Sport
Fussball

Die besten Momente der Fussball-Europameisterschaft in Deutschland

England s Jude Bellingham during a quarterfinal match between England and Swiss at the Euro 2024 soccer tournament in Dusseldorf - Esprit Arena, Germany - Friday July 5, 2024. - Soccer . PUBLICATIONxN ...
Jude Bellingham vor einem Schweizer Fahnenmeer.Bild: www.imago-images.de

Das Fussballfest ist vorbei – die besten Momente der EM in Deutschland

Mit Spaniens Triumph über England ist die Europameisterschaft in Deutschland zu Ende gegangen. Ein Monat wurde in Europa mit den Nationalteams mitgefiebert, gehofft und gefeiert. Diese Momente sind uns in Erinnerung geblieben.
14.07.2024, 12:0314.07.2024, 23:08
Mehr «Sport»

Rekorde

Das schnellste Tor

Bereits am zweiten Spieltag stellte Albaniens Nedim Bajrami einen EM-Rekord auf. Gegen Italien traf er bereits nach 22 Sekunden. Noch nie fiel an einer Europameisterschaft früher ein Tor.

Der älteste Spieler

Pepe war 41 Jahre und 126 Tage alt, als er mit Portugal gegen Frankreich im Viertelfinal scheiterte. Damit ist er der älteste Spieler, der je an einer EM aufgelaufen ist. Der 38-jährige Kroate Luka Modric kürte sich mit seinem Tor gegen Italien indes zum ältesten Torschützen einer EM-Endrunde.

epa11460926 Pepe of Portugal thumbs up during the UEFA EURO 2024 quarter-finals soccer match between France and Portugal, in Hamburg, Germany, 05 July 2024. EPA/CHRISTOPHER NEUNDORF
Pepe ist der älteste Spieler, der je an einer EM eingesetzt wurde. Bild: keystone

Der jüngste Spieler

Der Spanier Lamine Yamal brach gleich zwei Rekorde. Mit 16 Jahren und 338 Tagen machte er sich beim Vorrundenspiel gegen Kroatien zum jüngsten Spieler, der je an einer EM auf dem Platz stand. Nur vier Tage vor seinem Geburtstag traf er zudem im Halbfinal gegen Frankreich und löste den Schweizer Johan Vonlanthen als jüngsten EM-Torschützen ab.

Ein Tor an sechs Endrunden in Folge

Für einen bemerkenswerten Rekord sorgte der Nati-Spieler Xherdan Shaqiri. Gegen Schottland sorgte er mit einem wunderbaren Treffer für den 1:1-Ausgleich und ist seitdem der einzige europäische Spieler, der bei den vergangenen sechs grossen Turnieren, also WM oder EM, getroffen hat.

Eigentore

Bis vor dem Final sind an dieser EM bereits zehn Eigentore gefallen. Diese Zahl ist durchaus höher als auch schon, der Rekord der EM 2020 (11 Eigentore) wurde aber noch nicht erreicht. Gemessen an der Gesamtanzahl an Toren ist dieser Wert aber Rekord. Rund 8,8 Prozent aller Tore wurden von einem Spieler ins eigene Tor abgelenkt. So viel wie noch nie.

Die Eigentore im Überblick

  • Antonio Rüdiger (Deutschland) – 4:1 gegen Schottland, Endstand 5:1
  • Maximilian Wörber (Österreich) – 0:1 gegen Frakreich, Endstand 0:1
  • Robin Hranac (Tschechien) – 1:1 gegen Portugal, Endstand 1:2
  • Klaus Gjasula (Albanien) – 1:2 gegen Kroatien, Endstand 2:2
  • Riccardo Calafiori (Italien) – 0:1 gegen Spanien, Endstand 0:1
  • Samet Akaydin (Türkei) – 0:2 gegen Portugal, Endstand 0:3
  • Donyell Malen (Holland) – 0:1 gegen Österreich, Endstand 2:3
  • Robin Le Normand (Spanien) – 0:1 gegen Georgien, Endstand 4:1
  • Jan Verthonghen (Belgien) – 0:1 gegen Frankreich, Endstand 0:1
  • Mert Müldür (Türkei) – 1:2 gegen Holland, Endstand 1:2

Die Fans

Während der Europameisterschaft verwandelte sich Deutschland in eine Festhütte. Vor, während und nach den Spielen waren die Städte voller feiernder Fans, die dafür sorgten, dass das Turnier auch aufgrund des Geschehens neben dem Platz in positiver Erinnerung bleiben wird.

Sticheleien zwischen den Fangruppen

Die Fans liessen es sich nicht nehmen, mit der einen oder anderen kreativen Aktion auf die bevorstehenden Duelle einzustimmen. Wie beispielsweise diese albanischen Fans, die vor italienischen Fans Spaghetti zerbrachen ...

