Wirtschaft
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FILE - In this July 30, 2001, file photo, Robert Mueller is sworn in at the start of his testimony during his confirmation hearing before the Senate Judiciary Committee on Capitol Hill in Washington, to be the FBI director. Mueller took office as FBI director in 2001 expecting to dig into drug cases, white-collar misdeeds and violent crime. A week later was Sept. 11. Overnight, his mission changed and Mueller spent the next 12 years wrestling the agency into a battle-hardened terrorism-fighting force. (AP Photo/Dennis Cook, File)

Robert Mueller wurde am 30. Juni als Sonderermittler vereidigt. Bild: AP/AP

Warum Donald Trump Panik vor Robert Mueller hat

Der Präsident will den Sonderermittler loswerden – und er hat gute Gründe dafür.



Das Merkwürdigste am sehr merkwürdigen Interview, das Donald Trump der «New York Times» gewährt hat, ist seine Attacke auf den Justizminister Jeff Sessions. Ausgerechnet Sessions gilt als Trumps loyalster Kampfgefährte. Er war der erste Senator, der ihn, als er seine Präsidentschaftskandidatur bekannt gegeben hatte, nicht belächelte, sondern unterstützte; und er stand danach während der gesamten Wahlkampagne treu an seiner Seite.  

Deputy Attorney General Rod Rosenstein, center, accompanied by Attorney General Jeff Sessions, right, speaks at a news conference to announce an international cybercrime enforcement action at the Department of Justice, Thursday, July 20, 2017, in Washington. (AP Photo/Andrew Harnik)

Justizminister Jeff Sessions (rechts) und sein Stellvertreter Rod Rosenstein. Beide sind vom Präsidenten heftig angegriffen worden. Bild: AP/AP

Doch der Präsident will seinen Justizminister loswerden. Das hat er im «New York Times»-Interview unmissverständlich klargemacht. Er hätte ihn niemals ernannt, hätte er gewusst, dass Sessions in der Russland-Frage in den Ausstand treten würde, jammerte Trump und fügte hinzu, dieses Verhalten sei «extrem unfair gegenüber dem Präsidenten» gewesen.  

Das wahre Ziel ist Mueller

Sessions ist jedoch nur der Sack, der in diesem Spiel geschlagen wird. Der Esel heisst Robert Mueller und ist der Sonderermittler, der klären soll, wie die Russen die US-Wahlen beeinflusst haben und welche Rolle das Trump-Team dabei gespielt hat. Trump will diese Untersuchung möglichst rasch vom Tisch haben. Deshalb hat er bereits den FBI-Direktor James Comey gefeuert.  

Jetzt will er auch Mueller vom Hals haben. Dabei sind ihm jedoch die Hände gebunden. Mueller kann nur vom Justizminister entlassen werden. Weil Sessions in der Russland-Frage in den Ausstand getreten ist, kann er Trump diesen Gefallen nicht tun. Zuständig ist sein Stellvertreter Rod Rosenstein. Dieser hat Mueller zum Sonderermittler ernannt und schon mehrfach erklärt, er denke nicht daran, ihn wieder abzusetzen.  

Was hat Trump zu verbergen?

Trump sitzt damit in der Falle. Gemäss Insidern soll er zwar vor Wut schäumen, doch direkte Schritte kann er derzeit nicht unternehmen. Mueller hat jahrelang das FBI geleitet und gilt als fachlich und moralisch unantastbar. Das will Trump ändern. Gemäss Angaben der «New York Times» und der «Washington Post» sollen seine Anwälte hektisch auf der Suche nach Material sein, das Mueller belastet und eine Entlassung rechtfertigen würde.  

Warum hat der Präsident – der immer wieder betont, er habe rein gar nichts zu verbergen – so viel Angst, um nicht zu sagen Panik vor dem Sonderermittler?  

FILE - In this July 17, 2016 file photo, then-DonaldTrump Campaign Chairman Paul Manafort talks to reporters on the floor of the Republican National Convention, in Cleveland. House intelligence Committee Chairman Rep. Devin Nunes, R-Calif. said Manafort has volunteered to speak with the panel as part of its ongoing investigation into Russia's alleged interference in the 2016 election.  (AP Photo/Matt Rourke, File)

Hat beste Kontakte zu Putins Oligarchen: Paul Manafort. Bild: AP/AP

In den letzten Tagen häufen sich die Meldungen, wonach Mueller die Geldspur Trumps nach Russland unter die Lupe nehmen will. So berichtet das «Wall Street Journal», dass der Sonderermittler einen möglichen Fall von Geldwäscherei untersucht, in dem Paul Manafort eine zentrale Rolle spielt. Manafort war kurzzeitig im Sommer 2016 Trumps Wahlkampfmanager, trat jedoch genau so überraschend zurück, wie er zuvor aufgetaucht war. Er hatte unter anderem ein Mandat des ehemaligen, Putin-treuen Präsidenten der Ukraine, Wiktor Janukowytsch.  

