DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
SwitzerlandÕs player Denis Zakaria is pictured during an international friendly test match between the U-21 national soccer teams of Switzerland and Bosnia and Herzegovina, at the Tissot Arena, in Biel, Switzerland, this Tuesday, 13. June 2017. (KEYSTONE/Anthony Anex)

In Mönchengladbach nennen sie ihn in Anlehnung an Granit Xhaka schon «Xhakaria»: Denis Zakaria. Bild: KEYSTONE

Zakaria im Fokus: Der Nati-Form-Check vor den Spielen gegen Andorra und Lettland

Heute trifft sich die Schweizer Nati in Feusisberg zum Vorbereitungscamp. Am Donnerstag kommt es zum Duell gegen Andorra, am Sonntag gegen Lettland. Natitrainer Vladimir Petkovic kann dabei auf ein Kader mit viel Spielpraxis zurückgreifen.

markus brütsch / aargauer zeitung



Weihnachten! Vladimir Petkovic muss sich derzeit fühlen, als stünden die Feiertage zum Jahresende vor der Tür − und Ostern und Pfingsten noch dazu.

Gehört Denis Zakaria in die Nati-Startelf?

Wenn sich die verlustpunktlose Nati heute in Feusisberg zu ihrem Vorbereitungscamp auf die WM-Qualifikationsspiele sieben und acht gegen Andorra (am Donnerstag in St.Gallen) und Lettland (am Sonntag in Riga) trifft, ist es für den Nationalcoach eine neue, völlig ungewohnte Situation. Oft genug ist ein erheblicher Teil der Nationalspieler direkt vom Platz auf der Tribüne oder der Ersatzbank angereist, und man wunderte sich dann, wie die Akteure in der Nati die mangelnde Spielpraxis zu kaschieren wussten. Ende August 2017 aber ist alles anders. Bis auf Eren Derdiyok und Valon Behrami standen am Wochenende sämtliche der 23 Akteure, die Petkovic am Freitag in sein Aufgebot berufen hatte, in ihren Vereinsmannschaften in der Startformation.

Der Form-Check

1 / 25
Der Nati-Form-Check vor den Spielen gegen Andorra & Lettland
quelle: epa/epa / sascha steinbach
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Hamid und Mohammad wollen die Schweiz besser kennenlernen

Video: watson/Lya Saxer

25.03.1998: Bei seinem Debüt führt Gilbert Gress die Nati gegen England fast zum Sieg – dann patzt sein Lieblingsgoalie

Link zum Artikel

11.07.1966: Die «Nacht von Sheffield», der grösste Skandal der Schweizer Fussballgeschichte

Link zum Artikel

13.11.1991: Weil die Schweizer Nati in der «Hölle von Bukarest» auf 0:0 spielt, vergeigt sie die EM-Qualifikation im letzten Moment doch noch

Link zum Artikel

Die Nati der Vergessenen – 11 Schweizer, deren Karriere ganz anders verlief als erhofft

Link zum Artikel

Wie die Schweiz sich für die Fussball-WM 1998 bewarb – und total blamierte

Link zum Artikel

28.03.2001: Alex Frei macht Kubilay Türkyilmaz vergessen und sorgt dafür, dass Andy Egli einfach mal die Klappe halten muss

Link zum Artikel

07.03.2007: Johann Vogel droht Köbi Kuhn, in den Flieger zu steigen, um ihm «eins zu tätschen»

Link zum Artikel

24.04.1996: Das Ende der kurzen Ära von Nati-Trainer Artur Jorge beginnt ausgerechnet mit einem Sieg

Link zum Artikel

10.09.2008: Luxemburgerli vernaschen? Denkste! – Die Schweizer Nati kassiert die bitterste Niederlage ihrer Geschichte

Link zum Artikel

27 zeitlose Klassiker: Die  schönsten Tore der Schweizer Nati

Link zum Artikel

18.06.1994: Beni Thurnheers fataler Irrtum – es gibt eben doch einen Zweiten wie Bregy

Link zum Artikel

Ausgerechnet gegen die Schweiz erzielt Lionel Messi seinen ersten Nati-Hattrick

Link zum Artikel

12.10.2012: Ottmar Hitzfeld zeigt dem Schiedsrichter den Stinkefinger und macht sich danach mit faulen Ausflüchten lächerlich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

UEFA verbietet Regenbogen-Arena

Die Münchner EM-Arena sollte im letzten Gruppenspiel am Mittwoch gegen Ungarn in den Regenbogen-Farben erstrahlen. Dies als Zeichen der Toleranz, da in Ungarn Homosexuelle kriminalisiert werden. Das Parlament hatte unter anderem kürzlich ein Gesetz beschlossen, welches es verbietet, in den Schulen über Homosexualität aufzuklären.

Wie die «Bild» berichtet, hat die UEFA die geplante Regenbogen-Arena nun aber verboten. Die Begründung: Die elf Stadien sollen nur in den Farben der UEFA und der …

Artikel lesen
Link zum Artikel