Zuzug von Inti Pestoni (27) bestätigt. Der Konflikt mit Cheftrainer Kari Jalonen ist programmiert.



Warum Inti Pestoni? Diese Frage können hockeytechnisch nur die Hockeygötter beantworten. Denn der HCD-Topskorer ist von Kari Jalonens Idealvorstellung eines Flügelstürmers so weit entfernt wie Mickey Mouse.

L'entraineur bernois Kari Jalonen, lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le SC Bern ce dimanche 18 novembre 2018 a la patinoire de Malley 2.0 a Lausanne. (KEYSTONE/Gabriel Monnet)

Wie kommt Jalonen mit Pestoni zurecht? Bild: KEYSTONE

Eigentlich müsste ein Sportunternehmen Transferfragen mit seinem Cheftrainer besprechen. Erst recht, wenn dieser Mann einer der besten Coaches der Welt ist.

Aber beim SCB gibt es intern eine sonderbare Regelung: Kari Jalonen hat zu den Transfers von Schweizer Spielern nichts zu sagen. Die sind ausschliesslich Sache des tüchtigen Sportchefs und seiner Scouts.

Die Jungs aus dem Büro von Alex Chatelain sehen Spiele, aber nicht die Spieler.

Der SCB ist eine der besten Hockeyfirmen Europas. Aber in einem Bereich ist der SCB stehengeblieben: im Scouting. In Nordamerika gibt es eine Redewendung: Ein guter Scout geht Spieler schauen. Ein unfähiger Scout geht Spiele schauen.

SCB Sportchef Alex Chatelain praesentiert die Bilanz der SCB-Eishockey AG der vergangenen Saison am Mittwoch, 5. September 2018, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

Sportchef Chatelain ist nicht zum ersten Mal in der Kritik. Bild: KEYSTONE

So ist es beim SCB. Die Jungs aus dem Büro von Alex Chatelain sehen Spiele, aber nicht die Spieler. Kürzlich spottete ein international erfahrener Kenner über die SCB-Talentsucher: Wenn ein Elefant über den Bundesplatz laufe, dann riefen die SCB-Scouts aufgeregt Marc Lüthi an und meldeten ihm, man habe vor dem Bundeshaus einen Esel gesehen.

Inti Pestoni ist sozusagen ein Transfer-Trostpreis.

Das mag eine Erklärung für die nun schon zwei Jahre währende Transfer-Misswirtschaft sein. Alex Chatelain hat Leonardo Genoni verloren, das enorme Potenzial der eigenen Junioren nicht erkannt, Matthias Bieber, Grégory Sciaroni und Daniele Grasse geholt (für das Geld, das er für diese «Nonvaleure» verschwendet hat, hätte er Genoni halten oder Grégory Hofmann bekommen können) und im grossen nationalen Transferfass auch diese Saison keinen Stich gemacht. Inti Pestoni ist sozusagen sein Transfer-Trostpreis.

Die Verpflichtung des Nationalstürmers hat «Sprengkraft». Inti Pestoni ist talentiert, aber er hat zu wenig Biss und physisches Durchsetzungsvermögen. Er ist hochtalentiert, aber nicht austrainiert. Bei den ZSC Lions musste er zeitweise Konditionstraining nachholen und durfte nicht spielen. Ein Spieler wie Pestoni in einer von Kari Jalonen gecoachten Mannschaft ist  – man verzeihe mir diesen Vergleich – wie eine Kampfgenossin und EU-Netzwerkerin vom linken SP-Flügel im Zentralsekretariat der SVP.

Pestoni kann nur Wirkung erzielen, wenn er im ersten oder zweiten Block neben einem exzellenten Center viel Eiszeit bekommt. Bei Jalonen gibt es keine Eiszeit aus politischen Gründen. Der finnische Kulttrainer kennt nur eine harte Währung: Leistung in Training und Spiel. Da ist er unerbittlich.

Was, wenn er Inti Pestoni in die dritte und vierte Linie oder gar auf die Tribüne verbannt? Dann blamiert er Sportchef Alex Chatelain.

Der SCB ist inzwischen auf dem besten Weg, sportlich die Eishockey-Antwort auf den FC Basel zu werden.

Kari Jalonen kompensiert durch seine kompromisslose Arbeit den alarmierenden Substanzverlust auf dem Transfermarkt. Nur deshalb schlägt die verfuhrwerkte Transferstrategie noch nicht auf die Resultate durch.

