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Ein fleischloser Burger ist der beste Burger der Welt – nun soll niemand mehr sagen, Veganer können nix Gescheites essen

Ein Männermagazin hat einen veganen Burger zum besten der Welt gekürt. Höchste Zeit, Veganer nicht mehr mit einem dummen Vorwurf zu belästigen.



«Was, du bist Veganer? Was kannst du da überhaupt noch essen?» Auf diese leidige Frage, mit der Fleischverzichter seit Jahrzehnten konfrontiert werden, gibt es jetzt die perfekte Antwort: «Den besten Burger der Welt.»

Ja, du hast richtig gelesen: Der beste Burger der Welt ist einer ohne Fleisch. Zumindest wenn es nach dem Männermagazin GQ geht, das den «Superiority Burger» eines New Yorker Restaurants zum Champion gekürt hat – und auch die New Yorker Hipster scheinen ganz verrückt danach.

Ein von NYC x NYC (@nycbynyc) gepostetes Foto am

Der Burger ist eine Kreation von Brooks Headley, einem ehemaligen Punkrock-Drummer, der das Rezept für sein Gemüse-Bratling streng geheim hält. Nur, dass für seine Leckerei keine Tiere leiden mussten, dafür garantiert er.

Natürlich ist das ein subjektives Urteil und dass einige die Auszeichnung als blasphemisch ansehen werden, ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Aber dass es ausgerechnet von einem Männermagazin kommt, ist bemerkenswert: Es beweist, dass die vegane Küche in der hintersten Ecke des Mainstreams angekommen ist.

Wirklich toll war das Argument nie

Dass Veganer sich nur von Salat, Kräutern und Bambus ernähren, während sich der Karnivor an der ganzen Klaviatur der Kulinarik erfreut, war aber immer ein bisschen ein dümmliches Bild. Wie abwechslungsreich isst denn der Durchschnittsschweizer? Wie viele Fleischsorten gibt es, die er regelmässig verzehrt? Und wer isst im McDonald's tatsächlich jedes Mal einen anderen Burger?

Umfrage

Hast du Lust, den «Superiority Burger» mal zu probieren?

  • Abstimmen

1,842

  • Ich esse Fleisch, und ich würde ihn gern mal probieren.63%
  • Ich esse Fleisch, und der Burger macht mich gar nicht an.8%
  • Ich esse kein Fleisch, und mir läuft das Wasser im Mund zusammen.27%
  • Ich esse kein Fleisch, aber auf diesen Burger habe ich keine Lust.2%

Wer sich hingegen anders ernährt, muss gezwungenermassen über den Tellerrand hinausblicken. Menschen, die auf vegetarisch oder vegan umgestellt haben, berichten nicht selten davon, dass sich ihnen mit dem Schritt eine ganz neue Welt eröffnet hat. Warum nicht mal die besten fleischlosen Gerichte der indischen, chinesischen oder mexikanischen Cuisine kochen? Oder die Möglichkeiten von Tofu, Seitan und Tempeh auslotsen?

Ich erkläre die Diskussion um das kulinarische Potential von veganer Ernährung hiermit offiziell für beendet. Keine Angst, liebe Advokaten des Teufels, das Thema gibt auch sonst noch genug Diskussionsstoff. Soll man weniger Fleisch essen? Oder gar nicht? Wer ernährt sich gesünder? Nützt Missionieren (auf beiden Seiten), oder ist es kontraproduktiv?  Und wie sollen wir Tiere halten?

Doch das Argument «als Veganer kann man ja nix gescheites Essen», das könnt ihr jetzt einfach nicht mehr bringen.

