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Olympia 2026 News: Melanie Hasler belegt im Monobob Schlussrang 5

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Hasler am Ende gute Fünfte +++ Curlerinnen mit Viererhaus zum Sieg

Die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand-Cortina laufen seit dem 6. Februar. Bis am 22. Februar geht es in 116 Wettkämpfen in 16 Sportarten um Gold, Silber und Bronze.
16.02.2026, 22:1516.02.2026, 22:15
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Curlerinnen mit Viererhaus zum Sieg
Die Schweizer Curlerinnen rund um Skip Silvana Tirinzoni schlugen Grossbritannien 10:6. Nach dem 6:6 schrieben die Schweizerinnen im neunten End dank einem genialen Stein von Alina Pätz ihr zweites Viererhaus an diesem Turnier, danach gaben die Britinnen auf.

Es war für die Schweizerinnen im sechsten Spiel der vierte Sieg, womit sie sich gut im Rennen um die Halbfinal-Qualifikation befinden. Am Dienstag ist um 14:05 Uhr Südkorea der nächste Gegner. Die Asiatinnen weisen die gleiche Bilanz wie die Schweizerinnen auf. (ram/sda)
Hasler verbessert sich auf Schlussrang 5
Das Beste kam zum Schluss: Melanie Hasler fuhr im 4. Lauf der Monobob-Konkurrenz die Bestzeit. Damit verbesserte sich die Aargauerin auf Schlussrang 5. Für eine Medaille fehlten Hasler allerdings 0,94 Sekunden. Debora Annen wird Elfte.

Olympiasiegerin wurde die 41-jährige Elana Meyers Taylor. Die Amerikanerin fing im letzten Durchgang die bis dahin führende Laura Nolte ab. Der Deutschen fehlten vier Hundertstel. Bronze ging ebenfalls an die USA, an Kaillie Armbruster Humphries.
Oldham grosse Profiteurin von Gremauds Forfait
Megan Oldham schnappte Eileen Gu im Big Air der Freeskierinnen Olympia-Gold weg. Die Kanadierin, vor vier Jahren Peking unglückliche Vierte, siegte bei schwierigen Bedingungen in Livigno hauchdünn. Die 180,75 Punkte der 24-Jährigen für die besten zwei Sprünge waren 1,75 mehr als das Total von Gu und 2,5 mehr, als die Italienerin Flora Tabanelli bekam.

Der Final ging ohne die Schweizer Gold-Anwärterin Mathilde Gremaud über die Bühne. Die Freiburgerin stürzte im Probedurchgang und konnte wegen einer Verletzung an der Hüfte nicht antreten. (ram/sda)
Nadja Kälin darf mit Fähndrich laufen
Nadine Fähndrich kämpft am Mittwoch im Team-Sprint etwas überraschend mit Nadja Kälin statt mit Anja Weber um eine Olympia-Medaille. Die Trainer begründeten den Entscheid mit den letzten Resultaten und der Formkurve.

Weber (rechts) hatte an der WM 2025 mit Fähndrich die Bronzemedaille gewonnen. Kälin (links) brillierte zum Auftakt der Olympischen Spiele mit Platz 4 im Skiathlon. Der Team-Sprint wird in der Skating-Technik gelaufen. (ram/sda)
Platz 7 für Schweizer Skispringer
Gregor Deschwanden (Bild) und Felix Trunz beendeten den olympischen Super-Team-Wettkampf auf Platz 7. Zunächst lag das Feld noch eng beisammen und die Schweizer durften sogar mit Bronze liebäugeln. Im zweiten Umgang bekundete Deschwanden Pech: Ausgerechnet bei ihm frischte der Rückenwind auf, die kleine Medaillenchance war dahin.

Gold holte Österreich mit Jan Hörl und Stephan Embacher. Die letzten vier Springer wurden bei heftigem Schneetreiben nicht mehr über die Schanze gelassen. In die Wertung kam das Resultat nach dem 2. Durchgang. Hörl und Embacher setzten sich deutlich vor den Polen und den Norwegern durch, die 0,3 Punkte vor Deutschland Bronze holten. (ram/sda)
Hasler stürzt in der Rangliste ab
Nach zwei Läufen schielte Melanie Hasler im Monobob noch aufs Podest, sie hatte 47 Hundertstel Rückstand auf die Bronzemedaille und lag auf Rang 4.

Der dritte Durchgang gelang Hasler aber alles andere als wunschgemäss. Sie rutschte auf Rang 7 zurück und hat mit über einer Sekunde Rückstand nichts mehr mit den Medaillen zu tun.


Vorne liegt Laura Nolte vor zwei Amerikanerinnen. Die Deutsche nimmt 0,15 s Vorsprung auf Elana Meyers Taylor und 0,24 s Vorsprung auf Kaillie Armbruster Humphries mit in die Entscheidung.

