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Dreht das Karussell! 7 arbeitslose Trainer, die wieder einen Job bekommen sollten

Arne Siegmund / watson.de



Fussballtrainer sein ist nicht immer leicht. Im Erfolgsfall lieben die Leute dich, wenn's mal nicht so läuft, bist du der erste, der den Kopf hinhalten muss. Dann schwafeln die Verantwortlichen von «neuen Impulsen», die gesetzt werden müssen, und raus bist du!

Oder wie Trainerlegende Christoph Daum einst sagte: «Das ist wie bei einem Elektriker, der hinkommt und nur einen Wackelkontakt beheben muss, weil eigentlich alles vorhanden ist. Er fügt die richtigen Stecker zusammen und plötzlich ist alles wieder unter Höchstspannung ...»

Der VfB Stuttgart bediente sich schon und nahm Markus Weinzierl unter Vertrag – es tummeln sich auf dem Trainer-Arbeitsmarkt aber noch viele andere prominente Namen, die wir zu gerne wieder an den Seitenlinien sehen würden:

Zinédine Zidane

FILE - In this Saturday, June 3, 2017 file photo Real Madrid's head coach Zinedine Zidane celebrates with the trophy at the end of the Champions League soccer final between Juventus and Real Madrid at the Millennium Stadium in Cardiff, Wales. Real won the match 4-1. Zidane says he is quitting Real Madrid after two and a half seasons with the Spanish club. The surprise announcement comes less than a week after Zidane led Madrid to its third straight Champions League title. (AP Photo/Frank Augstein, File)

Bild: AP/AP

Zizou hat bis jetzt nur bei Real Madrid als Trainer gearbeitet. In der Saison 2013/14 als Co-Trainer und von 2015/16 bis 2018 als Chef. In seiner Amtszeit als Cheftrainer holte er in 149 Spielen im Schnitt 2,3 Punkte pro Spiel und schaffte es, dreimal in Folge die Champions League zu gewinnen. 

Dann trat er überraschend zurück, erklärte es damit, dass die Mannschaft «einen Wechsel benötigt, um weiter siegreich zu bleiben. Die Mannschaft benötigt eine neue Ansprache, eine andere methodische Arbeit. Deshalb habe ich die Entscheidung so getroffen.»

Trotz bisher nur einer Trainerstation ist Zidane der aktuell begehrteste Trainer der Welt. Er wird bei Manchester United als Nachfolger von José Mourinho gehandelt, auch ein Bayern-Gerücht gibt es um den 46-jährigen Franzosen. Aber Zidane wäre wohl selbst für den deutschen Rekordmeister eine Nummer zu gross ...

Letzte Station: Real Madrid, bis 31. Mai 2018

Titel: 4-mal Champions League (davon 1-mal als Co-Trainer), 1-mal spanischer Meister, 1-mal spanischer Pokalsieger (als Co-Trainer), 1-mal spanischer Superpokal, 2-mal Fifa-Club-WM, 2-mal Uefa Super Cup

Temperament-Level:

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Video: YouTube/jurrey187

Antonio Conte

epa05243551 (FILE) Photo dated 16 November 2014 shows Italys head coach Antonio Conte during the UEFA EURO 2016 qualifying soccer match between Italy and Croatia at the Giuseppe Meazza stadium in Milan, Italy. According to reports on 04 April 2016 Antonio Conte will join Chelsea after the European Championships on a three-year contract.  EPA/DANIEL DAL ZENNARO

Bild: EPA/ANSA

Der 49-Jährige war von 2014 bis 2016 Cheftrainer der italienischen Nationalmannschaft. Dann ging Conte zu Chelsea, hat in seinen zwei Londoner Jahren den Meistertitel und den englischen Pokal geholt. Trotzdem musste er gehen. Warum eigentlich? Die Fans haben ihn geliebt, aber mit den Bossen lag er unter anderem wegen der Transferaktivitäten der «Blues» im Clinch. 

