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Fribourg holt sich den Sieg nach Penaltys – die Tigers gehen gegen Bern unter



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Yves Périllard
megge25
ZSC Lions – Fribourg 3:4 n.P (1:1, 1:0,1:2)
Fribourg holt sich den Sieg. Pettersson vergibt seinen Penalty, Bykov macht es besser und sichert seinen Mannen somit den Zusatzpunkt. Gottéron kann sich also mit dem zweiten Sieg innerhalb von 24 Stunden gegen die Lions ein beruhigendes Polster auf den Strich aufbauen, während die Tigers den Anschluss weiter verlieren.
ZSC Lions – Fribourg
Pelletier scheitert. Für Zug trifft Rossi.
ZSC Lions – Fribourg
Sowohl Wick als auch Slater treffen. Es bleibt Unentschieden.
ZSC Lions – Fribourg
Künzle scheitert mit dem ersten Anlauf an Brust, doch auch Mottet trifft nicht.
Davos – Zug 1:2 n.P (0:0, 1:1,0:0)
Corvi vergibt seinen Versuch, Holden macht es gleich darauf besser und sichert den Zugern somit den Sieg.
Davos – Zug
Nun ist das Resultat wieder vollständig ausgeglichen, nachdem ein Zuger verschiesst.
Davos – Zug
Zug liegt im Penaltyschiessen vorne. Doch Buck gleicht für den HCD aus, bei allerdings einem Versuch mehr für die Bündner.
ZSC Lions – Fribourg
Glück für den ZSC, Rathgeb kommt nach einem Abpraller zu einer riesen Chance, das Tor steht offen, doch er trifft den Puck nicht. Auch dieses Spiel wird im Penaltyschiessen entschieden.
ZSC Lions – Fribourg
Pettersson mit drei Scharfschüssen, doch jedesmal ist der starke Brust zur Stelle. Die Strafe zu Ende.
ZSC Lions – Fribourg
Der ZSC kriegt eine Überzahlsituation. Es spielen also vier Löwen gegen drei Fribourger.
Davos – Zug
Auch die Verlängerung bringt keinen Sieger hervor. Es gab zwar einige heisse Situationen, doch letztlich muss das Penaltyschiessen entscheiden.
ZSC Lions – Fribourg
Das war's. Zumindest vorerst, denn es gibt auch hier gleich noch eine Verlängerung.
ZSC Lions – Fribourg 3:3
Tatsächlich! Fribourg gelingt der Ausgleich. Killian Mottet kriegt seinen Stock nach einem von der Bande abgeprallten Abschluss von Rathgeb noch entscheidend dazwischen.
ZSC Lions – Fribourg
Noch eine Minute. Gelingt Fribourg der Lucky-Punch?
ZSC Lions – Fribourg
Noch eine Minute. Gelingt Fribourg der Lucky-Punch.
Davos – Zug
Das Spiel geht in die Verlängerung, keine Mannschaft konnte hier in der Schlussphase noch ein Tor erzielen.
ZSC Lions – Fribourg
Brust hat das Eis verlassen, Fribourg nimmt ein Timeout. Es bleibt noch etwas eineinhalb Minuten.
Davos – Zug
Auch in Davos spielen sich jetzt heisse Szenen ab. Davos bekommt 50 Sekunden vor Schluss einen Penalty zugesprochen. Little führt ihn aus, doch haut über den Puck und vergibt somit kläglich.
ZSC Lions – Fribourg
Unglaublich: Zuerst kommt Fribourg zu einer ganz grossen Chance, dann kann der ZSC kontern. Pestoni läuft nach einem Pass von Pelletie alleine auf Brust zu, hat aber Probleme bei der Puckkontrolle und scheitert. Auch hier bleiben noch ca. drei Minuten.
Davos – Zug
Noch gute drei Minuten, Ambühl wird an der Bande gecheckt und will eine Strafe, die Pfeife des Schiris bleibt aber stumm. Ansonsten geschieht immer noch nicht sonderlich viel, dafür dass die Partie gleich zu Ende ist.
Davos – Zug
In Davos steht es immer noch Unentschieden, das Spiel dauert noch knappe fünf Minuten. Gelingt hier noch jemandem der Siegtreffer oder geht es in die Verlängerung?
