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Olympia 2026 News: Schwallers gehen gegen Italien unter

Die besten Bilder der Olympischen Spielen in Mailand und Cortina

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Die besten Bilder der Olympischen Spiele Mailand-Cortina 2026

Lindsey Vonn bereitet sich mit Trainer Aksel Lund Svindal auf das Training vor.

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Schwallers gehen gegen Italien unter +++ Schweizer Biathlon-Mixed-Staffel steht

Die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand-Cortina werden am 6. Februar eröffnet. Bis am 22. Februar geht es in 116 Wettkämpfen in 16 Sportarten um Gold, Silber und Bronze.
06.02.2026, 11:3406.02.2026, 11:34
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Schwallers gehen gegen Italien unter
Das Schweizer Mixed-Curling-Team verliert an den Olympischen Spielen 2026 in Norditalien deutlich. Briar Schwaller-Hürlimann und Yannick Schwaller unterliegen in der 4. Runde den Lokalmatadoren Stefania Constantini und Amos Mosaner 4:12.

Einzig nach dem dritten End, in dem die Schweiz einen Stein stehlen konnte, lag das Ehepaar Schwaller in Führung. Danach wollte dem Duo nichts mehr wirklich gelingen. Im fünften End fiel die Vorentscheidung, nachdem ein Take-Out-Versuch von Yannick Schwaller misslang, und er einen eigenen Stein aus dem Haus entfernte. Im sechsten End gaben die Schweizer auf.

Nach vier Runden weisen Schwaller-Hürlimann/Schwaller damit eine durchzogene Bilanz von zwei Siegen und zwei Niederlagen auf. Die nächste Partie bestreiten die Schweizer am Samstagmorgen gegen Schweden. (riz/sda)
Lindsey Vonn ist bereit für das erste Training
Am Freitag um 11.30 Uhr startet in Cortina das erste Abfahrtstraining der Frauen. Lindsey Vonn, welche sich vor einer Woche in Crans-Montana das Kreuzband gerissen hat, ist definitiv bereit dafür. Auf Instagram schreibt die US-Amerikannerin: «Niemand hätte geglaubt, dass ich hier bin... aber ich habe es geschafft!! Ich bin da, ich lächle und egal was passiert, ich weiss wie glücklich ich bin.»


Quartett für die Mixed-Staffel fixiert
Das Quartett, das die Schweiz in der Biathlon-Mixed-Staffel vertreten wird, steht fest. Am Sonntag in Antholz an den Start gehen werden Sebastian Stalder, Niklas Hartweg, Lea Meier und Amy Baserga.

Über die 4x6 Kilometer wird Stalder Startläufer sein, Baserga macht den Schluss. Vor vier Jahren hatte die Schweizer Staffel in Peking den 8. Schlussrang belegt – Baserga und Stalder gingen bereits damals an den Start. In diesem Jahr geniesst Olympia-Debütantin Meier den Vorzug gegenüber Lena Häcki-Gross, die 2022 noch zum Staffel-Team gehörte. (nih/sda)
Hoffentlich habe alle ihr Ticket gelöst: Jannik Sinner hat einen neuen Job
Eine Woche nach seiner Niederlage im Australian-Open-Halbfinal gegen Novak Djokovic ist Jannik Sinner wieder im Einsatz. Allerdings nicht auf dem Tennisplatz, sondern als Ticketkontrolleur. Vor einem Zug am Bahnhof in Mailand sorgte der Italiener dafür, dass niemand ohne Billett einsteigt. (riz)


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Odermatt startet wohl auch in Team-Kombi
Bei der WM im letzten Jahr in Saalbach verzichtete Marco Odermatt, der im Super-G Gold gewann, auf den Start in der Team-Kombination. Bei den Olympischen Spielen wird er voraussichtlich dabei sein, wie er gegenüber Blick verriet. «Diesmal passt mir die Team-Kombination viel besser ins Programm als noch bei der WM», sagte der 28-jährige Nidwaldner dort. Bei der WM fand der Wettbewerb aus Abfahrt und Slalom nach Abfahrt und Super-G statt. Da wollte sich Odermatt aber lieber auf den Riesenslalom vorbereiten. In Bormio ist die Team-Kombination aber zwischen den beiden Speed-Disziplinen angesetzt. «Deshalb ist die Chance gross, dass ich am Start stehen werde. Definitiv entscheiden werde ich das aber erst nach der Abfahrt», erklärte Odermatt nach dem 2. Training vom Donnerstag.
Das läuft am heutigen Freitag
Mit den Eröffnungsfeiern an vier Orten geht es am Freitagabend so richtig los mit den 25. Olympischen Winterspielen von Mailand-Cortina d'Ampezzo und Umgebung. Der Fussballtempel San Siro wird dabei die Hauptrolle für den Startschuss zu den Winterspielen in Norditalien darstellen.
Erstmals werden zwei olympische Flammen entfacht, eine in Mailand und eine in Cortina d'Ampezzo. Als «Aussenorte» am Eröffnungsabend dabei sind Livigno im Veltlin und Predazzo im Val di Fiemme.

