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Money, money, money – it's so funny ... Auf jeden Fall gibt es viele höchst interessante Dinge rund um Devisen in der ganzen Welt. 

11 kuriose Fakten zu Währungen, die wir in der Schule nicht gelernt haben

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Hier sind 11 unnütze Dinge über Geld, Moneten, Dollars, Mücken und Piepen, die du nicht wissen musst. Sie zu wissen ist trotzdem gut :)

Die kleinste Banknote der Welt

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Die kleinste Banknote der Welt ist gemäss dem «Guinnessbuch der Rekorde» der rumänische Bani-Schein aus dem Jahr 1917. Dieser war 33 mm x 45 mm gross, also in etwa so wie eine Briefmarke. Die Notwährung wurde während des Ersten Weltkrieges veröffentlicht. Da die Rohmaterialien für Münzen sehr knapp bemessen waren, musste auch bei sehr geringem Wert auf Geldscheine zurückgegriffen werden. Das Scheinchen galt bis zur Währungsreform nach dem Zweiten Weltkrieg.

Die grösste Banknote der Welt: Grösser als eine Din-A4-Seite

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Der 100'000-Piso-Schein passt in keinen Geldbeutel. bild: banknoteworld

Die grösste Banknote der Welt kommt von den Philippinen. Sie passt in keinen Geldbeutel, gilt aber als offizielles Zahlungsmittel. Herausgegeben wurde sie 1998, anlässlich des 100. Jahrestages der Unabhängigkeitserklärung der Philippinen. Es wurden nur 1000 Stück des Geldscheins gedruckt. Er ist nicht im Umlauf, weil sein Sammelwert deutlich höher ist als seine 100'000 Piso Nennwert (ca. 2100 Franken) – bis zu 11'000 Franken werden für diese Scheine bezahlt. 

Die Banknote mit dem niedrigsten Nennwert: 1 Dong ist 0,0000435 Franken wert

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Eine 1-Dong-Note aus Vietnam.

Ein Dong der Sozialistischen Republik Vietnam entspricht 0,0000435 Franken (Stand 9. Mai 2016). Die meisten Währungsrechner zeigen da nur noch 0,000 an. Der Grund für den äusserst niedrigen Wert: In den 80er Jahren hatte Vietnam eine sehr grosse Inflation. Mittlerweile ist die Währung stabil, doch es gab keine Währungsreform. Deshalb hat der Dong auch heute noch einen so niedrigen Wert. 

Gleich geht's weiter, vorher ein kurzer Hinweis:

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Und schon sind wir wieder bei den erstaunlichen Fakten.

Auf Kuba existieren zwei Währungen: Eine für Einheimische, eine für Touristen

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bild: Banco Central de Cuba

Auf Kuba gibt es zwei verschiedene Varianten des Bargelds: Der Peso Cubano (CUP) und der Peso Convertible (CUC). Ersterer dient hauptsächlich der Bezahlung von staatlich subventionierten Waren und Dienstleistungen für die heimische Bevölkerung. Da aber die Währung kaum etwas wert ist, werden viele Konsumgüter und Lebensmittel des täglichen Bedarfs ausschliesslich in CUC angeboten. Ausländische Touristen können angebotene Waren und Dienstleistungen (Unterkunft, Autovermietung, Gastronomie) übrigens ausschliesslich in CUC bezahlen.

Trilliarden: Ungarn blickt vor lauter Nullen nicht mehr durch

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bild: wikipedia/Magyar Nemzeti Bank (Hungarian National Bank) 

1946 wurden in Ungarn Banknoten mit einem Wert von einer Trilliarde in der damaligen Währung Pengö ausgegeben. Das ist eine 1 mit sage und schreibe 21(!) Nullen. Ausgeschrieben sieht das so aus: 1'000'000'000'000'000'000'000. Damals hatte Ungarn mit einer Hyperinflation zu kämpfen. Die Preissteigerungsrate betrug 207 Prozent – pro Tag wohlgemerkt. Am 31. Juli 1946 war EIN Dollar unaussprechliche 4'600'000'000'000'000'000'000'000'000'000 Pengö wert. In der jüngeren Zeit ist Zimbabwe der Rekordhalter: 2008 hat das Land 100-Billionen-Scheine gedruckt.

Alles nur Fake: Die Bauwerke auf den Euro-Geldscheinen sind ein Bluff

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Seit dem 1. Januar 2002 sind die Eurobanknoten im Umlauf. Auf der Vorderseite der Banknoten sind Tore und Fenster abgebildet, die Offenheit symbolisieren sollen. Die Rückseiten zieren Brücken, die die Verbundenheit zwischen den Ländern darstellen. Das Spezielle daran: All diese Motive existieren nicht wirklich – es handelt sich um erfundene Bauwerke aus ganz unterschiedlichen Epochen. Grund ist, dass sich aufgrund der Motive kein Mitgliedsstaat benachteiligt fühlen soll. 

Die teuerste Banknote ist Vergangenheit: Singapur ist Rekordhalter

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Singapur hatte lange Zeit den wertvollsten Geldschein der Welt: 10'000 Singapur-Dollar (etwa 7100 Franken). Nach Beschwerden wegen Geldwäsche-Begünstigung – vor allem aus dem Nachbarland Indonesien – beschliesst die Zentralbank von Singapur 2014 den Geldschein aus dem Verkehr zu ziehen. Übrigens: Seit dieser Massnahme hat die Schweiz den wertvollsten sich im Umlauf befindlichen Geldschein der Welt: Die 1000-Franken-Note. 

Die wertvollste Banknote bei Sammlern: Das 3200-fache des Nennwerts 

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2014 erzielte eine 1000-Dollar-Note aus dem Jahr 1890 an einer Versteigerung in Florida mit 3,29 Millionen Dollar die bisher höchste für eine Banknote bezahlte Summe. Immerhin: Bei der Note handelt es sich um ein Unikat. 

Die älteste Währung der Welt: Seit 1200 Jahren ist sie im Einsatz

Zwei Guineen aus der Zeit König Georgs II. CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1099522

Zwei Guineen aus der Zeit König Georgs II. bild: wikipedia/Meierhofer

Das Pfund ist etwa 1200 Jahre alt und damit die älteste Währung der Welt, die immer noch in Gebrauch ist.

Mysteriöser Geldverfall: Euro-Noten lösen sich im Nichts auf

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bild: Keystone

Ab 2006 kamen Euro-Geldscheine auf, die bei Berührung zerbröselten. Über 4700 solcher Banknoten registrierte die deutsche Bundesbank bis Ende 2007. Bis heute kann man nur Vermutungen über die Ursache anstellen. Sicher ist, dass die Scheine mit Schwefelsäure in Berührung gekommen sein sollen. In Kombination mit Handschweiss kommt es zu einer chemischen Reaktion, bei der die Geldscheine aufgelöst werden. Wie das Geld aber mit Schwefelsäure zusammen kam, ist ungeklärt. Schwacher Trost: Wer mehr als die Hälfte der Geldnote retten konnte, durfte den Schein bei der Notenbank oder einer ihrer Filialen umtauschen.

Raketenhafter Aufstieg: 2,6 Millionen Franken in Bitcoins für eine Pizza

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Am 22. Mai 2010 wurde erstmals ein Produkt mit Bitcoins bezahlt. Laut Faktastisch handelte es sich um eine Pizza, für die 10'000 Bitcoins hingelegt wurden. Bei dem heutigen Wechselkurs entspricht das einem Wert von sage und schreibe 2,6 Millionen Franken.  

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Münzkunst – sehr lustig!

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Geld? Kunst? Kunstgeld?
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