Entsprechend knapp und unpersönlich war dann auch die dreizeilige Mitteilung, als Chelsea bekanntgab, dass Contes Vertrag aufgelöst wird: «Wir wünschen Antonio viel Erfolg für seine weitere Karriere».

Letzte Station: FC Chelsea, bis 13. Juli 2018

Titel: 1-mal englischer Meister, 1-mal englischer Pokalsieger, 3-mal italienischer Meister, 1-mal italienischer Superpokalsieger

Temperament-Level:

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Video: YouTube/Nathan Lironis

Peter Bosz

epa06379059 Dortmund's head coach Peter Bosz reacts during the German Bundesliga soccer match between Borussia Dortmund and SV Werder Bremen in Dortmund, Germany, 09 December 2017.  EPA/FRIEDEMANN VOGEL EMBARGO CONDITIONS - ATTENTION: Due to the accreditation guidelines, the DFL only permits the publication and utilisation of up to 15 pictures per match on the internet and in online media during the match.

Bild: EPA/EPA

Er kam mit grossen Vorschusslorbeeren von Ajax Amsterdam, mit denen er 2017 das Finale der Europa League erreicht hatte, nach Dortmund. Der 54-jährige Niederländer beerbte beim BVB Thomas Tuchel und war mit fünf Millionen Euro Ablöse verdammt teuer.

Nach furiosem Start in Dortmund mit tollem Offensivfussball (nach sieben Spieltagen fünf Punkte vor den Bayern) geriet er am Ende der Hinrunde in eine Ergebniskrise: Nach neun sieglosen Spielen in Folge wurde er wieder entlassen.

Letzte Station: Borussia Dortmund, bis 9. Dezember 2017

Titel: 1-mal niederländischer Zweitligameister

epa06378956 Dortmund's head coach Peter Bosz before the German Bundesliga soccer match between Borussia Dortmund and SV Werder Bremen in Dortmund, Germany, 09 December 2017.  EPA/FRIEDEMANN VOGEL EMBARGO CONDITIONS - ATTENTION: Due to the accreditation guidelines, the DFL only permits the publication and utilisation of up to 15 pictures per match on the internet and in online media during the match.

Eher der unbeteiligte Trainer ... Bild: EPA/EPA

Laurent Blanc

epa06273631 Former soccer player Laurent Blanc from France reacts during a training session with young soccer players in Lausanne, Switzerland, 18 October 2017. Laurent Blanc is in Lausanne for the soccer association

Bild: EPA/KEYSTONE

2007 startete Blanc, Weltmeister 1998, seine Trainerkarriere bei Girondins Bordeaux und wurde prompt französischer Vizemeister. Zwei Jahre später gewann er mit Bordeaux die Meisterschaft und durchbrach die siebenjährige Vorherrschaft von Olympique Lyon.

Dann trainierte er von 2010 bis 2012 zwei Jahre lang die französische Nationalelf, sorgte dafür, dass bei der «Équipe Tricolore» nach der katastrophalen WM 2010 wieder etwas Ruhe einkehrte. Daraufhin löste er nach einer einjährigen Schaffenspause Carlo Ancelotti bei PSG ab, blieb dort drei Jahre Trainer.

Letzte Station: Paris Saint-Germain, bis 22. Juni 2016

Titel: 4-mal französischer Meister, 2-mal französischer Pokalsieger, 4-mal französischer Ligapokalsieger, 5-mal französischer Superpokalsieger

Temperament-Level:

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Video: YouTube/SPOX

Ralph Hasenhüttl

epa06713345 Leipzig's head coach Ralph Hasenhuettl reacts after the German Bundesliga soccer match between RB Leipzig and VfL Wolfsburg in Leipzig, Germany, 05 May 2018.  EPA/FILIP SINGER EMBARGO CONDITIONS - ATTENTION: Due to the accreditation guidelines, the DFL only permits the publication and utilisation of up to 15 pictures per match on the internet and in online media during the match.