SCL Tigers – Bern 1:5 (0:3, 0:0,1:2)
Das Berner Derby ist übrigens mittlerweile zu Ende gegangen. Für den letzten Treffer war Raymond besorgt. Die Tigers können also keinen Boden auf Fribourg gut machen und können nur hoffen, dass der ZSC die Führung hält.
ZSC Lions – Fribourg 3:2
Fribourg nutzt das Powerplay und ist plötzlich wieder dran. Slater lenkt einen Schuss mit dem Stock ab und nimmt Flüeler dadurch jede Abwehrchance. Damit ist das Spiel gut zehn Minuten vor dem Ende wieder völlig offen. Lassen sich die Lions die Butter doch noch vom Brot nehmen? Fribourg hat auf jeden Fall Blut geleckt und hat wieder Hoffnung auf wichtige Punkte.
ZSC Lions – Fribourg
Pettersson mit viel Energie, der schwedische Topskorer der Lions scheint im Spiel angekommen zu sein und sorgt für Schwung. Doch vielleicht ist da zu viel Energie involviert, er handelt sich nämlich eine Strafe ein.
ZSC Lions – Fribourg 3:1
Der ZSC befindet sich auf gutem Weg zu einem Vollerfolg. Pelletier bekommt die Scheibe von Shore zugespielt und erwischt Brust mit seinem Abschluss. Es sieht also nicht danach aus, dass Gottéron von der drohenden Niederlage der Tigers profitieren und den Vorsprung auf den Strich ausbauen kann.
SCL Tigers – Bern
Die Emotionen werden aufgeköchelt. Nach einer unübersichtlichen Situation und einigen Rencontres geht zuerst Ebbett auf die Strafbank, doch verlässt diese gleiche wieder, um stattdessen Noreau Platz zu machen. Dieser kassiert also zwei Minuten, womit wieder numerische Gleichheit auf dem Eis herrscht.
SCL Tigers – Bern 1:4
Die Strafe folgt auf dem Fuss. Der SC Bern zeigt sich mal wieder eiskalt im Powerplay. Noreau bezwingt Caccio mit einem Schuss von der blauen Linie. Der Meister darf aber noch weitere zwei Minuten in Überzahl agieren.
SCL Tigers – Bern
Langnau schwächt sich selbst. Blaser gerät abseits des Spielgeschehens mit Haas aneinander und schlägt ihm schliesslich den Stock ins Gesicht. Das ist nicht die feine Art. Blaser kassiert dafür 2+2 Minuten.
SCL Tigers – Bern 1:3
Das erste Tigers-Tor fällt doch noch. Nach einer ganzen Reihe von Abschlüssen verliert Genoni die Übersicht, sodass Thuresson den Anschlusstreffer erzielen kann. Beginnt der SCB jetzt doch noch zu wackeln?
SCL Tigers – Bern
In Langnau läuft die Partie schon seit einigen Minuten wieder. Noch kommen die Tigers einem allfälligen Ehrentreffer aber nicht näher.
Auch in Davos und Zürich ist jetzt erstmal Pause
Beide Partien sind noch völlig offen und umkämpft. Noch vermissen wir sowohl im Bündnerland als auch im Flachland das grosse Spektakel. Doch wir geben nicht auf und legen unsere Hoffnung auf den Schlussabschnitt. Zumindest Fribourg sollte genug Motivation haben, um nochmal alles aus sich rauszuholen, um den Abstand auf den SCL zu vergrössern.
Davos – Zug
Die Gastgeber wirken momentan stärker und kommen zu einigen guten Möglichkeiten. Aber auch der EV Zug ist nach einer eher mauen Phase wieder etwas vermehrt vor Senn anzutreffen.
ZSC Lions – Fribourg
Gottéron darf nach einem Haken von Pettersson noch einmal in Überzahl spielen. Das ist die Chance zum Führungstreffer vor der zweiten Pause.
ZSC Lions – Fribourg
Noch fünf Minuten sind im zweiten Drittel zu spielen. Das Spiel ist umkämpft, aber noch nicht die grosse Hockeykost. Mal schauen, ob sich Kossmann im Zweiten Duell mit seinem früheren Arbeitgeber trotzdem durchsetzen kann.
SCL Tigers – Bern
Hat der Torhüterwechsel zu Caccio tatsächlich was gebracht? Zumindest kassieren die Tigers im zweiten Drittel kein Tor. Aber nach einer Aufholjagd sieht's auch nicht aus. Zumindest was die Statistik angeht scheinen die Tigers etwas unter Wert geschlagen zu sein, haben sie doch fast gleich viele Schüsse aufs Tor abgegeben wie der Meister.
