Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Klotens Trainer Kevin Schlaepfer im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Biel-Bienne und dem EHC Kloten, am Samstag, 27. Januar 2018, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Daniel Teuscher)

Kevin Schläpfer könnte die Nati mit Patrick Fischer zusammen zu Erfolgen führen. Bild: KEYSTONE

Ringmeister Zaugg

Das sind die drei Schwächen von Patrick Fischer und dieser Mann kann das Problem lösen 

Zauberlehrling Patrick Fischer ist mit seiner olympischen Expedition kläglich gescheitert. Aber er bleibt. Also machen wir ihn stärker.

klaus zaugg, südkorea



Wir spielen bei WM- und Olympiaturnieren mit Nationaltrainer Patrick Fischer nur noch auf unverantwortliche Art und Weise Lotto. Als Hoffnung bleibt uns ein Lottosechser: dass es die Hockeygötter so richtigen mögen, dass uns einmal Roman Josi, Nico Hischier und Nino Niederreiter für eine WM zur Verfügung stehen. Und als «Spielertrainer» die Mannschaft in die Morgenröte des Ruhmes führen. Oder dass wir einfach unverschämt viel Glück haben.

Tristan Scherwey of Switzerland, Simon Moser of Switzerland, Patrick Fischer, head coach of Switzerland, and Simon Bodenmann of Switzerland, from left, react after the men ice hockey play-off qualification match between Switzerland and Germany in the Kwandong Hockey Center in Gangneung during the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, on Thuesday, February 20, 2018. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Wieder nichts. Patrick Fischer scheitert mit der Nati bei Olympia viel zu früh. Bild: KEYSTONE

Mit dem sympathischen Schönwetter-Bandengeneral Patrick Fischer stehen wir mittelfristig dem Abstieg in die Zweitklassigkeit näher als dem nächsten WM-Halbfinale.

Alle an und für sich klugen und berechtigten Forderungen nach Reformen rund um die Nationalmannschaft, nach mehr Terminen und weniger Kompromissen bei Aufgeboten führen zu nichts. Die Liga ist eine der besten ausserhalb der NHL und KHL, das Geschäft brummt. Die Klubbosse haben alle Macht, Verbands-Geschäftsführer Florian Kohler ist ihre Marionette. Es ist, wie es ist. Es bleibt wie es ist.

Die grosse helvetische Kunst war es schon immer, nicht über die nun mal gegebenen ungünstigen Voraussetzungen zu jammern. Sondern das Beste daraus zu machen. Aus einem Minimum ein Maximum herauszuholen. So haben wir uns von einem verarmten Bergvolk zu einem der reichsten Länder der Erde entwickelt.

Raeto Raffainer, General Manager, poses during a media conference of the Swiss men ice hockey national team in the House of Switzerland at the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, on Tuesday, February 13, 2018. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Swissness beim Verband ist richtig, aber es braucht die richtigen Leute. Bild: KEYSTONE

Die Strategie «Swissness», also die Besetzung der wichtigsten Verbandsposten mit Eidgenossen, ist richtig. So stärken wir unsere Hockeykultur und so entwickeln wir unseren eigenen Stil. Aber eine Strategie ist nicht einmal das Papier wert, wenn zur Umsetzung das Personal fehlt. Es kommt also darauf an, die richtigen Männer am richtigen Ort einzusetzen.

Die Schwächen von Fischer kompensieren

Patrick Fischer ist das Problem. Aber seine Entlassung zu fordern ist unsinnig. So berechtigt sie auch sein mag. Der Zauberlehrling hat einen Vertrag bis 2020. Und er macht ja nicht alles falsch. Er ist ein sympathischer «Posterboy» unserer Nationalmannschaft. Ein charismatischer Kommunikator. Er kann die Nationalmannschaft «verkaufen». Wenn da nur die verflixten Resultate nicht wären! Wenn man nur nicht eine Führungsaufgabe übernehmen müsste!

Patrick Fischer, head coach of Switzerland, during the men ice hockey play-off qualification match between Switzerland and Germany in the Kwandong Hockey Center in Gangneung during the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, on Thuesday, February 20, 2018. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Patrick Fischer kann einiges gut. Bei anderen Sachen schnürt's ihm die Luft ab. Bild: KEYSTONE

Wenn wir also mit Patrick Fischer weitermachen und trotzdem nicht zur internationalen Lachnummer verkommen wollen, müssen wir seine Schwächen kompensieren.

Diese Schwächen sind:

Die Spieler mögen ihn. Keine Frage. Aber sie nehmen ihn nicht mehr ernst. Er ist nur noch ein Operetten-Bandengeneral, tauglich fürs Manöver. Aber nicht für den Ernstfall.

Mit Yin und Yang zum Erfolg

Lösung finden wir in der chinesischen Philosophie: Yin und Yang. Es sind die zwei Begriffe des chinesischen Daoismus. Sie stehen für einander entgegengesetzte und dennoch aufeinander bezogene Kräfte. Für Patrick Fischer und Kevin Schläpfer.

