Wirtschaft
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Die freie Journalistin Anna Miller zeigt die Kleider, welche sie bei Zalon bestellt hat. Zalon ist eine Dienstleistung von Zalando und verschickt ganze Kombinationen zum Anprobieren, ist quasi ein persoenlicher Stylist via Internet. Miller traegt eines der fuer sie zusammengelstellten Outfits, das andere ist auf dem Boden ausgelegt. Das Paket von Zalon ist blau und in der Ecke zu sehen.

Mein Zalon-Paket, zusammengestellt von Stylistin Barbara. Bild: Sandra ardizzone

Kennen Zalando und Co. meinen Fashion-Geschmack? Ein Selbstversuch mit meiner virtuellen Modeberaterin

Zalando weiss neuerdings, wie deine Fashionträume aussehen. Bei «Zalon» suchen Stylisten für die Kunden nach dem perfekten Outfit. Macht das alles besser? Wir haben es ausprobiert.

anna miller



Die Frau heisst Barbara. Sie sitzt irgendwo im Nirgendwo in einem Büro oder Container oder in einer Halle in München und sucht gerade Kleider für mich aus.

Barbara ist Beraterin, Mode- und Kommunikationsdesignerin und Stylistin, das steht zumindest auf der Webseite von Zalon. Sie kleidet sich gerne schlicht, hat ein frisches Lachen und ihre blonden Haare fallen so, wie sie eben fallen müssen, wenn man sie unkompliziert zusammenbindet, damit alles gut aussieht, aber niemals zu gewollt.

Barbara fühlt sich irgendwie vertraut an. Wie eine Frau, die man in einer Bar sieht und denkt: Die kleidet sich aber gut, das will ich auch.

Curated Shopping ist das neue Zauberwort

Deshalb habe ich Barbara als meine Stylistin ausgewählt. Und habe damit Zalon vertraut, einem neuen Online-Shopping-Dienst von Zalando. Ein Stylist sucht dabei neue Teile für einen aus und schickt sie einem gratis zu. Man zahlt, was man behalten will. Den Rest schickt man umsonst wieder zurück.

Curated Shopping, wie man Einkaufen mit Beratung nennt, wird immer beliebter. Es ist die Antwort auf schier unendliche Auswahl im Internet – und passt marketingtechnisch hervorragend in den Personalisierungstrend.

Ich schlafe lieber länger, als morgens um sechs Schminktutorials auf Youtube anzuschauen, damit ich meine Lidstrichfarbe meinen neuen Hosen anpassen kann.

Jeder fünfte Schweizer hat schon mal bei Zalando bestellt. Das Baby Zalon ist in der Schweiz seit ein paar Monaten Online. Kein neues Modell, bietet zum Beispiel Outfittery diesen Dienst schon länger an.

Aber neu für mich: Ich kaufe mir meine Kleider immer selbst. Ich kaufe mir selten was, und wenn, dann gleich in grossen Massen, damit ich wieder ein Jahr Ruhe habe. Ich gehöre nicht zu den Fashion Victims, kaufe Modemagazine nur wegen der Reportagen-Seiten und schminke mich nie.

Für Barbara also ein hartes Stück Arbeit. Wird Barbara instinktiv wissen, was ich wirklich will, obwohl ich das selbst nicht wirklich weiss? Was mir steht, weiss ich nach ein paar Jahren auf dieser Welt und im immer gleich grossen Körper als Erwachsene ja schon. Aber ist es nicht auch Sinn und Zweck eines Stylisten, die eigenen Grenzen auszuloten? Dinge ans Herz zu legen, die man im ersten Moment nie selbst anprobiert hätte? Farben, von denen man dachte, sie stünden einem nie?

Zalon Bestellung

Ich weiss nicht einmal, ob ich ein Winter-, Herbst- oder Sommertyp bin. Ich ziehe seit Jahren keine Pumps mehr an, weil ich sie unbequem finde und darin nicht laufen kann. Und dass ich lieber länger schlafe, als morgens um sechs Schminktutorials auf Youtube anzuschauen, damit ich meine Lidstrichfarbe meinen neuen Hosen anpassen kann, macht die Sache auch nicht leichter.

