Wirtschaft
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Hotel Carmen / Bembibre / Streetview

Das Lokal El Carmen in Bembibre: Hier verschwanden rund 120 Gäste einer Taufe kurz vor dem Dessert – ohne zu bezahlen. quelle:googlemaps

«Auf einmal waren sie alle weg!» –  Über 100 Zechpreller rannten in Spanien aus Lokal



Eine mutmassliche Grossbande von Zechprellern treibt Gastwirte in der spanischen Provinz León zur Weissglut. In den vergangenen Tagen wurden in der Region im Nordwesten des Landes mindestens zwei Fälle bekannt, bei denen zwischen 120 und 200 Gäste nach Speis und Trank unerkannt verschwanden, ohne die Rechnung zu bezahlen.

Ermittlungen seien aufgenommen worden, wurde ein Sprecher der paramilitärischen Polizeieinheit Guardia Civil (Zivilgarde) von der Zeitung «El País» zitiert. Noch könne man allerdings nicht sagen, ob es sich tatsächlich – wie angenommen – um vorsätzlich geplanten Betrug oder aber um «einen schlechten Scherz» handle.

«Sie haben noch getanzt und auf einmal waren sie alle weg. Nicht etwa in kleinen Gruppen, sondern alle auf einmal!»

Restaurantbesitzer Antonio Rodríguez

Der erste Fall ereignete sich den Angaben zufolge vor einigen Tagen in der Gemeinde Ponferrada. Zwischen 150 und 200 Gäste einer Hochzeit seien im Restaurant «El Rincón de Pepín» praktisch alle gleichzeitig weggelaufen, noch bevor ihnen die Rechnung in Höhe «zwischen 10'000 und 12'000 Euro» präsentiert werden konnte.

Am Montag wiederholte sich dann das Schauspiel in Bembibre, nur knapp 20 Kilometer von Ponferrada entfernt. Die rund 120 Gäste einer Taufe verschwanden dort kurz vor dem Dessert.

Die Höhe des Schadens für Antonio Rodríguez, den Chef des Restaurants «El Carmen»: Rund 2000 Euro. «Sie rannten alle plötzlich wild davon. Das Personal konnte die Flucht bei so vielen Gästen nicht verhindern», sagte Rodríguez dem Portal «Leonoticias». (sda/dpa)

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4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • lilie 04.03.2017 06:43
    Highlight Highlight Merkwürdige Nachricht.

    Eine Hochzeit oder Taufe plant man doch im Voraus. Da spricht man mit dem Restaurant und gibt dabei seinen Namen an.

    Und 10'000 bezahlt man doch nicht am Ende cash oder von mir aus mit der Karte, da gibts doch eine Rechnung? Und in der Regel eine Vorauszahlung?

    Also entweder war der Restaurantbesitzer unfassbar blöd oder es ist einfach eine Zeitungsente (= altmodischer Begriff für Fake News).
  • URSS 03.03.2017 19:39
    Highlight Highlight Also wenn in mein Lokal jemand ein Essen für 200 Personen bestellt, verlange ich eine Telefonnummer und einen Namen.
    Und ja, ich Google Namen und Nummer.
    Und ich würde eine BlankoKreditkartenabrechnung erstellen.
    Wenn die dann die Karte nicht rausrücken wars das
    • suchwow 04.03.2017 09:35
      Highlight Highlight Und du meinst tatsächlich,
      jemand gibt dir eine Blankounterschrift? 😅

      Aber hast schon Recht, ist ein sehr mieses, assoziales Verhalten...
  • Pasch 03.03.2017 19:27
    Highlight Highlight Das sieht eng aus für 120-200 Personen...

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