Der Davoser PostFinance TopScorer Inti Pestoni zieht seine Kreise, beim Eishockey Meisterschaftsspiel in der Qualifikation der National League zwischen dem HC Davos und dem HC Lugano, am Mittwoch, 2. Januar 2019, in der Vaillant Arena in Davos. (PPR/Juergen Staiger)

Mit 18 Punkten in 28 Spielen ist Pestoni aktuell Topskorer des HC Davos. Bild: PPR

Der SCB ist inzwischen auf dem besten Weg, sportlich die Eishockey-Antwort auf den FC Basel zu werden. Der SCB kann mit einem Coach wie Kari Jalonen im nächsten Frühjahr nach wie vor Meister werden. Ja, mit dem stockkonservativen Schablonen-Hockey wird der SC Bern im «Abnützungskampf» der Playoffs sogar ein Titelfavorit sein. Aber mittelfristig sind die Perspektiven düster.

Die Kunst eines Sportchefs ist es, mit einer laufenden Erneuerung der Mannschaft, mit klugen Transfers, mit Förderung der eigenen Talente die Konkurrenzfähigkeit einer Mannschaft zu erhalten und die Balance zwischen kompromisslosem Erfolgsstreben und wirtschaftlicher Vernunft zu finden. Das ist dem SCB mit Sportchef Sven Leuenberger jahrelang gelungen.

Der SCB ist die grösste Hockeyfirma im Land. Aber inzwischen ein jammernder Zwerg im Transfermarkt.

Kritiker tun Sven Leuenbergers Nachfolger Alex Chatelain aber auch Unrecht. Er kennt das Eishockey aus jahrelanger Erfahrung und gehörte zu jener legendären Mannschaft, die 1998 in Helsinki bei der U20-WM Bronze holte. Sein Problem: Er ist ein hochanständiger, freundlicher Hockeyfacharbeiter. Doch ihm fehlt jegliches Charisma und Verkaufstalent. Der Sportchef ist aber der wichtigste Verkäufer einer Hockeyfirma. Wenn er einem Spieler den Verbleib beim oder den Wechsel zum Klub nicht überzeugend «verkaufen» kann, dann ist er im Transfergeschäft verloren. Und er ist auf das Urteil fähiger Scouts angewiesen.

Der SCB ist die grösste Hockeyfirma im Land. Mit über 50 Millionen Franken Umsatz. Aber inzwischen ein jammernder Zwerg im Transfermarkt. Es ist nur noch möglich, auf dem Spielermarkt Ambri auszustechen.

Portrait vom CEO des SC Bern, Marc Luethi, am Montag, 13. August 2018, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Guter Rat ist teuer: SCB-Boss Lüthi. Bild: KEYSTONE

Inti Pestonis Agent konnte sein Glück kaum fassen. Im Herbst bangte er noch um die Zukunft seines Klienten. Er hatte keinerlei Möglichkeit, bei den Verhandlungen um eine Rückkehr zu Ambri mit einem schönen Vertragspokerspiel das Salär in die Höhe zu treiben. Und dann kam, wie ein Geschenk der Hockeygötter, auf einmal das SCB-Interesse. Ja, der SCB besserte im Laufe der Verhandlungen gar noch die Offerte nach. Und SCB-General Marc Lüthi jammert über die Löhne der Mitläufer und merkt nicht, dass seine Sportabteilung inzwischen die schlimmste Lohntreiberin für Dritt- und Viertlinienspieler geworden ist. Er sollte sich dringend wieder mehr um die Sportabteilung seiner Firma kümmern.