... oder diese Fans der österreichischen Nationalmannschaft, welche die Franzosen mit dem Zerbrechen eines Baguettes auf die Palmen brachten.

«Schilderkrieg»

Am Spiel zwischen der Schweiz und Ungarn setzte ein Schweizer Fan mit seinem Schild «Fondue better than Goulash» einen Trend, der sich durch das ganze Turnier hindurchzog.

Die Fanmärsche

Vor den Spielen versammelten sich an der EM in Deutschland die beiden Fanlager jeweils zu Fanmarschen, die zuweilen ein riesiges Ausmass annahmen.

Hier die Schweizer Fans vor der Partie gegen England ...

... und hier die Holländer vor dem Halbfinal.

DORTMUND, Dutch supporters in Dortumund, 10-07-2024, Dutch fans in the city center of dortmund before the match against England. Oranje legioen, westfalenpark Dutch supporters in Dortumund PUBLICATION ...
Holländische Fans färben Dortmund orange.Bild: www.imago-images.de

Die Schotten muss man einfach lieben

In der Vorrunde war für die Schotten bereits Endstation. Schade eigentlich, denn die Fans sorgten in den deutschen Städten immer wieder für hervorragende Stimmung.

Türkische Party und Kontroversen

In Deutschland leben rund 1,5 Millionen Menschen mit türkischer Staatsbürgerschaft. So waren die Partien der türkischen Nationalmannschaft auch so etwas wie Heimspiele. Während die türkischen Fans die Siege ihres Teams jeweils ausgelassen feierten, fielen die Fans im Stadion in der Viertelfinalpartie gegen Holland aber auch negativ auf, indem sie während der türkischen Nationalhymne den umstrittenen «Wolfsgruss» zeigten. Die Aktion war eine Reaktion auf die Sperre des türkischen Nationalspieler Merih Demiral. Der zweifache Achtelfinaltorschütze musste zwei Spiele pausieren, nachdem er nach seinem zweiten Tor auf dem Platz den «Wolfsgruss» gezeigt hatte.

Last-Minute-Tore

Diese EM war auch die EM der Last-Minute-Tore. 15 Tore fielen nach der 90. Minute. Besonders in Erinnerung blieb der italienische Treffer in der 98. Minute, der den Azzurri gegen Kroatien praktisch in letzter Sekunde noch den Einzug in den Achtelfinal sicherte.

Oder die beiden englischen Treffer von Harry Kane und Jude Bellingham in der 91. und 95. Minute, welche im Achtelfinal das Aus der Slowakei besiegelten. Besonders sehenswert war das Tor vom 21-jährigen Jude Bellingham, der per Fallrückzieher traf. «Who else?», wer sonst, fragte der Ausnahmestürmer nach seinem Treffer.

Aus Schweizer Sicht bleibt sicher auch in Erinnerung, wie Niclas Füllkrug in der 92. Minute den historischen Schweizer Triumph doch noch verhinderte.

Paraden

Auch die Torhüter hatten ihre Glanzmomente. Zum Beispiel der Albaner Thomas Strakosha, der gegen den Italiener Frattesi die Hand genau im richtigen Moment in die Höhe schnellen liess. Oder der türkische Torhüter Mert Günok, der im Achtelfinale gegen Österreich den letzten Ausgleichsversuch des überraschenden Rangnick-Teams brillant verhinderte.

Ins Rampenlicht spielte sich mit der einen oder anderen Parade auch der georgische Goalie Giorgi Mamardashvili. Besonders beim sensationellen 2:0-Sieg der Georgier über Portugal bewies er gegen Diogo Dalot schnelle Reflexe.

Masken, Gesten und sonstiger Klamauk

Die Maske der Nation

Im Vorrunden-Spiel gegen Österreich musste Kylian Mbappé mit einer blutigen Nase vom Platz. Die Diagnose: eine gebrochene Nase. Zwei Spiele später stand der französische Hoffnungsträger wieder auf einem Platz. Jedoch mit einem ungewöhnlichen Accessoire. Um seine lädierte Nase zu schützen, spielte Mbappé mit einer Maske. Glücklich wurde er damit aber nie. Erst im letzten Spiel – beim Ausscheiden gegen Spanien im Halbfinal – liess Mbappé die Maske fallen. Unauffällig blieb er aber trotzdem.

Kylian Mbapp� of France fixes his mask Portugal v France, UEFA European Championship, EM, Europameisterschaft 2024, Quarter Final, Football, Volksparkstadion, Hamburg, Germany, 05 Jul 2024 EDITORIAL U ...
Mbappé beschwerte sich mehrfach darüber, dass die Maske beim Spielen störe. Bild: www.imago-images.de

Schere-Stein-Papier

Die beiden jungen Spanier Lamine Yamal und Nico Williams verstehen sich nicht nur auf dem Platz hervorragend, sondern allem Anschein nach auch daneben.

