Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Ronaldo hat eine neue Statue – und die sieht ihm sogar ähnlich



Ende März hatte die Enthüllung einer Büste mit dem Antlitz von Real Madrid Superstar Cristiano Ronaldo auf seiner Heimatinsel Madeira für viel Hohn und Spott gesorgt – Ronaldo II. scheint nun besser geglückt.

Das neue Werk stammt vom berühmten Bildhauer José Antonio Navarro Arteaga, «und sie hat nichts mit der gemein, die Emanuel Santos gegossen hatte, der Erschaffer der Büste von Funchal», kommentierte die Zeitung «Sport» am Montag.

So lachte die Welt über die alte Ronaldo-Büste

Video: watson

Die neue Skulptur, die im Museum von Real Madrid ausgestellt ist, dürfte auch Ronaldo besser gefallen: Sie zeigt den Portugiesen mit ernster Miene, vollen Lippen, geschwungenen Augenbrauen und perfekt sitzender Haarpracht. Nur der Hals scheint erneut etwas zu lang geraten.

Allerdings hatte sich Ronaldo – ganz Profi – auch im März bei der Enthüllung auf dem Flughafen in Funchal nichts anmerken lassen. Dabei hängt bei der Bronze-Büste ein Auge zu tief, der Mund lächelt schief und die Haare sind zu einer seltsamen Tolle geformt. «Die neue Büste ist nun nach dem Geschmack von allen», meinte «Sport». (sda/dpa)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Fast 1200 Infizierte im Aargau – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Noch nie wurden in Mexiko so viele Frauen ermordet

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

3
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen

Unvergessen

John Terry stösst Chelsea mit seinem fatalen Ausrutscher ins Tal der Tränen

21. Mai 2008: Im Champions-League-Final wird John Terry zum tragischen Helden. Chelseas Captain muss gegen Manchester United nur noch seinen Penalty reinmachen, um den «Blues» den lang ersehnten Henkelpott zu sichern. Doch Terry rutscht im dümmsten Moment aus.

In Moskau kommt es zum ersten rein englischen Champions-League-Final. Chelsea trifft im Luschniki-Stadion auf Manchester United. Für die «Blues» soll er endlich in Erfüllung gehen, der lang gehegte Traum, auf Europas Thron zu sitzen. Unzählige Millionen hatte der russische Besitzer Roman Abramowitsch seit dem Kauf 2003 in den englischen Traditionsklub gesteckt. Die Ausbeute blieb mässig: Lediglich zwei Meisterpokale und einen FA-Cup durfte man sich in fünf Jahren an der Stamford Bridge in …

Artikel lesen
Link zum Artikel