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Schweizer Cup, Viertelfinals

Young Boys – St.Gallen 2:1 (1:0)

Lugano – GC 1:3 nP (0:0)

Basel – Luzern 2:1 (1:1)

Zürich – Thun 4:3 (0:2)

Halbfinals (28.2.&1.3.):

FC Zürich – GC

YB – Basel

Zürcher Derby im Halbfinal – YB empfängt Titelverteidiger Basel



Was für Knüller im Cup-Halbfinal! Der FCZ empfängt zum Zürcher Derby GC und Leader YB erwartet im Stade de Suisse Titelverteidiger Basel. SRF-Experte Beni Huggel sollte eine Karriere als Glücksfee starten. Die Halbfinal finden am 28. Februar und 1. März statt.

YB – St.Gallen 2:1

Die Young Boys stehen zum ersten Mal seit der Saison 2008/09 wieder in einem Cup-Halbfinal. Matchwinner beim 2:1-Sieg der Berner gegen St. Gallen ist Roger Assalé.

Die Highlights der Partie.

Der 24-jährige Internationale der Elfenbeinküste erzielte beide Tore für die Mannschaft von Adi Hütter. Assalé bewies damit, wie treffsicher er im Cup in dieser Saison ist – in den bislang drei Cup-Spielen, die der 1,67 m grosse Mittelstürmer für YB absolviert hat, glänzte Assalé als fünffacher Torschütze. Der St. Galler Anschlusstreffer durch Karim Haggui (87.) brachte zum Schluss nochmals Spannung in ein Spiel, in dem lange Zeit alles klar zu sein schien.

Das 1:0 für YB durch Assalé.

Es dauerte keine drei Minuten, da waren die Fronten im Stade de Suisse geklärt. Die Young Boys hatten mit ihren gewohnten und aus der Super League bestens bekannten Ballstaffeten versucht den Ball im Tor des FC St. Gallen unterzubringen, die St. Galler reagierten darauf mit einem schnellen Konter – eingeleitet von Tranquillo Barnetta, abgeschlossen durch Remo Buess. In Schwarz-Gelb die Spielgestalter, in Grün-Weiss die Spielverlagerer.

Das 2:0 für YB durch Assalé.

Es dauerte exakt 13 Minuten, da wurde augenfällig, dass die Mannschaft von Adi Hütter ihre Spielidee besser umzusetzen wusste: Kevin Mbabu hatte den Ball zur Mitte geflankt, Roger Assalé per Kopf vollstreckt. Dass die Ostschweizer bis zur Pause überhaupt noch hoffen durften, war indes mehreren Faktoren zuzuschreiben. Einerseits den Young Boys, die Chancen gleich im Multipack verstreichen liessen; andererseits dem Ostschweizer Schlussmann Dejan Stojanovic, der sich als einziger des Gästeteams gegen die Niederlage zu stemmen schien.

Das 1:2 für St.Gallen durch Haggui.

Lugano – GC 1:3 nP

GC steht zum 43. Mal in seiner Vereinsgeschichte und erstmals seit 2013/13 im Halbfinal des Schweizer Cups. Der Rekordsieger setzt sich in Lugano nach torlosen 120 Minuten im Penaltyschiessen durch.

Passender hätte das 23. Cup-Aufeinandertreffen zwischen Lugano und GC nicht enden können. Selbst im Penaltyschiessen fiel es den Teams nach davor nur wenigen aufregenden Szenen schwer, Tore zu erzielen. Lugano scheiterte in drei von vier Versuchen entweder an der Torumrandung oder wie als Letzter der Routinier Cristian Ledesma an GC-Keeper Heinz Lindner. Von den vier GC-Spielern traf einzig Marko Basic nicht.

Die reguläre Spielzeit inklusive Verlängerung und besonders die ersten 45 Minuten hatten ein Mindestmass an Unterhaltung geboten. Die triste Atmosphäre mit 1590 Zuschauern passte ideal zum Geschehen auf dem Platz. Kein Team wollte die Initiative übernehmen und dadurch zu viel riskieren. Entsprechend spielten sich die allermeisten Aktionen zwischen den beiden Strafräumen ab.