Jude Bellinghams 30'000 Euro teure Geste

Als Jude Bellingham England gegen die Slowakei in der 95. Minute in den Viertelfinal schoss, jubelte er mit einem Griff in den Schritt. Bei der Geste soll es sich keineswegs um eine Beleidigung des Gegners, sondern um einen Insider-Witz mit Freunden im Stadion gehandelt haben, wie der 21-Jährige nach der Partie erklärte. Die UEFA leitete trotzdem Untersuchungen ein und verhängte eine Busse von 30'000 Euro.

Jude Bellingham File Photo File photo dated 01/07/24 of England s Jude Bellingham, who has been cleared to play in the Euro 2024 quarter-final against Switzerland after being given a suspended one-mat ...
Bellinghams Geste sorgte für Unmut. Bild: www.imago-images.de

Hohe Gäste

Während die Schweizer Nati in der K.-o.-Phase Besuch von den Bundesräten Beat Jans und Viola Amherd erhielt, war auch der Skifahrer Marco Odermatt live im Stadion mit dabei.

epa11462540 Swiss President Viola Amherd (L) and Britain's Prince William, Prince of Wales (R) chat prior the UEFA EURO 2024 quarter-finals soccer match between England and Switzerland, in Dussel ...
Viola Amherd mit Prinz William während der Partie zwischen der Schweiz und England. Bild: EPA

Die Engländer wiederum wurden mit royalem Besuch beehrt. Prinz William, der nicht nur der englische Thronfolger, sondern auch der Präsident des englischen Fussballverbands (FA) ist, zitterte mit England gegen die Schweiz um den Halbfinaleinzug. Auch musikalisch wurde das Team um Harry Kane und Jude Bellingham bestens unterhalten – und zwar von Popstar Ed Sheeran.

Für den moralischen Support der türkischen Nationalmannschaft sorgte Präsidenten Recep Erdogan. Für den Viertelfinal gegen die Niederlande sagte er sogar einen offiziellen Termin ab. Begleitet wurde er unter anderem von seiner Frau und dem ehemaligen deutschen Nationalspieler Mesut Özil. In türkischen Medien hiess es, er habe sich vor dem Hintergrund der deutschen Kritik am «Wolfsgruss» des Nationalspielers Merih Demiral dazu entschieden.

Flitzer

In der Liveübertragung der UEFA wurden sie zwar meistens mit Nichtbeachtung gestraft, die Videos der Flitzer, die während der Europameisterschaft in Deutschland das Spiel störten, fanden aber schnell den Weg ins Internet.

Besonders viel Beachtung erhielt ein sehr junger Flitzer. Im Spiel zwischen der Türkei und Portugal rannte der 10-jährige Berat aufs Feld, in der Hoffnung, ein Selfie mit seinem Idol Cristiano Ronaldo zu ergattern. Sein Wunsch wurde erfüllt.

Weniger glimpflich verlief das Ganze bei der Halbfinalpartie zwischen Frankreich und Spanien. Als das Spiel bereits vorüber war, rannte eine Person aufs Feld. Beim Versuch, die Spieler vor dem Flitzer zu schützen, rutschte ein Sicherheitsbeauftragter aus und traf den spanischen Captain Alvaro Morata am Bein.

Abschiede und Tränen

Ein ganz Grosser geht

Toni Kroos war eigentlich bereits aus der deutschen Nationalmannschaft zurückgetreten. Für das Heimturnier in Deutschland kehrte er auf Bitte des Trainers Julian Nagelsmann aber wieder in das Team zurück. Nun ist aber – sowohl im Verein Real Madrid und der deutschen Nationalelf – definitiv Schluss. Nach dem Viertelfinal-Aus gegen Spanien sagte Kroos über seine Rückkehr und seinen Abschied: «Ich bin froh, dass ich es gemacht habe. Trotz all der Trauer und Leere seit dem Abpfiff gestern. Ich habe in der Mannschaft immer mehr gesehen, als sie in den letzten Jahren gezeigt hat.»

RECORD DATE NOT STATED Former player Toni Kroos criticizes German security, praises Spain after retirement EDITORIAL USE ONLY PUBLICATIONxNOTxINxBRAxARGxCOLxVENxPERxCHIxECUxBOLxURUxPARxGUY Copyright:  ...
Kroos verabschiedet sich von den Fans. Bild: www.imago-images.de

Der Abschied eines Fussballdinosauriers

Auch für Pepe war die EM in Deutschland vermutlich der letzte Auftritt mit der Nationalmannschaft. Der 41-Jährige hat seinen Rücktritt zwar noch nicht offiziell bekanntgegeben, seiner emotionalen Reaktion nach dem Ausscheiden nach zu urteilen, dürften wir den Verteidiger aber zum letzten Mal auf der ganz grossen Bühne gesehen haben.