Zalon und Barbara versuchen es trotzdem. Sie fragen mich 15 Minuten lang über gefühlte hundert Seiten hinweg, was ich gerne trage und was nicht. Und was niemals.

Ein knöchellanger Rock in Grau! Ein Rollkragenpullover in Schwarz! Ich fühle einen Stich im Herz. Barbara, bist du wirklich so schlecht?

Gefallen dir Streifen?

Welche Ausschnittform magst du?

Würdest du Chino-Hosen tragen?

Ich klicke mich durch. Die Grössentabellen kommen. Die Gewichtstabellen. Die Körperformen. Birne, Apfel? Breitere Hüfte als die Schultern? Es ist eine Gesamtaufnahme meiner physischen Präsenz.

Es geht ans Ökonomische

Dann geht's an das Ökonomische: Zalon fragt mich, wie viel Geld ich normalerweise für Kleider ausgebe. Wenig, antworte ich. Ich bereue es sofort. Schicken diese Leute mir jetzt Plastiktaschen und Stilettos, die nach fünf Schritten auseinanderfallen?

Man kann auch Fotos hochladen, damit der Stylist noch besser über einen Bescheid weiss. Ich weigere mich.

Auch telefonieren kann man mit dem Stylisten. Ich weigere mich.

Ich will eine Black Box bleiben. Wird Barbara mich durchschauen?

Nach ein paar Tagen und dann die erste Auswahl von Barbara per Mail. Ich bin enttäuscht. Die Teile sind fade, in weiss, grau und schwarz gehalten. T-Shirts, die ich bei H&M in der Basic-Abteilung für neun Franken kaufen könnte.

Dann endlich kommt das Paket an. Meine Nachbarin ist aufgeregter als ich. Sie will mit auspacken. Sie sagt, wenn das bei mir klappt, dann probiert sie das auch.

Ein knöchellanger Rock in Grau!

Ein Rollkragenpullover in Schwarz!

Ich fühle einen Stich im Herz. Barbara, bist du wirklich so schlecht? Warum spürst du nicht, wer ich in meinem Inneren wirklich bin? Ist alles meine Schuld? Ich schlucke meine Enttäuschung runter und wähle die meisten Kleider wieder ab. Ich schreibe in die Begründungszeile: Zu fade, nicht aufregend, nicht speziell genug. Du bist doch eine Stylistin, Barbara! Fordere mich heraus!

Zalon Bestellung

Das Paket ist da: Eine Verheissung in weiss-blau!
bild: anna miller

Dann endlich kommt das Paket an. Weiss-blau liegt es im Eingang. Meine Nachbarin ist aufgeregter als ich. Sie will mit auspacken. Sie sagt, wenn das bei mir klappt, dann probiert sie das auch. Wir packen aus. Sorgsam zusammengebunden liegen die Kleider im Karton, zwei Päckchen, für zwei verschiedene Outfits. Zalon überlässt nichts dem Zufall.

Barbara hat mir eine Anleitung beigelegt, wie ich was zu kombinieren habe. «Style deine Relaxed-Jeans zu Blusentops oder einem Rollkragenshirt in Blau! Pumps in Nude runden diesen Look perfekt ab.»

Zalon Bestellung

So sieht der Inhalt aus.
bild: anna miller

Passend dazu wurde der Rollkragenpullover in blau auch gleich um 20 Prozent reduziert. Die Jeans geht mir knapp über die Oberschenkel. Der Rollkragenpullover sieht alt an mir aus, die weisse Bluse lässt meine Schultern hängen. Und das Blusenkleid mit Schlangenprint lässt mich aussehen wie ein Teenager in den Neunzigern, als alles erlaubt war, aber irgendwie scheisse aussah.

Mir dämmert: Das erste Mal seit Jahren trage ich gerade ein Outfit, nicht nur Kleider an meinem Körper.

