Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Les deux formations jouent sur la nouvelle pelouse, lors de la rencontre de football de Super League entre le FC Sion et le FC Luzern ce dimanche 20 aout 2017 au stade de Tourbillon a Sion. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Das Tourbillon sieht CC gegen den FC St.Gallen vermutlich nur im Fernsehen. Bild: KEYSTONE

Constantin sitzt bei Sion – St.Gallen (vermutlich) nicht im Tourbillon

Kommt er oder nicht? Wenn um 16 Uhr die Super-League-Partie zwischen Sion und St.Gallen angepfiffen wird, interessiert am meisten, ob Sions Präsident Christian Constantin im Stadion sitzt.

14.10.17, 21:07 15.10.17, 08:53


Die Frage, ob sich Christian Constantin am Sonntag seiner Sperre widersetzt und zum Super-League-Spiel des FC Sion gegen St.Gallen im Tourbillon erscheint, dürfte beantwortet sein. In einem Communiqué teilte der Walliser Klub am Samstagabend mit, ihr Präsident habe seinen Platz für 2000 Franken an den jurassischen CVP-Politiker Pierre Kohler verkauft. Das Geld wird für einen guten Zweck eingesetzt. Es geht an die Organisation «Vacances Familiales Valais», die Kindern von finanzschwachen Familien Ferien ermöglicht.

epa04267150 (L-R) German cycling fan Dieter

Kohler (Mitte) war Stadtpräsident von Delsberg und posiert hier anlässlich der Tour de Suisse mit Radsport-Fan Didi «El Diablo» Senft und einer Hostess. Bild: EPA/KEYSTONE

Constantin hatte nach dem Urteil der Disziplinarkommission der Swiss Football League einzig der Zeitung «Le Matin» ein paar Fragen beantwortet. Daneben hatte er sich vor Sions Heimspiel gegen den FC St.Gallen nicht mehr in der Öffentlichkeit gemeldet. Er will sich erst am Sonntagabend im Westschweizer Fernsehen wieder äussern.

Constantin wurde unter der Woche wegen seines tätlichen Angriffs auf TV-Experte Rolf Fringer von der Swiss Football League für 14 Monate aus sämtlichen Stadien verbannt. Es wurde darüber spekuliert, dass sich der Sion-Patron über das Verbot hinwegsetzt. Constantin hatte das Urteil als nicht zulässig bezeichnet.

«Sie wollen Krieg, sie werden Krieg erhalten. Wir werden sehen, wer am Ende noch steht.»

Christian Constantin Le Matin

Pierre Kohler war von 2009 bis 2015 Stadtpräsident von Delémont. Der Tausendsassa aus dem Jura wurde in der Politik verschiedentlich als Enfant terrible bezeichnet. (ram/sda)

Fuchsbabys und kämpfende Hirsche – Fotofallen fangen alles!

Video: watson

Der Teufel jagte sie alle! «El Diablo» ist der berühmteste Fan der Tour de France

Mann beleidigt schwarze Frau im Ryanair-Flieger rassistisch – Airline sinkt in PR-Krise

Simuliertes Wohnen – die Influencer-Welt ist um eine bizarre Geschäftsidee reicher

Das musst du über die von Russland finanzierten Propaganda-Kanäle Redfish und Co. wissen

Schweizer Gerichte, die die Welt nicht versteht

Diese Frauen haben etwas zu sagen – und der SVP wird dies nicht gefallen

Mit dem Laser gegen Jugendsünden: Tattoo-Entfernung boomt – es gibt nur ein Problem

Norilsk no fun? «Im Gegenteil», sagt Fotografin Elena Chernyshova

Der Küsche, der in den Tee pisste – und andere Militärerlebnisse der watson-User

So verteidigt der Vater der Selbstbestimmungs-Initiative sein «Kind»

«Die Avocado ist keineswegs böse» – Experte räumt mit Mythen um die Teufelsfrucht auf

Wieso, verdammt, find ich mich ein Leben lang hässlich?

Willkommen im Dschungel der Weltpolitik

«Dünne Menschen sind Arschlöcher»

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

Abonniere unseren Daily Newsletter

2
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen

Der Videobeweis kommt nächste Saison in die Super League – doch es gibt noch zwei Hürden

Die Swiss Football League, der Verband (SFV) und das Ressort Spitzenschiedsrichter planen zusammen die Einführung des Video-Schiedsrichterassistenten (VAR) auf die Saison 2019/20 hin.

Noch sind aber zwei Hürden zu nehmen. Die Finanzierung muss definitiv geregelt werden. Diesbezüglich sind entsprechende Abklärungen und Gespräche zwischen SFL und SFV noch im Gange. Letztlich fehlt noch die Zustimmung der Klubs zur Einführung des VAR. Das «Projekt VAR» wird deshalb anlässlich der GV vom 23. November 2018 den Klubvertretern zur Abstimmung vorgelegt.

Hierzu konnten zwei ausgewiesene Experten engagiert werden. Die Ausbildung des aktuellen SFL-Schiedsrichterkaders zu …

Artikel lesen