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Zuerich's Gilles Yapi, links, und Zuerich's Alain Nef, rechts, spielen um den Ball gegen Chiasso's Deniz Mujic, Mitte, am Challenge League Fussballspiel zwischen dem FC Zuerich und dem FC Chiasso im Letzigrund, am Sonntag, 11. September 2016 in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Am Sonntag hiess der Gegner von Gilles Yapi (l.) und Alain Nef (r.) noch Chiasso (Deniz Mujic), heute wird es mit Villarreal ein ganz anderes Kaliber sein. Bild: KEYSTONE

Vom Meisterschafts-Favoriten zum krassen Aussenseiter: Der FCZ startet ins europäische Abenteuer

Der FC Zürich hat den Abstieg in die Challenge League ziemlich gut weggesteckt. Nun steht ihm zum Auftakt der Europa-League-Gruppenphase in Villarreal als Kontrast zum Ligaalltag ein spanisches Topteam gegenüber.



Chiasso, Villarreal, Bellinzona. Zürich bewegt sich innerhalb weniger Tage in komplett verschiedenen Dimensionen. Im Vergleich zu den klammen Klubs aus dem Tessin wirkt der FCZ mit seinem Budget oberhalb der 20-Millionen-Grenze wie ein Koloss, im Duell mit der Nummer 4 der Primera Division hingegen ist er nichts anderes als ein krasser Aussenseiter.

Von Quantensprüngen mag Trainer Uli Forte nicht sprechen, eher von der Herausforderung, sich innert Kürze an die wechselnden Begleitumstände anzupassen. Schwierig sei es, nach der Partie in Villarreal in der 2. Cup-Runde gegen den 1.-Liga-Klub Bellinzona wieder auf die nötige Betriebstemperatur zu kommen.

FC Zuerich Trainer Uli Forte spricht am Challenge League Fussballspiel zwischen dem FC Zuerich und dem FC Chiasso im Letzigrund, am Sonntag, 11. September 2016 in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Das Team von Uli Forte führt die Challenge League souverän und noch ungeschlagen an. Bild: KEYSTONE

Im El Madrigal erwartet Forte einen stürmischen Abend: «Dort gingen schon einige Teams unter.» Von der spanischen Schule schwärmt der FCZ-Coach: «Eine tolle Spielphilosophie! Bis vor Kurzem wollte die ganze Welt die Spanier kopieren. Sie beherrschten den Fussball jahrelang.»

Europäische Topklasse

Hinter dem FC Villarreal steckt eine bemerkenswerte Organisation. Der für iberische Verhältnisse familiär geführte Verein von Eigentümer Fernando Roig gehört erst seit 1998 mit vereinzelten Rückschlägen zur obersten nationalen Kategorie. Innerhalb der letzten zehn Jahre legte der Klub dank seiner exzellenten Akademie und smarten Transfers erheblich zu. 2006 erreichte «El Submarino Amarillo» in der Champions League die Halbfinals.

epa05291181 Villarreal players are dejected after the UEFA Europa League semi final second leg soccer match between Liverpool FC vs FC Villarreal at Anfield in Liverpool, Britain, 05 May 2016.  EPA/PETER POWELL

In der vergangenen Saison endete die Europa-League-Reise von Villarreal erst im Halbfinal in und gegen Liverpool. Bild: PETER POWELL/EPA/KEYSTONE

In der letzten Saison wurde Villarreal in der Europa League nach sieben Heimsiegen mit nur einem Gegentor erst im Halbfinal-Rückspiel in Liverpool (0:3) gestoppt. Im Sommer investierte der erste Verfolger der Giganten Barça, Real Madrid und Atletico über 50 Millionen in frisches Personal. Im August kam aber Unruhe auf. Eine Affäre wegen angeblicher Verfälschung des Abstiegskampfs kostete dem langjährigen Erfolgsgaranten Marcelino Toral den Trainer-Job. (sda/drd)

Die Neuzugänge des FCZ

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