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FILE - In this Wednesday, Jan. 18, 2017, file photo, Tom Hanks arrives at the People's Choice Awards at the Microsoft Theater in Los Angeles. The Oscar-winning actor’s first book, “UNCOMMON TYPE: Some Stories,” features 17 stories, each in some way involving a different typewriter. It’s due out Oct. 24, 2017, from Alfred A. Knopf. (Photo by Jordan Strauss/Invision/AP, File)

Tom Hanks greift den Journalisten im Weissen Haus unter die Arme. Bild: Jordan Strauss/Invision/AP/Invision

Weshalb Tom Hanks dem Weissen Haus gerade eine Kaffeemaschine geschenkt hat

03.03.17, 02:25 03.03.17, 07:22


US-Schauspieler Tom Hanks greift den Reportern des Weissen Hauses bei ihrer Arbeit unter die Arme. Der Hollywoodstar schenkte den Journalisten am Donnerstag eine neue Espressomaschine.

Seinem Geschenk legte er eine Grussbotschaft bei: «An die Journalisten des Weissen Hauses. Macht weiter mit dem guten Kampf für die Wahrheit, die Gerechtigkeit und den amerikanischen Weg. Besonders für die Wahrheit.»

Es ist bereits das dritte Mal, dass Hanks den Reportern des Weissen Hauses eine Kaffeemaschine schenkt. Erstmals zeigte er sich in der Amtszeit von George W. Bush spendabel, nachdem er erfahren hatte, dass die Journalisten im Weissen Haus keine anständige Maschine besassen. Unter Barack Obama gab es 2010 die nächste Maschine – und eine lieb gemeinte Schelte, dass die erste so schlecht gepflegt wurde.

Bruch mit der Tradition

Das Verhältnis zwischen Trump und der Presse ist mehr als angespannt. Schon im Wahlkampf hatte er auf die Medien geschimpft, seit seinem Amtsantritt im Januar setzte er seine Angriffe fort. Vielen Zeitungen und Nachrichtensendern wirft er regelmässig vor, Falschnachrichten zu verbreiten, einige Medien bezeichnete er kürzlich als «Feinde des Volkes».

Vor einigen Tagen hatte Trump seine Teilnahme am traditionellen Dinner der Korrespondenten im Weissen Haus abgesagt. Damit brach er mit einer jahrzehntelangen Tradition. (cma/sda/afp)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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