Der 4. und letzte Lauf beginnt um 21 Uhr.
Vonn an der Luzerner Fasnacht
Kann jeder selber entscheiden, ob er es lustig findet, wie der verletzte Ski-Star Lindsey Vonn an der Luzerner Fasnacht parodiert wird:

Fischer gräbt Legende Pavoni aus
Patrick Fischer lässt sich ungern in die Karten blicken. Auf die Frage, wen er am Dienstag im Achtelfinal gegen Italien (12.10 Uhr) ins Tor stellt, antwortete der Schweizer Eishockey-Nationaltrainer trocken: «Reto Pavoni!»

Das entlockt Leonardo Genoni immerhin ein Schmunzeln. Der vierfache Klotener Meistergoalie Pavoni stand 1992 in Albertville tatsächlich für die Schweiz im Tor. Nach der 1:8-Abreibung gegen Russland war sein Olympia-Abenteuer allerdings schon wieder beendet. (ram/sda)
Legenden, lauter Legenden
Die erfolgreichsten Schweizer an Olympischen Winterspielen
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15. Loïc Meillard (Ski alpin): 1x Gold, 1x Silber, 1x Bronze.
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Das Fotofinish des Tages

Nanu, was ist denn da passiert?

Die Auflösung, warum Shorttracker Pietro Sighel rückwärts über die Ziellinie fährt, siehst du hier:
Glauser zurück im Training – Malgin noch nicht
Andrea Glauser dürfte am Dienstag im Achtelfinal der Schweiz gegen Gastgeber Italien (12.10 Uhr) wieder zur Verfügung stehen. Der Verteidiger nahm am Montagmittag mit dem Team am Abschlusstraining teil. Glauser hatte das letzte Vorrundenspiel gegen Tschechien verpasst. Er war am Freitag im Spiel gegen Kanada nach einem Check mit einer Kopfverletzung ausgeschieden.

Noch offen ist hingegen eine Rückkehr von Denis Malgin. Der Stürmer absolvierte am Montag kein Training, sondern liess im Stadion seine im Kanada-Spiel verletzte Schulter therapieren. (riz/sda)




Vogt in Rücklage, aber noch mit Chancen auf Bronze
Michael Vogt und Amadou Ndiaye liegen im Zweierbob nach zwei von vier Durchgängen im 7. Zwischenrang. Vor den abschliessenden beiden Läufen am Dienstagabend liegt das Duo 1,59 Sekunden hinter der Spitze und 35 Hundertstel hinter Platz 3. Timo Rohner und Cédric Follador sind auf den Plätzen 14 und 16 bereits vorentscheidend zurückgebunden.

Die Medaillen werden voraussichtlich wie schon in Peking unter den deutschen Schlitten verteilt. Gold scheint für Johannes Lochner reserviert. Der Topfavorit führt mit 0,80 Sekunden Vorsprung auf seinen Dauerrivalen, den Doppel-Doppel-Olympiasieger Francesco Friedrich. Offen hingegen ist der Kampf um Bronze. Der Vorsprung von Adam Ammour (+1,24 Sekunden) auf den amerikanischen Schlitten von Frank del Duca beträgt nach einem fehlerbehafteten zweiten Lauf des Deutschen lediglich 10 Hundertstel. (nih/sda)
Schweizer Curlerinnen verlieren zum zweiten Mal
Die Schweizer Curlerinnen um Skip Silvana Tirinzoni mussten im fünften Spiel die zweite Niederlage hinnehmen. Gegen die auch nach sechs Partien ungeschlagenen Schwedinnen von Skip Anna Hasselborg unterlagen Tirinzoni, Selina Witschonke, Carole Howald und Alina Pätz knapp 4:6. Im neunten End schrieb die Schweiz mit Vorteil des letzten Steins lediglich einen Stein, wodurch die Schwedinnen mit Vorsprung ins letzte End gingen. Dort entschieden sie das Spiel mit dem letzten Stein.

Die Schweizerinnen sind als Drittplatzierte aber weiterhin auf Kurs. Bereits am heutigen Montagabend geht es mit der Partie gegen Grossbritannien weiter. Die Britinnen gewannen bisher zwei von fünf Spielen.
Vogt/Ndiaye nur 7.
Mit dem Zweierbob beginnen auch für die männlichen Bobfahrer die Olympischen Winterspiele in Cortina. Michael Vogt und Amadou Ndiaye platzierten sich nach dem 1. Lauf auf Rang 7 und damit eine Position hinter ihrem Platz in der Weltcupwertung, die für die Startliste ausschlaggebend ist. Der Rückstand auf das Podest beträgt bereits knapp eine halbe Sekunde. In Führung liegt erwartungsgemäss ein deutsches Trio. Lochner/Fleischhauer führen vor Ammour/Schaller und Friedrich/Schüller.