Zalon Bestellung

Die weisse Bluse lässt meine Schultern hängen. Schade.
bild: anna miller

Doch die Pumps: Ein Volltreffer. Hell, bequem, die richtige Grösse. Hätte ich mir so im Laden nie gekauft. Jetzt, wo ich sie an meinen Füssen trage, merke ich: Steht mir eigentlich ganz gut. Und dieser rote Blazer? Steht mir auch. Hätte ich so auch nie gekauft. Ich will ihn eigentlich wieder zurückschicken, zu sehr Fashion Statement, aber es ist schon zu spät. Ich habe ihn lieb gewonnen. Er wird bleiben.

Bild

Der rote Blazer: top. Die Schuhe auch. Oder?
bild: anna miller

Es ist irgendwie seltsam: Ich sehe in den Kombinationen gar nicht schlecht aus. Mir dämmert: Das erste Mal seit Jahren trage ich gerade ein Outfit, nicht nur Kleider an meinem Körper. Ich freue mich, es macht Spass. Die Kontrolle mal aus der Hand geben, neue Inputs erhalten. Ich sehe etwas fremd aus, nicht so, wie sonst. Aber gut.

Meine Nachbarin hat ein paar Stunden später auch so ein Paket bestellt. Sie liebt ihre neuen Schuhe. Die durchsichtigen Blusen für den Business-Look schossen leider am Ziel vorbei.

Dabei hatte es Barbara nicht leicht. Der Styling-Dienst muss nämlich einen Spagat schaffen: Er will Modeberater für die breite Masse sein und doch immer Neues und Überraschendes liefern. Zalon ist gut für neue Inputs, und um Welten angenehmer als Online-Shopping auf Zalando. Ein Dienst für Leute, die sich ohne grosse Mühen neue Inputs holen wollen, obwohl sie schon vieles im Schrank haben.

Umfrage

Was hältst du von Curated Shopping?

  • Abstimmen

848

  • Gut! Sehr gut! Hab ich auch schon ausprobiert.24%
  • Warum nicht? Würde es aber nicht machen.44%
  • Nein, auf gar keinen Fall. Ich will meine Kleider selber aussuchen.19%
  • Hä? Ich hab meine eigene (echte) Stylistin ...12%

Die Blusen schiessen am Ziel vorbei

Wenn man aber nicht alles aus dem Paket kauft, und das ist wohl die Regel, dann wird man die Teile am Ende ja doch alle wieder selber kombinieren müssen. Wer da keine Ahnung von Mode hat, wird am Ende genau gleich schlimm rumlaufen wie davor schon.

Meine Nachbarin hat ein paar Stunden später auch so ein Paket bestellt. Sie liebt ihre neuen Schuhe. Die durchsichtigen Blusen für den Business-Look schossen leider am Ziel vorbei.