Geldwäscherei ist unendlich kompliziert, bitte fragt nicht nach den Details. Deshalb nur das Wesentliche: Bei dem vom «Wall Street Journal» genannten Fall geht es darum, dass Gazprom billig Gas an ukrainische Oligarchen verkauft, und diese es teuer weiterverkauft haben sollen. Der riesige Gewinn aus diesem korrupten Deal soll dazu gedient haben, die Putin-treue Regierung von Wiktor Janukowytsch zu finanzieren. Mit anderen Worten: Mit diesem Deal hatte Putin die ukrainische Regierung im Sack. 

Die undurchsichtigen Geschäfte des Paul Manafort

Ein Teil dieses Geldes soll gewaschen worden sein, und zwar im New Yorker Immobilienmarkt. Dabei soll Paul Manafort eine tragende Rolle gespielt haben. Dass dieser nicht nur beste Kontakte zur Regierung von Janukowytsch hatte, sondern auch zu russischen Oligarchen im Umfeld von Putin, ist ebenfalls erwiesen. Zudem hat Manafort diese Kontakte ursprünglich nicht offengelegt, wie er das eigentlich hätte tun müssen, als er das Amt des Wahlkampfmanagers angenommen hatte.  

Russische Oligarchen, Geldwäscherei im New Yorker Immobilienmarkt: Bei Trump müssen alle Warnlampen blinken. Nicht nur er selbst, sondern auch sein Schwiegersohn Jared Kushner sind bekanntlich wichtige Player in diesem Gebiet. Dass Mueller auch von der Deutschen Bank Unterlagen angefordert haben soll, dürfte Trumps Nerven ebenfalls nicht beruhigen. Sie ist seine wichtigste Kreditgeberin und wurde kürzlich wegen dem Waschen von russischem Geld zu einer Busse in der Höhe von mehreren hundert Millionen Dollar verurteilt.  

Nach wie vor ungeklärt: Trumps Steuern

Kommt dazu, dass Trump seine Steuerunterlagen immer noch nicht veröffentlicht hat. Hat er auch dort etwas zu verstecken? «Er hat seinen Angestellten gesagt, dass es ihn besonders beunruhige, dass Mueller allenfalls Zugang zu seinen Steuererklärungen erhalten könnte», meldet die «Washington Post».

Zieht man all dies in Betracht, dann machen das wirre Interview in der «New York Times» und Trumps Panik plötzlich Sinn. Nicht zufällig droht Trump Mueller ausdrücklich, er würde eine rote Linie überschreiten, wenn er seine Finanzgeschäfte untersuchte. 

Der Präsident begibt sich auf dünnes Eis. Er attackiert sein eigenes Justizministerium, den Sonderermittler, das FBI und die Geheimdienste. Bereits wird spekuliert, ob er sich allenfalls selbst begnadigen könnte. Ob die Verfassung das zulässt, ist unklar. Fest steht aber: Die nächsten Tage und Wochen werden spannend.

