Wirtschaft
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Christian Levrat, SP-FR, links, und Claude Janiak, SP-BL, rechts, sprechen an der Sommersession der Eidgenoessischen Raete, am Montag, 11. Juni 2018, im Staenderat in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Christian Levrat und Claude Janiak: Bei der SP hält man von den neuesten Plänen der Wirtschaftskomission des Ständerats wenig. Bild: KEYSTONE

12 Stunden chrampfen pro Tag? Komissions-Entscheid schreckt SP auf



Was den österreichischen Arbeitnehmern blüht, könnte bald auch für Schweizer Büezer Realität werden. Dies befürchten zumindest linke Politiker: «Wirtschaftskommission des Ständerats will 12-Stunden-Arbeitstage legalisieren», warnen die Sozialdemokraten am Dienstagabend in einem Communiqué. 

Letzte Woche hat sich die rechtskonservative Regierung in Österreich darauf geeinigt, die tägliche Höchstarbeitszeit auf 12 Stunden anzuheben. Die wöchentliche Maximalarbeitszeit soll bei 60 Stunden festgelegt werden. 

Heute nun befasste sich die Politik auch in der Schweiz mit einer Flexibilisierung der Arbeitszeit. Die Wirtschaftskommission des Ständerats stimmte den Vorentwürfen zu zwei parlamentarischen Initiativen von Konrad Graber (CVP) und Karin Keller-Sutter (FDP) zu. 

Karin Keller-Sutter, Staenderatspraesidentin, an der Appenzeller Landsgemeinde, vom Sonntag, 29. April 2018, in Appenzell. (KEYSTONE/Patrick Huerlimann)

Karin Keller-Sutter: Die FDP-Politikerin will die Arbeitszeiten flexibilisieren.  Bild: KEYSTONE

Geht es nach Graber, sollen Kader und Fachspezialisten von einer wöchentlichen Höchstarbeitszeit befreit werden. Die Arbeitszeit soll in «bestimmten Wirtschaftszweigen, Gruppen von Betrieben oder Arbeitnehmern» nur noch jährlich erfasst werden – wobei im Schnitt nicht mehr gearbeitet werden soll als heute erlaubt. 

In dieselbe Kerbe schlägt auch Keller-Sutter. Geht es nach ihr, sollen Chefs und andere Angestellte, «die bei der Organisation ihrer Arbeit und der Festlegung ihrer Arbeits- und Ruhezeiten über grosse Autonomie verfügen», nicht mehr Buch führen müssen über die geleisteten Stunden. 

Beide Politiker argumentieren damit, die heutige Pflicht zur Arbeitszeiterfassung stamme aus dem Fabrik-Zeitalter und sei in der der heutigen Dienstleistungsgesellschaft nicht mehr zeitgemäss. Die starren Regeln begünstigten die Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland.

Umfrage

Sollen 12-Stunden-Arbeitstage legalisiert werden?

1,645 Votes zu: Sollen 12-Stunden-Arbeitstage legalisiert werden?

  • 19%Ja.
  • 76%Nein.
  • 4%Weiss nicht.

Der Entscheid der Kommission hat die SP aufgeschreckt. Sie warnt in ihrem Communiqué davor, mit den Entscheiden drohe der Arbeitnehmerschutz «brutal aufgeweicht» zu werden. «Mit diesen Regelungen soll den Arbeitnehmenden jegliches Recht genommen werden, sich gegen die Leistung von Überstunden zu wehren.»

Müssten Arbeitnehmende ihre Überzeit nicht mehr beweisen, führe dies «unweigerlich zu Gratisarbeit», lässt sich der Solothurner Ständerat Roberto Zanetti in der Mitteilung zitieren. Die Gesundheit der Arbeitnehmer und die Vereinbarkeit von Führungs- und Fachpositionen mit der Familie stünden auf dem Spiel. 