Kari Jalonen hat noch einen Vertrag für die nächste Saison. Er ist ein Mann der Ehre und ein Kämpfer. Er hält seine Verträge ein. Und doch: Wenn der SCB im nächsten Frühjahr nicht mindestens ins Finale kommt, dann gibt es keine Basis mehr für eine erfolgreiche weitere Zusammenarbeit mit dem finnischen Cheftrainer.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Ron Kleiber 05.01.2019 10:15
    Highlight Highlight Nun ja, auf die Fragen von Herrn Kogler (Anm. Head Choach Elite A SCB Future), welche Erwartungen Mr. Jalonen an seine Tätigkeit habe, bekam er die Antwort: bring mir grosse und kräftige Spieler. Kein Nachwuchsspieler des SCB unter 1.80 m hat in der Vergangenheit den Sprung in die 1. Mannschaft geschaft (weil? Zu klein). Inti Pestoni hat zweifels ohne super Qualitäten… aber er wird nie das Vertrauen von Herrn Jalonen erhalten (weil? Zu klein). Dritte oder vierte Linie wird die Zukunft beim SCB sein. Kaum Scorerpunkte und ein Abschied wie bei den Lions. Schade!
    • Coffey 05.01.2019 18:47
      Highlight Highlight Stand heute spielst du als Drittlinienflügel beim SCB neben Haas und Scherwey. Wahrlich ein hartes Los. Eine No-name Linie quasi...
  • länzu 05.01.2019 06:24
    Highlight Highlight Hören Sie doch endlich auf, vom tüchtigen Sportchef zu schreiben. Chatelain war schon als Spieler einer, der einfach das Matchblatt aufzufüllen half. Sonst aber ein Spieler ohne Ausstrahlung. Und als Sportchef ist alles noch viel schlimmer. Lüthi muss man ankreiden, dass er ihn überhaupt in diese Position gehievt hat. Da wäre ACs ehemaliger Chef, Marc Weber, eindeutig die bessere Wahl gewesen. Und jetzt noch dieser Pestoni Teansfer, nachdem er alle anderen verschlafen hat.
  • Scrj1945 04.01.2019 22:01
    Highlight Highlight Ein schlechter schachzug von allen seiten. Pestoni bringt es vielleicht ein gutes gehalt ein, sportlich wird er nichts zu melden haben. Wäre in davos oben viel besser aufgehoben. Und der scb verliert auch nur an glaubwürdigkeit. Über die preise jammern und dann sowas machen. Einfach unglaublich!
  • Spocki88 04.01.2019 21:59
    Highlight Highlight Warten wir doch einfach mal ab was uns diese Saison noch an Überraschung auftischt. Und bin mal gespannt was der Inti nächste Saison beim SCB bewirkt.

    Zaugi hin oder her ;-)
  • Güselbert 04.01.2019 20:23
    Highlight Highlight Kein Bernfan hier,

    aber Bern war viele Jahre in den POs va. auch dank ihrer Energiespieler wie Scherwey und Rüfenacht so erfolgreich.

    Rüfenacht lahmte letzte Saison. Es musste reagiert werden. Und die Auswahl an Energiespielern ist beschränkt.

    Sciaroni und Grassi gehören in diese Gruppe, wurden früher von Herrn Zaugg auch öfters deswegen löblich erwähnt und waren deshalb logische Transfers auf dem Papier.

    Und die POs folgen ja noch. Aufgepasst, wenn Sciaroni nach unzähligen Verletzungen wieder Rhythmus findet.

    Bieber ist ein anderer Fall, mir weniger verständlich, dieser Transfer.

  • Andy14 04.01.2019 19:57
    Highlight Highlight Das mit Genoni und Hofmann stimmt nicht. Genoni wird aus Privaten Gründen nach Zug wechseln, da hätte dem SCB das mehr Geld durch die anderen 3 (Bieber,scarioni etc) auch nicht geholfen. Bei Hofmann glaube ich auch nicht. SCB braucht Pestoni nicht. Es stimmt aber, dass die Titelhalter der letzten 3 Saisons sehr fragwürdige zukunftstransfer tätigen , bin gespannt auf allfällige Auswirkungen.
  • Rock'n'Rohrbi 04.01.2019 19:26
    Highlight Highlight Unter Käru wird Inti zum neuen Plüss... 👍🏻 nach dem Sommertraining wird der Südländer nochmals 5cm wachsen. Führt den SCB im Frühling 2020 zum nächsten Meistertitel (natürlich im Tessin) und danach stemmt er an der Heim WM den Goldpokal als Chefstratege ...
    Forza Pestoni 🏎
    • Pizzayolo 05.01.2019 16:54
      Highlight Highlight Der "Fieberwahn"-Artikel ist weiter unten, falls du den suchst. 🙃
    • Der müde Joe 06.01.2019 15:40
      Highlight Highlight Schon die erste Aussage ist unmöglich. Warum? Weil Plüss Center war.

