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100 Hockey-Spieler, die du als Schweizer Fan kennen musst – Teil 5



Wer sind eigentlich die Hockeyaner, die man unbedingt kennen sollte? Abschliessend ist unsere Liste bestimmt nicht, das kann sie auch gar nicht sein. Denn für jede Rückennummer wird immer nur ein Spieler kurz vorgestellt. So kam es, dass es für manche Ziffer fast ein halbes Dutzend Kandidaten gab, während andere beinahe konkurrenzlos waren.

Einige Rückennummern stellten uns vor knifflige Aufgaben, was sowohl intern wie auch nach der Veröffentlichung kontrovers durch unsere User diskutiert wurde. Es war stets ein Entscheid für den Gewählten und nicht gegen Spieler, die man ebenfalls hätte auswählen können.

Letzter Teil unserer fünfteiligen Serie mit den Rückennummern 81 bis 135.

81 Thomas Rüfenacht

Thomas Ruefenacht von Bern, beim Eishockey-Qualifikationsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und SC Bern, am Freitag, 13. Januar 2017, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Bild: KEYSTONE

Kampfgeist und die Hingabe, nie aufzugeben, machten aus ihm einen Nationalspieler. Rüfenacht kam als 18-Jähriger zurück in die Schweiz, die seine Familie in Richtung USA verlassen hatte, als Thomas noch ein Baby war. In Nordamerika lehrte er Härte und den Trashtalk, Thomas Rüfenacht gilt als einer der grössten Provokateure auf Schweizer Eis. Nach vier Jahren in der NLB schaffte er es in die NLA, spielte in Zug, Lugano und seit 2014 beim SC Bern, mit dem er Meister wurde. Legendär ist Rüfenacht für die Schlägerei, die er als Lausanner gegen Biels Topskorer Thomas Nüssli provozierte – noch vor dem ersten Bully.

82 Michael Ngoy

Der Zuger Fabian Schnyder, rechts, und der Fribourger Michael Ngoy, links, kaempfen um den Puck, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Fribourg-Gotteron und dem EV Zug am Donnerstag, 23. Dezember 2010, in der BCF Arena in Fribourg. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

Bild: KEYSTONE

Bekannt wurde der Verteidiger, der mit Lausanne in die NLA aufgestiegen war, in der Deutschschweiz nicht als Eishockey-Spieler. Sondern als langjähriger Freund der Miss Schweiz 2005, Laurianne Gilliéron. Während diese Liaison nicht ewig hielt, so blieb Michael Ngoy immerhin den Hockey-Fans erhalten. Nach sechs Saisons in Lausanne verteidigte er über ein Jahrzehnt für Fribourg; seit dem Sommer 2016 spielt er für Ambri.

83 Reto von Arx

ZUM VORAUSSICHTLICH 1000. SPIEL IM DRESS DES HC DAVOS DES SCHWEIZER EISHOCKEYSPIELERS RETO VON ARX AM SAMSTAG, 31. JANUAR 2015, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Der Davoser Reto von Arx feiert in der Garerobe mit Stumpen und Pokal den Schweizermeistertitel im siebten Playoff Eishockey Meisterschaftsspiel der Nationalliga A zwischen dem HC Davos und dem SC Bern, am Montag, 9. April 2007 in Davos. Der HC Davos gewann denn Match 1-0 und wurde damit zum 28. Mal Schweizer Meister. (KEYSTONE/PHOTOPRESS/Arno Balzarini)

Bild: PHOTOPRESS

Der Emmentaler prägte zwei Jahrzehnte des Schweizer Eishockeys. Den HC Davos führte der Center zu sechs Meistertiteln, drei Mal wurde er als wertvollster NLA-Spieler der Saison ausgezeichnet. Beim HCD war Reto von Arx ein König, in der Nati war er es nicht. Er wurde 2002 wegen eines angeblichen Saufgelages von den Olympischen Spielen nach Hause geschickt und spielte nie mehr für die Schweiz. RvA war der erste Schweizer Torschütze in der NHL, aber nach 19 Spielen und der Rückversetzung ins Farmteam der Chicago Blackhawks kehrte er zurück nach Davos.

