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Enttaeuschte Gesichter beim FC Zuerich nach Spielschluss mit Alexander Kerzhakov, Ivan Kecojevic, Philippe Koch, Assistenztrainer Ludovic Magnin und Trainer Uli Forte, von links, im Fussball Super League Spiel zwischen dem FC St. Gallen und dem FC Zuerich, in der AFG Arena in St. Gallen, am Montag, 16. Mai 2016. (KEYSTONE/Eddy Risch)

Hängende Köpfe nach dem 0:3 in St.Gallen: Auch mit dem neuen Trainer Uli Forte (rechts) ging beim FC Zürich nichts. Bild: KEYSTONE

So bleibt der FCZ noch oben: Die Szenarien für die letzten zwei Runden der Super League

Ein diskussionsloses 0:3 in St.Gallen bedeutet, dass der FC Zürich zwei Runden vor dem Ende der Meisterschaft weiter auf dem letzten Platz steht. Es wird verdammt eng.



» Die Highlights der 34. Runde der Super League

Die Tabelle

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Die 35. Runde

Am Sonntag spielt Zürich in Sion und im Fürstentum Liechtenstein kommt es zum Duell zwischen Vaduz und Lugano.

Das Horror-Szenario für den FCZ:
Zürich verliert und Lugano gewinnt.
In diesem Fall ist der FCZ abgestiegen.

Das Wunsch-Szenario für den FCZ:
Zürich gewinnt und Lugano spielt höchstens Unentschieden.
In diesem Fall überholt der FCZ die Tessiner.

FC Zuerich Praesident Ancillo Canepa macht sich nach Spielschluss so seine Gedanken im Fussball Super League Spiel zwischen dem FC St. Gallen und dem FC Zuerich, in der AFG Arena in St. Gallen, am Montag, 16. Mai 2016. (KEYSTONE/Eddy Risch)

FCZ-Präsident Canepa: Muss er seine Backpfeife bald in Wohlen oder Chiasso stopfen? Bild: KEYSTONE

Die 36. Runde

Am Mittwoch in einer Woche spielt der FC Zürich in der letzten Runde zuhause gegen Vaduz. Der FC Lugano empfängt den FC St.Gallen im Cornaredo.

Die Ausgangslage für Vaduz:
Selbst bei zwei Niederlagen gegen die direkten Konkurrenten stehen die Chancen auf den Ligaerhalt gut. Denn wenn Zürich in diesem Fall nicht in der Runde zuvor in Sion gewonnen hat, kann der FCZ die Vaduzer nicht mehr überholen. Und auch wenn Lugano die Liechtensteiner schlägt, muss es danach noch den FC St.Gallen bezwingen. Ein Unentschieden reicht Lugano wegen der miserablen Tordifferenz dann nicht.

Der Trainer von Vaduz Giorgio Contini, links freut sich mit seinem Spieler Moreno Costanzo, rechts, am Super League Fussballspiel zwischen dem Grasshopper Club Zuerich und dem FC Vaduz im Letzigrund, aufgenommen am Montag, 16. Mai 2016 in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Vaduz-Trainer Contini herzt Costanzo, Torschütze beim 2:1-Sieg bei GC.
Bild: KEYSTONE

Die Ausgangslage für Lugano:
Die Tessiner haben den Ligaerhalt in den eigenen Füssen. Ihre Hoffnung dürfte es sein, dass Zürich auch in Sion verliert. Dann kann sich Lugano eine Niederlage in Vaduz leisten und im abschliessenden Heimspiel gegen St.Gallen alles klar machen.

Wer steigt aus der Super League ab?

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