Sport
Super League

Sion trifft gegen Basel in der 96. Minute und holt sich einen Punkt

Super League, 33. Runde
Basel – Sion 2:2 (1:1)
Der Sittener Jagne Pa Modou, links, im Kampf um den Ball gegen den Basler Seydou Doumbia, rechts, im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Basel 1893 und dem FC Sion im Stadion ...
Seydou Doumbia sorgt mit seinem 15. Saisontreffer in der 88. Minute nicht für Basels Sieg. Kevin Constant gleicht in der 96. Minute noch aus.Bild: KEYSTONE

Viermal in Serie kein Heimspiel gewonnen: Basel kassiert in der 96. Minute den Ausgleich

18.05.2017, 21:4118.05.2017, 21:49

– Basel dominiert die erste Halbzeit und geht in der 33. Minute durch Marc Janko völlig verdient in Führung. Sion allerdings zeigt sich als Meister der Effizienz: ein Angriff, ein Tor. Chadrac Akolo gleicht in der 39. Minute aus dem Nichts aus.

– Im zweiten Abschnitt bleibt Basel spielbestimmend. Ein Tor will jedoch lange nicht fallen. Dann trifft der eingewechselte Seydou Doumbia mit einem schönen Schuss doch noch. Aber Sion schlägt – nachdem Doumbia in der 91. Minute noch den Pfosten traf – zurück: Kevin Constant gleicht in der 96. Minute aus. Damit hat der FCB die letzten vier Heimspiele nicht gewonnen – das gab es zuletzt 1996.

– Sion muss sich weiter um die EL-Qualifikation sorgen. Die Walliser liegen jetzt zwei Punkte vor Lugano und deren sechs vor Luzern.

Die Fans der Muttenzer Kurve begruessen die Mannschaften vor dem Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Basel 1893 und dem FC Sion im Stadion St. Jakob-Park in Basel, am Donners ...
Ein herzliches Willkommen zum Spiel Basel – Sion von der Muttenzerkurve.Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Bild

Das Telegramm

Basel - Sion 2:2 (1:1)
23'339 Zuschauer. - SR Hameter (AUT).
Tore: 33. Janko (Callà) 1:0. 39. Akolo (Konaté) 1:1. 88. Doumbia (Xhaka) 2:1. 96. Constant (Paulo Ricardo) 2:2.
Basel: Vaclik; Lang, Suchy, Akanji, Petretta (68. Gaber); Xhaka, Zuffi (76. Serey Die); Callà, Fransson, Steffen; Janko (57. Doumbia).
Sion: Mitrjuschkin; Maceiras, Zverotic, Paulo Ricardo, Pa Modou; Constant; Akolo (94. Da Costa), Karlen, Adão (90. Léo), Bia (81. Morgado); Konaté.
Bemerkungen: Basel ohne Balanta, Bua (beide verletzt), Sporar (krank) und Traoré (nicht im Aufgebot), Sion ohne Lüchinger, Taravel (beide gesperrt), Carlitos, Follonier, Mveng, Ndoye, Salatic und Ziegler (alle verletzt). 68. Petretta verletzt ausgeschieden. 91. Pfostenschuss Doumbia. Verwarnungen: 64. Konaté (Foul). 72. Akolo (Foul). 73. Bia (Unsportlichkeit). 84. Maceiras (Foul).

Die Super League im Zeitraffer – wie sich die Liga seit 1980 verändert hat

1 / 42
Die Super League im Zeitraffer – wie sich die Liga seit 1980 verändert hat
Meister: FC Zürich. Absteiger: CS Chênois.
Auf Facebook teilenAuf X teilen

Hol dir jetzt die beste News-App der Schweiz!

  • watson: 4,5 von 5 Sternchen im App-Store ☺
  • Tages-Anzeiger: 3,5 von 5 Sternchen
  • Blick: 3 von 5 Sternchen
  • 20 Minuten: 3 von 5 Sternchen

Du willst nur das Beste? Voilà:

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
3 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3
Nochmals die grosse Bühne für Wawrinka in der Night Session
Stan Wawrinka erhält am Australian Open noch einmal eine grosse Bühne. Er spielt am Samstag in der Night Session (frühestens ab 7 Uhr Schweizer Zeit) gegen die Weltnummer 9 Taylor Fritz um den Einzug in die Achtelfinals.
Stan Wawrinka ist sich bewusst, dass er das Rad der Zeit nicht mehr komplett zurückdrehen kann. «Ich weiss, dass ich spielerisch und physisch nicht mehr das Niveau von vor zehn Jahren habe», betont der 40-jährige Waadtländer dieser Tage immer wieder. Aber er hat auch in diesem für einen Tennisprofi sehr hohen Alter noch immer das Niveau, um die 3. Runde eines Grand-Slam-Turniers zu erreichen und die Fans zu verzücken.
Zur Story