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    Alle Leser-Kommentare
  • lm20372 21.11.2015 23:52
    Highlight Highlight Ein "Veganer" ist nicht jemand, der kein Fleisch ist, das ist ein Vegetarier. Ein Veganer konsumiert gar keine tierischen Produkte.
  • anatomyjane 20.11.2015 22:05
    Highlight Highlight Rhabarber, hier hast du ganz viele Herzlis für deine tollen Kommentare ❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️
  • Gee-Jay 19.11.2015 00:23
    Highlight Highlight Wie sollen wir Tiere halten? So, wie wir unsere Kinder "halten". Oder eben gar nicht. Und vor allem sollen wir sie nicht töten oder ausbeuten, um deren Fleisch oder Milch zu "geniessen". Es ist einfach nicht mehr nötig und in dem Ausmass, wie es heute tagtäglich passiert auch alles andere als "natürlich" - Stichwort Massentierhaltung (ja, ja, "ich esse nur Flesich vom Bio-Bauern", schon klar). Es ist eine ökologische Katastrophe über die einfach hinweggesehen wird, damit wir "geniessen" können. Ich habe auch lange weggesehen. Jetzt nicht mehr. #Cowspiracy
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  • Fonzie 18.11.2015 23:13
    Highlight Highlight First World Problems par excellence ;)
    • Gee-Jay 19.11.2015 00:09
      Highlight Highlight Die Auswirkungen des Fleisch-Konsums betrifft alle. Recherche ist angesagt ;-)
  • shills-anonymous 18.11.2015 23:04
    Highlight Highlight Auf die Frage, was Veganer eigentlich noch essen, gebe ich gerne diesen Link weiter:

    http://www.rezeptefuchs.de/

    Und noch etwas zum darüber nachdenken:

    Ich "bin" nicht Veganer/in, ich ernähre mich und lebe vielleicht noch Vegan.

    Ich "bin" kein Fleischesser/in, ich ernähre mich von Tieren und lebe von ihnen.

    Es gibt auch viele Gewohnheiten, die dazwischenfallen. Doch wir 'sind' sie nicht.

    Wir sind Menschen. Wir sind flexibel. Wir können mehr oder weniger frei entscheiden. Wir können uns temporär oder um-entscheiden.