Doch schon zuvor steht einiges auf dem Programm: Die Schweizer Eishockey-Nati der Frauen startet um 14.40 Uhr gegen Tschechien ins olympische Turnier. Ausserdem steht das Curling-Mixed-Doppel aus Briar Schwaller-Hürlimann und Yannick Schwaller um 10.05 Uhr gegen Italien bereits wieder im Einsatz. Im Ski alpin stehen sowohl bei den Männern in Bormio als auch den Frauen in Cortina Abfahrtstrainings auf dem Programm. Aus internationaler Sicht interessiert vor allem der Auftakt im Eiskunstlauf mit drei Wettbewerben.
Hasler verpasst den Einzug in den Big-Air-Final
Jonas Hasler muss beim Big-Air-Final vom Samstagabend zuschauen. Der Thurgauer klassiert sich in der Qualifikation ausserhalb der für das Weiterkommen geforderten Top 12.

Für Hasler war die Hürde bereits nach zwei von drei Sprüngen zu hoch geworden. Lag er nach dem ersten Versuch noch mit sieben Punkten Rückstand auf Platz 16, vergrösserte sich die Lücke zum rettenden 12. Rang im zweiten Durchgang auf 12,5 Punkte. Im Gegensatz zu einigen Konkurrenten konnte Hasler zwar seine ersten zwei Sprünge stehen, beim dritten und letzten Versuch ging er indes zu viel Risiko ein und griff in den Schnee. Hasler beendete den Wettkampf bei 30 gestarteten Athleten im 24. Rang. (cpf/sda)
Mixed-Curler gewinnen ihr drittes Spiel
Nur ein paar Stunden nach der Niederlage gegen das US-Duo konnte sich das Ehepaar rehabilitieren und den zweiten Sieg im dritten Spiel bewerkstelligen. Das noch sieglose Südkorea verlangte dem Schweizer Duo Briar Schwaller-Hürlimann und Yannick Schwaller allerdings vieles ab. Im sechsten End kamen die Asiaten dank eines Zweierhauses bis auf einen Punkt heran. Da Schwaller/Hürlimann aber ihrerseits gleich mit zwei Steinen punkten konnten, blieb der Sieg ungefährdet. Am Freitag geht es für das Schweizer Duo am Vormittag weiter mit der Partie gegen Gastgeber Italien.

Das Mixed-Doppel steht zum dritten Mal im Programm der Winterspiele. Bei den ersten beiden Austragungen vertraten Jenny Perret und Martin Rios die Schweiz. Bei der Premiere 2018 holte das Duo Silber, vor vier Jahren belegte es den 7. Platz. (cpf/sda)
Was Lindsey Vonn mit Kreuzbandriss kann, können wir nicht mal mit gesunden Knien
Am Sonntag will Lindsey Vonn in der Olympia-Abfahrt starten – obwohl sie sich eine gute Woche zuvor in Crans-Montana einen Kreuzbandriss und Knieprellungen zugezogen hat. Dafür arbeitet sie sehr hart, wie sie auf Instagram zeigt.

Norovirus sorgt für Verschiebung
Das für Donnerstagabend in Mailand geplante Eishockey-Frauenspiel zwischen Finnland und Kanada ist um eine Woche verschoben worden. Darauf einigten sich die Teams mit den Veranstaltern. In der finnischen Equipe brach das Norovirus aus, weshalb nur noch zehn Spielerinnen – davon zwei Torhüterinnen – am Donnerstag das Training bestreiten konnten.

Die übrigen 13 Spielerinnen waren einer Sprecherin zufolge in Quarantäne oder Isolation. Laut Regularien müssen aber mindestens 17 Spielerinnen einsatzfähig sein. (ram/sda/dpa)
Showeinlage von Franjo von Allmen
Im zweiten Training für die Abfahrt am Samstag deckten die Favoriten ihre Karten nicht auf. Franjo von Allmen etwa leistete sich einen Rückstand von knapp drei Sekunden auf den Trainingsschnellsten, den Italiener Mattia Casse. Der Weltmeister zeigte beim Zielsprung sogar noch eine kleine Showeinlage:
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Die Wettkampfstätten der Olympischen Winterspiele 2026 Mailand-Cortina
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Die Wettkampfstätten der Olympischen Winterspiele 2026 Mailand-Cortina

Hier wird vom 6. bis 22. Februar 2026 um Gold, Silber und Bronze gekämpft.

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Die einen sind mit Pirmin Zurbriggen aufgewachsen, mit Vreni Schneider, Sonja Nef, Didier Cuche oder Beat Feuz. Die anderen sind mit dem Skisport nie so richtig warm geworden und haben jetzt das Problem, dass sie beim Smalltalk schweigen müssen, wenn alle um sie herum von Marco Odermatt schwärmen.
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