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94Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • WilliMu 23.07.2017 23:15
    Highlight Highlight Anstelle von Trump hätte ich Panik vor mir selber.
    Alle seine mit grössten vollmundigen Ankündigungen, ja sogar Wahlversprechen sind nicht eingehalten worden, seine Regierungsmannschaft hat er noch lange nicht zusammen, einige angeheurte Mitglieder schmeisst er wieder hinaus oder sie gehen selbst. Ein richtiger Sauhaufen, was sich da anhäuft. Und v.a. sagt der Trump an einem Tag das, und am nächsten das Gegenteil. Wie sollen da seine Mitarbeiter glaubhaft mitspielen.
    Der hat eindeutig ein Wurm in der Birne. Bzw. gar nichts, eine geistige Leere.
  • supi 22.07.2017 13:38
    Highlight Highlight Am meisten Angst hat er, wenn man rausfindet, dass er gar nicht so reich ist, wie er selber angibt. Ein Narzist mag das nicht ..
  • rodolofo 22.07.2017 08:43
    Highlight Highlight Mueller sieht aus wie ein Spürhund, Trump wie ein Meerschweinchen.
    Das Meerschweinchen macht aufgeregt "Oink? Oink? Oink?", hält seine Nase in die Luft und twittert so aufgeregt, dass es beinahe vergisst, zu fressen.
    Der Spürhund nimmt Witterung auf...
  • WilliMu 21.07.2017 23:55
    Highlight Highlight Trump's Panik ist berechtigt: seine luschen Kontakte, auch durch seine engsten Mitarbeiter zu Russland, seine Geschäfte mit der Deutschen Bank, wahrscheinlich viele noch unter der Schweizer Leitung durch den Melser Banker Josef Ackermann, der sicher noch viele dubiose Geschäfte von Trump mit Russland kennt, dann die noch ausstehende Steuerdeklaration. Dann sein Junior mit dem Schwiegersohn Kushner und dieser dubiosen russischen Anwältin. Und noch weiteren illustren Personen.
    Ich freu mich, was da noch rauskommt. Aber für Trump: Fake News. Er wird sich winden und wenden wie gehabt.
  • Randy Orton 21.07.2017 20:17
    Highlight Highlight Wir haben jetzt sozusagen einen Viertel von Trumps Amtszeit hinter uns. Wenn er die restlichen 1,5 Jahre auch nichts zu Stande bringt trotz Kongress und Senat auf seiner Seite, dann werden es dir Wahlen richten und die Demokraten dafür sorgen, dass er die letzten 2 Jahre keinen grösseren Unfug anstellen kann.
  • ujay 21.07.2017 16:53
    Highlight Highlight Ueberdeckt durch diese unzähligen Fettnäpfe, in die Donnie getrumpt ist, wird völlig vergessen, dass der ultimative Stolperstein für seine Amtszeit sein nicht deklariertes Steuerverhalten sein wird.
  • Kmurrer 21.07.2017 14:55
    Highlight Highlight Despite all the hate you Europeans distribute about our President, who was elected by the majority of the American people, you should write about his accomplishments such as stop the illigal immigration, reduce unemployment, the value of the US stock market has gained over 4 Trillion $. Donald is not the average politician thank god, his goal is to make America great and safe again. We love our President
    • Philipp Löpfe 21.07.2017 15:20
      Highlight Highlight In fact he was not elected by the majority of the American people....
    • Kastigator 21.07.2017 15:45
      Highlight Highlight Clinton hat 2.8 million votes more than Trump. And as far as stock markets are concerned: check out how the markets were when Obama took office and how he left them.
      But who am I talking to? You don't even know about the votes - you surely are really, really competent. And now please go back trolling on Fox News and Breitbart and leave us adults alone.
    • Crecas 21.07.2017 15:57
      Highlight Highlight 1) he was not elected by a majority

      2) he hasn't stopped illegal immigration (partial ban for some people out of six countries, only temporary)

      3) Unemployment is decreasing since late 2009 or for the past 7+ years

      4) Stock market made 11% this year, the rest of the world made 16% (MSCI World ex USA index). Under the past administration the index trippled - just as a reminder.

      5) America dosent love its president. Average approval rating is only 39.7% with no survey seeing him above 43%. That historically low for a president in its first months. Far below all presidents in the past decades
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sapere Aude 21.07.2017 14:33
    Highlight Highlight Mich würden Details zu Geldwescherei schon noch interessieren. So ganz im allgemeinen in einem Hintergrundartikel wie ihr die manchmal schreibt. Gerade weil es so kompliziert ist.
    • Hierundjetzt 21.07.2017 15:12
      Highlight Highlight Schau doch rasch bei der Finma vorbei oder hol Dir Unterlagen beim
      EJPD (Unterlagen frei verfügbar und einfach erklärt)

      Alternativ studierst Du Jura schliesst mit summa cum laude ab arbeitest 20 intensiv im Wirtschaftsrech und kennst danach alles.

      Grund Komplexität: die einzige Schwachstelle der Organisierten Krininalität ist die Legalisierung der Miliarden. Das weis auch der Rechtstaat überall auf der Welt und hämmert exakt fast nur auf diese Sollbruchstelle.
  • Chrigi-B 21.07.2017 14:03
    Highlight Highlight "gilt als fachlich und moralisch unantastbar." Selten so gelacht. Mal den Lebenslauf des Herren anschauen...
    • Sandro Lightwood 21.07.2017 14:31
      Highlight Highlight Konkret? Wäre interessanter.
    • Chrigi-B 21.07.2017 16:57
      Highlight Highlight https://www.reddit.com/r/The_Donald/comments/6hbngh/robert_muellers_letter_to_senate_intel_committee/

      Noch Fragen?
    • Gurgelhals 21.07.2017 18:59
      Highlight Highlight r/The_Donald als Quelle ==> nicht wirklich, nein.