EHC Kloten Cheftrainer Kevin Schlaepfer, rechts, und Assistenztrainer Niklas Gaellstedt (Gallstedt) waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Kloten und dem EV Zug am Freitag, 26. Januar 2018, in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Kevin Schläpfer, das Yang bei der Nati? Bild: KEYSTONE

Verrückt? Nein, eine unkonventionelle Lösung. Sportdirektor Raëto Raffainer wollte ja schon einmal Kevin Schläpfer zum Nationaltrainer machen. Aber der «Hockeygott» blieb in seinem Hockey-Himmelreich in Biel – und wurde doch bald darauf hinausgeworfen.

Aber wie soll eine Doppellösung Fischer/Schläpfer funktionieren? Ganz einfach: Patrick Fischer ist für die «weiche» Führung verantwortlich. Er bleibt, wie er ist.

Kevin Schläpfer ist der Mann für die «harte» Führung. Für die Krisenbewältigung. Als Trainer ist Patrick Fischer bis heute in jeder kritischen Situation gescheitert – also braucht er einen Partner, der kritische Situationen bewältigen kann.

Nur wenige haben sich so bewährt wie Schläpfer

Nur wenige Trainer haben sich in Extremsituationen so sehr bewährt wie Kevin Schläpfer. Zweimal hat er Biel in der Liga-Qualifikation gerettet. Eine schwierigere Situation ist gar nicht denkbar: da geht es nicht um ein bisschen WM- oder Olympiaruhm. Da geht es um die Existenz eines Hockeyunternehmens. Um Arbeitsplätze. Dagegen ist eine Olympia- oder WM-Expedition ein Kindergeburtstag. Kevin Schläpfer hat eine hohe emotionale Führungs-Intelligenz und kann Spieler besser einschätzen als Patrick Fischer.

Könnten Patrick Fischer und Kevin Schläpfer zusammenarbeiten? Ja, das könnten sie. Denn für beide wäre es eine letzte Chance und eine Schicksalsgemeinschaft.

ARCHIV - ZUR ENTLASSUNG DES EHC-BIEL-TRAINERS KEVIN SCHLAEPFER STELLEN WIR IHNEN DIESES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG - Der Eishockey Trainer des EHC Biel, Kevin Schlaepfer, haelt ein Taschentuch vor die Nase am Donnerstag, 15. Oktober 2015, in einer Medienkonferenz in der Tissot Arena in Biel ueber seine berufliche Zukunft. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Kevin Schläpfer wollte schon mal zur Nati, durfte aber nicht. Bild: KEYSTONE

Heute schon wissen beide, dass sie nach ihren aktuellen Jobs im helvetischen Eishockey keine grosse Zukunft mehr haben. Beide sind in ihrem Wesen und Wirken Pokerspieler des Lebens und des Eishockeys. Spielernaturen finden immer eine gemeinsame Lösung. Die gemeinsame Führung der Nationalmannschaft wäre ihr grösstes Pokerspiel.

Wäre Kevin Schläpfer eine sinnvolle Verstärkung für das Nati-Trainerteam?

«Doppellösungen» bei der Führung eines Hockeyteams können funktionieren oder scheitern. Dabei übernimmt einer nach aussen die Rolle des Chefs. Das wäre in diesem Falle weiterhin Patrick Fischer. Sein Kollege wird nicht Assistent. Sondern «Associate Coach». Also nach innen gleichberechtigt mit dem Chef.

Und wer sorgt sich um die Taktik?

Nun mögen Puritaner einwenden, weder Patrick Fischer noch Kevin Schläpfer seien Taktiklehrer. Das ist richtig. Aber mit Tommy Albelin haben wir ja schon einen Taktiklehrer mit Vertrag bis 2020. Er ist in seinen Bemühungen, der Nationalmannschaft das für Patrick Fischer so typische «Pausenplatz-Hockey» auszutreiben, nicht ganz erfolglos. Und seine Gelassenheit ist so gross, dass er sich auch durch Kevin Schläpfer nicht irritieren lässt.

Tommy Albelin, assistant coach of Switzerland national ice hockey team looks on during a training session during the Ice Hockey World Championship at the Accor Hotels Atena in Paris, France on Friday, May 5, 2017. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Tommy Albelin: Er sorgt bei der Nati für die Taktik. Bild: KEYSTONE

Und wie steht es überhaupt mit der Umsetzung eines solchen Planes? Einmalig günstig. Kevin Schläpfers Vertrag mit Kloten läuft bis 2020. Also gleich lang wie jener von Patrick Fischer.

Schläpfers Scheitern bei Kloten ist vorprogrammiert

Schon jetzt ist klar, dass Kevin Schläpfer diesen Vertrag in Kloten nicht erfüllen wird. Präsident Hans-Ueli Lehmann hat dieses Hockeyunternehmen sportlich gründlich ruiniert. Kevin Schläpfers Scheitern ist programmiert und so sicher wie das Amen in der Kirche. Er verschwendet in Kloten nur noch seine Zeit und setzt seine Karriere aufs Spiel.

