Wirtschaft
Schweiz

Bald gibt es warme Gerichte vom Selecta-Automaten

Bald gibt es warme Gerichte vom Selecta-Automaten

07.12.2021, 08:5707.12.2021, 12:46
Der krisengesch
Bild: sda

Eimal auf den Knopf drücken, ein paar Sekunden warten und dampfend heisse Älpler-Magronen oder eine warme Kürbissuppe entgegennehmen. Das will der Schweizer Automaten-Betreiber Selecta bald in seinen Selbstbedienungskantinen mit dem Namen «Foodies» möglich machen.

Dazu hat er seine Zusammenarbeit mit dem Schweizer Foodtechunternehmen Carogusto erweitert, wie Selecta am Dienstag mitteilte. Gemeinsam wollen die beiden Firmen ganztags warme Speisen anbieten. Die Kunden können ihre gewünschten Speisen aus den Kühlschränken auswählen und innerhalb von 30 bis 45 Sekunden mit dem sogenannten «Sisisi-Queamer» von Carogusto dämpfen. Der «Sisisi-Qeamer» erkennt mittels QR-Code das Gericht und erhitzt es entsprechend.

Der Service wird laut der Mitteilung in allen 16 europäischen Ländern, in denen Selecta bereits tätig ist, angeboten. Dazu gehören sämtliche Nachbarländer der Schweiz, Spanien, Irland und Grossbritannien, die Benelux-Staaten und Skandinavien. Bei den Gerichten gebe es auch glutenfreie, laktosefreie und vegane Optionen, heisst es weiter. (aeg/awp/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
20 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
20
Armee-Finanzierung: «Die Mehrwertsteuer ist das kleinere Übel – für hohe Einkommen»
Neueste Umfragen zeigen, dass die geplante Mehrwertsteuer-Erhöhung für die Armee in der Bevölkerung unbeliebt ist. Auch vor einem Caritas-Markt kommt sie nicht gut an. Doch was sind die Alternativen? Zwei Ökonomen geben Antwort.
Im Caritas-Markt in Zürich Altstetten kaufen Menschen ein, die jeden Franken umdrehen müssen. Hier finden sie Produkte des täglichen Bedarfs stark vergünstigt – teils bis zu 70 Prozent weniger im Vergleich zum Detailhandel.
Zur Story