(jbu)

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55Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • vaste 20.06.2018 09:00
    Highlight Highlight Wenn ich das hier lese, so kommt es mir vor, als wäre ich realitätsfremd. Denn 2 Wochen Ferien kann ich mir bei projektbasierter Arbeit erst dann gönnen, wenn das Projekt beendet ist. Eine Erfassung und Abgeltung von Überstunden gibt es dabei natürlich auch nicht, geschweige denn eine Höchstarbeitszeit. In jenem Umfeld, wo ich mich bewege, ist das der Preis für eine Führungsfunktion. Offenbar leben wir in unterschiedlichen Realitäten.
    • Gubbe 20.06.2018 13:46
      Highlight Highlight Es gibt meines Wissens in CH keine Knechte mehr. Wer heute, in der Geschwindigkeit in der wir leben und arbeiten von sich sagt, dass er/sie jeden Tag min. 12h/Tag am arbeiten ist, muss zum Doktor. Dieses Arbeitspensum ist nicht durchzuhalten. Ausnahme auf einer Ölplattform, 14 Tage Job, dann 14 Tage frei. Auch wenn du Kopfarbeit machst, bist du nach 12 h gerädert. Ich hoffe aber, dass dir ein paar € Ende Jahr übrigbleiben.
  • Gubbe 20.06.2018 08:45
    Highlight Highlight Wer das kann, soll es tun können. Es posaunen ja viele raus, dass sie das tun, aber rechnen Pausen und den sogenannten Busienesslunch mit ein. 12 h reine tägliche Arbeit wird uns ins tiefe 19. Jh. zurückwerfen. Es wird einen Vorteil haben, die Überalterung lässt nach...
  • Midnight 20.06.2018 07:53
    Highlight Highlight 12-Stunden-Arbeitstag? Sorry, da mache ich nicht mit! Ich habe schliesslich noch andere Dinge zu erledigen, für die ich im übrigen nicht bezalt werde.
  • DailyGuy 20.06.2018 07:43
    Highlight Highlight Aber komm, wählen wir noch mehr rechte Politiker, die schauen schon für den "Büezer". Einen Sch*iss tun sie.
    12 Stunden Wochen? Geht's noch?
    Wir haben jetzt schon überdurchschnittlich lange Arbeitstage. Jetzt wollen wir es noch verschlimmern?
  • Matrixx 20.06.2018 06:38
    Highlight Highlight Das Beste zum Schluss:
    Wird dies vors Volk kommen und von der SVP unterstützt, nehmen es mind 60% froh jubelnd an.
    Wie jeder andere Müll auch von der "Sonne".
  • Skater88 20.06.2018 06:19
    Highlight Highlight So eine schweinerei. Es gibt zig Nahmhafte Untersuchungen, dass dies sehr negative Auswirkungen bspw. Burnouts, Depressionen, Lohndumping Suizid etc. hat.

    Wie soll man auf dem Bau 12h arbeiten können?
    Oder anderes Beispiel: in der Pflege wo es sowieso schon schwierig ist Personal zu finden, muss man dann auch noch erklären warum man 12h arbeiten darf, und dann dies mal 6 Tage am Stück inklusive Wochenende zu einem lächerlichen Zahltag.

    Wird wohl Zeit auszuwandern.
    • EvilBetty 20.06.2018 08:52
      Highlight Highlight Auch 12 h im Büro ist kein Zuckerschlecken. Man entwickelt einfach andere Defizite/Krankheiten.
  • Troxi 20.06.2018 05:52
    Highlight Highlight Bern kann man damit 2 Sachen vorwerfen Naivität und Dummheit. Naiv weil vor dem Volk 0 Chance und ein Referendum wird zu 100% ergriffen werden. Dummheit, weil die Reduktion auf 48h ein zentrales Anliegen des Generalstreiks war und man damit den Arbeiterfrieden nachhaltig zerstört.
  • Ökonometriker 20.06.2018 01:33
    Highlight Highlight Die Argumente beider Seiten machen Sinn. Ich bin es leid, kreative Buchhaltung betreiben zu müssen um meine Überstunden vollständig erfassen zu können. Heute leistet man oft einfach gratis Überzeit.
    Doch wie stellt man sicher, dass nur Hochqualifizierte ausgenommen werden und nicht jene Arbeitnehmer die Schutz brauchen?
    Eventuell zieht man die Grenze gleich bei der Vertrauensarbeitszeit. Nur wer auch Vertrauensarbeitszeit haben kann, soll Jahresarbeitszeit haben.
    Dann wird die Vorlage aber ein ziemliches Eigentor für die Konzerne, die Vertrauensarbeitszeit als gratis Überstunden sehen.
    • dä dingsbums 20.06.2018 08:46
      Highlight Highlight Das ist genau das, was die meisten Unternehmen tun werden. Gratis Überstunden einfordern unter dem Deckmantel der flexiblen Arbeitsplanung.