84 Daniel Manzato

Switzerland's goaltender Daniel Manzato arrives for a training session, at the IIHF 2015 World Championship, at the Tipsport Arena, in Prague, Czech Republic, Thursday, May 7, 2015. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Bild: KEYSTONE

Wenn im Herbst 2017 die Eishockey-Welt nach Las Vegas und zum neuen NHL-Team blickt, dann macht das bestimmt auch der Freiburger Goalie. Denn Manzato spielte einst, als er in die NHL zu kommen versuchte, bei den Las Vegas Wranglers in der East Coast Hockey League. Nach der Rückkehr war er fünf Saisons lang Stammgoalie in Rapperswil-Jona und Lugano, wo er nun hinter Elvis Merzlikins nur noch die zweite Geige spielt.

85 Gil Montandon

Die Fribourger Gil Montandon wird vor seinem 1'000. NLA Spiel geehrt, vor dem Eishockeyspiel der National League A zwischen dem HC Fribourg Gotteron und den Kloten Flyers, am Freitag, 15. Februar 2008, in der Patinoire St. Leonhard in Fribourg. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

Bild: KEYSTONE

Er war der erste Spieler, der die Schallmauer von 1000 NLA-Partien durchbrach. Als Montandon seine Karriere als 44-Jähriger beendete, stand die Zahl von 1070 Einsätzen in den Rekordbüchern. Am erfolgreichsten war die Zeit beim SC Bern, mit dem der Neuenburger drei Mal Schweizer Meister wurde. Insgesamt bestritt er zehn Saisons für den SCB, davor und danach stürmte er total 15 Jahre lang für Fribourg-Gottéron. Dort wird seine Rückennummer nie mehr vergeben.

86 Julien Sprunger

Joie du Top Scorer fribourgeois Julien Sprunger, apes le 1:0 lors du 1er match de la finale de Play-out du championnat suisse de hockey sur glace de National League A, entre le HC Fribourg-Gotteron et le HC Ambri-Piotta ce mardi 21 mars 2017 a la patinoire de la BCF Arena a Fribourg. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Bild: KEYSTONE

Es ist gut vorstellbar, dass sich in Fribourg zu Montandons 85 irgendwann auch die 86 gesellt. Denn diese Rückennummer trägt Julien Sprunger, der seit Beginn seiner Karriere immer nur für den HC Fribourg-Gottéron stürmt. Mittlerweile ist der 97-fache Nationalspieler Captain der «Drachen», wo sein Vertrag noch bis mindestens 2020 gilt. Auch zwei schwere Verletzungen konnten Julien Sprunger nicht bremsen, er sagt: «Eishockey ist in meinem Blut, ich konnte nicht einfach aufhören.»

87 Dario Bürgler

Dario Buergler von Zug jubelt ueber sein 1:1, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Ambri-Piotta und dem EV Zug, am Samstag, 9. Januar 2016, in der Valascia Eishalle in Ambri. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Vater Toni Bürgler war eine Berühmtheit: 1981 gewann er die Lauberhorn-Abfahrt. Sein Sohn setzte mit Erfolg auf Schlittschuhe statt Ski, gewann mit der Schweiz WM-Silber 2013 und sorgte damit ebenfalls für einen prestigeträchtigen Triumph. Dario Bürgler wurde beim EV Zug gross und machte sich besonders als Davos-Stürmer einen Namen. Mit den Bündnern wurde er zwei Mal Schweizer Meister. Aktuell stürmt er für Lugano.

88 Kevin Romy

ZUM EISHOCKEY PLAYOFF-VIERTELFINAL ZWISCHEN DEM EV ZUG UND SERVETTE GENEVE HC STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG – Geneve-Servette's center Kevin Romy drives the puck, during the game of National League A (NLA) Swiss Championship between Geneve-Servette HC and SC Bern, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Friday, November 18, 2016. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Bild: KEYSTONE

Gleich in seiner ersten Saison beim HC Lugano wurde der Stürmer 2006 Meister. Da war Romy bereits ein gestandener NLA-Spieler, der seine ersten Spiele in der höchsten Liga bei La Chaux-de-Fonds absolvierte und danach bei Servette spielte. Nach sieben Saisons in Lugano kehrte Kevin Romy 2012 auch nach Genf zurück, wo er immerhin zwei Mal den Spengler Cup gewann. 

