Mikaela Shiffrin gewann am Mittwoch zum ersten Mal seit zwölf Jahren den Olympia-Slalom. Am Abend schlief sie dann auch mit der Goldmedaille. Ob sie so erschöpft vom Rennen oder feiern war, ist nicht klar.
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Olympiaticker
Shiffrin zieht ihre Medaille nicht mehr ab +++ Hockey-Star verlobt sich kurz vor dem Final
Die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand-Cortina laufen seit dem 6. Februar. Bis am 22. Februar geht es in 116 Wettkämpfen in 16 Sportarten um Gold, Silber und Bronze.
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Mit einer Goldmedaille schläft es sich besser
Aerials auf Freitag verschoben
Die Schweizer Ski-Freestyler Noé Roth und Pirmin Werner müssen sich vor ihren ersten Einsätzen weiter gedulden. Die bereits am Dienstag wetterbedingt verschobene Aerials-Qualifikation kann nicht wie geplant am Donnerstag durchgeführt werden.
Die Organisatoren gaben bekannt, dass in Livigno Schneefälle erwartet werden und deshalb die Qualifikation und der Final um einen weiteren Tag verschoben werden. Am Freitag sind die Qualifikationen ab 10.30 Uhr angesetzt und der Final um 13.30 Uhr. (sda)

Die Organisatoren gaben bekannt, dass in Livigno Schneefälle erwartet werden und deshalb die Qualifikation und der Final um einen weiteren Tag verschoben werden. Am Freitag sind die Qualifikationen ab 10.30 Uhr angesetzt und der Final um 13.30 Uhr. (sda)
Heiratsantrag von Eishockey-Starspielerin kurz vor Finale
Für Eishockeyspielerin Hilary Knight aus den USA sind diese Olympischen Winterspiele schon jetzt vergoldet – unabhängig vom Ausgang des Endspiels ihres Teams gegen Kanada am Donnerstag. Die 36-Jährige hat sich mit US-Eisschnellläuferin Brittany Bowe verlobt.
Knight veröffentlichte ein Video auf Instagram, in dem sie ihrer Partnerin einen Heiratsantrag macht. «Die Olympischen Spiele haben uns zusammengebracht», schrieb Knight dazu. Tatsächlich lernten sich Knight und Bowe, die zweimal Olympia-Bronze in ihrer Karriere holte, bei Olympia 2018 im südkoreanischen Pyeongchang kennen. 2022 in Peking wurde es dann ernster. «Wir haben uns in Peking erst richtig kennengelernt – und seitdem sind wir praktisch unzertrennlich», sagte Bowe. (abu/sda)
Knight veröffentlichte ein Video auf Instagram, in dem sie ihrer Partnerin einen Heiratsantrag macht. «Die Olympischen Spiele haben uns zusammengebracht», schrieb Knight dazu. Tatsächlich lernten sich Knight und Bowe, die zweimal Olympia-Bronze in ihrer Karriere holte, bei Olympia 2018 im südkoreanischen Pyeongchang kennen. 2022 in Peking wurde es dann ernster. «Wir haben uns in Peking erst richtig kennengelernt – und seitdem sind wir praktisch unzertrennlich», sagte Bowe. (abu/sda)
Schweizer Curlerinnen stehen im Halbfinal
Die Schweizer Curlerinnen qualifizieren sich am Olympiaturnier wie die Männer für den Halbfinal. Das Team um Skip Silvana Tirinzoni sicherte sich den Platz unter den letzten vier am vorletzten Spieltag der Round Robin durch das 6:4 gegen Dänemark.
In einer defensiv geführten Partie gegen die noch auf einen Platz in den Halbfinals hoffenden Däninnen mussten die Schweizerinnen den früh herausgespielten 2:0-Vorsprung im fünften End wieder hergeben und lagen zu Beginn des letzten Ends 3:4 zurück. Mit dem Vorteil des letzten Steins sicherten sich Selina Witschonke, Carole Howald, Silvana Tirinzoni und Alina Pätz den Sieg im zehten End. Dabei waren zwei misslungene Steine von Dänemarks Skip Madeleine Dupont im umkämpften Duell entscheidend.
Der Halbfinal steht am Freitag auf dem Programm, der Gegner ist noch nicht bekannt. Zuvor trifft die Schweiz zum Abschluss der Vorrunde am Donnerstag noch auf die USA. (abu/sda)

