DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Nein, das ist keine Monster-Kaulquappe – hier riskiert ein Aal ein grosses Maul



Wissenschaftlern sind seltene Filmaufnahmen eines aufgeblasenen Pelikanaals gelungen: Auf dem Video ist zu sehen, wie der Aal sein Maul aufreisst, eine Art Beutel aufbläst und sich so deutlich grösser macht, als er eigentlich ist.

Der Pelikanaal in Aktion:

abspielen

Die Tonspur lohnt sich übrigens sehr: Die Forscher sind überaus begeistert. Video: YouTube/EVNautilus

Die Forscher entdeckten den Tiefseebewohner bei einer Unterwasserexpedition mit dem Forschungsschiff Nautilus in einem Meeresschutzgebiet bei Hawaii, wie die «Washington Post» berichtete. Nachdem der schwarze Fisch zur Begeisterung des Forschungsteams offenbar versucht, die ungebetenen Gäste zu vertreiben, gibt er auf, «schrumpft» sich wieder auf Normalgrösse und schwimmt davon.

«Wir fotografierten und filmten gerade den Lebensraum der Tiefsee-Korallen, als wir diese komische Ballon-Kreatur mit Schwanz gesehen haben. Das war total überraschend», sagte einer der führenden Wissenschaftler der Expedition, Thomas Hourigan. Pelikanaale (Eurypharynx pelecanoides) werden bis zu einem Meter lang und leben den Angaben zufolge zumeist in Tiefen von rund 1400 Metern. Mit ihrem riesigen Maul filtern sie Nahrung aus dem Wasser. (sda/dpa)

Der Fisch des Jahres 2018 ist vom Aussterben bedroht

Video: srf

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Kreml reagiert mit Ausweisungen auf Sanktionen

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Wir haben über Wanderfalken berichtet – und komplett den Vogel abgeschossen

Die Geschichte eines journalistischen Fehltritts, Wanderfalken, Vergiftungen und «Kamikaze-Tauben».

Wir von watson sind ja eigentlich grosse Tierfreunde. Auf der Redaktion ist immer mal wieder ein Hund oder eine Hündin zu Gast, freitags gibt es von Pascal Scherrer immer liebevoll kuratiert die Cute News und auch der Katzencontent wurde im Grunde erst durch uns salonfähig.

Doch dann hin und wieder ... naja, sagen wir mal ... schiessen wir den Vogel ab.

Was ist passiert? Vergangene Woche wurden wir via Twitter auf einen Wanderfalken aufmerksam, der sich auf einem Hochkamin an der Zürcher …

Artikel lesen
Link zum Artikel