Den Namen «Chance» verdiente bei den Grasshoppers nur eine Aktion vor der Pause durch Petar Pusic. Der rasch aufgerückte linke Aussenverteidiger kam nach einem Querpass einen Schritt zu spät. Luganos beste Möglichkeiten vergab Davide Mariani jeweils per Kopf. Mit zehn Zentimetern mehr Körpergrösse hätte der 176 cm grosse Zürcher die zweite in der 90. Minute vermutlich verwertet.

GC-Trainer Murat Yakin («ich hatte nicht genug Spieler dabei, um alle elf auszuwechseln») hatte von seinem Team eine Reaktion auf das 0:3 in Sitten vom letzten Sonntag erwartet. In Sachen Aggressivität und Organisation, die er besonders bemängelt hatte, trat diese wohl ein, nicht aber in Bezug auf den Mut in der Offensive. Das Wissen, mit (danach noch) zwei Siegen im Cup einen Europacup-Platz auf sicher zu haben, schien die Grasshoppers eher zu hemmen als Lugano mit Ex-GC-Trainer Pierluigi Tami.

Die Telegramme

Young Boys - St. Gallen 2:1 (1:0)
7521 Zuschauer. - SR Klossner.
Tore: 12. Assalé (Mbabu) 1:0. 63. Assalé (Sulejmani) 2:0. 86. Haggui (Buess) 2:1.
Young Boys: von Ballmoos; Mbabu, Nuhu, von Bergen, Lotomba; Fassnacht, Sow, Aebischer, Sulejmani (72. Schick); Assalé (82. Moumi Ngamaleu), Nsame (82. Hoarau).
St. Gallen: Stojanovic; Lüchinger (75. Koch), Haggui, Hefti, Wittwer; Tschernegg, Kukuruzovic (46. Toko); Aleksic, Barnetta (79. Babic(, Aratore; Buess.
Bemerkungen: Young Boys ohne Sanogo, Bertone, Seferi und Wölfli (alle verletzt). St. Gallen ohne Wiss, Musavu-King, Ben Khalifa und Ajeti (alle verletzt). 28. Stojanovic lenkt Schuss von Fassnacht an den Pfosten. Verwarnungen: 33. Mbabu. 43. Lüchinger (beide Foul). 43. Sulejmani (Unsportlichkeit). 59. Haggui (Foul). 94. Schick (Unsportlichkeit).

Lugano - Grasshoppers 0:0 n.V.; Grasshoppers 3:1-Sieger im Penaltyschiessen
1590 Zuschauer. - SR Bieri.
Penaltyschiessen: Basic (Latte), Sabbatini (Latte); Vilotic 0:1, Mariani (verschiesst); Andersen 0:2, Culina 1:2; Bergström 1:3, Ledesma (Lindner hält).
Lugano: Da Costa; Rouiller, Sulmoni, Golemic, Daprelà (81. Culina); Sabbatini, Ledesma, Piccinocchi (46. Mihajlovic); Carlinhos, Gerndt (66. Bottani), Mariani.
Grasshoppers: Lindner; Qollaku, Vilotic, Bergström, Pusic; Lavanchy (81. Pickel), Basic, Bajrami, Brahimi (73. Doumbia); Andersen, Avdijaj (106. Bahoui).
Bemerkungen: Lugano ohne Crnigoj, Jozinovic, Guidotti (alle verletzt) Marzouk und Vecsei (beide gesperrt), GC ohne Djuricin, Jeffren, Pnishi und Sigurjonsson (alle verletzt). Verwarnungen: 41. Gerndt. 51. Sabbatini. 55. Ledesma (alle wegen Fouls). 100. Avdijaj (Reklamieren). 112. Bottani (Foul).