      Und der rest ist einfach nur „seich“!
  • Maple 04.01.2019 18:41
    Highlight Highlight Vor drei Tagen lobte Zaugg den SCB-Sportchef noch zu diesem Transfer... Grassi sagte er vor zwei Jahren eine Natikarriere voraus... Sciaroni und Bieber bitte nach den Playoffs beurteilen! Marco Müller hat in Ambri seine Karriere lanciert und ist bald für den SCB bereit. Bitte überlegen, Klausi ;-)
    • Couleur 04.01.2019 19:34
      Highlight Highlight Der Eismeister sollte Dir seinen Ironie- und Sarkasmusduden leihen...
  • Couleur 04.01.2019 18:34
    Highlight Highlight Schlauer Schachzug von Lüthi: Die Gastro AG expandiert in den Italienischen Markt. Und Pestoni wird der Posterboy der Pizza&Pesto Kette.
  • Swissclimber 04.01.2019 18:24
    Highlight Highlight Könnte es auch sein, dass sich Inti Pestoni in den vergangenen Jahren entwickelt hat und jetzt weiss um was es geht? Es würde mich nicht wundern, wenn Bern noch viel Freude an Inti haben wird. Ich wünsche es ihm und ich wünsche es Bern.
    • ben_fliggo 05.01.2019 00:03
      Highlight Highlight Hat sich Pestoni etwa entschieden, Meister zu werden?
  • Lümmel 04.01.2019 17:50
    Highlight Highlight Alles was beim EVZ für die Zukunft richtig gemacht wird, wird beim SCB gelinde gesagt "vernachlässigt".
    • davej 04.01.2019 18:23
      Highlight Highlight Klar. Der EVZ, der behauptet auf die Kugend zu setzen, um dan jeden Star der Liga zu kaufen. Aber wen man so viele Jahrzente ohne Titel ist, kann ich das verstehen. Zum Titel reicht es trotzdem nicht.
    • Peedy 04.01.2019 19:40
      Highlight Highlight Klar...der EVZ kauft jeden Star. Darum spielen nächstes Jahr sowohl Pestoni, Plüss, Suri und Brunner bei Zug...oh wait...
      Zug hat dieses Jahr für einmal zwei Top Transfers gemacht und schon wird auf ihnen rumgehackt...
    • Bort? 04.01.2019 19:57
      Highlight Highlight 3...transfers...Und den Nachwuchsgoalie dem HCD geschenkt ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • LebeauFortier 04.01.2019 17:43
    Highlight Highlight Der Gastrobereich des SCB wird somit auch die nächsten zwei Jahre schwarze Zahlen vorweisen können.
    Klug eingefädelt!
  • kanu 04.01.2019 17:36
    Highlight Highlight Viel, viel sehr viel Text.
    Pesti macht das schon.
  • Tikkanen 04.01.2019 17:13
    Highlight Highlight ...Chlöisu, du hast die Situation beim SCB vorzüglich beschrieben👍🏻Tatsächlich ist der Chalet auch in seiner neuen Rolle als Sportchef so bieder wie einst als Spieler🤔Geradezu unterwürfiges Auftreten, und dass obwohl der Sportchef des Teams aus Europas Hockeyhauptstadt prinzipiell den Chamme stellen sollte. Schliesslich si mir öper😊Jänu,ich verstehe Lüthi nicht. Der Müller sucht einen Job und würde morgen als Sportchef in Bern anfangen. Dann wäre hantli fertig mit dem bescheidenen Transferergebnis à la Chalet🤢
    Item, betreffend Käru ist klar. Holt er heuer nicht den🏆ist Ende Soumicrew😎🍻
    • Tikkanen 04.01.2019 17:33
      Highlight Highlight ...Suomicrew😊 #skitagmitcheli☕️
    • CheGue 04.01.2019 19:59
      Highlight Highlight Tikki! Frage: Woher zum Teufel weisst du (fast) alles über den Päscu?! Vom Fan-Lager her ja bestimmt nicht?!🤔😎 Und übrigens, natürlich hast du Recht, der Müller würde dem SCB gut anstehen....👍🏻👏🏻👏🏻
  • Porcupine Tree 04.01.2019 17:07
    Highlight Highlight nur um die Waage etwas zu richten. Scen Leuenberger hatte genau das Selbe auf die Saison 2014 hin auch geschafft. Keine neuen Spieler und Playouts. Erst dann hat er reagiert und in Spieler wie Blum etc. investiert. Eventuell muss Alex die selben Erfahrungen machen. und noch etwas zum ewigen Grassi etc. Gejammer. Spieler wie Müller und Hischier etc. wollten 1./2. Linie spielen. geht momentan schlecht beim SCB. Und Sciaroni, Biener und Grassi scheint es nichts auszumachen in der 3./4. Lienie zu spielen. Ganz natürlich dass das so läuft. Müller den Moser oder Boychuck verdrängen in Linie 1?
    • Sünneli31 05.01.2019 09:34
      Highlight Highlight Und wieso nicht in eigene Gewächse investieren für die 3./4. Linie? Und wieso dann jammern, dass 3./4. Linienspieler so teuer sind?? Preistreiberei und so? Nein nein, das geht nicht auf...
  • manuro 04.01.2019 17:04
    Highlight Highlight er wird auf der Bank versauern, genau gleich wie in Zürich...aber, er verdient wohl gut dabei....
  • T. aus B. 04.01.2019 17:00
    Highlight Highlight Tönt alles plausibel, man kann dieser Meinung sein. Ich tendiere eher zu einer entspannteren Sicht der Dinge (was auch nix bedeutet).
    Gerne wird vergessen, dass Sven Leuenberger beinahe konstant über seine gesamte Wirkungszeit beim SCB in der Kritik stand. Mal waren es die Transfers, dann die Entwicklung der Mannschaft usw. Jetzt trifft es halt Châtelain.
    Ein auf und ab ist in einer mittlerweile ausgeglichenen Liga wie der NL was "Vorherrschaften" angeht normal (CH-Fussball bietet sich da schlecht zum Vergleich an). Ist man längere Zeit oben, geht's irgendwann auch mal wieder nach unten.
  • schwiizermeischterevz 04.01.2019 16:59
    Highlight Highlight also dass sich das rumgegurke irgendwann rächen wird war ja klar. dieses jahr sollte es noch fürs PO reichen aber ab nächster saison sind die berner für mich abstiegskandidat no. 1. muhahaha!
    • LebeauFortier 04.01.2019 17:19
      Highlight Highlight Deine Meinung ist etwa gleich illusorisch wie Dein Nickname. Schade.
    • Bort? 04.01.2019 17:50
      Highlight Highlight Dein Kommentar zeugt von Fachwissen...der Kader bleibt ziemlich identisch für Saison 19/20. Also woher soll der plötzliche Leistungsabfall kommen?
      PS: nur weil ihr von den letzten 10 Spielen gegen Bern 8 oder 9 verloren habt...nicht gleich rumheulen. Erst mal schauen dass dann eure (über)teuren Transfers auch was bringen ;)
    • davej 04.01.2019 18:26
      Highlight Highlight Der EVZ ist das Arsenal des Eishockey. 15 Jahre ohne Titel. Traurig
    Weitere Antworten anzeigen
  • mukeleven 04.01.2019 16:52
    Highlight Highlight treffender als ‚eine SP kampfgenossin vom linken pol im SVP generalsekretariat‘ könnte der vergleich nicht sein. alles gute inti - ich hätte den weg nach hause ins baldige neue stadion im ticino gewählt...
    • hasenschwarte 04.01.2019 18:16
      Highlight Highlight im baldigen neuen Stadion? Zum Glück ist ‚baldig‘ eine relative Bezeichnung...
    • Bacchus75 04.01.2019 19:50
      Highlight Highlight An das Stadion für den HC Ambri Piotta glaube ich erst wenn es steht. Da kann noch so Cervelatpromis beim Spatenstich dabei sein...