    Probiert aus, seit frei :)
  • SanchoPanza 18.11.2015 22:34
    Highlight Highlight es ist kein Problem für sich selbst vegan zu Kochen. Aber zB auswärts Essen ist, abgesehen von grösseren Städten wie Zürich, schon als Vegetarier mühsam.
    • leya 10.02.2016 23:17
      Highlight Highlight Die Nachfrage bestimmt ja angeblich das Angebot.. Solang die Menschen soviel Fleisch wollen, wird auch soviel produziert.
    • SanchoPanza 11.02.2016 07:41
      Highlight Highlight ja da wäre ich jetzt nicht so sicher. Fleisch & Milchrpodukte sind deutlich lukrativer als Gemüse & Obst - und die Bauern-Lobby ist die stärkste Lobby der Schweiz...
      Bsp: Milchprodukte, allen voran Butter, haben wir dank Subventionen für Milchkühe eine massive Überproduktion. Das geht soweit das subventionierte CH-Milch zu Pulver verarbeitet wird und in Afrika zu Schleuderpreisen verscherbelt wird und den einheimischen Markt für Frischmilch zerstört. Kein Witz!
      btw, ich bin weder Vegi noch Veganer und gerne bereit statt 80Rappen 2 fr für einen Liter Milch zu bezahlen.
  • 2sel 18.11.2015 19:45
    Highlight Highlight Es soll jeder essen, was er will bzw. was er mit seinem Gewissen vereinbaren kann. Ich esse gerne ein gutes Stück Fleisch zwischendurch, muss aber nicht jeden Tag sein. Das ganze Bashing durch die Medien "Vegan / Vegetarisch" gegen Fleisch finde ich überflüssig...
  • fuegy 18.11.2015 17:05
    Highlight Highlight Bei dieser ganzen Fleisch Ja/Nein Debatte frage ich mich immer; Wie hat sich mein Körper und dessen Biologie in den ca. 30'000 Jahren verändert? Soweit ich weis kaum oder gar nicht. Damals sind wir nachweislich hauptsächlich Jäger und Sammler gewesen. Tiere gab es zu hauf, Gemüse und Getreide (Vegetarische/Vegane Nahrungsmittel) mussten erst "erfunden" oder durch Genmanipulation gezüchtet werden. Das heisst für mich, dass eine rein vegane/ vegetarische Ernährung nicht ganz das richtige sein kann für meinen Körper, unabhängig von all den unzähligen, nicht repräsentativen Studien.
    • Dewar 18.11.2015 17:47
      Highlight Highlight Die Leute vor 30'000 Jahren hatten aber auch noch keine Lebenserwartung von über 80 Jahren. Dabei ist die Ernährung sicher nicht der Hauptaspekt, aber sicher auch mit ein Grund. Zudem hat sich unsere Biologie sehr wohl verändert.
      Und ob man jetzt Fleisch isst oder nicht: Mit der Ernährungsweise von vor 30'000 Jahren hat unser heutiger Konsum rein gar nichts mehr zu tun.
    • The Host 18.11.2015 18:19
      Highlight Highlight "gemüse und getreide mussten erst erfunden werden"? dann ist der erfinder heute sicher steinreich :-)
    • blueberry muffin 18.11.2015 23:33
      Highlight Highlight Stimmt. Die Menschen ernährten sich für den Grossteil ihrer Existenz von Dingen in unsern Abfalleimern. En Guete.
  • Tilman Fliegel 18.11.2015 16:28
    Highlight Highlight Also es geht ja nicht nur ums Fleisch, sondern um viele weitere leckere Lebensmittel: Käse, Joghurt, Honig, Gummibärchen. Ausserdem ist es auch blöd von "ein paar Sorten Fleisch" zu reden, denn ich esse ja nicht einfach ein Stück Fleisch, sondern z. B Würste, Schinken und ganze Gerichte, wo das Fleisch halt eine Zutat ist. Dafür esse ich aber kein Tofu, das ist mein Beitrag zu einer besseren Welt:-)
    • Tilman Fliegel 18.11.2015 21:17
      Highlight Highlight Ich weiss nicht welche Tiere wieviel Soja essen. Aber für mich ist die Welt besser, wenn auf meinem Teller kein Tofu ist. Ich esse dann auch gerne lieber einmal Fleisch als 10 mal Tofu.
    • I don't know what you heard about me 18.11.2015 21:45
      Highlight Highlight Naja, einmal Fleisch entspricht aber eben ca. 10x tofu, das die Tiere assen, wie Rhabarber korrekterweise erwähnte. Also ich kann deinen Gedankengang nicht nachvollziehen 😯
    • EvilBetty 18.11.2015 22:26
      Highlight Highlight Seine persönliche kleine Welt ist in Ordnunger wenn er Fleisch isst statt Soja. Kann ich machvollziehen.

      Ist doch nicht so schwer zu verstehen?...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Brienne von Tarth 18.11.2015 15:55
    Highlight Highlight Eigentlich braucht es diese ganze vegan/vegetarier bewegung gar nicht... Doch so wie es ist, bin ich froh gibt es sie. Es braucht ein Gegengewicht zu den Leuten die jeden Tag Fleisch essen. Das problem ist drum nicht DAS wir Fleisch essen, sondern das wir VIEL ZU VIEL essen. Somit ist der Verbrauch viel zu gross und das wirkt sich auf die Tierhaltung und Umwelt aus. Weil die Kosten niedrig gehalten werden müssen, sind Tiere auf engstem Raum eingepfercht um noch mehr Profit zu machen. Ich esse höchstens an 3 Mahlzeiten in der Woche Fleisch und das ist gut so, so ist es immernoch etwas besondres
  • El_Sam 18.11.2015 15:21
    Highlight Highlight ich weiss die Frage hat etwas von einem aufgewärmten Burger, aber ich habe immer noch keine schlüssige Antwort erhalten.

    WIIIEEESSSSOOOOOO muss ein Vegetarier oder Veganer etwas kreieren und essen, das die Struktur, Optik und den Geschmack von Fleisch oder Fleischerzeugnissen imitiert?