89 Andrei Bykow

ARCHIV --- ZUR MELDUNG, DASS FRIBOURG LAENGER AUF ANDREI BYKOV VERZICHTEN MUSS, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILD ZUR VERFUEGUNG --- Le joueur fribourgeois Andrei Bykov, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League A, entre le HC Fribourg-Gotteron et le SC Bern, ce mardi 14 octobre 2014 a la patinoire de la BCF Arena de Fribourg. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Bild: KEYSTONE

Seine Geschichte kann nur gemeinsam mit der des Vaters erzählt werden. Deshalb weiter zur Rückennummer 90. ⬇️

90 Slawa Bykow +
91 Andrei Chomutow

Die beiden Spieler, Slawa Bykow (links) und Andrej Chomutow (rechts), von Fribourg-Gotteron in AKtion, im November 1990. (KEYSTONE/Karl-Heinz Hug)

Bild: KEYSTONE

Die beiden Sowjetrussen zählten in den 80er-Jahren zu den besten Spielern der Welt. Sie waren Olympiasieger, mehrfache Weltmeister – und nach dem Fall des Eisernen Vorhangs wollten sie in den Westen. Fribourg-Präsident Jean Martinet bekam Wind davon und überzeugte die Chefs von ZSKA Moskau, einem Transfer in die Schweiz zuzustimmen. Ein Glücksfall für Fribourg und die Schweizer Sportwelt. Denn was das Duo Bykow/Chomutow zeigte, hatte man hier noch nicht gesehen. Drei Mal in Folge schossen die beiden Russen Fribourg-Gottéron in den Playoff-Final – der allerdings jedes Mal verloren ging.

Das Duo in der NLA

Slawa Bykow
332 NLA-Spiele, 651 Skorerpunkte (242 Tore, 409 Assists).

Andrei Chomutow
315 NLA-Spiele, 613 Skorerpunkte (273 Tore, 340 Assists).

Titel holte Slawa Bykow dafür als Trainer in Russland: Er führte die Sbornaja zu WM-Gold 2008 und 2009. Salawat Julajew Ufa und SKA St.Petersburg coachte er beide zum Gewinn des KHL-Titels. Auch Chomutow versuchte sich als Trainer, war aber wesentlich erfolgloser.

Beide wohnen immer noch in der Region Freiburg und Bykows Sohn Andrei ist längst NLA-Spieler bei Gottéron. An die Klasse des Vaters reicht er zwar nicht heran, doch auch er hat es zum Nationalspieler geschafft – zum Schweizer, denn die Bykows sind Doppelbürger.

92 Gaëtan Haas

Biels Topscorer Gaetan Haas, waehrend dem zweiten Playout-Finalspiel der NLA zwischen den SCL Tigers und dem EHC Biel, in der Ilfishalle in Langnau, am Dienstag 22. Maerz 2016. (PHOTOPRESS/Marcel Bieri)

Bild: PHOTOPRESS

Der Center wechselt auf nächste Saison zum SC Bern, nachdem er seit der Juniorenzeit immer beim EHC Biel spielte. In der Hauptstadt hoffen sie, dass der 25-jährige Haas den langjährigen Schlüsselspieler Martin Plüss ersetzen kann und es dem Klub so gelingt, eine Dynastie aufzubauen.

93 Doug Gilmour

Ungeheuerlich war dieser Transfer und heute nicht mehr vorstellbar. Mit Stanley-Cup-Sieger Doug Gilmour wechselte während des NHL-Lockouts im November 1994 ein Eishockey-Weltstar nach Rapperswil-Jona. Der Stürmer mit damals schon über 1000 NHL-Skorerpunkten sorgte für eine riesige Euphorie. Am Obersee erzählen sie sich heute noch die Geschichte vom ersten seiner am Ende bloss neun NLA-Einsätzen: Rappi lag gegen Zug schon früh mit 0:2 zurück, ehe es aufdrehte und dank drei Assists von Doug Gilmour 6:3 vorne lag. Am Ende hiess es 6:6.

94 Peter Guggisberg

Ambris Peter Guggisberg schaut aufs Eis waehrend dem Eishockey-Spiel in der Platzierungsrunde 6 der National League A zwischen den Ambri-Piotta und Fribourg Gotteron am Samstag, 18. Maerz 2017, in der Valascia Eishalle, in Ambri. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Der Flügel galt besonders in jungen Jahren als äusserst schneller Schlittschuhläufer. Peter Guggisberg galt aber gleichzeitig als einer, der mit grossem Talent gesegnet wurde und zu wenig daraus machte – trotz vier Meistertiteln mit dem HC Davos, wo er den Grossteil seiner Karriere verbrachte. Neben dem Eis fiel Guggisberg einerseits wegen einer Blaufahrt mit 1,8 Promille auf, andererseits weil er zu fünf Tagen Gefängnis verurteilt worden war, weil er einem Teamkollegen per Post 40 Gramm Cannabis schickte. Aktuell stürmt er nach zwei Saisons in Kloten für Ambri.