Bild: EPA/EPA

Ralph Hasenhüttl, 51, hatte zuletzt eine sehr erfolgreiche Zeit bei RB Leipzig. In seiner ersten Saison beim Brauseverein stand er nach 13 Spieltagen ungeschlagen an der Tabellenspitze. Erst am 14. Spieltag verlor RB das erste Bundesligaspiel – gegen Hasenhüttls früheren Verein FC Ingolstadt.

RB Leipzig erreichte am Ende der Saison 2016/17 den zweiten Rang in der Bundesliga. Nach Ende der Saison 2017/18 und Platz sechs wurde Hasenhüttls Vertrag aber vorzeitig aufgelöst. Denn RB Leipzig und der Österreicher konnten sich nicht auf eine langfristige Verlängerung einigen.

Letzte Station: RB Leipzig, bis 16. Mai 2018

Titel: 1-mal deutscher Zweitligameister

epa06701042 Leipzig's head coach Ralph Hasenhuettl reacts during the German Bundesliga soccer match between FSV Mainz 05 and RB Leipzig in Mainz, Germany, 29 April 2018.  EPA/RONALD WITTEK (EMBARGO CONDITIONS - ATTENTION: Due to the accreditation guidelines, the DFL only permits the publication and utilisation of up to 15 pictures per match on the internet and in online media during the match.)

Am liebsten würde der Ex-Stürmer selber noch mitspielen ... Bild: EPA/EPA

Claudio Ranieri

FILE - In this Friday, Nov. 10, 2014 file photo Greece's coach Claudio Ranieri of Italy reacts during the Group F Euro 2016 qualifying soccer match between Greece and Faroe Islands, at the Georgios Karaiskakis stadium, in the port of Piraeus, near Athens.  Italian coach Claudio Ranieri is back in the English Premier League after being hired as the new manager of Leicester.Leicester said Monday July 13, 2015, that the 63-year-old Ranieri has signed a three-year deal as the replacement for Nigel Pearson, who was fired last month. (AP Photo/Thanassis Stavrakis, File)

Bild: AP/AP

Der italienische Trainer gewann 2016 überraschend mit Leicester City die englische Meisterschaft. Doch im Februar 2017 wurde Ranieri entlassen – der Fluch des Erfolgs. Danach heuerte er beim FC Nantes an, anfangs lief's gut, am Ende landete man im Mittelfeld. Die Trennung erfolgte einvernehmlich.

Der gebürtige Römer ist international erfahren, steht seit den Achtzigern in verschiedenen Ländern an der Seitenlinie. Und er ist 66 Jahre alt – jeder weiss, dass das Leben jetzt erst richtig anfängt ...

Letzte Station: FC Nantes, bis 17. Mai 2018

Titel: 1-mal Uefa-Pokal, 1-mal italienischer Zweitligameister, 1-mal italienischer Pokalsieger, 1-mal italienischer Superpokalsieger, 1-mal spanischer Pokalsieger, 1-mal englischer Meister

Temperament-Level:

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Video: YouTube/talkSPORT

Arsène Wenger

epa06698512 Arsenal manager Arsene Wenger ahead of his team's UEFA Europa League semi-final match with Atletico Madrid at the Emirates Stadium in London, Britain, 26 April 2018 (issued 28 April 2018). 
Outgoing Arsenal boss Arsene Wenger has reportedly been given the chance to become the highest-paid manager in the world by managing in the Chinese Super League.  EPA/ANDY RAIN

Bild: EPA/EPA

Arsène Wenger war von 1996 bis 2018 Trainer beim FC Arsenal. 22 Jahre. Eine verdammt lange Zeit im schnelllebigen Fussballgeschäft. 1205-mal schickte er die Londoner aufs Feld, war eigentlich untrennbar mit dem FC Arsenal verbunden. 