    Die Küchen dieser Welt bieten definitiv viel neues und tolle Rezepte (ob mit oder ohne Fleisch speilt da wohl keine Rolle). Aber aus Gemüsehack (schon das ist für mich Stumpfsinnig) etwas zu braten, das wie ein Fleischburger aussieht und schmeckt, geht mir nicht auf.
    • Sveitsi 18.11.2015 15:33
      Highlight Highlight Man... Es sind doch nicht die Vegetarier/Veganer die in den Laden gehen und sagen, sie hätten gerne Tofu/Quorn/wasauchimmer in Wurstform. Was können sie dafür, wenn die Industrie die Ware in dieser Form herstellt? Sie deswegen boykottieren?
      Und zum Geschmack: Wenn man auf Fleisch verzichtet, heisst das ja nicht, dass man den Geschmack nicht mag. Manche verzichten zum Wohle der Tiere darauf.

      Gegenfrage: Welche Form würdest du denn vorschlagen?
    • Heimatlos 18.11.2015 15:37
      Highlight Highlight Ein Burger hat ja jetzt nicht gerade die Form eines Tiers :D Ich mag Burger zum Essen (pflanzlich) Und ich mag Kühe (ganze lebendige Kühe, welche auf Wiesen stehen und mich nicht an Burger erinnern. :D)
    • MarGo 18.11.2015 15:45
      Highlight Highlight Und mir geht nicht auf, dass es immer noch Menschen gibt, die ihren Burger aus totem Tier herstellen, obwohl, wie du sagst, es auch tierleidfreie und ökologischere Alternativen aus Gemüse gibt, die genauso aussehen und schmecken...
    Weitere Antworten anzeigen
  • dä dingsbums 18.11.2015 15:14
    Highlight Highlight Selbstverständlich kann man sich auch als Veganer abwechslungsreich ernähren.
    Was ich sehr interessant finde, ist die Nachricht an und für sich. Ein Magazin kürt einen fleischlosen Burger zum besten der Welt. Also, ein paar Leute in einer Redaktion probieren verschiedene Burger und erklären etwas geschmackliches, was subjektiver nicht sein könnte, zum Besten auf der ganzen weiten Welt.
    Wenn wir im Pub zu viert diskutieren wo es den besten Burger gibt, gibt es vier unterschiedliche Meinungen. Es geht um Geschmack, da ist das Beste immer Subjektiv und eigentlich keine Schlagzeile wert.
    • The fine Laird 18.11.2015 17:02
      Highlight Highlight Richtig.
    • dä dingsbums 19.11.2015 03:36
      Highlight Highlight @Rhabarber: Eine Hitparade entsteht nicht, weil man Menschen nach der Meinung fragt, sondern weil man nachschaut was sich am besten verkauft hat. Das ist was ganz anderes.
    • dä dingsbums 19.11.2015 16:07
      Highlight Highlight Rhabarber, Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen. Eine Hitparade ist eine Statistik die auf Verkaufszahlen basiert. Egal wie genau erfasst wird, es gibt keine Subjektive Interpretation der Daten.
      Ein Verkostung von Burgern ist subjektiv und nicht Statistik. Auch wenn es bei der Verkostung Regeln gibt und Punkte für Aussehen, Gewicht, Preis etc. Es ist im besten Fall Infotainment. Durchaus unterhaltsam, aber nicht wirklich breakting News. Gibts bei Pro7/Galileo fast jeden Tag in der einen oder anderen Form zu sehen.
      Die Schlagzeile "der beste Burger der Welt" ist reine Effekthascherei.
  • blablahochzehn 18.11.2015 15:12
    Highlight Highlight Bei der Umfrage fehlt mir die Antwort: Ich esse Fleisch, würde diesen Burger aber erst probieren, wenn ich weiss was drin ist.

    Das weiss ich eigentlich immer gerne...
    • blablahochzehn 18.11.2015 16:50
      Highlight Highlight Nicht so, wie ich weiss, dass ein Broccoli aus Broccoli besteht, okay, aber ich nehme an, das war eh nur eine rhetorische Frage.
    • blablahochzehn 19.11.2015 07:43
      Highlight Highlight Ja, okay, ich habe mich falsch ausgedrückt. Ist es okay, wenn ich sage: Ich weiss, wie ich selber einen Hamburger mache. Aber ich weiss nicht, wie der obige vegane Hamburger gemacht wurde.
      Das ist eher das, was ich meine.