95 Linus Omark

Zugs Linus Omark waehrend dem Meisterschaftsspiel der NLA zwischen den SCL Tigers und dem EV Zug, am Samstag 24. November 2012 in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Bild: KEYSTONE

Heirassa, das war ein Spektakel! Der Schwede Linus Omark wechselte für die Saison 2012/13 zum EV Zug, weil er in der NHL bei den Edmonton Oilers nur eine Nebenrolle hatte. In der Innerschweiz wurde er zum NLA-Topskorer, der in 60 Spielen (Qualifikation und Playoff) auf 75 Punkte kam. Einen Namen hatte sich Omark in der Schweiz schon einige Jahre vorher gemacht, als er in einem Länderspiel im Penaltyschiessen mit einem frechen Lupfer Goalie Marco Bührer düpierte.

96 Christian Dubé

Emotion pour le joueur fribourgeois Christian Dube, a l'occasion de la fin de sa carrire de joueur, lors du 6eme match de la ronde de placement de play-out du championnat suisse de hockey sur glace de National League A, entre le HC Fribourg-Gotteron et les Kloten Flyers ce samedi 14 mars 2015 a la patinoire de la BCF Arena de Fribourg. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Bild: KEYSTONE

Als 21-Jähriger wechselte der Kanadier in die Schweiz – und blieb gleich da. Christian Dubé spielte zunächst für den HC Lugano, mit dem er im Playoff-Final zwei Mal an den ZSC Lions scheiterte. Dank seinem anschliessenden Transfer zum SC Bern wurde er nicht nur zum bestverdienenden Eishockey-Spieler im Land, sondern auch Meister: 2004 und 2010. Dubé, der mit Kanadas U20-Nati zwei Mal WM-Gold gewann, liess seine Karriere in Fribourg ausklingen. Seither arbeitet er dort Sportdirektor.

97 Adrian Wichser

Comeback nach seiner langen Verletzung von Adrian Wichser beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen den ZSC Lions und dem HC Ambri Piotta, am Freitag, 2. Oktober 2009 im Hallenstadion in Zuerich. (KEYSTONE/PHOTOPRESS/Walter Bieri)

Bild: PHOTOPRESS

Wer mit diesem Nachnamen gesegnet ist, muss nicht lange auf Schmähgesänge der gegnerischen Fans warten. Adrian Wichser revanchierte sich mit guten Leistungen. Der Stürmer, der in Kloten seinen Durchbruch hatte, wurde Meister mit Lugano (2003) und den ZSC Lions (2008), mit den Zürchern holte er 2009 auch die Champions League und dabei tat er sich als bester Vorlagengeber hervor. Zum Ende der Karriere ist sich der Mitbesitzer von Rennpferden nicht zu schade, dort zu spielen, wo einst alles angefangen hatte: beim EHC Winterthur.

97,2 Dan Hodgson

Dan Hodgson HC Davos 97,2

bild: ebay

Diese kuriose Rückennummer trug Dan Hodgson tatsächlich. Während seiner Zeit beim HC Davos stand sie für die Frequenz von Klubsponsor Radio Grischa: 97,2 MHz. Der Stürmer kämpfte lange um einen Platz in der NHL, konnte sich aber trotz immerhin 114 Einsätzen nirgends etablieren. Weil er eine Schweizerin heiratete, belastete er das Ausländerkontingent nicht und war entsprechend begehrt. Hodgson spielte bei sieben Schweizer Klubs und wurde 2000 und 2001 Meister mit den ZSC Lions.

98 Damien Brunner

Luganos Damien Brunner jubelt nach seinem entscheidenden Tor im Penaltyschiessen im Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem HC Lugano, am Samstag, 23. Januar 2016, in der PostFinance-Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Bild: KEYSTONE

Vergöttert von den einen, gehasst von den anderen: Damien Brunner lässt keinen Hockey-Fan kalt. In Kloten fiel er einst durch, wurde im Tausch für Thomas Walser an den EV Zug abgegeben. Der kam so günstig zu einem Knipser, der 2011/12 als erster Schweizer seit 30 Jahren NLA-Topskorer wurde. Brunner versuchte sich in der NHL, schaffte dort einmal vier Punkte in einem Spiel. Aber nach etwas mehr als zwei Saisons und 135 Einsätzen kehrte er zurück, seither stürmt er für viel Geld in Lugano.

