Videos
Natur

Tauchlehrer setzt sein Leben aufs Spiel – Hai vor qualvollem Tod gerettet

Tauchlehrer setzt sein Leben aufs Spiel und rettet Hai vor qualvollem Tod 

22.08.2018, 11:1422.08.2018, 11:14

Bei einem Tauchgang in der australischen Byron Bay entdeckt Inaki Aizpun einen Hai, der in einem Plastiknetz gefangen ist. Der Tauchlehrer zögert nicht lange und riskiert dabei sein Leben.

Video: watson/nico franzoni
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
8 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
*sharky*
22.08.2018 11:57registriert Oktober 2014
Schöne Geschichte... ❤️
Der gerettete Hai müsste ein Sandtieger sein, der zwar "gfürchig" aussieht, aber für den Menschen grundsätzlich absolut harmlos ist. Der 2. Hai zum Schluss ist glaube ich dann ein Ammenhai, bin aber (leider) keim Meeresbiologe. Das mit dem Plastikmüll im Meer ist natürlich ein Riesenproblem der jeden etwas angehen sollte!
00
Melden
Zum Kommentar
8
Gehen nur Reiche ans WEF? – Spoiler: Ja
Nebst einem Treffen von Staatsoberhäuptern findet am WEF in Davos vor allem eines statt: Networking. Rund um die Pavillons verschiedener Techkonzerne tummeln sich Businessleute auf der Suche nach neuen LinkedIn Kontakten. Viele suchen dort auch nach reichen Financiers für ihre Projekte, denn das Klischee sagt, dass sich am WEF ohnehin nur die gut betuchten tummeln. Stimmt das wirklich oder geht es doch nicht um Geld, sondern um «Strategic Partners» oder «Social Equity Capital»? Wir wollten es genau wissen und haben Besucher ganz direkt gefragt, wie reich sie sind.
Zur Story