      Ich verstehe aber natürlich auch was Du sagst und esse sowohl mein Gemüse saisonal und regional als auch das Fleisch von Metzgereien, wo ich immerhin die Zulieferer ergo die Haltung der Tiere kenne.
  • Tom Foolish 18.11.2015 15:10
    Highlight Highlight Sit wenn isch en Burger öpis "gschiids z'essa" ??
    • The Destiny // Team Telegram 18.11.2015 17:46
      Highlight Highlight @p4trick, ein Burger aus MC Donalds und co. Würde glaub ich auch nicht in deine Wertetabelle fallen.
    • Walter Sahli 18.11.2015 19:25
      Highlight Highlight Und Gemüse hat's auch drin! Und Früchte! Ein Burger ist also nicht nur ausgewogen, sondern auch gesund! *sabber*
  • Bene883 18.11.2015 14:06
    Highlight Highlight Es steht richtig im Artikel. Mainstream, Hipsters und New York. Vegetarier / Vegan sein ist hip und ich wage die Behauptung, 80% der vegis sinds aus genau diesem Grund. Wer aus Überzeugung oder aus gesundheitlichen Gründen Vegi ist ist mir sympatisch, die mode-vegis sind mir zuwieder. Würde den Burger trotzdem gerne mal probieren, da ich Gemüse mindestens eben so gerne mag wie Fleisch.
    • MarGo 18.11.2015 14:35
      Highlight Highlight ich denke da eher, dass mindestens 80% der Veganer dies aus ökologischen, ökonomischen, gesundheitlichen oder ethischen Gründen sind. Darf ja gerne von allen getestet werden, "Mode", "Trend" und "Hip sein" reichen vielleicht für 2 Wochen das durchzuziehen, wer das Ernst meint, braucht bessere Gründe, die es ja zum Glück zu Hauf gibt ;) aber das ist nur meine Meinung. :)
    • Dewar 18.11.2015 16:17
      Highlight Highlight Wieso sollen "Mode-Vegis" schlecht sein? Ich bin selbst nicht Vegi, sondern achte "nur" auf einen bewussten und minimierten Fleischkonsum. Aber jeder, der weniger Fleisch isst, tut den Tieren, der Umwelt und u.U. der eigenen Gesundheit gut. Die Beweggründe dahinter interessieren mich nicht, solange der Effekt ein positiver ist. Und dass es ein Trend ist, führt auch dazu, dass es immer unkomplizierter wird, sich vegetarisch zu ernähren, weil immer mehr Alternativprodukte auf den Markt kommen. Dadurch werden wiederum mehr Leute zu nachhaltigeren Ernährungsformen motiviert.
    • Bene883 18.11.2015 17:47
      Highlight Highlight Weil zuviel auch zuviel sein kann... Solarstrom ist gut, wenn jeder Solarzellen auf seinem Dach montiert wird es ausbeuter geben, welche silizium mit menschenunwürdigen Methoden abbauen lassen. Genau so wird es mit Tofu etc. werden wenn alle Vegi werden würden. Ergo ist Vegi sein eine Mode, jeder machts, dann wirds verteufelt aus eben genannten Gründen und der Trend ist wieder weg. Wieso so weit kommen lassen? Die Mischung machts.
    Weitere Antworten anzeigen
  • atomschlaf 18.11.2015 13:00
    Highlight Highlight Die Diskussion um das *Potential* vegetarischer oder veganer Ernährung kann man gern für beendet erklären, die erscheint mir aber weitgehend sinnfrei. Das Potential war schon immer da, wenn man es erkennen wollte.
    Ein ganz anderes Thema ist die Praxis und insbesondere was einem die hiesige Gastronomie so auftischt. Da nützt mir aber ein Burger der auf einem Geheimrezept basiert und nur in New York erhältlich ist, herzlich wenig.
    Oder soll ich für jeden Burger über den Atlantik fliegen? Da kann ich noch viele furzende Rinder verspeisen...

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