Die weiteren Schweizer Duos befinden sich nach einem von vier Läufen ausserhalb der Top 10. Timo Rohner und Tim Annen stehen mit 1,27 Sekunden Rückstand auf der 14. Position, Cedric Follador und Luca Rolli mit 1,49 Sekunden Rückstand drei Positionen dahinter.
Kevin Fiala fällt bis mindestens Mitte April aus
Der Schweizer Eishockey-Nationalspieler Kevin Fiala fällt nach seiner Unterschenkelverletzung im linken Bein mindestens zwei Monate aus. Dies teilt sein Klub Los Angeles Kings mit.

Der Ostschweizer werde nach der am 16. April endenden Regular Season erneut untersucht werden, schreibt die Franchise aus Los Angeles. Die Kings werden den Ostschweizer im Kampf um die Playoff-Plätze schmerzlich vermissen. Mit 18 Toren und 22 Assist gehört Fiala auch in dieser Saison zu den produktivsten Spielern des Teams.

Fiala verletzte sich zum Auftakt des olympischen Eishockey-Turniers am Freitag bei der 1:5-Niederlage gegen Kanada kurz vor Ende der Partie. Gemäss Mitteilung der LA Kings hat sich der 29-Jährige dabei «Brüche» im linken Unterschenkel zugezogen. Ob der Leistungsträger bis zur Heim-WM (15. bis 31. Mai) wieder fit wird, ist fraglich. (nih/sda)
Ösis «schummeln» beim Medaillenspiegel
Die Österreicher gehen im Duell mit Deutschland ziemlich dreist vor. Im Medaillenspiegel zeigt das ORF Österreich fälschlicherweise vor Deutschland, obwohl dieses bei je vier Gold- und sechs Silbermedaillen zwei Bronzemedaillen mehr hat als das Nachbarland. Aber vielleicht war es auch nur ein kleiner Fehler:

Be as confident as Austrian television when ranking Austria versus Germany
by
u/BreadFantastic6886 in
olympics
Stolzer könnten die Eltern von Olympiasieger Nightingale nicht sein
Die britischen Boardercrosser Charlotte Bankes und Huw Nightingale triumphierten im Mixed-Team. Nightingales Eltern waren live dabei – und feierten ihren 24-jährigen Sohn:
Schweizer Curler weiter makellos
Die Schweizer Curler um Skip Yannick Schwaller gewinnen am olympischen Turnier auch das fünfte Spiel. Sie bezwingen den Weltranglisten-Ersten Grossbritannien 6:5 nach Zusatzend.

Die beiden Teams lieferten sich einen wahren Krimi auf sehr hohem Niveau. Es gab während der gesamten Partie nur ein Zweierhaus, das die Schweizer mit Pablo Lachat-Couchepin, Sven Michel, Schwaller und Benoît Schwarz-van Berkel im siebenten End schrieben. Vor dem zehnten End führten sie mit 5:4, die Briten hatten jedoch den letzten Stein. Deren Skip Bruce Mouat hatte mit diesem die Chance zum Sieg, löste die schwierige Aufgabe jedoch knapp nicht. So hatten im Zusatzend die Schweizer den Vorteil des letzten Steins, und diesen nutzte Schwarz-van Berkel, obwohl die Herausforderung gross war.
Keine Versöhnung für Ragettli
Andri Ragettli bleibt die Gelegenheit verwehrt, sich mit den gefühlten Heimspielen in Livigno zu versöhnen. Nach dem bitteren 4. Platz im Slopestyle verpasst der 27-jährige Bündner den Einzug in den Big-Air-Final.

Nachdem sich Ragettli in den letzten Monaten auf den Slopestyle konzentriert hatte, entschied er sich am Sonntag kurzfristig, es doch auch noch im Big Air zu versuchen. Die leisen Hoffnungen, sich in seiner zweiten Disziplin für die Enttäuschung vom Dienstag zu rehabilitieren, zerschlugen sich am Abend nach Stürzen in den ersten beiden Versuchen frühzeitig.