      Zum Transfer: Ich denke Pestoni will sich selber vor allem beweisen dass er bei einem grossen Verein funktionieren kann.
  • Pax Mauer 04.01.2019 16:37
    Highlight Highlight Inti Pestoni braucht einen Coach, der ihm vertraut und ihm mal „eis i ds Füdlä schuttät“. Wann heisst es wohl wieder „Arno und SCB, funktioniert das?“
    • Robal 04.01.2019 18:09
      Highlight Highlight Warscheinlich hat Arno auch schon unterschrieben. Pestoni ist ja wegen ihm zum HCD. Marc Wieser hat ja auch wieder beim HCD unterschrieben.........
  • Grego 04.01.2019 16:31
    Highlight Highlight Dieser Wechsel weg von Davos, wo Pestoni wieder eine Chance erhielt und aufgepäppelt wurde, zeugt jetzt nicht gerade von Charakter. Aber vielleicht wollte er einfach die letzte Möglichkeit nutzen und den SCB etwas zum Narren machen. Übernächste Saison spielt er dann wohl irgendwo am Tabellenende oder in der Nati B.
    • davej 04.01.2019 18:24
      Highlight Highlight Genau. Hauptsach er hat jetzt schon mehr Geld auf dem Konto, als wir jemals haben werden.
    • Galippo 04.01.2019 18:55
      Highlight Highlight Ich habe gehört das Pestoni nur wegen Arno del Curto nach Davos kam. Jetzt da dieser weg ist, hält ihn nix mehr oben in den Bergen.

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