Passend dazu: Onlineshopping – Vorstellung vs. Realität

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25Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Maya Eldorado 24.04.2016 19:26
    Highlight Highlight Ich kaufe entweder im Ausverkauf, outlet oder in Secondhandläden oder auf dem Flohmarkt. Ich finde da wunderschöne Sachen. Danke an all die, die ihre Kleider und Schuhe nur ein paarmal tragen.
    Ich bin äusserst dankbar für die äusserst günstigen Möglichkeiten mich einzudecken. Manchmal hat es echte Trouvaillen. Weil ich nicht viel Geld habe muss ich schwer Prioritäten setzen.
  • koks 24.04.2016 18:00
    Highlight Highlight Bei der Selbstverhübschung und Selbstinszenierung von Modejournalistinnen hört jegliches kritische und ethische Denken auf. In Zeitschriften wie Annabelle ists dasselbe. Man kann nur hoffen, dass solche Journalistinnen das Wesen von Firmen wie Zalando, Amazon etc mal selbst am eigenen Leibe erfahren. Also die negativen schamlosen ausbeuerischen Seiten der Globalisierung.
  • Marc W aus B 24.04.2016 17:38
    Highlight Highlight Ich habe nun zwei Mal etwas bei Zalon bestellt, es macht defunitiv den Eindruck, als wären das vorgefertigte Outfits - von einer Software ausgewählt (und stark vom eigenen Zalando-gebrauch inspiriert).
    Ich nehme an, der suggerierte persönliche touch mit dem Stylisten ist nur Marketing. Trotzdem waren von zwei Outfits pro Paket jeweils eines ganz gut.
  • Lichtblau 24.04.2016 17:23
    Highlight Highlight Unterhaltsamer und informativer Artikel, Anna Miller. Ihr Foto im neuen Outfit gefällt. Gute (!) Pumps in Nude passen zu fast allem und machen, wie man sieht, schöne Beine. Dazu würde ich eine graue Tasche mit roten Henkeln (oder umgekehrt) empfehlen. Und, auch wenn Sie sich sonst nie schminken, einen Lippenstift im Rot des Blazers.
  • Thanatos 24.04.2016 14:28
    Highlight Highlight Tönt interessant. Spart doch einige Stunden in der Stadt ^^.
    Ich werde diesem widerlichen Konzern trotzdem keinen Rappen in den Rachen werfen...
  • phil2695 24.04.2016 13:46
    Highlight Highlight Nun nach deiner Erfahrung hat mich das Interesse gepackt und dazu gedrungen es selber auszutesten. Bin mal gespannt was kommt ;) Werde meine Erfahrung nach dem Eintreffen des Paketes erneut mitteilen.
    • trizgeli 25.04.2016 22:22
      Highlight Highlight Schliesse mich dir an, konnte mich ebenfalls nicht zurückhalten! ^^
  • Yelina 24.04.2016 13:37
    Highlight Highlight Dass man erst mal etwas Unpassendes bekommt, wenn man ohne konkrete Vorstellung einkaufen geht, passiert schon länger, seit es Bekleidungs-Verkäuferinnen gibt
  • trizgeli 24.04.2016 13:33
    Highlight Highlight wie bist du denn um das telefonat herumgekommen? würde den service gerne auch mal ausprobieren, habe aber keine lust auf ein telefonat..
  • samo 24.04.2016 13:28
    Highlight Highlight Ich habe Zalon auch eben erst ausprobiert und fand es echt toll. Ich habe die meisten Kleider behalten, meine Stylistin hat meinen Geschmack ganz gut getroffen. Ich glaube übrigens schon, dass die Stylisten echte Personen sind und keine Software, ich habe mit meiner mehrere Nachrichten ausgetauscht und die schienen nicht "genormt".
  • swizz 24.04.2016 13:03
    Highlight Highlight Ich glaube, die nette Stylistin ist einfach das Gesicht der Software, welche Deinen Fragebogen auswertet und die Kleidungsstücke auswählt. Daten sind sicher genug vorhanden, so à la "Wird oft zusammen gekauft" und "Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch" um Deine Fragebogenantworten zu komplettieren.
    • Server Sven 24.04.2016 13:33
      Highlight Highlight Bei Millionen von Kunden und rund 150 Stylisten war das nur ein Test der Recommendation Engine und die scheint gar nicht so schlecht zu sein.
    • Scaros_2 24.04.2016 14:09
      Highlight Highlight Natürlich ist die nicht schlecht. Die heutigen Algorithmen schaffen es sogar vorauszuahnen ob eine Person schwanger ist. Aber im Endeffekt werden die grosse Meute von Computer abgefertigt. gibt ja auch so funny pics bei denen mehrere Personen das gleiche Outfitt tragen auf der gleichen Party :D immer wieder shcön.
  • Scaros_2 24.04.2016 12:49
    Highlight Highlight Als Mann denk ich immer wieder: "Ja es wäre wirklich chic würde ich im Anzug und Hemd zur arbeit gehen. Ja es würde richtig gut aussehen aber ich kann das nicht. Mein Problem ist das Schwitzen. Von Natur aus schwitze ich wenn ich nur schon 2 Etagen hochlaufen muss. Ich bin sportlich wirklich fitt - ich schwitze einfach extrem schnell und wenn ich dann ein Unterhemd, ein Hemd und einen Blazer anziehen müsste oh Gott da wird mir jetzt shcon warm. Ergo bleib ich bei meinem Hardrock Tshirt oder sonstigen T-shirt das ich sowohl bei -20 als auch 40 Grad angezogen habe und Dafüf brauch ich das nicht
    • Cocolina 24.04.2016 13:50
      Highlight Highlight Wieso versuchst du es nicht mal nur mit einem hemd? Sieht auch schon einiges chicer aus als tshirts :) ein dunkles hemd aus leinen zum beispiel. Das material fühlt sich kühl an und lässt dich weniger schwitzen. Bei dunklen farben wie marine sieht man auch eventuelle schweissflecken nicht. Nur so eine idee :)
  • Jimmy :D 24.04.2016 12:47
    Highlight Highlight Irgendwie ist mit dem Text etwas schief geraten einige Abschnitte habe ich doppelt gelesen...
    • Sabina Sturzenegger 24.04.2016 12:55
      Highlight Highlight Kannst du uns sagen, welche Passagen? Meinst du vielleicht die Zitate?
    • aye 24.04.2016 14:39
      Highlight Highlight Ja, den Einsatz der Zitate solltet ihr wirklich überdenken.
      Hier beispielsweise wurden sie viel sinnvoller verwendet: https://www.watson.ch/!711363316

