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Christoph Daum wettert: «Ich bin mehr Rumäne als ihr rumänischen Reporter!»

Christoph Daum: «Ich bin mehr Rumäne als ihr rumänischen Reporter!»

14.06.2017, 08:1421.06.2017, 13:49

Trotz eines 3:2-Sieges in einem Testspiel gegen Chile ist Christoph Daum als rumänischer Nationaltrainer in der Kritik. Als er – zum offenbar wiederholten Mal – gefragt wird, ob er an einen Rücktritt denke, reisst ihm der Geduldsfaden. Der Deutsche, vor vielen Jahren erfolgreicher Trainer von Köln, Leverkusen und Stuttgart, holt zum Gegenschlag aus. «Manchmal habe ich den Eindruck, dass ich mehr Rumäne bin als ihr!», ruft Daum den Journalisten zu. «Ich identifiziere mich mehr mit diesem Land und den Leuten. Ihr dagegen wollt nicht helfen, ihr wollt nur kaputt machen!» (ram)

Sä Lodda speaks English

Bilder einer Kindheit in Rumänien

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Bilder einer Kindheit in Rumänien
Karo-Jackett, Ringelstrümpfe und ein ernster Blick: Felix ist der kleine Cousin von Fotografin Felicia Simion. Die 20-jährige Studentin hat den Jungen beim Älterwerden beobachtet. (Bild: Felicia Simion)
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«Lächerlich»: Barça wehrt sich gegen die 602-Euro-Strafe im Fall Alvarez
Der spanische Verband RFEF hat den FC Barcelona im Fall Julian Alvarez mit 602 Euro Busse bestraft – eine Summe, die für einen Klub mit Transferbudgets von rund 100 Millionen ein Witz ist. Trotzdem will Barça nicht zahlen, laut Medienberichten legt der Klub Rekurs ein.
Auslöser soll eine Beschwerde von Atlético Madrid sein, das Barcelona vorwirft, den Stürmer Julian Alvarez kontaktiert zu haben, ohne den Klub vorher zu informieren. Das Wettbewerbsreglement der RFEF verlangt von einem Klub, der einen Profi mit gültigem Vertrag verpflichten will, eine schriftliche Mitteilung an dessen Verein, bevor Gespräche beginnen. Alvarez ist bis Juni 2030 an Atlético gebunden.
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