      Wir haben eine Regelung in der Schweiz die die Arbeitnehmer schützt und arbeiten sowieso schon länger als z.B. in Deutschland, Österreich oder Frankreich.

      Als Arbeitnehmer gibt es mit einer Aufweichung nichts zu gewinnen.
    • Ökonometriker 20.06.2018 10:45
      Highlight Highlight @dä: als Arbeitnehmer der bereits heute Überstunden macht und sie wegen dem Arbeitsrecht einfach nicht aufschreiben darf gibt es schon einiges zu gewinnen wenn auf Jahresarbeitszeit gewechselt wird.
    • dä dingsbums 20.06.2018 13:10
      Highlight Highlight Ökonometriker: Als Arbeitnehmer der von seinem Arbeitgeber gezwungen wird gegen das Arbeitsrecht zu verstossen, solltest Du Dich wehren.
  • Zeki Vali 20.06.2018 00:26
    Highlight Highlight Ah cool, hätte eh nichts besseres vor... (ironie off)
  • malu 64 19.06.2018 23:23
    Highlight Highlight Für viele Ärzte und Chirurgen leider Realität.
  • Karl33 19.06.2018 22:26
    Highlight Highlight Wir Schweizer müssen ja keine Stelle annehmen, die 60h-Wochen vorschreibt oder ermöglicht. Aber ausländische Arbeitnehmer werden es bestimmt. Freiwillig. Und sogar günstiger.
  • Maracuja 19.06.2018 21:45
    Highlight Highlight <Letzte Woche hat sich die rechtskonservative Regierung in Österreich darauf geeinigt, die tägliche Höchstarbeitszeit auf 12 Stunden anzuheben>

    Wer rechts wählt, darf neu bis zu 12h täglich arbeiten? Da hält sich mein Mitleid in Grenzen.
  • Scaros_2 19.06.2018 21:45
    Highlight Highlight Höhere arbeitszeit führt einzig nur zu noch mehr unnötig anwesend sein
    • River 19.06.2018 23:49
      Highlight Highlight Du bist optimistisch. Es führt dazu, dass sich an der Tanke nicht mehr Käthi, Sändy und Andrea ablösen, sondern dass nur noch Käthi an Sändy übergibt, die dann auch den Laden schliesst. Keine Andrea mehr.
  • Zeit_Genosse 19.06.2018 21:16
    Highlight Highlight Wir haben Kühlschränke, Waschmaschine, Geschirrspühler, Staubsauger, Küchenkochgeräte, Auto, Computer, usw. um Zeit zu sparen, arbeiten jedoch weiterhin viele Stunden. Die Produktivität kommt nicht bei den Menschen als Zeitgewinn an, sondern die Arbeiten werden verdichtet. So entstehen für Systeme Vorteile, jedoch für die Menschen keinen Zeitmehrwert für soziales Leben, weil der Konsum ein Stellrad für Wirtschaft, Unternehmen und soziale Altersabsicherung ist. Zudem glauben wir zur Finanzierung und Wettbewerbsfähigkeit Zuwanderung fördern zu müssen und ernten Übernutzung der Ressourcen.
  • Sheez Gagoo 19.06.2018 21:15
    Highlight Highlight Ich glaube in der Landi gibt es noch Fackeln und Mistgabeln.
  • Zeit_Genosse 19.06.2018 21:07
    Highlight Highlight Unternehmen sollten sich so organisieren das Mehrstunden nur die Ausnahme sind. Konzentrierte und gesunde Menschen leisten mehr. Wir haben bei den Ärzten bedenkliche Zustände wo es teils um hohe Risiken geht. Aber die Zeiterfasserei bei Jobs wo Zeitautonomie herrscht ist unsinnig. Und ja, auch mal länger arbeiten tut nicht weh.
    • dä dingsbums 20.06.2018 08:51
      Highlight Highlight Mal länger arbeiten tut nur dann nicht weh, wenn ich kompensieren kann oder dafür bezahlt werde.