Alle seine rührenden Massnahmen, seine Transfers mahnen nur noch an ein Zurechtrücken der Liegestühle auf der Titanic. Es ist ganz einfach: er rettet diese Saison Kloten noch einmal vor dem Abstieg und drei Tage nach dem letzten Spiel verkündet er mit gutem Gewissen seinen Rücktritt. Der Verband kann anschliessend seinen Kloten-Vertrag übernehmen.

Verbands-General Florian Kohler und sein Sportdirektor Raëto Raffainer haben mit der Nomination von Patrick Fischer und dem «Swissness-Programm» einen unkonventionellen neuen und richtigen Weg eingeschlagen. Wenn sie nun nicht auf halbem Weg stehen bleiben und kläglich scheitern wollen, dann brauchen sie einen Befreiungsschlag, eine revolutionäre Lösung.

Beispielsweise eine chinesische mit Patrick Fischer und Kevin Schläpfer.

Die besten Bilder von Olympia 2018

Weil wir sie bei Olympia leider nie hören werden: Die russische Nationalhymne in ganzer Pracht

abspielen

Video: YouTube/Ich liebe Russland

Unvergessene Eishockey-Geschichten

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

Link zum Artikel

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

Link zum Artikel

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

Link zum Artikel

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

Link zum Artikel

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

Link zum Artikel

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

Link zum Artikel

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

Link zum Artikel

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

Link zum Artikel

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

Link zum Artikel

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

Link zum Artikel

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

Link zum Artikel

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

Link zum Artikel

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

Link zum Artikel

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

Link zum Artikel

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

Link zum Artikel

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

Link zum Artikel

Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweiz gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

Link zum Artikel

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

Link zum Artikel

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

Link zum Artikel

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

Link zum Artikel

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

36 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
IfyouNeverNevergoyouwillNeverNeverknow
21.02.2018 10:51registriert February 2015
Ach komm schon Klaus, das meinst Du jetzt nicht wirklich alles ernst oder? Mit Fischer und Schläpfer haben wir wahrscheinlich mehr Max und Moritz als ying&yang. Oder hast Du tatsächlich das Gefühl das auch nur ein Natispieler den Kevin ernst nimmt wenn er‘s bei Fischer nicht tut?
Da würde es eher einen Übungsleiter benötigen der mit ausgebildeten Spielern wirklich arbeiten kann und vor allem brauchen wir eine Liga bei der internationale Härte gespielt UND gepfiffen wird.
17311
Melden
Zum Kommentar
Arutha
21.02.2018 11:12registriert January 2016
"Die Liga ist eine der besten ausserhalb der NHL und KHL, das Geschäft brummt."
Das ist die typische Überhöhung der Schweizer Liga. Sie bezahlt die höchsten Löhne ausserhalb der NHL und KHL. Aber deswegen ist das Niveau nicht höher als in der schwedischen, finnischen und möglicherweise auch tschechischen Topliga. Die Schweizer Mannschaften wurden von Teams aus solchen Ligen in der CHL geschlagen. Teilweise deutlich.
Das Geschäft brummt?? Welcher Club ausser der SCB macht Gewinn und kann sich selber finanzieren?
15824
Melden
Zum Kommentar
miguelito71
21.02.2018 10:54registriert September 2016
Lieber Chronist. Nun haben Sie mit Erfolg den Kevin S. bei Chloote vermittelt. Nun wollen Sie ihn dort wieder entlassen lassen, damit er als eierlegende Wollmilchsau das CH Hockey revolutionieren kann?!?
Wenn es irgendwo einen Hockeygott geben sollte, dann lasse ihn bitte verhindern, dass der Hockeygott Natitrainer wird :-).
11413
Melden
Zum Kommentar
36

Kommentar

Stadien als Hochsicherheits-Anlagen oder die verkehrte Welt im Bernbiet

Schreiben, was ist. Verzichten wir also auf jede Form der Polemik und schreiben rund um das Verbot von Grossveranstaltungen im Bernbiet einfach, was ist. Wie der Chronist bisher den Besuch der hochgefährlichen Hockeystadien erlebt hat.

Ich war seit der Einführung der Sicherheitskonzepte diese Saison in Langnau, Biel, Bern und Langenthal in den Hockey-Tempeln und im Zürcher Hallenstadion. Ich bin zwischendurch mit der Eisenbahn gefahren, war beim Einkaufen und in verschiedenen Wirtshäusern. Und auf der Lushütte. Aber das nur nebenbei.

Die Viruskrise verändert nach und nach unser Verhalten im Alltag. Lieber kein Gedränge. Gerne ein Sicherheitsabstand zu den Mitmenschen. Nicht zu «wüst» tun. Und bald haben wir uns so an das …

Artikel lesen
Link zum Artikel