      Besonders mühsam finde ich, wenn hervorgehobene Zitate völlig ausserhalb ihres Zusammenhangs und im schlimmsten Fall auch noch vor der eigentlichen Textstelle auftauchen. Das ist bloss verwirrend.
    • alicevonnimmerland 25.04.2016 14:43
      Highlight Highlight Die Wiederholungen sind mir auch aufgefallen...
  • Micha Moser 24.04.2016 12:39
    Highlight Highlight Habe ich bei Outfittery schon einmal ausprobiert, und mir gefielen die Hosen, die Schuhe und ein Hemd davon. War eine witzige Erfahrung aber das immer so zu machen.. dafür fehlt mir das Geld und die Lust mit den Stylingexperten zu telefonieren :)
  • Karl33 24.04.2016 12:21
    Highlight Highlight Die meisten Menschen haben in der Tat null gestalterische Fähigkeiten, null ästhetisches Sensorium, die können das nicht selbst. Für die mag das Sinn machen.
    Für den Rest stellt sich eher die (ethische denn ästhetische) Frage: Willst du ein Zalando-Mensch sein? Miese Löhne, miese Steuerzahler... lies bei Watson:
    http://www.watson.ch/Wirtschaft/Best%20of%20watson/468927684-Willst-du-ein-Zalando-Mensch-sein--Entscheide--wenn-du-das-gelesen-hast
    • Der Kritiker 24.04.2016 12:57
      Highlight Highlight Zalando-Menschen nennt man auch Zalombies...
  • Tequila Mockingbird 24.04.2016 12:20
    Highlight Highlight Zum Glück mag ich sowohl Buzzfeed als auch watson, sonst müsste ich euch fast wegen Plagiarismus anschwärzen ;)
    • Sabina Sturzenegger 24.04.2016 13:03
      Highlight Highlight Ein Plagiat? Warum meinst du? Wir mögen die Artikel von Buzzfeed auch, aber abschreiben tun wir sie nicht. Und unsere freie Autorin Anna Miller – ich lege für sie meine Hand ins Feuer – hat die Dienstleistung ja tatsächlich selber ausprobiert.
    • Tequila Mockingbird 24.04.2016 14:08
      Highlight Highlight Das glaube ich euch aufs Wort. Aber vor zehn Tagen erschien auf Buzzfeed ein Artikel mit genau dem selben Thema (genau so wie die 00er Style-Fails auf Buzzfeed genannt "31 Donge, die nur in den 2000ern cool waren") wobei ich natürlich anfügen muss, dass mir euere Versiom dank mehr Infos und schöneren Forumlierungen besser gefällt.

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Das Grauen hat einen Namen: Oktoberfest. Findet zumindest unser ansonsten dem Trinken nicht abgeneigter Redaktor.

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