Liveticker: 30.11.17: Cup-Viertelfinals

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Das sind die Halbfinals
FC Zürich – GC
YB – Basel
Auslosung beginnt
So es geht los. Einzige Regel: Beide Partien werden nicht in Zürich stattfinden. Wird auch im zweiten Spiel das Zürcher Team erst gezogen, wird die Partie gedreht.
Spieldaten
Die Halbfinals werden übrigens am 28. Februar und 1. März ausgetragen. Und wer sich schon mal den Final freihalten will: Der ist (provisorisch) auf den 27. Mai angesetzt. Eine Woche nach Pfingsten.
Halbfinal-Auslosung
Und die noch bessere Meldung: In den Halbfinals kommt es in Kürze zu zwei Knüllern – egal wer gegen wen spielt. Basel, YB, FCZ und GC noch drin. Die Auslosung gibt's in Kürze.
Fun-Fact
1590 Zuschauer wollten die Partie Lugano - GC sehen. Euphorie sieht anders aus. Immerhin wurden so nur wenige Fans enttäuscht. Hat halt auch Vorteile. Wie auch immer. Wir freuen uns auf die Auslosung.
Lugano - GC 1:3
Ledesma scheitert am stark reagierenden Lindner. GC im Halbfinal! Die noch bessere Meldung! Es ist vorbei. Das Spiel ist überstanden.
Lugano - GC 1:3
Via Innenpfosten trifft Bergström. Der passte haargenau.
Lugano - GC 1:2
Das erste Tor für Lugano. Culina trifft. Ein Wunder.
Lugano - GC 0:2
Andersen souverän. Sauber ins Eck.
Lugano - GC 0:1
Mariani, meine Fresse. Meterweit drüber.
Lugano - GC 0:1
JAAAAAAAAAAAAA! «So machtmer Penudlä», schreit Arbeitskollege Manser.
Lugano - GC 0:0
Sabbatini trifft ebenfalls die Latte. Es ist einfach nur peinlich. Wäre ich nordkoreanischer Kommentator, ich würde ab jetzt einfach schweigen. So wie damals 2010 an der WM bei der Abfuhr gegen Portugal.
Lugano - GC 0:0
Basic beginnt für GC und trifft die Latte. Passend.
Lugano - GC
Immerhin werden die tapferen Fans hier mit einem Penaltyschiessen belohnt. Allerdings muss dieses episch werden, um den Schmerz der 120 Minuten lang übel geschändeten Fussballseele zu tilgen.
Lugano - GC
120. Minute: Eckball für GC. Bahoui holt diesen raus. Aber Lugano klärt. Elfmeterschiessen.
Lugano - GC
Noch eine Minute.
Lugano - GC
Ein sauberes Tackling von Sulmoni. Die beste Aktion in dieser Halbzeit.
Lugano - GC
Noch drei Minuten.
Lugano - GC
Ich bin nicht sicher, aber vielleicht ist Da Costas Bart im Lugano-Tor seit Spielbeginn etwas gewachsen. Es machte grad so den Anschein. 113 Minuten sind durch.
Lugano - GC
Noch zehn Minuten. Bitte, lieber Gott, lass die Zeit schneller vergehen. Es ist jämmerlich.
Lugano - GC
108. Minute: Die Zürcher in der Offensive. Freistoss praktisch vom Corner aus. Andersen bringt den Ball zur Mitte, dort trifft Vilotic den Ball nicht richtig.
Lugano - GC
Die zweite Halbzeit der Verlängerung läuft.
Lugano - GC
Die erste Halbzeit der Verlängerung ist um. Ich würde gerne mehr schreiben, aber es passiert einfach nichts. Ehrlich. Das ist Angsthasenfussball par excellence mit dem Tempo eines Senioren-Kicks.
Lugano - GC
Die erste Hälfte der Verlängerung neigt sich dem Ende entgegen. Es wäre verwegen gewesen, hier mehr zu erwarten als in den ersten 90 Minuten. Das Penaltyschiessen zeichnet sich jetzt schon ab.
Lugano - GC
Die Hoppers mit der zweiten Halbchance. Basic versucht's nach dem Corner per Kopf. Der Ball aus sieben Metern ca. gleich viele drüber.
Lugano - GC
97. Minute: Die bisher beste Chance für GC in der Partie. Avdijaj verpasst eine Flanke um Millimeter. Da hätte Da Costa im Tor zaubern müssen.
Auslosung im Anschluss
Zur Erinnerung nochmals: Nach der Partie Lugano - GC gibt's hier noch die Auslosung der Halbfinals.
Lugano - GC
Bereits sind wieder vier Minuten um, die Strichliliste der «Chancen» bleibt bisher unverändert.
Lugano - GC
Die Verlängerung läuft in Lugano.
YB - St.Gallen: Spielbericht
Die Young Boys stehen zum ersten Mal seit der Saison 2008/09 wieder in einem Cup-Halbfinal. Matchwinner beim 2:1-Sieg der Berner gegen St. Gallen ist Roger Assalé.