99 Mike Künzle

Le joueur zurichois Mike Kuenzle celebre son goal, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League A, entre le HC Fribourg-Gotteron et les ZSC Lions, ce vendredi 5 decembre 2014 a la BCF Arena a Fribourg.  (KEYSTONE/Valentin Flauraud)

Bild: KEYSTONE

Das Bild zeigt den ZSC-Angreifer mit der Rückennummer, die er in der NLA trägt. Es ist eine Referenz an das Geburtsjahr seiner Mutter. Niemand getraut sich, die «heilige» Nummer 99 von Wayne Gretzky zu tragen, obwohl sie in der NLA im Gegensatz zur NHL nicht geschützt ist. Mike Künzle trug sie als Junior bei einem Turnier in Kanada und musste sich so viele Sprüche dazu anhören, dass er die Nummer danach wechselte.

135 Sergej Gomoljako

Dieses Unikat stammt vom Spengler Cup 1994, an dem Traktor Tscheljabinsk teilnahm. Im Kader der Russen: Sergej Gomoljako mit einem Lebendgewicht von 135 Kilogramm. Dass er mit der Wasserverdrängung etwas anfangen zu wusste, bewies der Stürmer einige Jahre später, als er in Russland Playoff-Topskorer wurde. Gomoljako holte zudem mehrere Titel mit Metallurg Magnitogorsk.

Und nun das Beste …

… unsere Liste wird fortgeführt! Eure vielen Reaktionen haben uns ermuntert, unsere Idee einer Erweiterung in die Tat umzusetzen. Bald folgen also noch mehr legendäre Hockeyspieler!

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    Alle Leser-Kommentare
  • Mia_san_mia 31.03.2017 12:09
    Highlight Highlight Stacey Roest oder Mike Richard wären auch noch Kandidaten für den Bonus 😉
  • zhgr1989 31.03.2017 10:17
    Highlight Highlight Joe Marha nicht vergessen im Bonus😉
  • Hallo22 31.03.2017 00:01
    Highlight Highlight Paul di Pietro bitte nicht vergessen. Der ist in Zug die Eishockeylegende schlechthin. Ausserdem hat er die Schweiz an der Olympiade 2006 mit 2 Toren zum Sieg gegen Kanada geschossen...
  • Bär73 30.03.2017 18:50
    Highlight Highlight In der Fortsetzung findet man hoffentlich auch noch die eine oder andere Aroser Legende der '80er - Jahre. Lindemann, Sturzenegger, Mattli, Kramer und Co. 😉
    • Ralf Meile 30.03.2017 21:14
      Highlight Highlight Wird man finden 👍🏻
  • Schnurri 30.03.2017 18:39
    Highlight Highlight Ich bin ja zwar Scb Fan aber habt ihr nicht zesi Zeiter vergessen?
    • Ralf Meile 30.03.2017 21:14
      Highlight Highlight Das waren im übrigen zwei Spieler: Andreas 'Zesi' Zehnder und Michel Zeiter. Spoiler: Beachte die Fortsetzung dieser Serie 😉
    • Schnurri 30.03.2017 21:39
      Highlight Highlight Ah ja sorry... Hab ich verwechselt...
  • sansibar 30.03.2017 17:31
    Highlight Highlight Schön, dass es noch einen Bonus gibt. Bitte Chad Silver nicht vergessen.
  • michiOW 30.03.2017 17:28
    Highlight Highlight Huet
    • sansibar 31.03.2017 02:15
      Highlight Highlight Zylinder 🤔 nee hast recht
  • zugizz 30.03.2017 16:28
    Highlight Highlight Josh Holden
  • Peeta 30.03.2017 15:34
    Highlight Highlight Bei keinen Rückennummern war die Qualifikation für diese Liste wohl einfacher als bei der 90 und 91.
    • Ralf Meile 30.03.2017 15:35
      Highlight Highlight Das ist so. Die waren schon klar, noch bevor wir die Idee zur Liste hatten.

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