DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Das sind die wertvollsten Konsum-Marken der Welt – und die Schweiz steht auf dem Podest!

Von Knorr, über Gillette bis zu Pampers: Ein Marktforscher hat untersucht, welches die 100 wertvollsten Konsumgüter-Marken sind. Die Resultate überraschen – genauso wie eine Schweizer Marke.

Benjamin Weinmann / ch media



Der grossen Gesundheitsdebatte um Zucker zum Trotz: An «Coca-Cola» führt kein Weg vorbei. Sie ist die mit Abstand wertvollste Marke im Bereich der Konsumgüterindustrie. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie des Marktforschungsunternehmen Euromonitor International. Der Wert des Softgetränk-Riesen aus Atlanta wird auf 35-45 Milliarden US-Dollar geschätzt.

Das sind die 10 wertvollsten Konsum-Marken der Welt

1 / 12
Das sind die 10 wertvollsten Konsum-Marken der Welt
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Die Ränge 2 bis 10 werden mit einem Markenwert von 10 bis 15 Milliarden Dollar eingestuft (siehe Bildergalerie). Gleich hinter Coca-Cola folgt der direkte Konkurrent Pepsi, und auf Platz drei die erste Schweizer Marke: Nescafé. Gegenüber 2014, als die Studie letztmals durchgeführt wurde, konnte sich Nescafé gar um einen Rang verbessern.

Beliebt in Japan und China

Laut Euromonitor-Analyst Tom Rees gehört Nescafé zu den führenden Anbietern von Heissgetränken, auch im Kapselmarkt mit den «Dolce Gusto»“-Getränken. Asien-Pazifik sei der wichtigste Markt für Nescafé mit einem Umsatzanteil von rund einem Drittel. Kernländer seien China, Japan und Thailand, so Rees. Zweitwichtigster Nescafé-Markt ist Europa. Allerdings seien hier die Umsätze in den vergangenen Jahren nicht zuletzt wegen der eigenen Nespresso-Konkurrenz zurückgegangen.

Ansonsten sind Schweizer Marken in den Top 100 hingegen Mangelware und werden ausschliesslich von Nestlé vertreten. Auf Platz 50 folgt der Nescafé-Hersteller mit dem eigenen Firmennamen «Nestlé», und auf Platz 51 schafft es Maggi. Dieser hat laut Euromonitor einen Markenwert von 4 bis 5 Milliarden Dollar. Die Premium-Kapselkaffee-Marke Nespresso aus dem Hause der Waadtländer rangiert erst auf Platz 59. (aargauerzeitung.ch)

Lusso? Ach, so heisst die Marke auch nur in der Schweiz.

1 / 16
Lusso? Ach, so heisst die Marke auch nur in der Schweiz.
quelle: wikicommons / wikicommons
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Retro-Marken

1 / 9
Retro-Marken
quelle: zvg
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Urteil gegen Ex-Polizist wegen Tötung George Floyds

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

«Zu grosse Ablenkung»: US-Firma verbietet Mitarbeitenden politische Diskussionen

Der CEO einer US-Softwarefirma fordert seine Mitarbeitenden auf, während der Arbeit keine politischen Diskussionen mehr zu führen. Der Schuss geht nach hinten los.

In einem rund 8000 Zeichen langen Blogpost informierte Jason Fried, der CEO der US-Softwarefirma Basecamp, seine Mitarbeitenden über diverse Neuerungen in der Firmenkultur.

Fried war 1999 bei der Gründung von Basecamp dabei. Bekannt ist das Unternehmen vor allem für die gleichnamige Software, ein Projektmanagement-Tool, das 2004 eingeführt wurde. Das Tool soll Firmen bei To-Do-Listen, der Kommunikation während grösseren Projekten oder im Zeitmanagement helfen.

Basecamp sei wie ein Produkt, das …

Artikel lesen
Link zum Artikel