UserInput
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Pendler, Geduld ist gefragt: Verspätungen und Zugausfälle am Bahnhof Luzern



Am Bahnhof Luzern haben am Dienstag zwei Störungen den morgendlichen Pendlerverkehr beeinträchtigt. Zunächst verursachte ein defekter Gleissensors Ausfälle und Verspätungen. Als die Züge wieder fahren sollten, trat auch noch ein Schienendefekt auf.

Betroffen seien vor allem der Regionalverkehr und die zusätzlichen Interregio-Züge, die im Morgenverkehr in Richtung Zürich eingesetzt würden, sagte ein SBB-Sprecher auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda. Ausfälle gab es auch auf der Linie Luzern - St. Gallen des Voralpenexpress. Reisende mussten auf die Regelbusse umsteigen.

Bahnhof Luzern

Bild: watson.ch/pascal scherrer

Die Stimmung am Bahnhof Luzern war ziemlich verwirrt, wie ein Leser-Reporter berichtet: «Es gibt andauernd Gleisänderungen, darum rennen alle hin und her.» Zudem habe es Ausfallmeldungen im Minutentakt gegeben.

Die erste Störung habe am frühen Dienstagmorgen wieder behoben werden können, sagte der SBB-Sprecher weiter. Es habe sich um eine kurze Störung eines Gleissensors gehandelt.

sbb luzern störung

Flotte 20 Minuten Verspätung. Bild: watson.ch/pascal scherrer

Gleich nach der Entwarnung seitens der SBB kam es zu einem Defekt an den Schienen, so dass die Einschränkungen bestehen blieben. Ob ein Zusammenhang zwischen den beiden Störungen besteht, war zunächst nicht bekannt. (sda/mlu)

Realität trifft Zugpendler – und zwar voll ins Gesicht!

abspielen

Video: watson

Das könnte dich auch interessieren:

Nach Maurers Englisch-Desaster: Jetzt nimmt ihn Martullo in die Mangel (You Dreamer!😂)

Link zum Artikel

13 Cartoons, die unsere Gesellschaft auf den Punkt bringen

Link zum Artikel

Super-GAU für Huawei? Das müssen Handy- und PC-User jetzt wissen

Link zum Artikel

Perlen aus dem Archiv: So (bizarr) wurde 1991 über den Frauenstreik berichtet

Link zum Artikel

Strache-Rücktritt: Europas Nationalisten haben einen wichtigen General verloren

Link zum Artikel

Steakhouse serviert versehentlich 6000-Franken-Wein – die Reaktionen sind köstlich

Link zum Artikel

Das Huber-Quiz: Dani ist zurück aus den Ferien. Ist er? IST ER?

Link zum Artikel

Instagram vs. Realität – 14 Vorher-nachher-Bilder mit lächerlich grossem Unterschied

Link zum Artikel

8 Gerichte, die durch die Beigabe von Speck unwiderlegbar verbessert werden

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

6
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
6Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Der müde Joe 07.11.2017 09:50
    Highlight Highlight Ich wünsche allen betroffenen viel Geduld, geht einen Kaffee trinken, ruft in der Firma an und sagt das es etwas später wird.☕️🥐😊 Morgen ist auch noch ein Tag.😎✌🏼
  • Troxi 07.11.2017 09:26
    Highlight Highlight Man könnte auch meinen, gut statt 59 Min dauerte es halt nun 79 Min bis ich am Ziel ankam. Das ist doch nicht so tragisch. Dann geh ich halt zum Schalter in Zug, 5 Min mehr Aufwand, so schlimm. Bekam sogar noch einen 5.- Getränke Gutschein. Also ich finde den Service Super.
  • Mamba 07.11.2017 09:21
    Highlight Highlight Bei der DeutschenBahn ist dies Alltag
  • Philboe 07.11.2017 09:00
    Highlight Highlight Nein Nein ein Ausbau ist nicht notwendig in der Zentralschweiz...
  • TY94 07.11.2017 08:58
    Highlight Highlight Könnt ihr, mein liebes Watson Team, nicht einfach Bericht erstatten, wenn ausnahmsweise bei der SBB wieder was laufen bzw. rollen sollte?
  • maxi 07.11.2017 07:26
    Highlight Highlight ...
    Benutzer Bild

Die treusten SBB-Kunden gehen leer aus: Darum kriegen die GA-Besitzer keinen Rabatt

Mit einem «Blumenstrauss» an Ermässigungen und Gutschriften beteiligt die SBB ihre Kunden am Gewinn. Wer eine ÖV-Flatrate besitzt, kann aber nicht einmal das GA online hinterlegen.

Die Good News für Pendler zuerst:

Die 490'000 Besitzer eines GAs hingegen warten vergeblich auf Gutschriften oder Ermässigungen. «Das ist leider so. Wir können momentan noch nicht nachvollziehen, welche der GA-Kunden wie viel unterwegs sind», erklärte SBB-Chef Andreas Meyer bei SRF «10vor10».

Einzig die Gebühr von zehn Franken für die Hinterlegung der 3860 Franken teuren ÖV-Flatrate (2. Klasse) fällt weg.

Der Haken: GA-Besitzer müssen auch im Jahr 2019 am Schalter antraben, um an ihr Geld zu …

Artikel lesen
Link zum Artikel