Der 24-jährige Internationale der Elfenbeinküste erzielte beide Tore für die Mannschaft von Adi Hütter. Assalé bewies damit, wie treffsicher er im Cup in dieser Saison ist - in den bislang drei Cup-Spielen, die der 1,67 m grosse Mittelstürmer für YB absolviert hat, glänzte Assalé als fünffacher Torschütze. Der St. Galler Anschlusstreffer durch Karim Haggui (87.) brachte zum Schluss nochmals Spannung in ein Spiel, in dem lange Zeit alles klar zu sein schien.

Es dauerte keine drei Minuten, da waren die Fronten im Stade de Suisse geklärt. Die Young Boys hatten mit ihren gewohnten und aus der Super League bestens bekannten Ballstaffeten versucht den Ball im Tor des FC St. Gallen unterzubringen, die St. Galler reagierten darauf mit einem schnellen Konter - eingeleitet von Tranquillo Barnetta, abgeschlossen durch Remo Buess. In Schwarz-Gelb die Spielgestalter, in Grün-Weiss die Spielverlagerer.

Es dauerte exakt 13 Minuten, da wurde augenfällig, dass die Mannschaft von Adi Hütter ihre Spielidee besser umzusetzen wusste: Kevin Mbabu hatte den Ball zur Mitte geflankt, Roger Assalé per Kopf vollstreckt. Dass die Ostschweizer bis zur Pause überhaupt noch hoffen durften, war indes mehreren Faktoren zuzuschreiben. Einerseits den Young Boys, die Chancen gleich im Multipack verstreichen liessen; andererseits dem Ostschweizer Schlussmann Dejan Stojanovic, der sich als einziger des Gästeteams gegen die Niederlage zu stemmen schien.
Lugano - GC
Verlängerung in Lugano. Arme Zuschauer. Hier gibt's nochmals 30 Minuten. Lugano mit der grossen Chance kurz vor Schluss. Aber insgesamt hat hier kein Team einen Treffer verdient.
YB - St.Gallen 2:1
YB ist der dritte Halbfinalist! Die Berner siegen hochverdient, mussten aber unnötig zittern. Erstmals seit neun Jahren YB wieder unter den letzten Vier im Schweizer Cup. St.Gallen schlicht zu harmlos.
YB - St.Gallen
YB kontert. Hoarau zwingt Stojanovic zu einer Parade und holt damit einen Eckball raus. Zwei Minuten noch.
Lugano - GC
Riesenchance für Lugano. Mariani köpfelt den Ball aber aus kurzer Distanz neben das Gehäuse. Weiter 0:0, 90 Minuten sind um. Es läuft die Nachspielzeit.
YB - St.Gallen
YB zittert jetzt wirklich noch. 4 Minuten gibt's noch. Die laufen jetzt.
Lugano - GC
Wir blicken ins Tessin: 87 Minuten sind hier gespielt. Ein Tor wäre reiner Zufall – auf beiden Seiten.
YB - St.Gallen
St.Gallen wirft jetzt alles nach vorne. Zwei Minuten offizielle Spielzeit noch und dann gibt's sicher rund deren fünf obendrauf.
YB - St.Gallen 2:1
Haggui köpft zum 1:2 für St.Gallen ein! 86. Minuten sind um. Das wird nochmals spannend hier. Der Treffer aus dem Nichts.
YB - St.Gallen
Der Ball rollt wieder. Gute zehn Minuten gehts noch. Witzig übrigens: Nur die Linien beim St.Galler Strafraum wurden vom Schnee befreit. Da ist halt bisschen mehr los ...
Servette – Lugano
Eine Erfolgsmeldung für die Eishockey-Fans Luganos: Der HCL besiegt Servette 4:0 und ist jetzt erster Verfolger von Leader Bern. Servette dümpelt weiter am Strich rum.
YB - St.Gallen
82. Minute und die Männer mit der Schaufel machen sich bereit. Möglich, dass hier bald kurz die Linien gesäubert werden – das ist jetzt der Fall. Die Partie kurz unterbrochen.
Lugano - GC
12 Minuten noch im Tessin. Es droht die Verlängerung. Ich würde gerne sagen, die Fans werden dann mit einer Extraportion Fussball belohnt. Aber ich bin sicher, die sehen das alle ganz anders und sehnen sich nach der warmen Stube.
YB - St.Gallen
St.Gallen spielt jetzt definitiv nicht mehr nur gegen YB, sondern auch gegen Frau Holle. Es schneit heftig im Stade de Suisse. Das hilft nicht für ein geordnetes Fussballspiel.