Davos – Zug 1:1
Der HCD kann ausgleichen. Marc Wieser reagiert nach einem Abpraller bei Stephan am schnellsten und schiebt ein. Und diesmal zählt der Treffer, kein Offside weit und breit.
SCL Tigers – Bern
Bern führt weiterhin deutlich. Auch wenn man sich mit dem preisgeben von solchen Führungen gegen den Kantonsrivalen auskennt, gehe ich nicht davon aus, dass sich der Meister erneut erwischen lässt.


ZSC Lions – Fribourg
Wick zaubert und lässt mit einem Feinen Trick seinen Gegenspieler stehen, scheitert dann aber aus sehr spitzem Winkel an Barry Brust.
Davos – Zug
Hoppla, die Führung hält nicht lange. Corvi kann Ambühl unbedrängt anspielen und der Routinier drischt den Puck ins Netz. Im Moment ist allerdings nicht sicher ob der Treffer zählt, weil Kreis eine Videokonsulation gefordert hat, wegen eines möglichen Offsides von Corvi. Und tatsächlich, die Scheibe hatte das Zuger Drittel verlassen, bevor Corvi Ambühl bedient hat, das Tor zählt nicht.
Davos – Zug 0:1
Auch im Bündnerland fällt der erste Treffer. Wie schon gestern geht der EVZ in Führung. Klingberg lenkt einen Schuss vor Senn entscheidend ab.
Davos – Zug
Senn mit viel Glück, nachdem Martschini der Abwehr entwischt. Der Davoser Torhüter lässt sich vom Schuss des Zugers beinahe zwischen den Beinen erwischen, doch die Scheibe kullert am Tor vorbei.
SCL Tigers – Bern
Das zweite Drittel läuft im Emmental und Ehlers hat reagiert. Punnenovs macht Platz für Ciaccio im Langnauer Tor. Den Rückstand wird der alleine aber auch nicht wettmachen können.
Wie steht's im Strichkampf?
Langnau muss wohl auf die Lions hoffen, die Emmentaler werden den Rückstand kaum noch drehen können. Sollte Fribourg heute gewinnen, betrüge der Abstand der Mannschaft von Heinz Ehlers schon acht Punkte auf den Konkurrenten und den rettenden achten Platz. Und das bei einem Spiel mehr, wohlgemerkt.
Was ist denn da Reto Suri über die Leber gelaufen?
Zugs Reto Suri, beim Eishockey-Qualifikationsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und dem EV Zug, am Sonntag, 7. Januar 2018, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)
Impressionen aus dem Berner Derby
Tiger's Eric Himelfarb, links, verpasst eine Chance, gegen Bern's Goalie Leonardo Genoni, und Bern's Eric Blum, rechts, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und dem SC Bern, am Sonntag 7. Januar 2018 in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE /Marcel Bieri)
Tiger's Philippe Seydoux, Mitte, und Goalie Ivars Punnenovs, rechts, kaempfen um den Puck, gegen Bern's Gaetan Haas, links, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und dem SC Bern, am Sonntag 7. Januar 2018 in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE /Marcel Bieri)
Alle Spiele in der Drittelspause
Der SCB führt souverän, während der ZSC heute zumindest schon mal ein Tor erzielen konnte. Brust kann also definitv keinen zweiten Shutout an diesem Wochenende feiern. Zug und Davos liefern sich dagegen ein intensives und spannendes Duell, konnten bisher aber beide noch kein Erfolgserlebnis verbuchen.


ZSC Lions – Fribourg 1:1
Petterson kommt an der blauen Linie an die Scheibe und kann ungestört gewähren. Der Schwede nutzt diese Freiheit prescht in den Slot vor und verwandelt gekonnt. Dieser Ausgleich dürfte bei Kossmann für einige Erleichterung sorgen.
SCL Tigers – Bern 0:3
Als würde das noch nicht reichen erhöht Bern die Führung abermals. Erneut trifft Haas im Powerplay.
SCL Tigers – Bern 0:2
Der Meister kann nachlegen. Bodenmann trifft nach einem Abpraller bei Punnenovs etwas unkonventionell per Brust. Die Schiris konsultieren noch die Videobilder, aber geben den Treffer. Für die Tigers wirds nach fünf Niederlagen in Serie schon im ersten Drittel ungemütlich. So wird es nichts mit dem Heranrücken an den Strich.