      Es gibt wohl kaum ein Arbeitgeber der es toll findet, wenn ich einfach so mal etwas weniger lang arbeite...
  • evand 19.06.2018 20:52
    Highlight Highlight Keller—suter: „Die starren Regeln begünstigten die Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland.“
    Es steigert wohl eher die Arbeitslosigkeit im Inland, wenn ein Abeitnehmer 4h länger arbeiten muss. Auf zwei Abeitnehmer fällt dann eine Stelle weg. Die Firmen profitieren, bezahlen muss dann das Volk.
  • grandvlad 19.06.2018 20:38
    Highlight Highlight Die meisten ArbeitnehmerInnen leisten mehr Stunden als ihre Anstellung vorgibt, das haben dir Politiker nun auch mitgekriegt und wollen nun die pflichtmässigen Arbeitsstunden den geleistet Arbeitsstunden anpassen.... Da läuft def. was falsch.... Gespart wird doppelt, ArbeitnehmerInnen müssen mehr leisten für wahrscheinlich gleichen Lohn, Überstunden machen sie weiterhin, welche wie meistens nicht ausbezahlt werden oder kompensiert werden können - rechtfertigen muss man sich auch noch für das Mehrarbeiten im Dienste der Firma... Schräg echt...
    • HerrCoolS. 19.06.2018 21:24
      Highlight Highlight Das wird dann "Geschäftsinteresse" oder eine "Starke Identifizierung mit dem Unternehmen" genannt 😉
      Ist schon ein wenig besorgniserregend, die erwartete Leistung der Arbeitgeber wird immer grösser, Löhne steigen nur bedingt, Lebenskosten steigen jährlich. Die Stimmung auf dem Arbeitsmarkt ist schlecht im Moment
    • Admiral William Adama 20.06.2018 05:54
      Highlight Highlight Sorry der Blitz schlug versehentlich ein😅
  • EvilBetty 19.06.2018 20:15
    Highlight Highlight «die Vereinbarkeit von Führungs- und Fachpositionen mit der Familie stünden auf dem Spiel. »

    Die normalen Arbeiter sind ja egal, ABER MEINE GÜTE DIE FÜHRUNGS- UND FACHPOSITIONEN KÖNNEN DANN KEINE FAMILIE MEHR HABEN!!!!!???????

  • Redly 19.06.2018 20:14
    Highlight Highlight Warum nimmt sich irgendjemand das Recht mir zu verbieten mehr zu arbeiten?
    Wer als Kleinkind behandelt werden will, der soll aber nicht anderen Selbstverantwortung absprechen.
    • Fabio74 19.06.2018 21:02
      Highlight Highlight es geht um was anderes. Es geht drum Ausbeutung zu verhindern. Jene Arbeiter die unten stehen, alleinstehende Frauen z.B die sich nicht wehren können, wenn man ihnen droht zu kündigen wenn sie nicht mehr arbeiten.
    • Saul_Goodman 19.06.2018 22:04
      Highlight Highlight Effektiv wird dir hier das recht genommen regulär deine 8.5 stunden zu arbeiten. Wenn du willst kabnst du in einer firma immer mehr arbeiten, aber so hast du keine möglichkeit mehr nwin zu sagen solltest du es nicht wollen.
    • KnechtRuprecht 19.06.2018 22:07
      Highlight Highlight Du kannst doch mehr arbeiten? Ich als Auslandstechniker arbeite meistens 13-14 Stunden auf Montage. Zugegeben ein KMU.
      Aber auch bei meiner letzten Firma ein weltweiter Konzern mit “Ethikbriefkasten” 😂 wurde regelmässig 60-70‘Stunden gearbeitet, während der Zeit wo grad viel los war.
      Juckt doch keine Sau. Machst dich ja nur selbst kaputt... musst halt etwas kompensieren wenn die Überzeit 4-Stellig wird.
      Ob sowas gut ist muss jeder selbst entscheiden. Für mich stimmts.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Legaschtenie 19.06.2018 20:03
    Highlight Highlight Ich denke nicht das es ein Problem ist die Zeit zu erfassen, es wird einfach billiger seine angestellten länger arbeiten zu lassen ohne das man es kompensieren muss! Für Flexibilität reicht ein gleitzeit-modell mit max Arbeitszeit von 50h vollends aus. Wenn mal jemand drüber kommt wird es z.b zu Faktor 1.5 entlohnt. Ich habe nichts gegen viel Arbeit. Es muss sich einfach auch auszahlen und falls nötig gesetzliche höchstwerte geben wegen dem Arbeitnehmerschutz.
  • elias776 19.06.2018 19:59
    Highlight Highlight Was........
    User Image
  • Raphael Stein 19.06.2018 19:54
    Highlight Highlight Was für Worte:

    ...von einer wöchentlichen Höchstarbeitszeit

    befreit werden.