YB - St.Gallen
Stojanovic rettet St.Gallen vor dem K.o. in der 76. Minute. Er lenkt Fassnachts Flachschuss zum Eckball.
Lugano - GC
Frische Kraft für GC. Doumbia kommt für Brahimi. Das gute an ihm: Man weiss nie recht, ob er die GC-Offensive befeuert oder doch eher für defensives Chaos sorgt. Es kann nur besser kommen.
YB - St.Gallen
YB mit einem Doppelwechsel. Schick und Hoarau kommen für Sulejmani und Nsamé. Mittlerweile liegt ein leicht weisser Teppich auf dem Kunstrasen in Bern.
Lugano - GC
Rund 20 Minuten noch in Lugano. Das Bild bleibt das gleiche in Halbzeit 2: Lugano mit mehr Ballbesitz und das bessere Team. Aber die Gefahr, dass hier ein Zuschauer erfriert ist bisher deutlich höher, als die, dass ein Tor fällt.
Auslosung im Anschluss
Die Halbfinals werden heute im Anschluss an die beiden Partien ausgelost. Ursprünglich war sie auf 22.15 Uhr geplant. Im Fall einer Verlängerung in Bern würde sie nach hinten verschoben werden.
YB - St.Gallen 2:0
Assalé mit dem Doppelpack in der 62. Minute. Er muss nur noch einschieben. Aber der Fehler zuvor von Keeper Stojanovic, der am Strafraumeck mit Sulejmani zusammenprallt. Da ging er unmotiviert auf einen weiten Ball raus. Der Prellball dann zufällig bei Assalé und vor dem leeren Tor.
Lugano - GC
Lugano nach 60 Minuten jetzt das bessere Team. Noch immer ist's kein Champagner-Fussball, aber die Tessiner jetzt etwas agiler.
YB - St.Gallen
St.Gallen kommt etwas besser ins Spiel. YB allerdings auch nicht mehr ganz mit dem Pressing der 1. Halbzeit. Ich will schon fast sagen, dass wir hier nach 60 Minuten eine ausgeglichene Partie sehen.
YB - St.Gallen
St.Gallen jetzt auch offensiv in Aktion. Aleksic prüft Von Ballmoos, der klärt zum Corner. Die Ostschweizer scheinen sich etwas vorgenommen zu haben für Halbzeit 2.
Lugano - GC
Die Hausherren machen jetzt deutlich mehr fürs Spiel. Mariani verpasst eine Kopfballchance knapp. Es gibt tatsächlich langsam ein Fussball-Spiel, kein Cup-Fight, aber immerhin Fussball.
YB - St.Gallen
Es schneit in Bern. Das ist bisher die aufregendste Meldung in den ersten acht Minuten der zweiten. Halbzeit.
Lugano - GC
Schöne Aktion von Lugano. Junior dribbelt sich in den Strafraum, seine Hereingabe dann verpasst aber Sabbatini klar und Verteidiger Bergström zieht gerade noch zurück. Ein Eigentor würde zu diesem Spiel passen. 50 Minuten sind gespielt.
Lugano - GC
Jetzt versuchen sich auch Lugano und GC wieder. Mal schauen, ob die Teams jetzt dann doch noch mit Fussball anfangen.
YB - St.Gallen
Der Ball rollt in Bern wieder.
Servette - Lugano
Wir blicken nochmals kurz zum Eishockey. Das 2. Drittel ist mittlerweile um. Lugano führt 4:0.
Lugano - GC
Pause auch in Lugano. Hier ist der Gast etwas besser. Oder eher: weniger schlecht. Die Partie praktisch ohne Höhepunkte. Und wenn es dann doch mal zu einer Chance kommt, dann verstolpert GC-Verteidiger Pusic aus fünf Metern das sicher geglaubte 1:0. Es kann nur besser kommen.
YB - St.Gallen
Pause in Bern. Die Gastgeber liegen nur 1:0 vorne, müssten durch Nsamé, Fassnacht oder Lotomba aber die Partie längst entscheiden. St.Gallen praktisch inexistent und mit sehr, sehr viel Glück.
YB - St.Gallen
Lüchinger haut Sulejmani an der Aussenlinie um. Er sieht Gelb, da hätte er mit etwas Pech aber auch schon zwei Minuten vor der Halbzeit unter die Dusche müssen.
YB - St.Gallen
Riesenchance wieder für YB. Sulejmani tänzelt im Strafraum, Assalé lässt den Goalie aussteigen und legt für Lotomba auf. Aber der trifft nur einen der vier St.Galler Feldspieler auf der Torlinie. Es ist Aratore, der an der am Arm getroffen wird. Hier könnte ein Schiri auch auf Penalty entscheiden. St.Gallen schwimmt.