Ronaldos Tränen

Die Europameisterschaft 2024 war nicht das Turnier von Cristiano Ronaldo. Der 39-jährige Superstar traf kein einziges Mal und verpasste somit zwei Rekorde. Er hätte nicht nur Luka Modric als ältesten EM-Torschützen nach nur wenigen Tagen entthronen können, sondern auch mit Xherdan Shaqiri, der an sechs Endrunden hintereinander getroffen hat, gleichziehen können.

Gegen Slowenien kam es noch dicker für Ronaldo. In der 103. Minute verschoss Ronaldo einen Penalty und weinte daraufhin bittere Tränen. Der Portugiese bewies aber Moral, indem er im anschliessenden Penaltyschiessen erneut antrat – und traf.

Manuel Akanji, der tragische Held

Der Schweizer Manuel Akanji war an der EM 2024 das Herz und die Seele der Schweizer Verteidigung. Der 28-Jährige dirigierte, kämpfte und war einer der Gründe, weshalb die Schweiz insbesondere in der Defensive ein hervorragendes Turnier spielte. Gegen England war es dann aber auch Akanji, der als einziger Spieler den Penalty nicht versenkte.

06.07.2024, Nordrhein-Westfalen, D�sseldorf: Fu�ball, UEFA Euro 2024, EM, England - Schweiz, Finalrunde, Viertelfinale, D�sseldorf Arena, Trainer Murat Yakin von der Schweiz (r) tr�stet nach der Niede ...
Akanji wird von Nationaltrainer Yakin getröstet.Bild: DPA

Die Deutsche Bahn

Bereits im Vorfeld des Turniers fragten sich viele, ob die nicht gerade für ihre Verlässlichkeit bekannte Deutsche Bahn dem grossen Besucheraufkommen standhalten wird. Und tatsächlich: Auch während dem Turnier kam es immer wieder zu Verspätungen und Zugausfällen. So musste beispielsweise das niederländische Team wegen eines kurzfristigen Zugausfalls statt mit der Bahn per Flieger zum Halbfinale von Wolfsburg nach Dortmund reisen.

Und auch in den Städten, in denen die Spiele stattfanden, war insbesondere das Nachhausekommen nach dem Spiel ein schwieriges Unterfangen.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Die besten Bilder der Fussball-EM 2024
1 / 102
Die besten Bilder der Fussball-EM 2024
Spanien jubelt als Europameister! Im Final schlägt die «Furia Roja» England dank eines späten Tors von Mikel Oyarzabal mit 2:1.
quelle: keystone / frank augstein
Auf Facebook teilenAuf X teilen
So rasten die Kommentatoren bei Vargas‘ Traumtor aus
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
16 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Tsherish De Love aka Flachzange
14.07.2024 20:20registriert September 2020
Geil wars in Schland. Bahn und ÖV können sie nicht. Aber alles andere, Bier, Stadien, Fanzonen, Party, Döner, Bratwurst, Gastfreundschaft haben sie aber voll drauf. Schon 2006 war es genial, 2024 schuf genau so Momente, von welchen wir in 30 Jahren noch reden werden. Danke Deutschland!

Und Danke an Muri und unsere Nati, nur dank euch war ich überhaupt dort.

Grüsse an alle Ungaren, Engländer, Holländer, Deutsche, Rumänen, Ukrainer, Belgier etc. die ich traf. In den Farben getrennt, in der Liebe zum Spiel und Bier vereint!
254
Melden
Zum Kommentar
16
    Warum die Nati noch nie so gut war und Ramona Bachmann darin vielleicht den Shaqiri macht
    Seit zwei Jahrzehnten prägt Ramona Bachmann den Schweizer Fussball. Aber welche Rolle hat sie noch in der besten Nati, in der sie je gespielt hat?

    Ihr Wunsch ist deponiert. Ramona Bachmann möchte im Nati-Camp während der Heim-Europameisterschaft ihr Baby mit dabei haben. «Das wäre wunderbar. Ich glaube, dass er unser Glücksbringer werden könnte.» Ihre Frau Charlotte Baret soll im Mai in Paris das gemeinsame Kind zur Welt bringen, nur zwei Monate später steigt die Fussball-Europameisterschaft im eigenen Land. Ob der kleine Junge tatsächlich mit dabei sein darf im Nati-Hotel, ist derzeit noch unklar.

    Zur Story