In einer defensiv geführten Partie gegen die noch auf einen Platz in den Halbfinals hoffenden Däninnen mussten die Schweizerinnen den früh herausgespielten 2:0-Vorsprung im fünften End wieder hergeben und lagen zu Beginn des letzten Ends 3:4 zurück. Mit dem Vorteil des letzten Steins sicherten sich Selina Witschonke, Carole Howald, Silvana Tirinzoni und Alina Pätz den Sieg im zehten End. Dabei waren zwei misslungene Steine von Dänemarks Skip Madeleine Dupont im umkämpften Duell entscheidend.
Der Halbfinal steht am Freitag auf dem Programm, der Gegner ist noch nicht bekannt. Zuvor trifft die Schweiz zum Abschluss der Vorrunde am Donnerstag noch auf die USA. (abu/sda)
Curler mit achtem Sieg im achten Spiel
Die Schweizer Curler mit Pablo Lachat-Couchepin, Sven Michel, Skip Yannick Schwaller und Benoît Schwarz-van Berkel sind an diesen Winterspielen weiter nicht zu stoppen. Sie liessen mit 10:4 Norwegen keine Chance und gewannen auch das achte Spiel.
Nach vier Ends stand es 3:3, dann drehten die Schweizer auf. Sie schrieben ein Zweierhaus und stahlen im sechsten End einen Stein zum 6:3. Nach dem 6:4 machten die aktuellen WM- und EM-Zweiten im achten End mit einem Viererhaus alles klar - die Norweger gaben danach auf. Es war das dritte Spiel in Folge, das die Schweizer vorzeitig für sich entschieden. (abu/sda)

Nach vier Ends stand es 3:3, dann drehten die Schweizer auf. Sie schrieben ein Zweierhaus und stahlen im sechsten End einen Stein zum 6:3. Nach dem 6:4 machten die aktuellen WM- und EM-Zweiten im achten End mit einem Viererhaus alles klar - die Norweger gaben danach auf. Es war das dritte Spiel in Folge, das die Schweizer vorzeitig für sich entschieden. (abu/sda)
Platz 8 für Frauenstaffel im Biathlon
Die Schweizer Frauen-Staffel im Biathlon erlebt in Antholz eine Enttäuschung. Das Quartett muss mit mit Platz 8 und anderthalb Minuten Rückstand auf das Podest vorliebnehmen. Amy Baserga, Aita Gasparin, Lea Meier und Lena Häcki-Gross bewegen sich in der Summe in der Loipe nur noch im Mittelfeld. Da liegt Richtung Medaillen von Beginn an nichts mehr drin, zu gross ist der Rückstand im Ausdauer-Part.
Nach Halbzeit lagen die Schweizerinnen bloss im 13. Zwischenrang, obwohl sie zusammen mit Norwegen am besten getroffen und nur drei Nachlader benötigt hatten. Lea Meier auf Position 3 machte ihre Sache mit zwei Nachladern gut und übergab an Position 6, allerdings mit 50 Sekunden Rückstand auf Bronze. Die Schlussläuferin Lena Häcki-Gross kassierte im achten und letzten Schiessen dann noch die Strafrunde und vergab so eine leicht bessere Klassierung.
Julia Simon holte als Schlussläuferin für Frankreich ihre drittes Gold an diesen Winterspielen. Die Schwedinnen gewannen vor den Norwegerinnen Silber. (nih/sda)

Nach Halbzeit lagen die Schweizerinnen bloss im 13. Zwischenrang, obwohl sie zusammen mit Norwegen am besten getroffen und nur drei Nachlader benötigt hatten. Lea Meier auf Position 3 machte ihre Sache mit zwei Nachladern gut und übergab an Position 6, allerdings mit 50 Sekunden Rückstand auf Bronze. Die Schlussläuferin Lena Häcki-Gross kassierte im achten und letzten Schiessen dann noch die Strafrunde und vergab so eine leicht bessere Klassierung.
Julia Simon holte als Schlussläuferin für Frankreich ihre drittes Gold an diesen Winterspielen. Die Schwedinnen gewannen vor den Norwegerinnen Silber. (nih/sda)