Weil auch Fabian Bösch (13.), Kim Gubser (16.) und Nils Rhyner (17.) in der Qualifikation hängenblieben, geht der Final am Dienstagabend ohne Schweizer Beteiligung über die Bühne. Den Top 12 am nächsten kam Bösch, der an seinen vierten und letzten Olympischen Spielen nach drei spektakulären, aber von der Jury nicht ausreichend honorierten Sprüngen 1,75 Punkte vom Final trennten. (abu/sda)


Von Allmen mit dem ultimativen Poker-Einsatz
Alles gegeben, auch beim Pokern, schreibt Franjo von Allmen auf Instagram. Was er damit meint, ist schnell klar: Während bei seinen Kollegen Tausendernoten als Einsatz liegen, hat der dreifache Olympiasieger seine drei Goldmedaillen eingebracht.
Kevin Fiala meldet sich aus dem Spital
Nach dem Verletzungsschock im Spiel gegen Kanada hat sich Eishockey-Stürmer Kevin Fiala erstmals aus dem Spital in Mailand gemeldet. In einer kurzen Nachricht schreibt der Ostschweizer: «Nicht, wie ich mir das Ende meiner ersten Olympischen Spiele vorgestellt habe.» Er sei dankbar für alle Nachrichten und jede Unterstützung, die er erhalten habe. Fiala wünscht seinem Teamkollegen zudem viel Glück. Die genaue Natur seiner Beinverletzung ist weiterhin nicht bekannt.


Snowboarder verpassen Slopestyle-Final
Die Schweizer Freestyle-Snowboarder verpassen auch im Slopestyle den Vorstoss in die Finals der besten zwölf. Ariane Burri fehlen als 14. knapp zehn Punkte, Jonas Hasler als 19. mehr als 13 Punkte.

Burri lag nach dem zweiten der drei Versuche noch auf einem Finalplatz, rutschte dann aber noch aus den Top 12. Hasler brachte er zwei Läufe ohne gröbere Patzer nach unten. Die gezeigten Schwierigkeiten reichten aber nicht. (abu/sda)
Das herzigste Medaillenfoto der Spiele
Die Buckelpisten-Spezialisten Horishima Ikuma, Mikael Kingsbury und Matt Graham (v. l.) holen für das Medaillenfoto ihre Partnerinnen und Kinder zu sich:
Snowboardcrosser im Teamwettkampf im Halbfinal out
Die Schweizer Snowboardcrosser bleiben im Mixed-Teamwettkampf ohne Medaille. Kalle Koblet und Noémie Wiedmer scheiden in den Halbfinals aus. Dem Schweizer Duo wurde ein Sturz von Kalle Koblet zum Verhängnis. Eingangs einer Rechtskurve touchierte er den Australier Jarry Hughes und kam zu Fall. Diese Hypothek liess sich nicht mehr ausmerzen.

Die 16-jährige Schweizer Medaillen-Durststrecke an Olympischen Spielen im Snowboardcross hält somit an. Im kleinen Final resultierte für Koblet und die Olympia-Debütantin Wiedmer schliesslich der 6. Schlussrang.

Gold ging an die Briten Huw Nightingale/Charlotte Bankes vor den Italienern Lorenzo Sommariva/Michela Moioli und den Franzosen Loan Bozzoli/Léa Casta. (nih/sda)
Vittozzi wird Olympiasiegerin
Die 31-jährige Lisa Vittozzi wird Olympiasiegerin in der Verfolgung der Biathletinnen. Nach dem WM-Titel im Einzel 2024 ist es der zweite grosse Erfolg der Italienerin. Die Schweizerinnen Lea Meier und Amy Baserga belegten die Ränge 24 und 29.

Vittozzi war als Fünfte des Sprints ins Rennen gegangen. Dank eines fehlerfreien Schiessens sicherte sie sich Gold. Silber ging an Sprint-Olympiasiegerin Maren Kirkeeide aus Norwegen, die vor dem letzten Schiessen in Führung lag, aber dort zwei Scheiben verfehlte. Sie überholte auf der Schlussrunde die Finnin Suvi Minkkinen. (ram)
Handgranate auf Olympia-Parkplatz
Auf einem Olympia-Parkplatz für die Skisprung-Wettbewerbe in Predazzo ist eine Handgranate aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Normalerweise wird das Gelände zur Lagerung von Holz genutzt. Die Handgranate sei von Experten entschärft worden. Für die öffentliche Sicherheit habe zu keinem Zeitpunkt Gefahr bestanden, hiess es. (ram/sda/dpa)
Hasler arbeitet sich nach vorne
Im 2. Lauf hat Melanie Hasler im Monobob erneut die fünftschnellste Laufzeit gezeigt und sich damit auf den 4. Rang vorgearbeitet. Auf die Podestplätze verlor die 27-jährige Schweizerin aber etwas. Neu trennen sie 57 Hundertstelsekunden von der Drittplatzierten US-Amerikanerin Kaillie Armbruster Humphries. Die Führende Laura Nolte aus Deutschland war insgesamt 0,78 Sekunden schneller als Hasler. Auf Platz zwei liegt Humphries' Landsfrau Elana Meyers Taylor.

Die verbleibenden zwei Läufe stehen am morgigen Montag auf dem Programm.

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Die Wettkampfstätten der Olympischen Winterspiele 2026 Mailand-Cortina
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Die Wettkampfstätten der Olympischen Winterspiele 2026 Mailand-Cortina

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