Lugano - GC
Meine Güte! Avdijaj legt den Ball zur Mitte auf den aufgerückten Pusic. Der muss aus fünf Metern nur noch einschieben, aber er stolpert am Ball vorbei.
YB - St.Gallen
Fällt hier noch das 2:0 für YB vor der Pause. Die Berner ganz klar Herr im Haus.
Lugano - GC
Zehn Minuten noch in der ersten Halbzeit. Für die Partie Lugano – GC gibt es bisher nur einen Ausdruck: Laaaangweilig! Die Partie ohne Höhepunkte und Torchancen.
Lugano - GC
Jetzt auch mal Lugano einigermassen gefährlich. Ledesma ist als letzter am Ball, aber kein Problem für die GC-Hintermannschaft.
Lugano - GC
Im Tessin versucht sich Avdijaj von schräg vor dem Tor. Aber der Zürcher trifft nur das Aussennetz. Auch hier gilt: Zu wenig aus der Chance gemacht. Eine halbe Stunde ist um.
YB - St.Gallen
Drei Berner gegen den St.Galler Goalie. Fassnacht entscheidet sich für den Direktschuss, statt auf Sow oder Assalé zu passen. Stojanovic lenkt den Ball an den Aussenpfosten. Das hätte das 2:0 sein müssen.
YB - St.Gallen
Schöne Szene übrigens vor Beginn der Partie: Assalé trägt sein Einlaufkind auf den Platz:
YBs Roger Assale traegt einen Bub aufs Spielfeld, vor dem Schweizer Cup Viertelfinalspiel zwischen dem BSC Young Boys Bern und dem FC St. Gallen, am Donnerstag, 30. November 2017 im Stade de Suisse in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)
YB - St.Gallen
Auch in Bern das gleiche Bild: YB besser, aber nicht zwingend. So auch jetzt Nsamé in der 25. Minute, der eine Hereingabe aus elf Metern in die Wolken drischt. Okay, der war volley, aber den kann man auch mal aufs Tor bringen. St.Gallen versucht's mit Kontern, die sind aber nicht konsequent zu Ende gespielt.
Lugano - GC
24 Minuten sind um im Cornaredo. GC kommt besser auf, aber weiterhin warten wir auf richtig gute Torchancen.
Lugano - GC
Im Tessin wagt sich GC in den Strafraum. Brahimi mit schöner Einzelaktion, aber dann verzieht er seinen Schuss aus 16 Metern kläglich.
YB – St.Gallen
Und wieder YB. Diesmal Fassnacht, dann Nsamé, doch seine Flanke findet Assalé nicht.
YB - St.Gallen
Riesenchance für Nsamé! Da hätte er in der 16. Minute schon die Vorentscheidung erzielen können. Aber der Topskorer scheitert alleine vor Stojanovic im St.Galler Kasten.
YB - St.Gallen 1:0
Kaum sag ich es, wird St.Gallen ausgehebelt. Roger Assalé profitiert in der Mitte von etwas zu viel Platz und trifft nach einer Mbabu-Flanke per Kopf zum 1:0.
YB - St.Gallen
YB weiterhin bemüht. aber St.Gallen steht defensiv kompakt. Da Ostschweizer lassen in den ersten elf Minuten nichts zu.
Lugano - GC
Weil hier beim Fussball in den ersten 10 Minuten Lugano brav zurückhält, blicken wir kurz aufs Eishockey. Dort spielen die Luganesi in Genf. Die Tessiner führen im einzigen Spiel des Abends nach dem ersten Drittel 3:0.
Lugano - GC
Die ersten fünf Minuten sind auch in Lugano um. Beide Teams tasten sich ab. Torchancen sahen wir noch keine. Gerade eben verstolpert Basic eine gute Kontermöglichkeit früh.
YB - St.Gallen
Roman Buess mit er ersten Chance für St.Gallen. Barnetta schickt ihn, aber der Schuss geht am weiten Pfosten vorbei.
YB - St.Gallen
Erste zaghafte Versuche von YB. Die Berner übernehmen hier in den Startminuten das Zepter.
Los geht's
Der Ball rollt in Bern und Lugano.
Lugano - GC
Auch in Lugano kommen die Akteure auf den Platz. Gleich geht's los. Nur 2 Grad übrigens in der Schweizer Sonnenstube. Und der Zuschaueraufmarsch entsprechend der Temperaturen auch tief.
YB – St.Gallen
Die Teams betreten den Rasen im Stade de Suisse.
Die Aufstellungen von YB und St.Gallen

