Videos
Schööön

Dieser Idiot springt vom Hochhaus und verfehlt um ein Haar das Ziel - aus Spass

Dieser Waghalsige springt vom Hochhaus und schrammt um Haaresbreite am Tod vorbei

18.10.2016, 10:4831.10.2016, 19:44

Auf dem YouTube-Channel von 8booth findet man mehrere Dutzend Videos, in denen er von Gebäuden und Klippen springt – wir können kaum hinsehen.

Kinder: Nicht nachmachen!!!

Noch mehr:

Animiertes GIFGIF abspielen

Wie knapp ...

Animiertes GIFGIF abspielen

(ange)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
5 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Mia_san_mia
18.10.2016 17:06registriert Januar 2014
Wenns den mal erwischt, muss man kein Mitleid mit ihm haben.
00
Melden
Zum Kommentar
avatar
Crank
18.10.2016 21:44registriert Dezember 2015
"wir können kaum hinsehen"
Aber zum weiterverbreiten reichts grad noch. Schön.
00
Melden
Zum Kommentar
avatar
MeineMeinung
18.10.2016 13:49registriert Juli 2015
Wie lange wir wohl warten müssen, bis die Schlagzeile kommt, dass der typ tod ist?
00
Melden
Zum Kommentar
5
Crans-Montana: Darum haben die Menschen gefilmt und sind nicht geflüchtet
Anstatt vor dem Feuer wegzurennen, haben viele Clubbesucher in Crans-Montana zum Handy gegriffen und das Feuer an der Decke gefilmt. Für den forensischen Psychologen und stellvertretenden Leiter des Zürcher Amtes für Justizvollzug, Jérôme Endrass, ist das eine normale Reaktion: «Dass man nicht zum richtigen Zeitpunkt wegrennt, ist alles andere als überraschend.» Die jungen Menschen hätten keine Chance gehabt, das Risiko abzuschätzen.
Zur Story