      Und: Lol. Troll dich, Trump-Troll :-P
    Weitere Antworten anzeigen
  • My Senf 21.07.2017 13:38
    Highlight Highlight Underwood war auch schon mehrmals in der Bredouille konnte sich aber immer befreien (köstlich die Parallelen)! So ist es mit diesen Typen! Sie sind grundsätzlich gegen das System, nutzen jedoch gnadenlos jedes Schlupfloch des Systems gnadenlos zu ihren Gunsten aus. Wenn er das noch bis thanksgiving rauszögern kann ist sein Amtszeit gerettet, dann macht er sein vier järchen
  • neutrino 21.07.2017 13:05
    Highlight Highlight Einmal mehr: der Artikel suggeriert, dass Trump bald am Ende ist ("Panik", "sitzt in der Falle"). So sehr ich Trump hasse, diese Berichterstattung ist nicht seriös. Trump wird auch in 2 Monaten am Ruder sein - weil der Link zum Impeachment viel zu lose ist.
    • Wolfsangel 21.07.2017 13:15
      Highlight Highlight Kann nur zustimmen.
    • Hierundjetzt 21.07.2017 15:13
      Highlight Highlight Es braucht auch keinen Link. Nur einen Beweis. Und der wird gefunden.
    • neutrino 21.07.2017 15:29
      Highlight Highlight @Hierundjetz: nein, es reicht nicht einfach ein "Beweis". Das Impeachment-Verfahren ist ein mehrstufiges Verfahren mit politischen und rechtlichen Komponenten. Damit es nicht missbraucht wird von der Opposition, ist der Weg ziemlich steinig (und wurde auch noch nie erfolgreich absolviert in der Vergangenheit).

      Mir fehlt genau dieser Zusammenhang ("Link"), wie diese Verfehlungen Trumps konkret zum Impeachment führen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 21.07.2017 12:59
    Highlight Highlight Das ist vielleicht das einzig Gute an der Präsidentschaft Trump: Im Scheinwerferlicht des öffentlichen Medien-Interesses verheddert sich dieser Spekulant und Mafiaboss in den Widersprüchen seiner Lügengeschichten und wird irgendwann dingfest gemacht.
    Ich befürchte allerdings, dass Trump vorher einen Krieg vom Zaun bricht, als Ablenkungs-Manöver und um die US-Bevölkerung hinter sich zu scharen.
    Bei Nordkorea sieht Trump im Moment wohl das geringste Risiko. Dieser Konflikt könnte eskalieren, wenn Trump in die Enge getrieben ist.
    Wenn Trump abgesetzt werden soll, dann muss es sehr schnell gehen!
    • Vachereine 21.07.2017 13:18
      Highlight Highlight Die USA sind im Krieg, seit vielen Jahren.
      Ein neuer Krieg ändert innenpolitisch nichts grundlegendes in den USA.
    • bokl 21.07.2017 13:34
      Highlight Highlight @rodolofo
      Als Ablenkungsmanöver wird kaum NK gewählt werden. Da gibt's nichts zu gewinnen, aber ein riesiges Potential ziviler Opfer in der Region Seoul.

      Aber man könnte z.B. nach einem Umsturz in Venezuela als Schutzmacht der Opposition beistehen, das Land "stabilisieren" und die Demokratie fördern. Auch nicht ohne Risiko, aber immerhin könnte man so grosse Ölvorräte dem "freien" Markt zu führen...
    • Asmodeus 21.07.2017 13:42
      Highlight Highlight Nordkorea das geringste Risiko?
      Direkt zwischen China und Russland?

      Vergiss es.