  • Dadaist 19.06.2018 19:50
    Highlight Highlight Was erwartet ihr, es geht den bürgerlichen Parteien doch nicht um eure Interessen es geht rein darum die Wirtschaftsinteressen
    durchzusetzen!
    • reaper54 19.06.2018 22:17
      Highlight Highlight Wenn die Partei welche das Anliegen bemängelt nicht für eine absolute öffnung des Marktes in Europa wäre was viele Schweizer Stellen sowie Lohneinbussen kostet könnte man die Kritik ja ernstnehmen.
    • Lester McAllister 20.06.2018 05:50
      Highlight Highlight Wenn Du immer noch glaubst, Wirtschaft und Volk haben sooo verschiedene Interesse, schau doch mal in Venezuela voerbei.
    • Troxi 20.06.2018 06:02
      Highlight Highlight Das grösste Eigentor diese Überlegung. Damit macht man nur sehr kurzfristig der Wirtschaft einen gefallen. Durch höhere Arbeitsunfällen langfristig (Übermüdung, Unkonzentriertheit etc) schadet man der Wirtschaft. Wirtschaftsfreundlich wäre hier eher Arbeitsnehmerfreundlich, weil dann die Effektivität sehr hoch wäre und zusätzlich mehr Ressourcen benötigt, was durch die Efizienz zu einer grösseren Produktionsmenge führen würde.
  • Gsnosn. 19.06.2018 19:42
    Highlight Highlight Unser Land wird von Leute geführt, die die eigene Interessen über die Interessen des Volk legen.
    • Sharkdiver 19.06.2018 21:13
      Highlight Highlight Und unser Land wird von einer Bürgerlichen Mehrheit geführt. Und was wird bei den nächsten Wahlen wieder gewählt?🙄
  • The Origin Gra 19.06.2018 19:36
    Highlight Highlight Sagt man nicht das nach 10 Arbeitsstunden schluss ist mit Konzentration usw.?
    Das würde also Kontraproduktiv sein oder?
    • Sarkasmusdetektor 19.06.2018 20:58
      Highlight Highlight 10 Stunden? Wohl eher nach 5-6 Stunden.
    • Scaros_2 19.06.2018 21:44
      Highlight Highlight Gibt auch studien die sagen mehr als 6 bringt nix
    • TheDude10 19.06.2018 22:32
      Highlight Highlight Genau genommen nimmt die Leistung bereits nach 6 Stunden ab.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Raffaele Merminod 19.06.2018 19:27
    Highlight Highlight Es wird Zeit dass wir eine Initiative für die 36 Stunden Woche lancieren.
    • hänes 19.06.2018 20:22
      Highlight Highlight Kein Problem, aber dann auch nur Lohn für 36h
    • Silent_Revolution 19.06.2018 20:30
      Highlight Highlight Wozu?! Die lehnen ja sogar eine Woche mehr Ferien deutlich ab. Hierzulande muss man nur eine simple Kampagne auffahren, behaupten es schade der Wirtschaft und der AHV, der Bundesrat gibt die Empfehlung zur Ablehnung und schon ist 65% + Nein garantiert.

      Die Initiative wäre Geld- und Zeitverschwendung.
    • scheppersepp 19.06.2018 20:56
      Highlight Highlight Eigentlich das einzig Richtige. Doch wenn es dann zur Abstimmung kommt ziehen die Liberalen und Sünneli Parteien die "Angst um den Arbeitsplatz" Karte und die Initiative geht Bach ab. Siehe 5 Wochen Ferien und Co. Ist halt in der Schweiz ein KO Argument. Auch wenn es nicht stimmt....
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