Davos – Zug
Das Spiel ist weiterhin sehr munter, aber noch fehlen hier die ersten Tore.
ZSC Lions – Fribourg
Jetzt kommt Fribourg zur ersten Überzahl. Bisher fehlen in dieser Partie die grossen Aufreger, mal sehen, ob sich das gleich ändert.
Wir werden sehen, vielleicht schleicht sie sich hinterrücks doch noch an ;)
von megge25
Hat wohl die Spengler Cup Müdigkeit noch nicht eingesetzt, dass der HCD da so gut mithalten kann....
Davos – Zug
Davos kommt zu einer guten Möglichkeit. Buck schleicht sich im Rücken der Zuger Abwehr vors Tor und wird auch bedient. Doch letztlich verfehlt der das Tor ganz knapp.
ZSC Lions – Fribourg
Den Zürchern gelingt nicht viel in diesem Powerplay, die Gäste verteidigen sehr diszipliniert, sodass Brust, der gefeierte Held von gestern nicht gross intervenieren muss.
ZSC Lions – Fribourg
Doppelte überzahl jetzt gar für die Hausherren. Meunier muss wegen eines Stockschlages raus. Nutzt der «Z» diese gute Minute mit zwei Mann mehr?
ZSC Lions – Fribourg
Wie sieht's bei den direkten Konkurrenten aus? Der ZSC scheint noch nicht ganz im Spiel angekommen zu sein, bisher tauchte einzig Fribourg gefährlich vor dem Tor auf. Jetzt darf der ZSC aber Powerplay spielen, nachdem Abplanalp wegen Spielverzögerung in die Kühlbox muss.
SCL Tigers – Bern 0:1
Der SCB geht nach drei Minuten in Führung. Raymond bedient Haas im Slot, welcher souverän per One-Timer versenkt. Der Treffer fällt im Powerplay. Umgekehrter Start also im Vergleich zu gestern, als die Tigers das Führungstor erzielten.


Die Partien haben begonnen
In allen drei Hallen haben die Schiris die Scheibe freigegeben.
Hier die ganze Geschichte noch in visueller Ausführung
Fernduell im Strichkampf
Mit Fribourg und den Tigers stehen heute zwei Mannschaften im Einsatz, die sich voll im Strichkampf befinden. Die Tigers liegen als zehnter fünf Punkte hinter dem Tabellenachten aus der Westschweiz. Ein Sieg der Langnauer bei einer gleichzeitigen Niederlage von Gottéron würde die Spannung weiter befeuern. Aber aufgepasst, auch die Lions sind gewarnt, trennen sie doch ebenfalls nur fünf Punkte vom heutigen Gegner aus Fribourg. Für Spannung ist in der heutigen Konferenz also auf jeden Fall gesorgt.
Hat sich der HCD erholt?
Gestern geschah, was Del Curto befürchtet hatte. Der HCD zollte den äusserst intensiven vergangenen Wochen Tribut und ging bei Zug nach zuletzt vier Siegen gleich mit 5:1 unter. Mal sehen ob es den Bündnern in der heimischen Bergwelt heute besser läuft.
Gelingt den Lions die Revanche?
Nachdem Kossmann gestern im zweiten Spiel als ZSC-Bandengeneral seine erste Niederlage einstecken musste, hofft er heute natürlich auf eine Revanche. Zumal die Niederlage gegen seinen ex-Klub Fribourg auch äusserst unglücklich ausfiel.
Der Aufreger von gestern
SCB-Topskorer Marc Arcobello wurde für seinen Check gegen Langnaus Finnen Antti Erkinjuntti fürs heutige «Rückspiel» vorsorglich gesperrt. Ausserdem hat der Verband ein Verfahren gegen den US-Amerikaner eingeleitet. Erkinjuntti fehlt heute verletzt.
Das neue Jahr bietet ganz schön viel Action
2018 ist jetzt eine Woche alt und schon drängt sich wieder Spiel an Spiel. Heute stehen wieder sechs Mannschaften im Einsatz, welche sich allesamt schon gestern in der gleichen Konstellation duellierten. Die einzige Änderung im Vergleich zu gestern betrifft heute die Spielstätten: Die Heimrechte wurden abgetauscht.

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