      Da bricht er eher etwas mit Katar vom Zaun. Sind eh nur böse Islamisten da unten und erst noch Feinde von seinen besten Freunden Saudi Arabien.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Asmodeus 21.07.2017 12:53
    Highlight Highlight Eine weitere Frage ist, ob Sessions eventuell seine Aussagen zu Comey zurückziehen wird, wenn er merkt dass "uneingeschränkte Loyalität" bei Trump nur in eine Richtung funktioniert.
    • Vachereine 21.07.2017 13:23
      Highlight Highlight Nicht, wenn Sessions ein Zückerchen kriegt, d.h. andere lukrative Pfründe. Er weiss, dass er das Opfer der Umstände ist, und der Präsident keine andere Optionen hat.
      Ursächlich ist nicht Trumps Person, sondern die Verleumdungskampagne gegen ihn. Das liegt auf der Hand.
  • Linus Luchs 21.07.2017 12:49
    Highlight Highlight "Bereits wird spekuliert, ob er sich allenfalls selbst begnadigen könnte. Ob die Verfassung das zulässt, ist unklar." Die Vorstellung, dass das möglich sein könnte, lässt einen ja den Atem stocken. Selbstbegnadigung des Präsidenten. Willkommen im Absolutismus.
    • Vachereine 21.07.2017 13:33
      Highlight Highlight Eigentlich ergibt sich die Selbstbegnadigung direkt aus der Rechtsstaatlichkeit der US-Gesetze, gemäss deren einerseits für jeden Bürger die Gesetze gleichermassen gelten und anderseits der Präsident jeden Bürger begnadigen darf. Also muss der Präsident sich selbst begnadigen können. Er ist ein Bürger, wie alle anderen auch, trotzdem er auch der Präsident ist.
      Wollte man diesen Interessenkonflikt ausschliessen, dann müsste man das Prinzip der Rechtsgleichheit verletzen. Es gäbe dann gesetzlich verankert zwei Klassen von Bürgern. Das ist heikel in einem Land, das die Rassentrennung hatte.
    • Asmodeus 21.07.2017 13:41
      Highlight Highlight Ich habe mich etwas ähnliches gefragt.

      Könnte sich Sessions als Justizministers selber einen Deal anbieten, dass er straffrei bleibt wenn er zugibt vor dem Geheimdienstausschuss gelogen zu haben?
    • Linus Luchs 21.07.2017 13:53
      Highlight Highlight In deiner Argumentation gibt es einen Haken, Vachereine. Das Prinzip der Rechtsgleichheit ist schon durch die Tatsache verletzt, dass der Präsident andere begnadigen kann. Nur er hat dieses Recht, alle anderen Bürgerinnen und Bürger haben es nicht. Dieses Privileg auch auf sich selber anwenden zu dürfen, erscheint mir dann aber doch der Ungleichheit zuviel.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spooky 21.07.2017 12:40
    Highlight Highlight "Gemäss Insidern soll er zwar vor Wut schäumen, doch direkte Schritte kann er derzeit nicht unternehmen."

    Ach komm schon, Philipp Löpfe, Leute wie du schäumt immer noch vor Wut, dass Journalisten wie dir die Leute nichts mehr glauben, das ist alles. Calm down, Löpfe!
    • Spooky 21.07.2017 12:58
      Highlight Highlight OMG! Es heisst natürlich: "...schäumen immer noch vor Wut,..."

      Und es heisst:
      "...dass Journalisten wie du..."

      Sorry, Löpfe, es ist mir peinlich.
    • Toerpe Zwerg 21.07.2017 13:19
      Highlight Highlight Bei diesem Inhalt ist Grammatik sekundär.
    • Mietzekatze 21.07.2017 13:26
      Highlight Highlight Rede bitte für dich und nicht für 'die Leute' und 'Journalisten wie du'... Du nervst schon ziemlich! Und vor lauter Wut nicht mal mehr die richtigen Tasten treffen....
    Weitere Antworten anzeigen
  • rolf.iller 21.07.2017 12:23
    Highlight Highlight Danke für dir gestrige "The Rachel Maddow Show" Zusammenfassung.
  • Eskimo 21.07.2017 12:15
    Highlight Highlight Träumen sie weiter Herr Löpfe.....

Kurdin, Jesidin, Deutsche: Warum Düzen Tekkal nicht mehr schlafen kann

Düzen Tekkal (41) ist derzeit die wichtigste Stimme der Kurden in Deutschland. Im Interview sagt sie, dass es noch nicht zu spät ist, Rojava zu retten. «Aber jetzt muss schnell gehandelt werden.»

Wenn Düzen Tekkal einmal loslegt, dann gleich richtig. Die Deutsche mit kurdisch-jesidischen Wurzeln nimmt kein Blatt vor den Mund. Seit Wochen kritisiert sie den türkischen Angriffskrieg in Rojava öffentlich und in einer scharfen Deutlichkeit: dass der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan völkerrechtswidrig handelt, dass er eine ethnische Säuberung vornimmt, dass er mit seinem Handeln dem Islamischen Staat zu neuer Kraft verhilft.

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