Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Mieten in der Schweiz sinken im Oktober leicht



ARCHIV --- ZUM REFERENZZINSSATZ ALS BERECHNUNG DER MIETEN STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILD ZUR VERFUEGUNG --- Un trompe l'oeil pose sur une facade borgne d'un immeuble photographie en ville de Geneve, ce samedi 5 fevrier 2011. Ironie avec la crise du logement que connait Geneve. Cela n'est pas une solution a long terme pour sortir de cette crise. (KEYSTONE/Martial Trezzini)

Bild: KEYSTONE

Mieter auf der Suche nach einer Wohnung haben im Oktober auf günstigere Mieten zählen können: Die Angebotsmieten in der Schweiz sind im Oktober gemäss dem Mietindex des Immobilienportalbetreibers Homegate leicht gesunken.

Landesweit seien die Mietpreise im Vergleich zum Vormonat um 0.18 Prozent gefallen, teilte Homegate am Montag mit. Vergleicht man die Angebotsmieten mit dem Vorjahresmonat beträgt das Minus 0.26 Prozent.

Der grösste Rückgang war in den Kantonen Zug und Neuenburg zu beobachten. Hier wurden die Mieten um 1.15 bzw. 1.09 Prozent günstiger. Mehr hinblättern mussten hingegen Mieter im Kanton Genf. Der Anstieg beziffert Homegate im Stadtkanton auf 0.83 Prozent.

Mietzins: So sparst du Geld

abspielen

Video: srf/SDA SRF

Auch in den Städten zeige sich ein ähnliches Bild. In Lausanne fielen die Angebotsmieten um 1.62 Prozent. Einzig die Städte Basel (+0.6%) und Luzern (+0.1%) verzeichneten gegenüber dem Vormonat einen leichten Anstieg.

Der von Homegate in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhobene Angebotsmietindex liegt aktuell bei 113.2 Punkten und befindet sich damit weiterhin im Abwärtstrend. Den höchsten Stand erreichte der Index im Februar 2016 bei 114.6 Punkten. (aeg/sda/awp)

34 überraschend lustige und nützliche Karten, die du in der Schule nie gelernt hast

Das könnte dich auch interessieren:

Die Geschichte zu diesem Foto mit Pogba ist wirklich unglaublich lustig

Link zum Artikel

Dieser Bündner Lokführer hat wohl gerade den besten Job der Welt

Link zum Artikel

«Der grösste Fehlentscheid der NFL-Geschichte» – und natürlich wieder Brady

Link zum Artikel

9 simple WhatsApp-Kniffe, die nicht jeder kennt

Link zum Artikel

Vor 50 Jahren: Als der Traum von der Schweizer Atombombe platzte

Link zum Artikel

Von frierenden Möpsen und fliegenden Vibratoren: Eine kleine Abrechnung mit Hollywood

Link zum Artikel

«Ken ist nur ihr schmuckes Anhängsel»: Soziologin über Geburtstagskind Barbie

Link zum Artikel

«Steigende Mieten!» – «Nur noch Beton!»: Das Streitgespräch zur Zersiedelungs-Initiative

Link zum Artikel

Ist die #10YearChallenge gefährlich? Die Fakten zum Internet-Phänomen

Link zum Artikel

Hunderte Millionen geklaute Zugangsdaten im Netz – so prüfst du, ob du gehackt wurdest

Link zum Artikel

3 Punkte: Wie Kritiker über den Reichen-Report motzen – und was davon zu halten ist

Link zum Artikel

«Das Beste im Mann» – mit diesem Anti-Sexismus-Werbespot läuft Gillette voll in den Hammer

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Kranke zur Kasse: Mindest-Franchise soll auf 350 Franken steigen

Kranke sollen sich stärker an den Behandlungskosten beteiligen müssen. Nach dem Nationalrat hat auch die Gesundheitskommission des Ständerates (SGK) beschlossen, die Franchisen zu erhöhen – zunächst um 50 Franken.

Mit sieben zu vier Stimmen beantragt die SGK ihrem Rat, eine entsprechende Gesetzesvorlage anzunehmen, wie die Parlamentsdienste am Freitag mitteilten. Der Bundesrat würde damit die Kompetenz erhalten, die Höhe der ordentlichen Franchise und der Wahlfranchisen regelmässig an die …

Artikel lesen
Link zum Artikel