Der 68-jährige Franzose wurde sogar im Jahr 2003 wegen seiner Verdienste für den britischen Fussball zum «Officer of the Order of the British Empire» ernannt. Seit 2007 gibt es auch einen Asteroiden, der nach ihm benannt ist. Welcher Trainer kann das schon von sich behaupten?

Letzte Station: FC Arsenal, bis 30. Juni 2018

Titel: 3-mal englischer Meister, 7-mal englischer Pokalsieger, 7-mal englischer Superpokalsieger, 1-mal französischer Meister, 1-mal französischer Pokalsieger, 1-mal japanischer Pokalsieger, 1-mal japanischer Superpokalsieger

Wintermantel-Level:

(watson.de)

Fussballer im Büro

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Video: watson/Angelina Graf

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    Alle Leser-Kommentare
  • Gerrard 10.10.2018 12:58
    Highlight Highlight Warum auch immer, aber ihr habt einen vergessen, unseren Roberto Di Matteo, der hat ja immerhin die Champions League geholt mit Chelsea. Schalke 04 und Aston Villa waren auch Stationen.
  • The Writer Formerly Known as Peter 10.10.2018 12:56
    Highlight Highlight Mal bei Sion anfragen. Dort ist sicher bald wieder Bedarf für einen neuen Trainer... :)
    • Hayek1902 10.10.2018 13:48
      Highlight Highlight Wenn man jetzt bei Sion startet, hat man auf die Winterferien wieder frei und einen schönen Neujahrs- / Weihnachtsbatzen
  • davej 10.10.2018 12:36
    Highlight Highlight Conte? Der einzige Trainer der Welt, der noch defensiver spielen lässt als Mourinho. Vielfach mit fünf oder sechs Verteidigern.
    Wenger? Wer will ein Trainer, der in den letzten 13 Jahren, keinen einzigen Titel gewonnen hat? Aber 13 Jahre ohne Erfolg und trotzdem nicht entlassen worden, wer kann das von sich behaupten? Der notorische Verlierer soll in Pension bleiben
  • Beat Galli 10.10.2018 10:14
    Highlight Highlight Und wiso sollte sich Wenger mit 68 Jahren noch einmal einen Trainerjob antun?
    Weil die Rente zu klein ist?
    • davej 10.10.2018 12:37
      Highlight Highlight Eher weil nieman ein Trainer einstellt, der seit einer ewigkeit nichts mehr gewonnen hat.
  • zellweger_fussballgott 10.10.2018 10:06
    Highlight Highlight Zidane wird in dieser Saison keinen Job übernehmen, gemäss seinem Berater. Er macht ein Jahr Sabbatical. Somit wird er wohl verübergehend nicht auf dem Trainerkarussell platznehmen.
  • Yakari 10.10.2018 09:34
    Highlight Highlight Wieso soll Zidane eine Nummer zu gross sein für Bayern? Selbst Guardiola war dort und der hat als Trainer definitiv mehr auf dem Kasten.
    • Jaromir 10.10.2018 09:44
      Highlight Highlight Da der internationale Wert der Bundesliga seit dem deutschen Champions League Finale nur noch am sinken ist. Pep kam zur Blühtezeit und ging auf absteigendem Ast.
    • Amboss 10.10.2018 10:15
      Highlight Highlight Weil bei den Bayern mit dem ganzen "Mia san Mia"-Geklüngel einfach kein Platz ist für einen grossen Trainer. Es sei denn, er heisst Jupp
      Mit Guardiola hat es ja auch nicht gepasst, obwohl unter ihm wohl der wohl hochstehendste Fussball gespielt wurde, den es in Deutschland je gab.
      Die Bayern haben einfach keine Kultur für einen grossen Trainer. Neben den Ikonen Hoeness, Rummenigge etc... ist einfach kein Platz dafür.

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