Die Aufstellung von GC

Daumen hoch von Luganos Startelf

Lugano - GC, ein Klassiker
Lugano gegen die Grasshoppers, der zweite Viertelfinal vom Donnerstag, ist dagegen ein Cup-Klassiker. Zum 23. Mal fordern die Tessiner den Rekordsieger aus Zürich. Zwei ihrer drei Cupsiege konnten die Luganesi in Finals gegen GC erringen. Luganos Trainer Pierluigi Tami, der Mitte März bei den Grasshoppers entlassen worden war, stimmen die Leistungen der letzten Wochen zuversichtlich. In den vergangenen anderthalb Monaten zeigte sich seine Mannschaft stark verbessert. Nur zwei der letzten neun Partien gingen verloren, darunter jene am Wochenende gegen YB etwas unglücklich.

Die Grasshoppers haben unter Murat Yakin erst zwei Spiele verloren. Das 0:3 in Sitten am vergangenen Super-League-Spieltag dürfte ihnen allerdings etwas zu denken gegeben haben. Es war die schlechteste Leistung, seit Yakin das Amt vor drei Monaten übernommen hat. Im Cup sind die Zürcher allerdings noch ohne Gegentreffer. (sda)
YB strebt ersten Halbfinal seit neun Jahren an
Die Young Boys streben ihren ersten Cup-Halbfinal seit der Saison 2008/2009 an. Der Super-League-Leader trifft daheim auf den FC St.Gallen.

Seit sie 2009 letztmals im Final standen, stiessen die Young Boys nie mehr unter die letzten vier vor. Dabei mussten sie unter anderem Niederlagen gegen Winterthur (zweimal), Wil, Le Mont und den Zweitligisten Buochs einstecken. Mit einer Portion Selbstironie bemerkte Trainer Adi Hütter, dass sie am Donnerstag ja glücklicherweise nicht auf einen Unterklassigen treffen.

Weder die Torflut von damals noch die fünf Berner Heimsiege in Serie in der Super League konnten viele Fans zum Ticketkauf animieren. Bis am Mittwochmittag waren knapp 6000 Plätze reserviert. Im Cup hat ein Duell YB gegen St. Gallen durchaus Seltenheitswert. Erst fünfmal standen sich die beiden Klubs in diesem Wettbewerb gegenüber, letztmals im Viertelfinal 1979, als Karli Odermatt die Berner Verteidigung als Libero absicherte. Weitere zwei Jahre vorher gewannen die Berner gegen St. Gallen den Cupfinal. Der Däne Jan Andersen, damals noch Odermatts Partner im Mittelfeld, schoss das einzige Tor.

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